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        <title>Irmgard Hartmanns Blog</title>
        <description>Der Blog von Irmgard Hartmann</description>
        <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog</link>
        <lastBuildDate>Sat, 14 Nov 2009 00:22:31 UT</lastBuildDate>
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            <title>tommy1911</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911</link>
            <description>tommy1911</description>
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            <title>Kein Idiot</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=4065038</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Watzlawick</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 00:19:11 UT</pubDate>
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            <title>Für alle Mütter....</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3847243</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.netlogstatic.com/p/oo/081/716/81716727.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Von Vater hab ich die Statur, des Lebens ernstes Führen, von Mütterchen die Frohnatur und Lust zu fabulieren.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Johann Wolfgang von Goethe)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 1907 &lt;strong&gt;Anna Marie Jarvis&lt;/strong&gt; (1864-1948), Lehrerin in Philadelphia,  begann ihre Bemühung um die Einführung des Muttertags, den sie zu Ehren ihrer Mutter Anna Reeves Jarvis (1832-1905), die in 1858 den 'Mother' s work day' , als ein Weg in ihrer Stadt die sanitären Bedingungen zu verbessern, einführte. Der Todestag ihrer Mutter sollte der Muttertag werden, 8. Mai 1905, er wurde 1914 offiziell von Präsident Woodrow Wilson bestätigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Mothers hold their children's hands for a short while, but their hearts forever.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(unkown)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 10 May 2009 20:47:58 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Facebook-Gründer Mark Zuckerberg</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3806979</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;soeben lese ich, dass (aus Sicht von Wagniskapital-Unternehmen) der Wert des sozialen Netzwerks Facebook &lt;strong&gt;nur&lt;/strong&gt; noch gut 2 Milliarden Dollar beträgt. Noch 2007 wurden hier rund 15 Milliarden veranschlagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber eigentlich ist das ja ganz egal, wenn man sich überlegt, wie jung die Gründer solcher Unternehmen meist sind. Wenn ich mir vorstelle, was ich alles hätte anstellen können, wenn ich mit Mitte 20 ein paar Millionen auf dem Konto gehabt hätte ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos: In dem Zusammenhang geht mir gerade die Frage durch den Kopf, was wohl das besondere an diesen Überflieger-Jungs ist. Erstaunlicherweise erfährt man ja meist nicht viel über diese Gründer. Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht da keine Ausnahme. Nun habe ich ein Interview mit ihm im Freitag gelesen und nun habe ich eine ganz dumme Vermutung: &lt;strong&gt;Es gibt so wenig über diese Gründergeneration zu lesen, weil es schlicht nichts zu sagen gibt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuckerberg ist so &lt;strong&gt;farblos&lt;/strong&gt;, dass neben ihm selbst der auch schon nicht gerade schillernde Bill Gates wirkt wie Jimi Hendrix in einem Bibelkreis. Zuckerberg ist optisch ähnlich aufregend &lt;strong&gt;wie Gates&lt;/strong&gt;, ansonsten 24, abgebrochener Harvard-Student und ansonsten absolut meinungslos. Mensch, wenn ich mir überlege, wozu ich in dem Alter eine Meinung hatte und was ich mit ein paar Millionen angestellt hätte ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber vielleicht muss man auch einfach unattraktiv und farblos sein, um ein solches Unternehmen zu gründen. In Zuckerbergs Fall war zumindest wohl seine Schüchternheit einer der ausschlaggebenden Gründe, um Facebook zu erfinden – konnte er doch auf diese Art mehr über seine Mitstudenten und vor allem Mitstudentinnen erfahren. Gut, „erfinden“ ist hier eine ambivalente Vokabel, denn Zuckerberg soll die Idee und Grundlage zu Facebook beim sozialen Netzwerk ConnectU „gefunden“ haben. Genaueres werden wir wohl nicht erfahren, denn Facebook einigte sich mit ConnectU für 65 Millionen Dollar außergerichtlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das grundsätzliche Desinteresse an anderen Dingen als der jeweiligen Arbeit ist vielleicht auch die Grundlage für den Erfolg, hilft es doch, gegebenenfalls ethische Bedenken, wie etwa die erst kürzlich am deutlichen Protest gescheiterte Idee, alle Nutzerdaten als umsatzträchtiges Verkaufsmaterial verwenden zu können, gar nicht erst zu entwickeln. Und wenn man viel viel Geld verdient, ist man ja auch plötzlich wichtig und beliebt. Selbst hier ist der „Hendrix von Seattle“ dem Herrn Zuckerberg aber einen deutlichen Schritt voraus, denn er hat nicht nur mehr Geld, sondern zumindest auch ein paar ganz sinnvolle Stiftungen gegründet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mal grundsätzlich gefragt: Müssen erfolgreiche Gründer heute so sehr dem Klischee des farblosen Nerds entsprechen? Wo sind bloß die schrägen Gestalten und Persönlichkeiten geblieben, die früher der IT ihren schillernden Anstrich gaben? Wo ist bloß die nächste Generation der Ray Noordas, Steve Jobs’ oder Larry Ellisons? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Torsten Kieslich)&lt;br /&gt; Chefredakteur</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 07:58:46 UT</pubDate>
