xXOneOkRockXx
Trust weiblich - 18 Jahre, Taka's Unterwäsche xD// Wuppertal, Deutschland
Blog 61
Hier seht ihr Texte, Geschichten, News oder Lieder die ich geschrieben habe. 
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Wieder ein neuer SONGTEXT von mir xD
jaa das is schon der dritte song den ich geschrieben habe xD und jaa ich hab ihn aus meinen gefühlen heraus geschrieben wie ich mich momentan fühle...
und wie ich 2 leute die ich kenne finde.... viel spaß freunde ^^
Über Wolken Gehn
Ich spühre eine leichte Briese weht um mir.
Das Sonnenlicht es lässt mich wieder auferstehn.
Wieso? Warum? Warum glaubt mir niemand mehr!
Was bin ich was bis du was sind wir?
Bin ich wirklich das?
Ein Monster, ein Lügner ich kann mich nicht mehr sehn.
Der Spiegel, meines Herzens ich zerschlage ihn in blinder Wut.
Wieso sagen sie ich lüge?
Wieso behaupten sie das ich ein böser Mensch bin.
Was hab ich euch getan?
Das ihr mich so verletzt!
Chorus:
Der Himmel leuchtet Rot.
Ich will dort oben wandern gehn.
In der leichten Briese, will ich gleiten.
Ich will über Wolken gehn.
Da ist die Sonne.
Ich kann sie spühren.
Könnt ihr mich nicht verstehn?
Ich will bald gehn.
Was seit ihr für Menschen das ihr urteilen könnt.
Seit ihr so mächtig oder schwach?
Verdeckt ihr eure eigenen Lügen um zu behaupten ich seie schlecht?
Ihr könnt doch nichts außer Wahrheit verzerren.
Ihr gebt mir bald den Gnadenstoß.
Doch ich werde mich niemals euch beugen.
Denn ich besitze noch ein Herz!
Bald ist meine Zeit!
Chorus:
Der Himmel leuchtet Rot.
Ich will dort oben wandern gehn.
In der leichten Briese, will ich gleiten.
Ich will über Wolken gehn.
Da ist die Sonne.
Ich kann sie spühren.
Könnt ihr mich nicht verstehn?
Ich will bald gehn.
Ihr werdet, verbrennen.
An eurem eigenen Feuer ihr werdet sehn.
Und wenn es soweit ist, dann werde ich im Himmel dort oben sein.
Chorus:
Der Himmel leuchtet Rot.
Ich will dort oben wandern gehn.
In der leichten Briese, will ich gleiten.
Ich will über Wolken gehn.
Da ist die Sonne.
Ich kann sie spühren.
Könnt ihr mich nicht verstehn?
Ich will jetz gehn. -
Mein neuer SONGTEXT *-*
Den hab ich selbst geschriben den Song...
er geht an jemanden der mir sehr nahe stand...
aber leider...
befürchte ich das unsere Freundschaft keinen Sinn mehr ergibt... ich entschuldige mich in dem song für alles was ich je falsch gemacht habe, aber er soll auch anderen gefallen also auch euch leser...
viel spaß
Du und Ich
Alleine gelassen steh ich dort im Regen.
Weit und breit ist niemand.
Der Regen verdeckt meine Tränen...........
Angesicht zu Angesicht steh ich vor meinem Spiegelbild.
Wer ist das?
Dieser Mensch der dort weint?
Wieso weint sie?
Wieso schmerzt ihr Herz?
Es zersprang!
Scherben liegen im Regen der Vergessenheit.
Wie kleine Sterne funkeln sie auf dem Boden der Tatsache.
Wieder steh ich vor dem goldenen Tor und bekomme es nicht auf.
Der Schlüssel liegt im inneren meiner Selbst wo ich ihn nicht erreichen kann.
Mein Selbst liegt im Dunkeln der Zeit.
Ich verblasse!
Langsam zerrt die Kälte an mir.
Ich kann mich nur noch atmen hören.
So kalt. Wie damals.
Als sie mich verlassen haben.
Chorus:
Du und ich wir waren eins.
Doch die Vergangenheit schimmert in der Ferne.
Du und ich, wir waren immer zusammen, aber das Schicksal hat uns entzweit.
Unendlich weit, wie das Meer meiner Tränen.
Sie spühlen mich ins Morgen Licht.
Unendlich weit, wie meine Trauer.
Durch stößt du mein Herz, dann bin ich endlich frei.
Vogel frei.
Wieder das gleiche Spiel.
Wieder der gleiche Zug.
Er fährt im Bahnhof ein wie die Leere in meinem Herzen.
Einsam und verlassen steh ich im Wald meiner Ängste.
Und warte auf das Licht, was mir den Weg nach Hause leuchten soll.
Es wird niemals kommen.
Niemand wird mich hier je finden können.
So tief im dunklen Wald.
Die Ängste erdrücken mich.
Meine Energie um weiter zu laufen fällt.
Ich bin bald unten, doch ich versuche mich hoch zu kämpfen.
Immer höher, doch dann.
Rutsche ich auf meinen Zweifeln aus und falle in die Schlucht meines Selbsthasses.
Nun bin ich ganz unten.
Und ich stelle fest wer an allem jemals Schuld gewesen ist.
Ich......
Chorus:
Du und ich wir waren eins.
Doch die Vergangenheit schimmert in der Ferne.
Du und ich, wir waren immer zusammen, aber das Schicksal hat uns entzweit.
Unendlich weit, wie das Meer meiner Tränen.
Sie spühlen mich ins Morgen Licht.
Unendlich weit, wie meine Trauer.
Durch stößt du mein Herz, dann bin ich endlich frei.
Vogel frei.
Letzt endlich steh ich wieder vor dem gleichen Tor.
Und mir wird klar... ich werd dich nie mehr wiedersehn. -
As ONE OK ROCK Kapitel 2
Kapitel 2. TAKA
Nun saß ich mit Taka in dem kleinen Lokal und zusammen schlürften wir ein Nudelsuppe. Ich saß gegenüber von ihm und starrte nur auf meine Suppe.
