tommy1911
Trust weiblich - 59 Jahre, Temini Imerese, Italien
Blog 615
Hello friends, ich trage hier meine Zitate und Artikel ein, die ich beim Surfen durchs 'www' finde und mich ansprechen.
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Kein Idiot
"Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert."
Paul Watzlawick -
Für alle Mütter....
"Von Vater hab ich die Statur, des Lebens ernstes Führen, von Mütterchen die Frohnatur und Lust zu fabulieren."
(Johann Wolfgang von Goethe)
In 1907 Anna Marie Jarvis (1864-1948), Lehrerin in Philadelphia, begann ihre Bemühung um die Einführung des Muttertags, den sie zu Ehren ihrer Mutter Anna Reeves Jarvis (1832-1905), die in 1858 den 'Mother' s work day' , als ein Weg in ihrer Stadt die sanitären Bedingungen zu verbessern, einführte. Der Todestag ihrer Mutter sollte der Muttertag werden, 8. Mai 1905, er wurde 1914 offiziell von Präsident Woodrow Wilson bestätigt.
"Mothers hold their children's hands for a short while, but their hearts forever."
(unkown) -
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg
soeben lese ich, dass (aus Sicht von Wagniskapital-Unternehmen) der Wert des sozialen Netzwerks Facebook nur noch gut 2 Milliarden Dollar beträgt. Noch 2007 wurden hier rund 15 Milliarden veranschlagt.
Aber eigentlich ist das ja ganz egal, wenn man sich überlegt, wie jung die Gründer solcher Unternehmen meist sind. Wenn ich mir vorstelle, was ich alles hätte anstellen können, wenn ich mit Mitte 20 ein paar Millionen auf dem Konto gehabt hätte ...
Apropos: In dem Zusammenhang geht mir gerade die Frage durch den Kopf, was wohl das besondere an diesen Überflieger-Jungs ist. Erstaunlicherweise erfährt man ja meist nicht viel über diese Gründer. Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht da keine Ausnahme. Nun habe ich ein Interview mit ihm im Freitag gelesen und nun habe ich eine ganz dumme Vermutung: Es gibt so wenig über diese Gründergeneration zu lesen, weil es schlicht nichts zu sagen gibt.
Zuckerberg ist so farblos, dass neben ihm selbst der auch schon nicht gerade schillernde Bill Gates wirkt wie Jimi Hendrix in einem Bibelkreis. Zuckerberg ist optisch ähnlich aufregend wie Gates, ansonsten 24, abgebrochener Harvard-Student und ansonsten absolut meinungslos. Mensch, wenn ich mir überlege, wozu ich in dem Alter eine Meinung hatte und was ich mit ein paar Millionen angestellt hätte ...
Aber vielleicht muss man auch einfach unattraktiv und farblos sein, um ein solches Unternehmen zu gründen. In Zuckerbergs Fall war zumindest wohl seine Schüchternheit einer der ausschlaggebenden Gründe, um Facebook zu erfinden – konnte er doch auf diese Art mehr über seine Mitstudenten und vor allem Mitstudentinnen erfahren. Gut, „erfinden“ ist hier eine ambivalente Vokabel, denn Zuckerberg soll die Idee und Grundlage zu Facebook beim sozialen Netzwerk ConnectU „gefunden“ haben. Genaueres werden wir wohl nicht erfahren, denn Facebook einigte sich mit ConnectU für 65 Millionen Dollar außergerichtlich.
Das grundsätzliche Desinteresse an anderen Dingen als der jeweiligen Arbeit ist vielleicht auch die Grundlage für den Erfolg, hilft es doch, gegebenenfalls ethische Bedenken, wie etwa die erst kürzlich am deutlichen Protest gescheiterte Idee, alle Nutzerdaten als umsatzträchtiges Verkaufsmaterial verwenden zu können, gar nicht erst zu entwickeln. Und wenn man viel viel Geld verdient, ist man ja auch plötzlich wichtig und beliebt. Selbst hier ist der „Hendrix von Seattle“ dem Herrn Zuckerberg aber einen deutlichen Schritt voraus, denn er hat nicht nur mehr Geld, sondern zumindest auch ein paar ganz sinnvolle Stiftungen gegründet.