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            <title>Easter bunny</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3754551</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Easter Bunny&lt;/strong&gt; (by Mary Brandolino) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In memory of all the bunnies we couldn't save.&lt;br /&gt;I remember Easter Sunday&lt;br /&gt;It was colorful and fun&lt;br /&gt;The new life that I'd begun&lt;br /&gt;In my new cage.&lt;br /&gt;I was just a little thing&lt;br /&gt;When they brought me from the store&lt;br /&gt;And they put me on the floor&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;They would take me out to play&lt;br /&gt;Love and pet me all the time&lt;br /&gt;Then at day's end I would climb&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;But as days and weeks went by&lt;br /&gt;I saw less of them it seemed&lt;br /&gt;Of their loving touch I dreamed&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;In the night outside their house&lt;br /&gt;I felt sad and so neglected&lt;br /&gt;Often scared and unprotected&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;In the dry or rainy weather&lt;br /&gt;Sometimes hotter sometimes colder&lt;br /&gt;I just sat there growing older&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;The cat and dog raced by me&lt;br /&gt;Playing with each other only&lt;br /&gt;While I sat there feeling lonely&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;Upon the fresh green grass&lt;br /&gt;Children skipped and laughed all day&lt;br /&gt;I could only watch them play&lt;br /&gt;From my cage.&lt;br /&gt;They used to take me out&lt;br /&gt;And let me scamper in the sun&lt;br /&gt;I no longer get to run&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;Once a cute and cuddly bunny&lt;br /&gt;Like a little ball of cotton&lt;br /&gt;Now I'm grown up and forgotten&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;I don't know what went wrong&lt;br /&gt;At the home I did inhabit&lt;br /&gt;I just grew to be a rabbit&lt;br /&gt;In my cage.&lt;br /&gt;But they've brought me to the pound&lt;br /&gt;I was once loved and enjoyed&lt;br /&gt;Now I wait to be destroyed&lt;br /&gt;In my cage.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:03:54 UT</pubDate>
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            <title>Anti-Falten-Programm</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3696331</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.netlogstatic.com/p/oo/074/470/74470374.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es raus. Als ich heute Morgen meinen Zeitungsstapel durchforstete, um für die Wochenendarbeit im Büro Platz zu schaffen, stolperte ich über eine Meldung, die mich sofort vor den Spiegel jagte. Jetzt ist nämlich herausgekommen: Sex verhindert Falten und ist sogar effektiver Sport!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, ich weiß jetzt nicht, ob der Auftraggeber der Studie – es ist der britische Gesundheitsdienst „Erotik“ – ganz unvoreingenommen an das Thema herangeht. Aber man liest so etwas nicht ungerne. Vor allem dann, wenn man tief in seinem Herzen ein Sportmuffel ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer: Der Gesundheitsdienst will herausgefunden haben, dass die beim Orgasmus frei werdenden Endorphine das Immunsystem unterstützen und gegen Falten helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist mir da sofort ein entsprechendes Antifalten-Programm eingefallen. Aber erstens habe ich glücklicherweise noch relativ wenig Falten. Zum anderen berauben die britischen Studienautoren uns Männer auch gleich der Ausrede: „Früher habe ich Anti-Falten-Creme verwendet, heute nehme ich die Nachbarinnen“. Denn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Fremdgehen, so die Briten, klappt das mit dem Anti-Falten-Effekt nicht. Hier macht der Stress den positiven Effekt zunichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun denn – da bleibt mir ja nur, Ihnen für das Wochenende zu wünschen, dass Sie keine neuen Falten bekommen und die alten loswerden. Aber mit Creme geht es auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(steins blog)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 21:13:00 UT</pubDate>
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            <title>Bill Gates and Warren Buffet</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3680455</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/ranting2.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bill Gates and Warren Buffet are some rich dudes. Two of the richest in the world. When they were asked what they would invest in during these tough economic times they both responded independently &lt;strong&gt;that they would invest in themselves. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;People or governments can take your money, your houses or your posessions. However, they cannot take away your skills and knowledge. Buffet said that even if everyone was getting paid in sea shells that if your skill set was in demand you would be getting the most sea shells. Your skills are portable and nobody can take them from you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bill Gates is this year again the most rich of the world, he didn't lost so much as Buffet in the finance crisis.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:19:17 UT</pubDate>
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            <title>Starke Geschlecht</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3680425</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es allein um das 'starke Geschlecht'. In Zeiten der Female Empowerment, der Emanzipation und Gleichstellung von Frauen in allen Lebenslagen, ist es schwerer geworden, derart veralteten Geschlechterrollen uneingeschränkt zu folgen.&lt;strong&gt; Das öffentliche Bild vom Mann hat sich gewandelt und das Marketing hat ihn neu für sich entdeckt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Mann als Ernährer und Oberhaupt der Familie?