“Sag mal, du hast mir immer noch nicht erzählt was du eigentlich hier so treibst?”, riss er mich aus meine Gedanken. “ Ich äh… Nun ja ich bin aus meiner Heimat ausgewandert um hier mein Leben auf die Reihe zu bekommen… um nun ja, eine berühmte Game-Designerin zu werden”, erzählte ich ihm. “Game-Designerin? Wow, dann hast du dir aber was großes vor genommen kleine. Ach sag, wie ist eigentlich dein Name?”. Ich starrte ihn an und: “ Svenja Meinusch, äh , aber bitte nenne mich Subi, weil ich hasse meinen richtigen Namen”, ich lächelte ihn an. “Och wieso dein richtiger ist aber ganz hübsch finde ich, na ja gut Subi… Subi ist doch japanisch oder?” Ich lächelte und schaute verlegen zur Seite: “Ja es ist japanisch. Den gaben mir damals Freunde von mir den Namen durch einen erfundenen Charakter von mir”. Er schaute mich an und begann zu lächeln: “ Na ja eins haben wir schon mal gemeinsam, wir mögen unsere richtigen Namen nicht ha ha. Takahiro find ich so altmodisch irgendwie. Ich weis auch nicht na ja he he ”. Wie er lachte und lächelte, dass faszinierte mich. “Äh, ach ich mag deinen Namen Taka. So altmodisch ist er auch nicht”. “Findest du? Na ja ich finde ihn schon ziemlich altmodisch, aber lass uns jetzt nicht über Namen sprechen sonst langweilen wir uns bald”. Ich schaute ihn an und nickte vorsichtig. Nach einer Weile waren wir fertig und gingen zu mir. Er trug mir meine Einkaufstaschen hinein und stellte sie in die Küche auf der Ablage. Er schaute meine Pflanzen an die auf der Fensterbank standen. ”Die sind ja sehr gesund”. “Was?”, ”Na deine Pflanzen sind sehr gesund”, er zeigte auf meine Pflanzen. “ Ach so, ja ich kümmere mich gerne um Pflanzen. Wenn man welche zu Hause hat, dann ist man auch nicht mehr so alleine finde ich. Pflanzen sind eben Lebewesen können es, aber nicht so zeigen”. Ich räumte alles aus während Taka sich weiter um sah. “Recht schön hast du es hier Subi. Etwas klein, aber es ist schön, gefällt mir”, und wieder lächelte er mich an. “Eh ich em, da… danke”, ich wurde richtig rot im Gesicht und hab ein ziemlich abgehacktes lächeln von mir gegeben. “Na ja Subi. Ich muss wieder los meine Jungs warten auf mich”, ich schaute etwas traurig, “Schon? Na gut em ich bring dich zur Tür”. Ich brachte ihn zu meiner Haustür. Ich wollte gerade die Tür schließen als er seine Hand auf die Tür machte und runter in meine Höhe kam ganz nah an meinem Gesicht und sagte: “Keine Sorge ich komm dich öfters besuchen. Mich wirst du nicht mehr los, vielleicht haben meine Jungs Lust nextes mal mit zu kommen. Wir sehn uns kleine Subi”, sagte er in einem lieben Ton, lächelte mich an und gab mir einen Kuss auf die Wange und ist den Gang runter verschwunden. Ich starrte gegen die gegenüber liegende Wand meiner Haustür und meine Blick starrte das helle Blau der Wand an bis ich die Tür schloss und mich im Wohnzimmer aufs Sofa setzte und fernsehen schaute. Nach einer weile wurde es mir zu langweilig, dass ich meine Stereoanlage an machte und zufälligerweise ONE OK ROCK lief. Ich tippte zum Rhythmus der Musik die durch den Raum hallte aufs Sofa an der Kopflehne. Ich lag da und starrte zur Holzdecke und sah sein Gesicht. Zum verrückt werden dachte ich. Das kann doch nicht sein das ich jetzt an ihm denken muss nur wegen eine freundschaftlichen Kuss auf die Wange. Ich hielt meine Wange fest und atmete tief ein und aus. “Takahiro,… was machst du nur mit mir…”. Ich legte mich auf den Bauch und starrte zum Fenster und irgendwie schlief ich ein, weil die Musik mich zum Träumen ein lud. Nach fünf Stunden riss mich meine Türklingel aus meinen Träumen. Ich sprang auf und hatte ganz wuselig Harre und starrte wie ein Fisch zur Tür. Ich rannte zur Tür machte meine Haare richtig und öffnete die Tür. “ Eh ja?”. Dort vor mir stand die alte Dame Frau Mamoto und lächelte mich an. “ Hallo Subi-chan, ich hab mir Sorgen gemacht du wolltest doch zu mir und einen Tee mit mir trinken”. Ich schaute erschrocken: “ Ach her je ich hab das total vergessen! Bitte verzeihen sie mir!” , ich verneigte mich. “ Ha ha ach Kind das ist doch nicht schlimm. Männer verdrehen uns immer die Köpfe”, kicherte sie und schaute mich an. “Männer? Verdrehen? Köpfe? Hä? Was… meinen sie damit Frau Mamoto?”. Ich lief rot an und schaute ziemlich erschrocken. “Ha ha ich hab ihn gesehn mein Kind”, zwinkerte sie mir zu und fuhr weiter fort, “Ein sehr hübscher junger Mann den du da hast. Er ist ja richtig schnuckelig der süße”, zwinkerte sie mir wieder zu und stupste mit ihren Ellenbogen gegen meine Hüfte. “A… achso sie haben Taka gesehn, ha em ja”. Ich stotterte und wollte mich irgendwie raus reden, aber diese Dame wusste bescheid ohne das ich ihr was sagte. Sie ist echt klasse. “Na ja ich lass dich nun mal allein wir sehn uns morgen. Ich hoffe du magst Sushi. Ich koche mit für dich Subi. Bis dann!”. Frau Mamoto ging mit ihrem kleinen Krückstock davon in den Aufzug und fuhr hinunter, während ich wieder hinein ging und mich Bett fertig machte. Es war 23:34 Uhr und ich saß am Küchentisch und trank Soda als plötzlich es an meiner Tür schellte. “Hm? Was ist denn jetzt los?”, die Soda rinnt an meiner Wange runter ohne das ich es bemerkte und ich trottete zur Tür mit einem schläfrigen Blick und öffnete sie. Schon kam mir eine Stimme entgegen: “Konnichi wa Subi-chan! Sorry das ich dich so spät störe und eh “. Dort stand Taka ob meiner Tür. Meine Augen wurden größer und er starrte mich an. “Ich will dir ja nicht zu nahe treten aber”, er nahm ein Taschentuch aus seiner Hose und wischte mir die Soda weg, “So, jetzt ist es weg. Also Soda trinken musst du noch mal gründlich üben ha ha”. Er lachte und lächelte mich an. “Em, danke. Was em bringt ich dazu mich zu besuchen?”. “Na ja ich wollte dich fragen ob du morgen Nachmittag Lust hast mit mir, Tomoya, Toru und Ryota wohin zu gehen?”. Ich fing an zu lächeln: “Sehr gerne wieso nicht hihi. Na ja ich hoffe es macht dir nichts aus wenn ich mich oft blamiere”. Er stutzte mich an: “Blamieren?”