Aber mal grundsätzlich gefragt: Müssen erfolgreiche Gründer heute so sehr dem Klischee des farblosen Nerds entsprechen? Wo sind bloß die schrägen Gestalten und Persönlichkeiten geblieben, die früher der IT ihren schillernden Anstrich gaben? Wo ist bloß die nächste Generation der Ray Noordas, Steve Jobs’ oder Larry Ellisons?
(Torsten Kieslich)
Chefredakteur -
Easter bunny
Easter Bunny (by Mary Brandolino)
In memory of all the bunnies we couldn't save.
I remember Easter Sunday
It was colorful and fun
The new life that I'd begun
In my new cage.
I was just a little thing
When they brought me from the store
And they put me on the floor
In my cage.
They would take me out to play
Love and pet me all the time
Then at day's end I would climb
In my cage.
But as days and weeks went by
I saw less of them it seemed
Of their loving touch I dreamed
In my cage.
In the night outside their house
I felt sad and so neglected
Often scared and unprotected
In my cage.
In the dry or rainy weather
Sometimes hotter sometimes colder
I just sat there growing older
In my cage.
The cat and dog raced by me
Playing with each other only
While I sat there feeling lonely
In my cage.
Upon the fresh green grass
Children skipped and laughed all day
I could only watch them play
From my cage.
They used to take me out
And let me scamper in the sun
I no longer get to run
In my cage.
Once a cute and cuddly bunny
Like a little ball of cotton
Now I'm grown up and forgotten
In my cage.
I don't know what went wrong
At the home I did inhabit
I just grew to be a rabbit
In my cage.
But they've brought me to the pound
I was once loved and enjoyed
Now I wait to be destroyed
In my cage. -
Anti-Falten-Programm
Nun ist es raus. Als ich heute Morgen meinen Zeitungsstapel durchforstete, um für die Wochenendarbeit im Büro Platz zu schaffen, stolperte ich über eine Meldung, die mich sofort vor den Spiegel jagte. Jetzt ist nämlich herausgekommen: Sex verhindert Falten und ist sogar effektiver Sport!
Gut, ich weiß jetzt nicht, ob der Auftraggeber der Studie – es ist der britische Gesundheitsdienst „Erotik“ – ganz unvoreingenommen an das Thema herangeht. Aber man liest so etwas nicht ungerne. Vor allem dann, wenn man tief in seinem Herzen ein Sportmuffel ist.
Wie auch immer: Der Gesundheitsdienst will herausgefunden haben, dass die beim Orgasmus frei werdenden Endorphine das Immunsystem unterstützen und gegen Falten helfen.
Natürlich ist mir da sofort ein entsprechendes Antifalten-Programm eingefallen. Aber erstens habe ich glücklicherweise noch relativ wenig Falten. Zum anderen berauben die britischen Studienautoren uns Männer auch gleich der Ausrede: „Früher habe ich Anti-Falten-Creme verwendet, heute nehme ich die Nachbarinnen“. Denn:
Beim Fremdgehen, so die Briten, klappt das mit dem Anti-Falten-Effekt nicht. Hier macht der Stress den positiven Effekt zunichte.
Nun denn – da bleibt mir ja nur, Ihnen für das Wochenende zu wünschen, dass Sie keine neuen Falten bekommen und die alten loswerden. Aber mit Creme geht es auch.
(steins blog) -
Bill Gates and Warren Buffet
Bill Gates and Warren Buffet are some rich dudes. Two of the richest in the world. When they were asked what they would invest in during these tough economic times they both responded independently that they would invest in themselves.