&lt;/strong&gt; Das war gestern! Das Vaterbild hat sich entscheidend verändert und die Unternehmen und die Politik haben sich mit den Jahren auf die neue Rolle des Mannes innerhalb der Familie eingestellt. Immer mehr Männer nehmen die Möglichkeit wahr, Erziehungsurlaub zu beantragen und sich somit ganz der Familie zu widmen. Auch die Einführung des gesetzlichen Elterngeldes hat das etwas andere Selbstverständnis des Mannes salonfähig gemacht. Seiten wie &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.vaeterblog.de&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.vaeterblog.de&lt;/a&gt; und soziale Netzwerke wie &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.ichbinpapa.de&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.ichbinpapa.de&lt;/a&gt; haben sich auf die neue Zielgruppe eingestellt. Auch die Printmedien, wie die Zeitschrift P wie Papi, die 2-mal jährlich erscheint, haben es explizit auf den neuen Mann abgesehen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesundheit ist nun auch ein männliches Thema! Einige Kur-Kliniken, wie das „Haus Thomas Morus“, bieten Vätern und ihren Kinder reine &lt;strong&gt;Vater-Kind-Behandlungen&lt;/strong&gt; an. Denn der Doppelbelastung von Familie und Beruf können auch immer mehr Männer nicht lange standhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie sieht es &lt;strong&gt;mit der Pflege des Mannes aus?&lt;/strong&gt; Die Zeiten sind nun endlich passé, in denen Männer heimlich oder unter weiblichem Druck zu der Cremetube ihrer Frauen greifen. Die Palette an Herrenkosmetika nimmt stetig zu und männliche Stars scheuen sich nicht mehr, für Pflegeprodukte zu werben.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Klischee des Shopping-Muffels hat weitestgehend ausgedient. Der &lt;strong&gt;trendbewusste Mann&lt;/strong&gt; sucht sich seine Sachen selbst aus und die Hersteller stellen sich auf speziell für maskuline Ansprüche designte Ware ein: Unter &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.brio.de&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.brio.de&lt;/a&gt; gibt es Kinderwagen für den männlichen Schieber; Küchen in Männergröße finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fpoggenpohl.workbox.de&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://poggenpohl.workbox.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;(Mail inbox)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:10:52 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Sündenbock</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3658810</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Unintelligente Menschen suchen immer nach einem Sündenbock.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ernest Bevin)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:17:11 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Veränderer</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3655162</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Walter Jens)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:33:04 UT</pubDate>
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            <title>Heinz Rühmann</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3652015</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, 7.3., würde einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Schauspieler seinen 107. Geburtstag feiern. Als Sohn von Hermann und Margarethe Rühmann wurde Heinrich Wilhelm am 7. März 1902 in Essen geboren. Mit zarten 18 Jahren erhielt er seine erste kleine Nebenrolle beim Theater. Im Jahre 1930 gelang ihm mit dem Film 'Die drei von der Tankstelle' der Durchbruch in die Riege der bekanntesten Filmschauspieler Deutschlands. Zu seinen beliebtesten filmischen Darbietungen gehören ohne Zweifel Klassiker wie '&lt;strong&gt;Die Feuerzangenbowle&lt;/strong&gt;' von 1944 und '&lt;strong&gt;Wenn der Vater mit dem Sohne&lt;/strong&gt;' von 1955. Sein schauspielerisches Talent wurde über seine lange Karriere hinweg mit vielen renommierten Auszeichnungen belohnt. Im Oktober 1994 starb &lt;strong&gt;Heinz Rühmann im Alter von 92 Jahren&lt;/strong&gt; in Aufkirchen am Starnberger See&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/flowers.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;Ich habe ihn gern gesehen, er war einsame Klasse.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 21:50:22 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Internationaler Frauentag</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3648353</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=-aHR0cDovL3d3dy5pbnRlcm5hdGlvbmFsd29tZW5zZGF5LmNvbS8_&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://de.netlogstatic.com/p/oo/072/876/72876524.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo, liebe Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zum &lt;strong&gt;Internationalen Frauentag am 8. März&lt;/strong&gt; würdigt Reporter ohne Grenzen (ROG) den großen Mut vieler Journalistinnen und Internetdissidentinnen: Viele von ihnen riskieren ihr Leben oder setzen sich Repressionen aus, um unabhängig zu berichten. ROG fordert einen besseren Schutz dieser Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;In vielen Ländern setzen Journalistinnen immer noch ihr Leben aufs Spiel, wenn sie investigativ recherchieren, Kritik an Behörden, Beamten und Politikern üben oder über Tabuthemen wie die Stellung der Frau im Islam berichten. Oft besteht für diese Frauen kein ausreichender Schutz durch Behörden und Polizei - selbst wenn sie, wie beispielsweise die pakistanische Journalistin Meera Jamal, mehrere Todesdrohungen erhalten haben&amp;quot;, sagt Elke Schäfter, ROG-Geschäftsführerin. Jamal entschied sich zur Flucht und fand Schutz in Deutschland. Auch die inguschetische Journalistin Rosa Malsagowa konnte sich im vergangenen Jahr nach Drohungen aus der russischen Kaukasusrepublik ins Ausland retten. Malsagowa war Chefredakteurin der Internetseite &amp;quot;ingushetia.ru&amp;quot; des ermordeten Oppositionspolitikers Magomad Jewlojew.