. Ich nickte: “Ja blamieren. Ich bin sehr, sehr, sehr tollpatschig, aber Ninja du hast es sicher… schon bemerkt”. Er lächelte: “Ja mein Hintern weis es noch ganz genau he he”. “Ja es tut mir ja immer noch Leid, dass ich so grob gegen deinen Hintern gefahren bin”, ich schaute auf den Boden. Plötzlich klopfte er mir auf die Schuler und sagte: “Hey Kopf hoch. Mein hintern lebt doch noch und außerdem sonst hätten wir uns nie kennen gelernt! Ist doch mal ein gute erfahren sich anfahren zu lassen ha ha”. Ich lächelte ihn an: “Du bist schon eine Type. Nein eigentlich seit ihr alle vier richtige Komiker”, ich fing an zu lachen und Taka lachte mit mir. “Ja dann, wenn du uns so siehst”. “Darum mag ich euch ja auch”, ich schaute verlegen weg. “Mhm… und ich mag dich auch, weil du ein etwas anderer Fan bist als ich solche in erinnern habe. Genau deswegen bin ich auch anders zu dir, weil du anders zu mir bist”. Ich schaute ihn an und wurde rot im Gesicht. Ich wollte gerade was sagen als: “So du. Ich muss los sonst fragt man sich noch wo ich bleibe. Wir sehn uns morgen Subi-chan. Nicht vergessen”. Schon wieder gab er mir einen Kuss auf die Wange, winkte mir und ging den Gang hinunter. Ich machte gleich die Tür zu und starrte durch meine Wohnung. “Das, ist nur freundschaftlich gemeint Subi. Er mag dich mehr auch nicht. Oder”? Ich war wie gelähmt und bin nach fünf Minuten ins Schlafzimmer gegangen und legte mich ins Bett. Ich schaute an die Decke und plötzlich fühlte ich mich nicht mehr allein. Die Einsamkeit war verflogen und ich fühlte mich richtig wohl. Morgen wird ein bestimmt toller Tag werden, dachte ich mir und schloss die Augen. In meinem tiefsten Inneren hörte ich seine Stimme. Ich hörte ihn sprechen mit mir. Das ging eine ganze Weile so, dann schlief ich ein.
ENDE von Kapitel 2 -
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As ONE OK ROCK Kapitel 1
As OneOkRock
A Little Girl In A Big City
Kapitel 1. Ankunft 3:09 Uhr Flughafen Tokio
Willkommen Subi!!!
Es war eine heiße Sommernacht in Tokio, Japan. Ich war gerade erst angekommen und es war 3:09 Uhr Morgens in der früh und ich war total aufgeregt, denn hier und jetzt begann mein neuer Lebensabschnitt in Japan. Ich war hier her geflogen, weil ich mein eigenes Leben auf die reihe kriegen wollte. Ich wollte hier eine Ausbildung machen und einer der berühmtesten Game-Designer der Welt werden bei Square Enix! Ich verlasste den überfüllten Flughafen. Alle Menschen drängelten sich hinaus ins freie. Ich zog meinen großen Rolli hinter mir her und war total geschafft vom Flug. Heute trug ich wieder meine schwarze Jeans Hose und eins meiner Linkin Park T-Shirts die sicher in meinem neuen Leben nicht fehlen durften. Ja und das wichtigste meine Vens und meine Katzen Ohrringe. Voll bepackt machte ich mich auf den Weg zu meiner Wohnung. Meine anderen Gegenstände werden mir später von Deutschland zu geschickt darüber bräuchte ich mir keine Sorgen machen meine Eltern regelten das schon. Ich stand nun an einer Taxihaltestelle und schon fragte mich ein Taxifahrer ob ich einsteigen wolle ich nickte. ”Oh ja sie kommen mir sehr gelegen mein Herr, ja ich müsste zu meiner Wohnung”, sagte ich Höflich. “Kein Problem junges Fräulein. Steigen sie ein, sagen sie mir die Straße, ich bringe sie in Null Komma nichts dahin!” antwortete er mir sehr nett. Schon wurde mein Rollkoffer verfrachtet und ich stieg hinein. “Straßenname?” fragte er mich. “Sakurasou” antwortete ich. “Ha ha hast du ein Glück, die ist ganz in der Nähe!”. Ich nickte und er fuhr los. Ich schaute hinaus aus dem Fenster. Die Lichter der Stadt tanzten an der Fensterscheibe des Taxis wie kleine Bunte Feen. Ich war überwältigt, denn so eine Farbenpracht an Lichter hatte ich noch nie zuvor gesehn und diese vielen Schilder und Schildchen die dort an den Wolkenkratzer hingen und Menschen auf etwas aufmerksam machen wollten faszinierte mich. All diese ganze Schönheit machte mich aber auch etwas traurig, denn von Natur war in dieser Stadt so gut wie nichts mehr zu sehn. Ich seufzte und schaute weiterhin hinaus. “So wir sind da.” riss mich aus meinen Gedanken. “Hm? … was oh achso em ja danke schön.” ich lächelte stieg aus der Taxifahrer gab mir meinen Koffer und ich gab ihm sein Geld plus Trinkgeld. “ So ein wenig Trinkgeld für sie”, sagte ich und er antwortete darauf hin, “ Vielen, vielen Dank junges Fräulein eine schöne Nacht in Tokio wünsch ich ihnen”. “Ja danke ihnen auch”. Flux nahm ich meinen Rolli und ging zu dem haus in dem ich neuerdings wohnen sollte. Ich schloss die Haustür auf und betrat den Hausflur. Es war alles ziemlich Modern eingerichtet auch schon von außen war das Haus Modern gestaltet. Das haus stand an mitten in einer Häuserreihe aus Modernbauten. Ich sah einen Aufzug und dachte mir, nimm lieber den Aufzug sonst wird dir der Rolli noch schwerer als er ist. Ich ging zum Aufzug und stieg hinein. Das Stockwerk wo sich meine Wohnung befand, war das zehnte Stockwerk. Ich kam an und schloss meine Wohnungstür auf. “Hm… wow es ist wunderschön und die Möbel sind auch schon da sehr gut”. Ich ging mit meinem Koffer in mein Schlafzimmer und stellte ihn neben meinem bett und setze mich aufs Bett. “ Endlich… bin ich hier… das ich hier sein kann ist echt ein Wunder”. Ich lehnte mich zurück und starrte an die Decke. Langsam zog das Gefühl der Einsamkeit in das kalte finstere Zimmer. Plötzlich merkte ich wie Einsam ich doch bin in dieser Stadt. Ich drehte mich auf die Seite und schaute zum Fenster. Ich war einfach u müde um mich jetzt noch um zu ziehen, darum schlief ich letzt endlich in meinen reise Klamotten ein. Am nexten Morgen wachte ich erst um 11:39 Uhr auf. Die Sonne schien in mein Fenster als würde sie “Hallo Svenja na, gut geschlafen” sagen. Ich gähnte kratzte mich am Kopf und stand auf. Ich sah ziemlich müde aus und zog mich schnell um. Nun war ich bereit mein haus ein zu richten. Ich war den ganzen Tag lang nur am putzen, saugen, Staub wischen, Möbel verschieben, innen Einrichtungen kaufen und schließlich noch die matte vor der Tür legen. “ Puh geschafft… nun muss ich nur noch Lebensmittel einkaufen”. Ich zog meine Schuhe an und ging hinaus den Flur entlang. Dort kam mir eine alte Dame entgegen die sehr sympathisch aussah. “Konnichi wa”, sagte ich in einem lieben Ton zu ihr, sofort begann sie zu lächeln an und antwortete “Konnichi wa junges Fräulein”. “ Ein schöner Tag heute, finden sie nicht?”, “Ja es ist ausgezeichnet mein liebes. Sag wieso ganz allein? Wo sind denn deine Eltern?”. Ich lächelte und antwortete, “ Eltern? Ich wohne alleine hier”. “Alleine? Wieso denn das? Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf?”. Ich antwortete wieder nett und freundlich mit einem lächeln, “ Ich bin 18”. “ Oh 18? Du meine Güte so jung und hübsch alleine in dieser Stadt? Du bist sehr mutig, wenn ich das mal so sagen darf”. sie lächelte mich an und ich sagte kurz darauf, “ He he ja, aber ich hab einen Traum und darum bin ich hier und ich werde darauf hin arbeiten”. Die Dame lächelte, “Na dann, viel Glück dabei. Wenn du später ja noch etwas Zeit hast komm mich doch mal besuchen meine Wohnung liegt im vierten Stock.”