People or governments can take your money, your houses or your posessions. However, they cannot take away your skills and knowledge. Buffet said that even if everyone was getting paid in sea shells that if your skill set was in demand you would be getting the most sea shells. Your skills are portable and nobody can take them from you.
Bill Gates is this year again the most rich of the world, he didn't lost so much as Buffet in the finance crisis. -
Starke Geschlecht
In diesem Artikel geht es allein um das 'starke Geschlecht'. In Zeiten der Female Empowerment, der Emanzipation und Gleichstellung von Frauen in allen Lebenslagen, ist es schwerer geworden, derart veralteten Geschlechterrollen uneingeschränkt zu folgen. Das öffentliche Bild vom Mann hat sich gewandelt und das Marketing hat ihn neu für sich entdeckt.
Der Mann als Ernährer und Oberhaupt der Familie? Das war gestern! Das Vaterbild hat sich entscheidend verändert und die Unternehmen und die Politik haben sich mit den Jahren auf die neue Rolle des Mannes innerhalb der Familie eingestellt. Immer mehr Männer nehmen die Möglichkeit wahr, Erziehungsurlaub zu beantragen und sich somit ganz der Familie zu widmen. Auch die Einführung des gesetzlichen Elterngeldes hat das etwas andere Selbstverständnis des Mannes salonfähig gemacht. Seiten wie www.vaeterblog.de und soziale Netzwerke wie http://www.ichbinpapa.de haben sich auf die neue Zielgruppe eingestellt. Auch die Printmedien, wie die Zeitschrift P wie Papi, die 2-mal jährlich erscheint, haben es explizit auf den neuen Mann abgesehen.
Gesundheit ist nun auch ein männliches Thema! Einige Kur-Kliniken, wie das „Haus Thomas Morus“, bieten Vätern und ihren Kinder reine Vater-Kind-Behandlungen an. Denn der Doppelbelastung von Familie und Beruf können auch immer mehr Männer nicht lange standhalten.
Und wie sieht es mit der Pflege des Mannes aus? Die Zeiten sind nun endlich passé, in denen Männer heimlich oder unter weiblichem Druck zu der Cremetube ihrer Frauen greifen. Die Palette an Herrenkosmetika nimmt stetig zu und männliche Stars scheuen sich nicht mehr, für Pflegeprodukte zu werben.
Auch das Klischee des Shopping-Muffels hat weitestgehend ausgedient. Der trendbewusste Mann sucht sich seine Sachen selbst aus und die Hersteller stellen sich auf speziell für maskuline Ansprüche designte Ware ein: Unter www.brio.de gibt es Kinderwagen für den männlichen Schieber; Küchen in Männergröße finden Sie unter http://poggenpohl.workbox.de
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(Mail inbox) -
Sündenbock
"Unintelligente Menschen suchen immer nach einem Sündenbock."
(Ernest Bevin) -
Veränderer
"Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen."
(Walter Jens) -
Heinz Rühmann
Heute, 7.3., würde einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Schauspieler seinen 107. Geburtstag feiern. Als Sohn von Hermann und Margarethe Rühmann wurde Heinrich Wilhelm am 7. März 1902 in Essen geboren. Mit zarten 18 Jahren erhielt er seine erste kleine Nebenrolle beim Theater. Im Jahre 1930 gelang ihm mit dem Film 'Die drei von der Tankstelle' der Durchbruch in die Riege der bekanntesten Filmschauspieler Deutschlands. Zu seinen beliebtesten filmischen Darbietungen gehören ohne Zweifel Klassiker wie 'Die Feuerzangenbowle' von 1944 und 'Wenn der Vater mit dem Sohne' von 1955. Sein schauspielerisches Talent wurde über seine lange Karriere hinweg mit vielen renommierten Auszeichnungen belohnt. Im Oktober 1994 starb Heinz Rühmann im Alter von 92 Jahren in Aufkirchen am Starnberger See
Ich habe ihn gern gesehen, er war einsame Klasse.