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für andere Frauen gibt es keine Zufluchtsmöglichkeiten: Einige von ihnen geben letztendlich ihren Beruf auf oder versuchen über Selbstzensur, Drohungen zu entgehen. Ein Beispiel ist Afghanistan: Gerade in der westlichen Provinz Herat gab es im vergangenen Jahr vermehrt Angriffe gegen TV-Journalistinnen, um sie so zu zwingen, ihre Arbeit niederzulegen. Oft stecken die Taliban hinter den Drohungen, aber auch Warlords und lokale Politiker schüren ein frauenfeindliches Klima. Vielerorts führen die Behörden nach den Angriffen keine ausreichenden Ermittlungen durch und die Täter entkommen straffrei: Russland, Nepal und Mexiko sind nur einige Länder, in denen ein Klima der Straflosigkeit herrscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Pakistan etwa, wo Frauen in den Medien ohnehin stark unterrepräsentiert sind, hüten sich viele Journalistinnen, Fragen zur Stellung der Frau aufzugreifen. Zu groß ist die Angst vor gesellschaftlicher Ächtung und vor Übergriffen durch religiöse Fundamentalisten. &amp;quot;Nur wenige Frauen schreiben über Frauenrechte und noch weniger wagen, sich zur Unterdrückung der Frauen im Namen des Islams zu äußern. Die meisten bevorzugen, gesellschaftliche Stereotypen aufrechtzuerhalten, um dem Druck durch Familie und Gesellschaft zu entgehen&amp;quot;, sagt die Journalistin Meera Jamal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Reihe von Staaten werden Journalistinnen und Bloggerinnen schikaniert, gedemütigt und bedroht, weil sie gegen frauenfeindliche Praktiken und Gesetze protestieren oder einfach nur über Alltagsprobleme von Frauen schreiben. Auf perfide Weise erlebte das vor kurzem die sierra-leonische Journalistin Manja Balama-Samba: Im vergangenen Monat wurde sie von Sympathisanten einer Pro-Beschneidungsgruppe bedroht und gedemütigt, weil sie sich öffentlich gegen weibliche Genitalverstümmelung ausgesprochen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Iran müssen Cyberfeministinnen Gängelungen und Repression durch die Behörden aushalten: Regelmäßig werden Bloggerinnen festgenommen – mehrmals traf es die Internetdissidentin Shahnaz Gholami. Gholami gehört zu der Gruppe von iranischen Journalistinnen, die im Jahr 2005 eine Petition zur Abschaffung frauenfeindlicher Gesetze gestartet hat. Die Kampagne ist mittlerweile zu einer Massenbewegung geworden, die vor kurzem mit dem renommierten &amp;quot;Prix Simone de Beauvoir pour la liberté des femmes 2009&amp;quot; ausgezeichnet wurde. Aus bisher ungeklärten Gründen wurde im Iran darüber hinaus vor kurzem die US-amerikanische-iranische Journalistin Roxana Saberi festgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Simbabwe müssen Journalistinnen in diesen Tagen viel Mut beweisen, wenn sie kritisch berichten möchten: Das hat zuletzt die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Jestina Mukoko erfahren: Wegen eines angeblichen terroristischen Komplotts gegen Präsident Robert Mugabe wurde sie im Dezember 2008 festgenommen. Nach Isolationshaft und Folter folgte vor wenigen Tagen ihre Freilassung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Torsten Kieslich)&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fkieslichdaily.de&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://kieslichdaily.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Chefredakteur von Computerwissen Daily, Photoshop-Secrets, Digitalfotografie aktuell, Photoshop Elements-Secrets</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 21:49:04 UT</pubDate>
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        <item>
            <title>verrückte Ideen</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3609754</link>
            <description>&amp;quot;Wenn dir jemand erzählt, deine Idee sei verrückt – höre nicht auf ihn!&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Michael Dell)&lt;br /&gt;Ist Gründer des weltweit zweitgrößten PC-Herstellers Dell Inc.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:58:53 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Heinz Erhard</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3602201</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leserin, lieber Leser, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl keinen blassen Schimmer haben.“. Doch vielleicht liegt das ja auch an folgendem: „´Gott hat die Welt aus Nichts gemacht', so steht es im Brevier. Nun kommt mir manchmal der Verdacht, er macht sich nichts aus ihr.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Erkenntnisse stammen übrigens – leider - nicht von mir, sondern von &lt;strong&gt;Heinz Erhard&lt;/strong&gt;, der heute (20.2.) seinen &lt;strong&gt;100. Geburtstag feiert&lt;/strong&gt;, und auch &lt;strong&gt;30 Jahre nach seinem Tod &lt;/strong&gt;unvergessen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Heinz Erhard untrennbar verbunden ist die Zeit des Wirtschaftswunders. In den 50er und 60er Jahren drehte er die meisten Filme, war ununterbrochen auf der Bühne – und dazwischen moderierte er im Radio. Nur dem Medium Fernsehen stand er lange Zeit skeptisch gegenüber. Zum einen, weil er fürchtete, dass sich die Menschen an ihm satt sehen würden, wenn er jetzt auch noch dieses Medium nutzen würde. Zum anderen fehlte ihm wohl auch anfänglich der künstlerische Zugang. Das änderte sich aber im Laufe der Zeit und Heinz Erhard gründete sogar eine eigene Produktionsfirma, die ausschließlich mit ihm und für das Fernsehen produzierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wenn man genau hinschaut, hat Heinz Erhard zeitlebens eine gewisse Weitsicht bewiesen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das hat man nun davon“ heißt ein Schwank von 1969, der im Finanzministerium spielt. Erhardt als Beamter Willi Winzig droht seine Pension zu verlieren, weil er aus Mitleid Mahnungen nicht abschickte, und tut nun alles dafür, für unzurechnungsfähig gehalten zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und siehe da: Auch hier ist die Rede von einer „Finanzkrise“. Es gibt einen schon bei der Vereidigung amtsmüden Minister, der nur aus parteipolitischen Gründen sein Amt antrat. Als ein Bankenchef anruft, nennt Erhardt ihn – prophetisch? – „alter Gauner“. Mit dem Satz „Der Staat muss da helfen, wo Not am Mann ist“ bewilligt Winzig großzügige Zahlungen. Trotzdem wird er am Ende nicht für geistesgestört erklärt, sondern zum Finanzminister ernannt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie schreibt die altehrwürdige &lt;strong&gt;F.A.Z &lt;/strong&gt;so anerkennend über ihn?