Ich lächelte süß zurück, “Aber sicher doch, gerne werde ich sie besuchen. Nun denn, ich geh jetzt einkaufen bis später Frau em?”, “ Ha ha Mamoto. ”Ich lachte, “Na denn, ich bin Svenja, aber sagen sie bitte Subi zu mir”, “Subi fällt mir auch weit aus leichter ha ha”, lachte die alte Dame. “ Na ja also Frau Mamoto bis später!” Sie lächelte, “Bis später mein Kind”. Ich winkte ihr zu und sie mir zurück und schon bog ich um die Ecke in den Aufzug hinein. Pfeifend und fröhlich gestimmt mit einem lächeln auf dem Gesicht, machte ich mich auf den Weg in den um die Ecke gelegenen Lebensmittelladen. Er war ziemlich klein aber für mich reichte er voll und ganz, da ich ja sowieso Menschen Ansammlungen nicht mochte. “Hm wo haben die jetzt die Kokosnussmilch…?”, ich stand vor dem Regal und war etwas nervös. Es war schließlich mein aller erster Einkauf ganz alleine und dann noch in einem fremden Land. Plötzlich stellte sich jemand mit in den weg und ich verzog mein Gesicht. “ Entschuldigung, aber ich schau mir grad das Regal an!!!”, schimpfte ich die Person an. Die Frau drehte sich um und antwortete, “ Nicht so frech junges Fräulein”. Ich verzog immer weiter mein Gesicht und zog wütend ab. Ohne überhaupt zu realisieren und nach zu denken bog ich um die Regalecke und fuhr jemanden meinen Wagen arg in den Po. “ AUA!!!”. Ich schreckte auf, “Huh? Was… wo”. Der jemand drehte sich um und bückte sich zu Boden um seine Lebensmittel die er vor schreck fallen lies auf zu sammeln. Ich schrie es förmlich hinaus in dem Moment “ Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung!!!”, ich verneigte mich mehr malst und bückte mich nun auch um ihm zu helfen. Doch dann, fassten wir beide an die selbe Packung. Seine hand auf meine. Ich lief rot an und schaute vorsichtig zu ihm. Es traf mich wie ein Blitz, denn dieser junge Mann da vor mir war mir nicht unbekannt. “Takahiro Morita” auch bekannt als “Taka” der Sänger aus meiner Lieblings J-Band OneOkRock. Ich war total in meinen Träumen vertieft als. “ Ist schon gut… es tat nicht sehr weh und danke das du mir hilfst”. Seine sanfte Stimme hallte durch meinen Gedanken. “ Em ja sicher! Entschuldige viel malst! Ich eh… hab nicht darauf geachtet wo lang ich laufe!”. Er lächelte süß und wir beide kamen zusammen hoch und schauten uns an. “ Kein Problem, aber wieso so stürmisch?”, fragte er mich mit einem lächeln. “ Äh… ich bin ziemlich nervös, weil ich neu hier bin weist du und da Nunja regt mich alles so schnell auf”. Oh Gott in echt ist er ja noch süßer dachte ich mir, aber ich wollte meine Fraulichen Gedanken ablegen und eher wie ein normaler Mensch denken. “ Magst du mit mir eine Nudelsuppe essen gehen? Ich mein, wenn du mich schon anfährst hab ich doch das recht auch deinen Namen zu erfahren, oder?” wieder lächelte er mich an und wie von einer Biene gepiekst schoss es aus mir raus, “ Ja! Sehr, sehr, sehr gerne möchte ich mit dir eine essen gehen!”. Er lächelte, “Gut dann lass uns gehen bezahlen wir schnell unsere Sachen und gehen essen. Ich kenne da einen guten Laden". Ich nickte und antwortete “ Ja gut hihi”. Wir bezahlten und verließen den Laden um direkt gegenüber in das Lokal zu gehen. Ich sah ihn die ganze Zeit auf dem Weg an, weil mit ihm hab ich wohl gar nicht gerechnet.
Ende Kapitel 1 -
Es kommt eine neue Geschichte!!!
Hallo Freunde^^ ich wollte euch sagen da ich an einer neuen Geschichte dran sitze ihr name lauted
As OneOkRock
A Little Girl In A Big City
In der Geschichte geht es um meine lieblings j-rock band und meiner wenigkeit xD ich komme neu nach Tokio und finde mich zu erst nicht richtig zu recht. mit einem großen traum und hoffnungen stelle ich mich vielen schwierigen aufgaben und schluss endlich lerne ich meine j-rock band kennen jaja alles das und noch mehr werdet ihr bald im ersten kapitel lesen können *-* also nicht verpassen
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Subi Shippuuden Kapitel 1
OPENING: http://www.youtube.com/watch?v=RDIRWKxF17g
Kapitel 1: Ein neuer Anfang!
Die goldene Sonne am Himmelszelt strahlte voller Freude auf den tag der heute nah war. Die Rückkehr des Teams aus Suna Gakure, was nur verspottet wurde.
Abends im Büro des Kazekages…
Gaara: hm…. *schreib* ….*schaut aus dem Fenster* ….
[Gedanken] der Wind… ist unser ständiger Begleiter …. Er zeigt uns den Weg in die Ferne… zeigt uns neue Orte… sagt uns wann Gefahr droht… aber……….er kann uns genauso gut auch den weg nach Haus zeigen …^-^
denn dort wo der Wind hin weht, dort sind wir wirklich da heim…
egal… wohin du auch gehst … der Wind wird bei dir sein… so auch… mein Geist ….
Gaara steht am Fenster und schaut hinaus: …..
[Gedanken] viel Glück auf deiner Reise ^^ ich hoffe du schaffst es….
Gaara berührt das Fenster mit seiner Hand
[Gedanken] ...Wer bist du?
....Su...Subenja
......was willst du?
:....i...ich.....ich wollte zu dir
.......zu mir?........wer will schon zu mir
Gaara seufzte und schaute zum Mond
[Gedanken] … wi… wiedersehn… G…. Gaara. ÓÒ
Gaara: …hm Subi…… *Gaara ging vom Fenster weg und verlies sein Büro und ging hoch aufs Dach der Villa. Er starrte in den Nachthimmel und entdeckte 1000sende kleiner Sterne* hm *seufz*
Plötzlich wehte ein Windstoß hinter ihm ihn kümmerte es nicht als…
?: der Wind… ist unser ständiger Begleiter …. Er zeigt uns den Weg in die Ferne… zeigt uns neue Orte… sagt uns wann Gefahr droht… aber……….er kann uns genauso gut auch den weg nach Haus zeigen …
denn dort wo der Wind hin weht, dort sind wir wirklich da heim…
Dort wo er mich hin führte bin ich da heim ….
Gaara dreht sich um: hm O_O?????
Ein Mädchen mit gold-blondem Haar stand hinter ihm. Ihr Haar funkelte in dem Licht des Mondes.
Gaara: O_O S… Su…. Subi?
Sie trat aus dem Schatten.
Ich: hm ^-^ Hallo Gaara … oder sollte ich lieber sagen Kazekage-sama ^^
Gaara schaute erstaunt und ging auf sie zu: d.. du bist aber gewachsen und… siehst… weiblicher aus O___O
Sie lächelte: hihi du bist aber auch größer geworden ich geh dir grad mal bis zur Brust kihihihi ^///////^
Gaara lächelte leicht: es ist schön dich wieder zu sehn… und so gesund.
Subi: em ja hihihi ^////^ wie mans nimmt es geht schon ….
Gaara: hm
Subi: Gaara?
Gaara:. Hm ? =/
Subi: ich bin …richtig stolz auf dich …*sie lächelte ihn an*
Gaara starrte sie erschrocken an: d.. danke….
Subi: ^^
~ Ja ab hier war ich wieder in Suna Gakure … schließlich hatte ich ein 3 Jähriges Training und habe hart trainiert… was euch sicher komisch erscheinen wird ist das was jetzt folgt also passt gut auf he he ~
Am nexten Tag
Subi: =_= hm yam yam
*bum Tür auf aufs Bett hobst*
Yucca: SUBI-CHAN STEH AUF KOMM SCHON HOB HOB HOB WIR KOMMEN ZU SPÄT MAN KOMM SCHON DU FAULER WOLF MACH DIE KLÜSEN AUF!!!!
Subi: Ach man Yucca … *um dreh* ich möchte noch schlafen…
Yucca: =/ du faules Stinktier komm steh auf *zieht Bettdecke weg* komm jetzt wir müssen einkaufen gehen =/
Ich gähnte und rieb mir die Augen: ja ja ich komme ja schon gib mir bitte 5 Minuten =_=
Yucca grinste: ich bekomm immer was ich will xD *raus geh*
Subi: hm ? Pff tze =] *Kopf schüttel*
Nach 5 Minuten kam ich hinaus und wir 3 gingen einkaufen.
Yuri: HEY HEY seht mal hier sind Wassermelonen xD
Yucca: und was ist jetzt daran so lustig ôo das sie deinem Kopf ähnelt oder wie?
Yuri: nee <-< eher Subis Oberweite xP
Subi: OO -/////////////- stimmt garnich
Yucca: xD
Gegen Abend kamen wir nach Haus und brachten unsere Einkäufe in die Küche.
Yuri hobste auf dem Sofa: HA HA MELONEN JEAAR!!!!! XDDD
Yucca setzte Wasser für einen Tee auf und ich stand draußen auf meinem Balkon und starrte hoch zum Mond als ich etwas entdeckte.
Ich: hm??? ….was …. Was ist das …O_O ….*misstrauisch starrte ich nach oben als ich merkte das über meinem Kopf ein Kampf statt fand, lief ich sofort hinunter zu den anderen*
Ich: YUCCA!!! YURI !!! *keuch* …gn… *ich stützte mich an der Wand ab*
Yuri kam vom Sofa und Yucca aus der Küche geschossen.
Beide: WAS IST!!!! O_____________________________O
Ich keuchte die Sätze nur so hinaus: oben überm Dorf da…. da kämpft jemand …. Gen ach
Yucca: ein Kampf ? Ôo hmm *sie schaute ernst* wir müssen sofort zu Baki-samt
Yuri: ABA SOWAS VON!!!
Wir rannten durch die Straßen und ich merkte schon wie die Menschen sich auf den Straßen Sunas tummelten, sie alle wollten das Spektakel im Himmel verfolgen. Schließlich fanden wir Baki auf einem Dach, Anweisungen geben an die anderen Ninjas.
Alle: BAKI-SAMA!!!! WAS IST HIER LOS!!!????
Baki drehte sich um: hm O_O ??? ihr drei???
Subi: gn *keuch* was ….was ist los wer ist das dort oben … *ich zeigte in den Himmel*
Baki: oh O_O Kazekage-sama kämpft dort oben gegen einen von der Organisation Akatsuki.
Subi: Akatsuki O__O
Yucca: eh wer ?
Yuri: Aka O______O Aka ehe . .. Akadingenskirchen?
Yucca: nein Yuri Akatsuki -.-**
Subi: wer sind die Ó_Ò was wollen die wollen die Gaara!!!!???
Baki schaut mich bedrückt an: hm… ja wollen sie … viel mehr seinen Bijuu.
Subi: was aber Ó_Ò wir müssen es doch verhindern wir können hier nicht tatenlos zu sehn wie Gaara ihnen ausgeliefert ist wir müssen etwas unternehmen!!!
Baki zuckte mit den Schultern: ich kann nicht mehr tun als alle darauf an zu setzen. Wir müssen nun mal damit rechnen das es mehr von denen gibt und sie das Dorf angreifen….