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scharfrichter? Sanftdichter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezeichnete der Begriff einst einen Scharfrichter, so war Erhardt ein Schelm der neueren Art. Ein Sanftdichter, der mit unschuldigem Singsang von Kühen kündete und Maden adelte. Der sich mit dramatischem Vortrag in den Reimrausch hineinsteigerte, um mit beiläufiger Pointe auszubrechen: „Hätte man sämtliche Berge der ganzen Welt / zusammengetragen und übereinandergestellt / und wäre zu Füßen dieses Massivs / ein riesiges Meer, ein breites und tiefs. / Und stürzte nun unter Donnern und Blitzen / der Berg in dieses Meer ... na, das würd’ spritzen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fallhöhe stimmte bei Erhardt, der Genuss- wie Geistesmensch war und das Kotelett mit dem Hamlet zum Hammelkotelett kreuzte: ein Bildungskleinbürger mit Sinn für Un- und Hintersinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Heinz Erhard plagten übrigens 3 große Ängste in seinem Leben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Keinen Erfolg mehr zu haben.&lt;br /&gt;2.Bühnenangst und Lampenfieber.&lt;br /&gt;3.Die Angst vergessen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst Nummer 1 erwies sich in all den Jahren seiner Karriere als unbegründet. Angst Nummer 2 bekämpfte er mit zwei Gläschen Doornkaat vor jedem Auftritt. Und Angst Nummer 3? Nun, wenn er kann, wird er einen Blick aus dem Himmel hinunter auf die Erde werfen und sich anschauen, wie er heute, an seinem 100. Geburtstag, in „Funk und Fernsehen“, Zeitungen, im Internet und auch hier gefeiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Erhard, Sie haben da wohl etwas richtig gemacht:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Warum machst du in Gedichten?“,&lt;br /&gt;fragte mich ein Menschenkind.&lt;br /&gt;„Warum schreibst du nicht Geschichten,&lt;br /&gt;die doch leicht verkäuflich sind?“&lt;br /&gt;Oh, ich habe meine Gründe&lt;br /&gt;für mein Tun – und sprach verträumt:&lt;br /&gt;„Weil ich es viel schöner finde,&lt;br /&gt;wenn sich hinten alles reimt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Günter Stein)&lt;br /&gt;Chefredakteur, Newsletter Business Digest</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:56:20 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Karneval</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3594840</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in der Antike feierten die Menschen nach langen Wintern den Beginn des Frühlings und baten ihre Götter um Glück, Fruchtbarkeit und Sonne. Mit dem Christentum kam das Wort Carneval auf, das aus dem Lateinischen stammt und den Verzicht auf Fleisch bedeutet. Traditionell begann der Karneval am 26. Dezember und endete am Abend vor dem Aschermittwoch. In dieser Zeit durften die Menschen noch einmal richtig feiern, essen und trinken, bevor die österliche Fastenzeit begann.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:35:06 UT</pubDate>
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            <title>People</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3594818</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;People have one thing in common: they are all different.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Robert Zend)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:29:24 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freitag der 13.</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3577565</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/ninja.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leserin, lieber Leser, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gut, dass ich nicht abergläubisch bin. Dass heute &lt;strong&gt;Freitag der 13&lt;/strong&gt;, ist mir völlig egal! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber muss denn tatsächlich grade eben diese &lt;strong&gt;blöde schwarze Katze&lt;/strong&gt; meines Nachbarn an mir vorbeilaufen? Und das, während ich gerade dabei bin, mit Räucherstäbchen unter leichtem Läuten von magischen Engelsglocken und dem Summen von Beschwörungsformeln mein Haus vor unheilvollen Einflüssen zu schützen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei kann mir heute, an diesem Freitag den 13., eigentlich nicht viel passieren. Meine Schwiegermutter ist in Urlaub. Mein Finanzamt verhält sich derzeit ausgesprochen friedlich. Meine Kunden sind nett zu mir. Meine Holde ist auf der Arbeit. Es gibt also überhaupt keinen Grund für eine ausgewachsene Paraskavedekatriaphobie. Eine Paraskavedekatriaphobie ist übrigens eine krankhafte Angst vor Freitag dem 13. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennen Sie Menschen, die Angst vor diesem Tag haben? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mal einen Chef, der grundsätzlich an einem 13. keine wichtigen Entscheidungen traf – und wenn Freitag und der 13. eines Monats aufeinandertrafen, setzte er keinen Schritt vor die Haustür. Was wiederum jeden Freitag den 13. zum ausgesprochenen Glückstag für uns Angestellte machte. Es kommt eben immer auf die Perspektive an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt mal ein&lt;strong&gt; Quiz &lt;/strong&gt;– und ich bin gespannt, ob Sie die Antworten wissen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Gibt es pro Jahr mindestens einen Freitag den 13., oder kann es auch Jahre geben, die ganz ohne einen Freitag den 13. auskommen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A= ja       B = Nein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Wie hoch ist die maximale Anzahl von „Freitag, den 13.“, die pro Jahr möglich sind? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A= 3        B = 4       C = 5 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, wie haben Sie getippt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie zweimal auf „A“ getippt haben, liegen Sie richtig. Es gibt kein Jahr, in dem es nicht mindestens einen Freitag den 13. gibt, und es gibt kein Jahr, in dem es mehr als 3 Freitage den 13. gibt. Dieses Jahr ist übrigens so ein Jahr mit 3 mal Freitag dem 13.: Februar, März und November sind die Monate. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ist der Freitag der 13. denn nun auch ein besonderer Unglücksmonat? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unfallstatistik sagt nein. Und: Wenn Sie die Geschichtsbücher aufmerksam durchblättern, finden Sie auch hier keine auffällige Häufung von Unglücksfällen zu diesen Daten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bleibt die Frage: Woher stammt der Aberglaube? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort: Zum einen aus christlichen Mythen. Der Freitag gilt als Todestag Jesu, die 13 als Unglückszahl. Beides zusammen stellt damit eine besonders unheilvolle Kombination dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Populär“ als Unglückstag wurde Freitag der 13. aber erst in der Neuzeit. Der Amerikaner Thomas William Levison, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch Börsenspekulationen zum Multimillionär geworden war, schrieb 1907 den Börsenroman Friday the 13th, der in Deutschland noch im gleichen Jahr als Freitag der 13. erschien. Thomas W. Lawson kann damit als der Erfinder des Schreckenstermins gesehen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland vergrößerte sich der Bekanntheitsgrad des neuen Unglückstages bei weitem, als 1916 der Film „Freitag der 13.“ des Regisseurs Richard Oswald in die Kinos kam, der von einer Familie handelte, deren Mitglieder immer an diesem Datum starben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie gesagt: Ich selber glaube ja nicht an diesen Unsinn. Aber jetzt muss ich Schluss machen, denn ich muss Räucherstäbchen nachlegen und die Engelsglocken läuten. Sicher ist sicher – und man weiß ja nie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Günter Stein)&lt;br /&gt;Chefredakteur, Newsletter Business Digest &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/biggrin.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/girly.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mein Vater sollte mal am Freitag der 13. eine Kuh zum decken bringen. Hat er nicht gemacht, war der verkehrte Tag. Vielleicht hätte der Bulle die Kuh umgebracht  &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/wacko.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; wer weiß es?</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 23:05:47 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Valentinstag</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3566623</link>
            <description>&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=-aHR0cDovL2lybWdhcmRoYXJ0bWFubi5jb20vZ3JlZXRpbmdz&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://de.netlogstatic.com/p/oo/068/375/68375581.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wer war Valentin? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Valentinus (bedeutet: der Kräftige) war Bischof von Terni, einer italienischen Stadt 100 km von Rom entfernt. Kaiser Claudius II. ließ Valentin am 14. Februar 269 in Rom enthaupten, weil der Bischof nicht bereit war, neben Gott noch andere römische Gottheiten wie Merkur oder Jupiter zu respektieren. Claudius II. erkannte Valentin zwar als sehr weise und liebenswürdig, doch für seinen falschen „Aberglauben“ hatte er nichts übrig. Valentin soll auch gegen den Willen Claudius II. Liebespaare christlich getraut haben, weshalb er zum Patron der Liebenden und Verlobten wurde.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 20:54:37 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Facebook</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3555916</link>
            <description>&lt;strong&gt;Fünf Jahre Facebook: Social Network feiert Geburtstag&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern gab es für das weltgrößte Social Network einen Grund zu feiern. Facebook beging seinen fünften Geburtstag. Einst als &lt;strong&gt;Uni-internes Vernetzungstool für Harvard-Studenten&lt;/strong&gt; konzipiert, trat das von dem Studenten Mark Zuckerberg aus der Taufe gehobene Netzwerk rasch seinen Siegeszug zunächst in den USA und dann auf der ganzen Welt an. Über 220 Millionen Zugriffe erhält Facebook derzeit monatlich und hat damit den einstigen Marktführer MySpace deutlich überflügelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei begann die bewusste internationale Ausbreitung von Facebook erst im Frühjahr vergangenen Jahres, als nach und nach die Seiten ins Deutsche, Französische und Spanische übersetzt wurden. Aber natürlich hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Millionen Nicht-Amerikaner bei dem Sozialnetzwerk registriert. Facebook zeigte sich auch als unerbittlicher Konkurrent. Im Vorfeld der deutschen Markteinführung wollte Zuckerbergs Unternehmen erst den Hauptkonkurrenten StudiVZ aufkaufen und den Dienst dann mit Urheberrechtsklagen überziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Userzahl von Facebook wird derzeit auf über 150 Millionen geschätzt. Im Durchschnitt verbringen Besucher nach neuesten Erhebungen rund 21 Minuten auf der Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Johannes Ehrmann/5.2.2009)&lt;br /&gt;grafiker.de</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:21:32 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thomas More</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3555880</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Vor über 530 Jahren erblickte der englische Staatsmann und Humanist Thomas More in London das Licht der Welt. Unter dem lateinischen Namen Morus wurde er zum bekanntesten Utopisten der Neuzeit. Sein berühmtes Werk &lt;strong&gt;'Utopia'&lt;/strong&gt; erzählt im Stil eines Reiseberichts von der Insel namens Utopia und ihren glücklichen Bewohnern. Morus stellt in diesem 1516 veröffentlichten Werk ein mögliches Staatsmodell vor, das sich auch der Sklaverei bedient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Alter von 57 Jahren wurde Morus zum Tode verurteilt, weil er sich weigerte, den englischen König Heinrich VIII. durch den Suprematseid als Oberhaupt der anglikanischen Kirche anzuerkennen. &lt;br /&gt;Im Jahre 1935 wurde Morus von der römisch-katholischen Kirche heilig gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Thomas More 7.2.1478)</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:16:45 