Subi: DIESES DORF IST MIR SOWAS VON EGAL!! HALLO WIR MÜSSEN GAARA HELFEN!!! *ich atmete ganz schnell und bekam die Wut*
Baki: ja ja ja ich weis Subi denkst du ich mach mir keine Sorgen!!!!
Ich schaute ihn wütend an: Achja… hm… kommt Leute wir müssen ihm selber helfen sonst wird da nichts draus …
Yucca: ja ist gut …
Yuri nickte und wir verließen das Dach und rannten zu einem näher gelegenes.
Ich schaute hinauf und sah zu als plötzlich Gaaras Schutz zerbröckelte begann ich zu schreien.
Subi: hm Ó_____Ò GAARA!!!!!! GAARA SAG ETWAS!!! BITTEE NEIIN!!!
Yucca: dieser Verdammte Kerl Ò_Ó was hat er getan!!!!!!!
Yuri: VERDAMMT NEIIN !! OO
Gaara versuchte mit letzter Kraft den Sand vom Dorf weg zu schaffen.
Yucca: Was O_O
Yuri: Er verbraucht doch unheimlich Kraft für so was Ó_Ò!!!
Subi: Gaara… *flüster* Ó_Ò
Mir kullerten die Tränen an den Wangen hinunter und ich konnte nicht aufhören zu weinen. Mir tat alles weh mein Herz, meine Seele alles begann an diesem Bild zu zerbrechen.
Plötzlich lies Gaara seinen Kopf hängen und viel hinunter.
Subi: NEIIIIIIIN!!! *kreisch*
Yucca: AAH MACHT WAS!!!
Yuri: GAARA-SAMA!!!
Plötzlich schnappte sich Deidara, Gaara und flog davon. Ich rannte ihm nach und schrie.
Subi: GAARA NEIIIN !!! BITTE LASS IHN HIER NIMM IHN MIR NICHT WEG!!! ICH BITTE DICH!!!! GAARA SAG WAS !!!!*ich weinte immer schlimmer meine Tränen flogen davon. Ich wollte nicht aufgeben, ich wollte ihm weiter nach rennen. Ich hörte nur Stimmen die mich aufforderten stehn zu bleiben, aber ich tat es nicht*
Yucca: SUBI BLEIB HIER!!! SUBI BLEIB STEHN ES BRINGT NICHTS BLEIB DA!!
Yuri: SUBI HÖR AUF BLEIB HIER!!! *keuch*
Sie rannten mir nach. Yucca verschwand und tauchte ur plötzlich vor mir auf und schlug mir in den Bauch meine Tränen flogen nach vorne und ich riss meine Augen auf.
Subi: G… Gaara… hin… *umfall*
Yucca: Ehng *auffang* hm …ach Cousinchen….
Yuri: Hu puuh hm … *der Wind fegt durch ihren Haaren*
Nach einer Weile öffnete ich meine Augen und die Sonne schien mir ins Gesicht.
Subi: hm =_= w… wo bin ich
Eine Stimme ertönte.
Yucca: du bist im Krankenhaus … ich hab mir gedacht ich bring dich mal hier her, wer weis wie doll ich dich geschlagen habe ^^’’’’’’.
Ich öffnete meine Augen ganz uns sah Yucca vor mir auf dem Bett sitzen.
Subi: Höö =_=?
Yucca winkte mir zu: Hi =D
Ich schreckte auf .
Subi: GAARA!!! WO IST GAARA!
Yucca fiel vor schreck fast vom Bett: @_@ Gaara em … Gaara ist nun ja U_U er wurde…em
Subi: spucks aus Ó_Ò
Yucca: er … wurde leider entführt … es gelang dem Feind ihn mit zu nehmen…. *sie starrte zu Boden*
Ich schaute erschrocken und bekam Tränen und hielt mir die Hände vor den Augen.
Subi: es ist alles meine Schuld… ich hätte auf ihn aufpassen sollen … aber wie immer hatte ich nicht die Macht dazu …
Yucca schaute mich an und nahm mich in den Arm. Sie schaute ernst an die Wand und plötzlich.
Yucca: dann…. werden wir ihn wieder holen … egal was das Dorf entscheidet…. wir entscheiden selbst …
Sie hielt mich an den Schultern fest und lächelte mich an. Meine Augen glänzten von den Tränen.
Subi: du … du willst ihn auf eigene Faust retten … Ó_Ò *schnief*
Yucca: ja … nur wir drei … wie immer … wir sind schließlich eine Familie.. und eine Familie hält zusammen.
Ich starrte sie an, denn so was hatte sie bis jetzt noch nie zu mir gesagt … das sie so was einmal sagen würde hatte ich nie erwartet.
Subi: … ja … ja du hast recht Yucca… wir sind eine Familie und als Familie kämpfen wir zusammen … wir werden ihn zusammen als Familie zurück holen …
Yucca lächelte: so will ich das von dir hören…
1 Stunde später standen Yucca, Yuri und ich am Ausgang Sunas. Gott sei dank bemerkte man uns nicht wir gingen langsam hinaus. Ich drehte mich um und mir kam eine Erinnerung hoch.
[Gedanken] Du Io?
Ja?
Bleiben wir für immer Freunde?
Na klar egal was passiert ich hab dich immer in meinem Herzen drin.
Subi: Ja …. Ich hab dich immer noch in meinem Herzen drin.. *fass mir ans Herz* ganz tief … hm
Yucca und Yuri waren schon weiter Vorne.
Yucca: hey Subi komm jetzt *winkz*
Yuri: Jaa nun komm schon
Ich drehte mich um schaute erst sehr bedrückt, aber dann lächelte ich und rannte zu ihnen.
Subi: ja los geht’s kommt ^^ .
Beide: hehehehihhihi
Wir 3 gingen der Sonne entgegen, entschlossen etwas unmögliches möglich zu machen… aber ob wir das jemals schaffen würden… das wussten wir nicht…. Wir hatten nur ein Ziel… den Kazekage…. Nein Gaara zurück zu bringen, koste es was es wolle. Um jeden … erdenklichen Preis.
Baki sah uns vom Wachposten aus wie wir das Dorf verließen.
Baki: hm … ihr drei seit verrückt… ich hoffe ihr schafft es …. Was ich bezweifle…
ENDE Kapitel
ENDING: http://www.youtube.com/watch?v=d6QE4EJrIFc -
!!!!!!GROßES PROJEKT!!!!!!
Ich habe nun endlich meine eigene geschichte angefangen zu schreiben mit eigenen Charakteren und einer eigenen Welt. Jedoch werde ih die geschichte nicht veröffentlichen und nur Leuten denen ich vertraue diese Geschichte anvertraun. Der Titel der Geschichte ist "Tenshi". Diese Geschichte ist mein Projekt mit dem ich mein aller erstes Game machen will. Ob dieses Projekt gut ist wird sich zeigen. Es werden auch Bilder des Projektes hier erscheinen, also werdet euch auch manche Charaktere bekannt sein. Mehr verrate ich zu dem Projekt in dem nexten Blog, aber nur wenn ich genug Kommis bekommen habe um das ich sehen kann das esüberhaupt jemanden interessiert, danke.
subi-chan -
Gedichte von mir
in dem Blog sind 3 Gedichte von mir...ich find sie super aber nur weil ich da meine Gefühle raus gelassen habe. Viel Spaß...
Es tut mir Leid
Es tut mir Leid...
für jedes schlimme Wort was ich sagte.
Es tut mir Leid...
für jedes Problem was ich euch bereite.
Es tut mir Leid...
das ich so bin.
Es tut mir Leid...
ich sehe keine Sinn..
Es tut mir Leid...
ich will alles besser machen.
Es tut mir Leid...
ich werd es schon schaffen.
Es tut mir Leid...
was ich gemacht hab.
Es tut mir Leid...
ich hoff ihr verzeiht mir ein letztes mal!
An EUCH
~+~Einsamkeit...~+~
das Wort, das ich an die Wand schreibe...die tiefe Leere in mir...
~+~Freundschaft...~+~
das Gesetz, das für mich als erstes gillt...bis zu meinem Tod...
~+~Hoffnung...~+~
die ich schon vor Jahren aufgab....
~+~Ziele...~+~
die ich mir setze...
~+~Vertrauen...~+~
was ich auf vielen Menschen aufbaute...
~+~Verlohren...~+~
hab ich schon vieles...
---~Jedoch...~---
gibt es für mich...doch noch Hoffnung...?
*~*Freunde...*~*
an denen ich mich fest halte und nie mehr los lasse...
*~*Freude...*~*
die ich verspühre, wenn ihr mich ansprecht...
*~*Ziele...*~*
die ich neu in die Hand nehme...
*~*Vertrauen...*~*
was ich dazu gewann...
*~*Selbstwertgefühl...*~*
durch eurer Willenskraft...
*~*Willen*~*
um stark zu werden...
und das alles...verdanke ich
~*~EUCH~*~
*~*~Danke...ihr seit...WAHRE Freunde....*~*~*
~Gedichte an meine Freunde~
~Ji-chan,Timmy, Milli, Laura, Tami, Juli, Julia, Jessy, Lena, Dominik, Eri, Bro-chan und an allen anderen die zu mir halten~
Du
*~Du hälst mich fest...~*
~*~*~auch wenn du nicht mehr kannst.~*~*~
*~Du bringst mich heim...~*
~*~*~bei jedem Wetter auch im Krieg.~*~*~
*~Du bist das Licht...~*
~*~*~am Ende des Tunnels der Zeit.~*~*~
*~Du bist die Sonne...~*
~*~*~die in mir aufgeht, wenn ich lach.~*~*~
*~Du bist der Freund...~*
~*~*~der mir Jahre lang verwehrt blieb.~*~*~
*~Du bist das ich...~*
~*~*~was in mir spricht, wenn ich aufgebe.~*~*~
*~Du bist du...~*
~*~*~und das ist auch gut so.~*~*~
~*~*~Denn du bist der Mensch der mich am leben hält....~*~*~
an Jessy... -
Kapitel 6: Yuccas Entscheidung! Großer Abschied...
LETZTE RUNDE!!!
Kapitel 6: Yuccas Entscheidung!
Großer Abschied
Es ist ein paar Monate her seit dem Kampf mit Konoha. Wir sind jetzt Verbündete. Ich saß diesen Morgen mit Yucca und Yuri auf der außen Treppe unseres Hauses. Wir tranken Tee und unterhielten uns.
Yuri: Habt ihr gehört vor 1 Monat ist eine Schülerin entführt worden und das war auch noch Gaaras Schülerin.
Yucca hörte auf zu trinken: hm ja und haben sie, sie wieder bekommen?
Yuri nickt: Ja mit Hilfe der Konoha Ninjas. Sie wollten sich revanchieren für das was Temari, Kankuro und Gaara für sie getan haben.
Ich schaute grade in den Himmel, lauschte dem Gespräch nur teil weise.
Yuri: Ja und ich hab gehört die Schülerin soll in Gaara verliebt sein O_O.
Mein Blick wanderte zu Yuri.
Subi: …du meinst….
Yuri nickt.
Ich schaute bedrückt zu Boden.
Yucca: hm.. Ó_Ò…. *steht auf* also ich finde….. Um stärker zu werden müssen wir die Welt bereisen. Unsere Herkunft erforschen…..
Yuri und ich schauen Yucca an mit erstaunten Blicken
Yucca: ja… aus uns muss noch mehr werden als nur das schlechteste Team in ganz Suna Gakure… *zum ersten Mal bemerkte ich das Yucca eine ganz andere Seite an legte als sonst sie schaute hoffnungsvoll in den Himmel*
Subi: Yucca… du willst wirklich Suna verlassen um heraus zu finden wie stark wir wirklich sind… verstehe ich das richtig ÓÒ
Yucca schaute zu mir der Wind lies ihre Haar nach hinten fliegen.
Yucca: ja… das ist mein voller Ernst.
Yuri schaute hoch: wenn wir diese Herausforderung meistern könnten wir ganz schön stark davon werden und endlich nicht mehr als Loser da stehn.
Subi: hm… wir sind auch so keine Loser,… aber ich finde wir sollten es wirklich ausprobieren , wer weis auf was wir treffen oder wem ich finde das es eine ganz Fantastische Idee ist kommt *steh auf* suchen wir Sensei Jahama sie muss es erfahren ^^
Yucca Yuri: Gut *nick*
Wir gingen die Nordstraße entlang zu Jahamas schicken großen Haus.
Äußerlich sah es sehr antik aus, jedoch innerlich war es modern eingerichtet.
POCH POCH
Jahama liegt auf dem Sofa mit einem Buch über dem Gesicht, eingeschlafen. Als es an der Tür pocht wacht sie verschreckt auf und fällt vom Sofa.
Jahama: AAAH @_@ *bum* au ja, ja ich bin unterwegs! *geht zur Tür und macht auf** huch ihr O_O
Subi: ja Sensei em … wir müssen mit ihnen ein ernstes Gespräch führen….
Sensei Jahama schaute uns sehr verblüfft an: em ja gut, gut kommt herein^^.
*Wir nickten und betretenen ihr Haus*
Jahama: gut em dann folgt mir in die Küche *wir gingen ihr nach. Noch nie zu vor waren wir in ihrem Haus es war so schön Asiatisch eingerichtet*
Jahama: so dann em setz euch doch ^^
Yucca:. Gut *wir setzten uns*
Jahama: Tee? Kekse?