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Weltuntergang</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3542495</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet sagt Weltuntergang für 2012 voraus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Medienpsychologe: &amp;quot;Solche Theorien lenken von Alltagsproblemen ab&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New York (pte/31.01.2009/06:05) - Wer gegenwärtig die Jahreszahl &amp;quot;2012&amp;quot; in einer Internet-Suchmaschine eintippt, erhält eine Auflistung einer fast unüberschaubaren Zahl von Webseiten, die sich mit dem Thema Weltuntergang beschäftigen. Verantwortlich hierfür ist der im Web und durch verschiedene Buchveröffentlichungen verbreitete Glauben vieler Erdenbürger, dass am 21. Dezember 2012 das Ende der Welt bevorsteht. Genau um Mitternacht springt nämlich in der Zeitrechnung der einstigen &lt;strong&gt;Maya-Hochkultur &lt;/strong&gt;Südamerikas der Kalender zum ersten Mal seit mehr als 5.000 Jahren wieder auf null. Am darauf folgenden Tag wird die Sonne dann bei der Wintersonnenwende im Zentrum unserer Galaxis stehen. Obwohl von Expertenseite bereits des öfteren darauf hingewiesen wurde, dass der Glaube an den Weltuntergang an diesem Tag auf keinerlei wissenschaftlich beweisbaren Fakten beruht, steigt die Zahl der weltweit verstreuten Anhänger der umstrittenen Theorie stetig an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Solche Weltuntergangstheorien sind für die Menschen im Grunde genommen immer eine Möglichkeit, sich von den aktuellen Problemen ihres Alltags abzulenken&amp;quot;, stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.univie.ac.at%2FPublizistik&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.univie.ac.at/Publizistik&lt;/a&gt; ,im Gespräch mit pressetext fest. Im Zeitalter des Internets könnten sich derartige Thesen wesentlich stärker und schneller verbreiten als noch vor einigen Jahren. &amp;quot;Die meiste Aufmerksamkeit kann heute sicherlich im Web erregt werden. Im Internet können sich zudem all diejenigen Leute, die sich für diese Theorien interessieren, viel effizienter vernetzen und so ihre weitere Distribution ankurbeln&amp;quot;, betont Vitouch. Davon, dass es aufgrund der rasanten Verbreitung der Weltuntergangstheorie gleich zu einer weltweiten Massenhysterie kommen wird, geht der Medienpsychologe allerdings nicht aus. &amp;quot;Solche Theorien sind nicht neu. Zu Nestroys Zeiten hatten die Menschen Angst vor Kometen, zur Jahrtausendwende befürchteten sie den Zusammensturz der Computersysteme und jetzt wird der Maya-Kalender als brauchbares Motiv für das Ende der Welt herangezogen&amp;quot;, so Vitouch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Datum des &lt;strong&gt;21. Dezember 2012&lt;/strong&gt; fasziniert die Gelehrten bereits seit der Wiederentdeckung der Zeitrechnung der Maya vor etwa einhundert Jahren. Vor allem die spezifische Position, mit der sich die Sonne an diesem Tag in die Gestirne einreiht, war immer wieder Anlass für verschiedenste wilde Theorien, die inhaltlich vom endgültigen Untergang der Welt bis zur Ankunft eines &amp;quot;kosmischen Besuchs&amp;quot; reichen. Trotz der großen Bedeutung, die dieses Datum sicherlich für die Astronomie innehat, gilt der Weltuntergangs-Zusammenhang bis heute als nicht eindeutig nachgewiesen. &amp;quot;Ich glaube, dass die mittlerweile sehr populären Behauptungen über die Maya-Prophezeiungen zum Jahr 2012 auf Grundlage einer äußerst dürftigen Beweislage konstruiert worden sind&amp;quot;, meint Anthony Aveni, Professor für Astronomie, Anthropologie und Native American Studies an der Colgate University &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.colgate.edu&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.colgate.edu&lt;/a&gt; im US-Bundesstaat New York, gegenüber CNN. Aufgrund der enormen Anhängerschaft, die diese Theorie inzwischen gewonnen habe, sei zu befürchten, dass die wahre Bedeutung des Maya-Kalenders in der Öffentlichkeit in den Hintergrund gedrängt werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussender: pressetext.austria&lt;br /&gt;Redakteur: Markus Steiner</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 05:47:07 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Apple MAC</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3523539</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Morgen jährt er sich zum 25. Mal, der Geburtstag eines der wahrscheinlich bekanntesten Computerprodukte überhaupt – des &lt;strong&gt;Apple Macintosh.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;24.01.1984&lt;/strong&gt; wurde dieser in vieler Hinsicht innovative Computer auf den Markt gebracht als „dritter Meilenstein“ nach dem Apple II und dem IBM PC. Für knapp zweieinhalbtausend Dollar konnte nun ein kompakter Computer mit grafischer Benutzeroberfläche erworben werden – ein in diesen Tagen noch revolutionärer Ansatz. In jedem Fall war der Macintosh ein bahnbrechendes Produkt für das damals durchaus nicht übermäßig erfolgreiche Unternehmen Apple. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beworben wurde der Macintosh mit einem der weltweit bekanntesten Werbespots, dem „1984“-Spot, der in der Pause des Superbowl ausgestrahlt wurde. Der Spot, der unter der Regie des britischen Regisseurs Ridley Scott entstand, der zuvor den Kultfilm „Blade Runner“ fertiggestellt hatte, gilt als Meisterwerk: Man sieht eine uniforme Masse grauer Menschen sich versammeln und apathisch den Worten von „Big Brother“ zuhören, der auf einem riesigen Bildschirm zu sehen ist. Zeitgleich wird eine junge Frau in Sportkleidung von einer bedrohlich wirkenden Polizeitruppe verfolgt wird. Sie läuft auf den Bildschirm zu und schleudert einen Vorschlaghammer auf „Big Brother“. Der Bildschirm zerplatzt und aus dem Off ist die Ankündigung „Am 24. Januar wird Apple Computer Macintosh einführen. Dann werden Sie sehen, warum 1984 nicht wie ‘1984’ sein wird.” zu hören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anklänge an Orwells „1984“ und die implizit vorhandene Fokussierung auf das damals marktbeherrschende Unternehmen IBM (Microsoft spielte noch keine so große Rolle) machen die besondere Wirkung dieses Spots aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr über diesen Spot können Sie auf der hervorragend gemachten Seite &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=-aHR0cDovL21hYy1oaXN0b3J5LmRl&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mac-history.de&lt;/a&gt;  finden, auf der es u.a. auch einen Making-of-Videoclip zu „1984“ zu sehen gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Torsten Kieslich) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chefredakteur von Computerwissen Daily, Photoshop-Secrets, Digitalfotografie aktuell, Photoshop Elements-Secrets</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 18:39:08 UT</pubDate>