Yucca: nein danke
Jahama: gut dann em…. Erzählt mir was liegt euch auf dem Herzen?
Wir schauten uns eine ganze weile an bis Yucca das Wort erhob.
Yucca: ja wir wollten ihnen sagen Sensei… das… nun ja… wir möchten gerne die Welt bereisen um heraus zu finden wer unser Clan wirklich war und um stärker zu werden… *Yucca schaute unsere Sensei sehr entschlossen an*
Jahama: hm…. *Sensei Jahama stand auf ging zum Fenster und schaute hinaus* ….
Subi: hm Ó-Ò (es macht ihr sichtlich zu schaffen das von uns zu hören)….
Yuri: Sen… sei ó-ò
Jahama begann wieder zu sprechen: ja…. das ist wohl wahr… das müsst ihr auf jeden Fall tun…. Ich steh hinter euch *sie drehte sich um und ein lächeln flog ihr über die Lippen* weil ich an euch glaube…. Ihr seit mein Team…. Und wie meine eigenen Kinder…^^ tut das am besten morgen sofort aufbrechen
Wir riefen gleichzeitig: JAAA SENSEI WIR WERDEN SIE NICHT ENTTÄUSCHEN! =D *wir sprangen sie an: vielen ihr um den Hals*
Jahama verlierte Tränen und drückte uns fest an sich: ich werde auf euch zählen -__- Q-Q ………….
Nachmittag ------> 18: 34 Uhr
Ich ging gerade am Dorf Ausgang entlang als ich einem Gespräch lauschte.
Es waren Matsuri und Gaara.
Matsuri: Q__Q GAARA-SENSEI BITTE GEH NICHT! *krallt sich an ihm fest*
Subi: hm ôo *versteckt hinter nen Felsen*
Gaara: …..
Matsuri. Bitte T__T wieso willst du Suna verlassen und einer gewöhnlichen Einheit beitreten WIESO! WARUM LÄSST DU MI…. *gaara unterbricht sie*
Gaara: weil ich meinen Weg finden muss um ein Teil diese Dorfes zu werden … ich möchte ….Kazekage von Suna Gakure werden….
Matsuri schreckte auf: Q_Q hm…!!!!! Aber….
Gaara schaut desinteressiert: und nun entschuldige mich ich muss nun los…. *Gaara ging langsam zum Ausgang als…*
Matsuri : hmm…. *ganz doll weint * ABER DU KANNS NICH GEHEN ICH… ICH LIEBE DICH GAARA!!!!!
Gaara bliebt stehn.
Subi: O____O hm!!!!! (sie….. Sie liebt ihn)
Gaara schaut nicht zurück und verlies das Dorf.
Gaara: hm …. -_-
Wind kam auf als ……..
Subi: hm ^-^ *siezt aufm Felsen und schaut runter zu Gaara*
Gaara: hm!? *schaut hoch*
Subi: …*der Wind fegt durch ihre Haare* der Wind… ist unser ständiger Begleiter …. Er zeigt uns den Weg in die Ferne… zeigt uns neue Orte… sagt uns wann Gefahr droht… aber……….
Gaara: hm o_o
Subi: er kann uns genauso gut auch den weg nach Haus zeigen …^-^
Gaara: ….S…
Subi: denn dort wo der Wind hin weht, dort sind wir wirklich da heim…
Gaara: O_____O ……
Ich sprang hinunter zu ihm und stand genau vor ihm.
Subi: egal… wohin du auch gehst … der Wind wird bei dir sein… so auch… mein Geist ….
Gaara: ……
Subi: viel Glück auf deiner Reise ^^ ich hoffe du schaffst es….
Gaara: ……. Danke …. Subenja
Subi: hm o/////////o ….*ich schaute verlegen zu Boden*
Gaara nahm plötzlich meinen Kopf in seine Hände und gab mir einen leichten flüchtigen Freundschaftlichen Kuss auf die Stirn.
Gaara: machs gut….
Und mit diesen Worten verlies er mich und ging der Sonne entgegen.
Ich: hm… Ó//////////////////Ò …viel Glück ……ich werde dich vermissen
Ich verlor Tränen, aber nicht aus Trauer nein aus Freude, denn als ich ihn so gehen sah, sah ich wie er langsam wieder zu dem wurde was er mal war. Dank Naruto Uzumaki….
Ich schaute hinauf zum Himmel
Subi: danke… Naruto….. ^^ *Tränen kullern herab*
Ich stand dort und schaute so lange… bis die Abend Sonne die Wüste rot färbte…. Und ich Hoffnungsvoll ihr Angesicht zu Angesicht gegen über trat.
das Lied / Ending zu meiner Naruto Geschichte [Normal] http://www.youtube.com/watch?v=YTQ2GABRDCo&...
PS: ICH LIEBE DIESEN SONG AAAH!
Hier noch die Übersetzung von ihm *____*
Ich bin umher gestreift,
immer herab schauend und alles was ich sehen kann
sind bunte Gesichter,
die Orte füllen,
die für mich unerreichbar sind.
Du weist, dass ich jemanden brauchen könnte,
Du weist, dass ich jemanden brauchen könnte,
So jemanden wie dich,
und alles was du weißt,
und wie du sprichst,
Unzählige Liebhaber unter dem Schutz der Straße (under cover OF the street, nicht ON the street)
Du weist, dass ich jemanden brauchen könnte,
Du weist, dass ich jemanden brauchen könnte,
So jemanden wie dich.
In der Nacht, wärend du das Leben genießt,
schlafe ich,
trage Kriege aus, um den Text und den Beat zu verbessern
Ich hoffe das macht dich aufmerksam,
Ich hoffe das macht dich aufmerksam,
auf jemanden wie mich,
auf jemanden wie mich,
auf jemanden wie mich, irgendjemand
Ich warte
Jemand wie du,
Irgendjemand,
Jemand wie du,
Irgendjemand,
Jemand wie du,
Irgendjemand.
Ich bin umher gestreift, immer herab schauend und alles was ich sehen kann....
DANKE AN ALLE DIE MEINE KAPITL BIS HIER HIN GELESEN HABEN DANKE FÜR ALLES UND DANKE AN DIE MENSCHEN DIE MICH IMMER WIEDER AUFGEBAUT HABEN WEITER ZU MACHEN! DANKE AUCH FÜR DIE KOMMIS UND ALL DIE SCHÖNEN REDEN! SUBI IS BALD ZURÜCK NUR DIESMAL ÄLTER ES GEHT NÄMLICH MIT NARUTO SHIPPUUDEN WEITER! VIELEN DANK!
EURE SUBI-CHAN! <3