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            <title>Planung</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3518650</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Japaner planen zehn Jahre voraus, die Amerikaner aber nur zehn Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Akio Morita)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War ein Japanischer Unternehmer. Zusammen mit Ibuka Masaru gründete er den international agierenden japanischen Elektronikkonzerns Sony.</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 06:48:52 UT</pubDate>
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            <title>Deine Frau...</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3487549</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Zweifle nie am guten Urteil deiner Frau, immerhin hat sie ein Genie geheiratet!&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Federico Fellini)&lt;br /&gt;geboren 20.01.1920 in Rimini (Provinz Rimini), Italien  &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/flowers.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;gestorben 31.10.1993 in Rimini (Provinz Rimini), Italien</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:19:22 UT</pubDate>
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            <title>Mister Busch...Abschiedsrede</title>
            <link>http://de.netlog.com/tommy1911/blog/blogid=3474814</link>
            <description>&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2410//s/i/smilies/book.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Abschiedsrede Busch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Dabeljuh Bush hat das getan, worauf die Welt viele Jahre gewartet hat. Er hat seine Abschiedsrede gehalten. Dabei hat er betont: „Sie mögen nicht immer mit meinen harten Entscheidungen einverstanden gewesen sein. Aber ich hoffe, dass Sie zustimmen können, dass ich bereit war, harte Entscheidungen zu treffen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, was soll man dazu sagen? Wie schön für ihn, dass er bereit war, harte Entscheidungen zu treffen. Wäre es nicht schöner gewesen, ab und an wäre auch eine richtige Entscheidung dabei gewesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist unvergessen, wie die Regierung Dabeljuh Busch mit gefälschten „Beweisen“ der Welt klarmachen wollte: Im Irak gibt es Massenvernichtungswaffen, wir müssen zuschlagen. Deutlicher kann man doch wohl nicht zeigen: „Ihr seit uns alle so was von egal.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich musste er als amtierender Präsident auf den 11. September 2001 reagieren. Keine Frage. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die „harte Entscheidung“, mal eben weltweilt Terrorverdächtige zu entführen und in Guantanamo und Abu Ghraib foltern zu lassen, keine gute war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann sind ja dann auch seine Landsleute darauf gekommen, dass dieser Präsident eher ein Problem-Präsident denn ein stolzer Führer ist. Er scheidet als unpopulärster Präsident seit Richard Nixon aus dem Amt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was bleibt hängen außer dem 11. September?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Kriege in &lt;strong&gt;Afghanistan&lt;/strong&gt; und im &lt;strong&gt;Irak&lt;/strong&gt;. Die schwerste Wirtschaftskrise seit drei Generationen. Der berechtigte Vorwurf, dass Amerika keinen Deut auf Menschenrechte gibt. Ein weltweit zu spürender Antiamerikanismus (der allerdings langsam zumindest in westlichen Ländern einem Obama-Hype weicht). &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht der scheidende Präsident seine Amtszeit selbst?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne das Eingreifen seiner Regierung wäre die Finanzkrise noch viel schlimmer ausgefallen, meint er. Dass er sie mit seinen Gesetzen erst ermöglicht hat, verschweigt er.&lt;br /&gt;Beim Kampf gegen Terrorismus verweist er auf Initiativen seiner Regierung, Terroristen besser zu überwachen, ihre Finanzen einzufrieren und ihre Pläne zu vereiteln. Dass dabei die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, spielt für ihn nur eine untergeordnete Rolle. „Es gibt eine legitime Debatte über diese Entscheidungen, aber es kann nicht viel Diskussion über die Ergebnisse geben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sein Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie alle, die dieses Amt vor mir innehatten, habe ich Rückschläge erfahren. Es gibt Dinge, die ich anders machen würde, wenn ich dazu die Chance bekäme. Doch ich habe immer nach den besten Interessen des Landes gehandelt. Ich bin meinem Gewissen gefolgt und getan, was ich für richtig hielt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, „Gewissen“ ist halt eine flexible Sache. Na dann: „Goodbye Mr. President! Best wishes from Old Europe. We are proud, to be oldfashioned. Yes, we are. And yes, we can!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Günter Stein)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stein's Woche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Artikel entspricht genau dem was ich denke...and yes, we can!</description>
            <author>tommy1911</author>
            <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 04:04:00 UT</pubDate>
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