lukistrike
Trust männlich - 18 Jahre, Nový Jičín/ Zug/ Wien/London, Schweiz
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Blog-Einträge mit dem Tag 'Gedanken':
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Drogen
Für ihn ist es ein Sucht, denn so verschafft er sich aus seinem Leben eine Flucht.
Doch er merkt nicht wie er zu Grunde geht, und bald nur als häufchen Elend da steht.
Was geht in ihm vor, ich rede zu ihm doch er hört nichts mehr mit seinem Ohr.
Was ist nun mit ihm passiert, ich sehe ihn an und merke dass er fast krepiert.
Wieso musste er damit beginnen, er verlor dabei alle seine Sinnen.
Er hat seine Freunde verloren, und sich in seine Traumwelt geschworn.
Wird er jemals wieder zurück kommen, oder haben ihm die Drogen sein Leben schon genommen... -
My eyes
I see the darkness in my eyes, than I told to myself only lies.
I looke again in my eyes, damn now for this is the hate the price.
I don't wanna see anymore, I just want to go out of my door.
Away from this place, i don't wanna see anymore in my face.
I hope to find a way out, now with closed eyes I began to shout.
It is like a loud cry, yes in my darkest hour I want to die...
It isn't long, but maybe to long it will be wrong... -
Darkness
In der dunkelsten Ecke sitze ich nun, lasse meine Wut für einen Moment mal ruhn.
Nun muss ich die Zimmertüre schliessen, es ist ja nicht schön Blut zu vergiessen.
Niemand soll zusehen, denn eh niemand wird mich verstehen.
Das Fenster nun offen, ja ich habe die Stille des Windes nun getroffen.
Ich will mit dem Wind mitgehen, doch er lässt mich einfach hier stehen.
Hier wird es immer kälter, ich fühle mich auch immer älter.
Zu alt und zu leben, doch zu jung um es aufzugeben.
Wie lange werde ich es in dieser Stille überleben? Wie lange wird es dauern bis ich will wieder leben?
Du kennst keine Antwort auf meine Fragen, wenn doch würdest du es mir nicht sagen.
Mein Herz wird einmal erfroren sein, dann bin ich für immer allein... -
Gedanken über den Tod
Ich höre noch einen letzten Schrei und dann ist das ringen nach Luft vorbei.
Ich steh nun an der Himmelspforte und vergesse meinen letzten Worte.
Ich bin von Sternen umgeben, hier ist es viel schöner als in meinem alten Leben.
Auf der Erde kommst du zu mir, doch ich lag leblos vor dir.
Du siehst immernoch Blut aus mir fliessen, jetzt bitte fang nicht an Tränene zu vergiessen.
Ich habe immernoch das Messer in der Hand, du siehst das Blut überall auch auf der Wand.
Nun beginnst du dich wegen dem Grund zu fragen, doch niemand wird ihn dir sagen.
Weinend rennst du aus dem Zimmer raus und verlässt das Haus.
Die Tränen verdecken dir die Sicht, reibe sie dir besser aus dem Gesicht.
Wohin willst du nun gehen, du weisst es nicht bleibst einfach stehen.
Wegen mir sollst du auch nicht sterben, ich will dir dein Leben echt nicht verderben.
Du sollst wieder lachen, sonst muss ich mir hier oben ernste Sorgen machen.
Wieso vergisst du mich einfach nicht, dann scheint für dich immerhin ein Licht, das Licht das den Schatten verdrängt in den ich dich habe eingeengt. -
Mein Leben
Manchmal wünsche ich mir:
dass ich nie wäre geboren, denn ich habe hier eh nix verloren. Weinend laufe ich durch diese Stadt, denn fast jeder macht mich platt. Mit dem Kopf gesenkt und den Armen verschränkt, hätte ich mich fast erhängt, doch du hast meine sorgen weggedrängt. Doch du warst wieder gegangen und ich habe mich in ewiger Dunkelheit verfangen. Ich wollte mich wieder umbringen, doch ich hatte kein Seil mehr um mir um den Hals zu schwingen. Nun nahm ich die Klinge hervor und ich stand kurz davor. Ja ich wollte mich ritzen und meine Venen aufschlitzen. Wollte an meinem Blut sterben und mir das Leben verderben. In diesem Moment hatte ich genug Kraft um es zu tun, denn jetzt tu ich nur in meien Tränen ruhn. Du hast mir echt allen Glauben genommen und bist dann einfach weggeschwommen. Doch nun habe ich jemand neuen gefunden mit ihm sind alle meine schmerzen verschwunden. Du hast mir wieder einen Sinn und ein Herz gegeben, nun will ich immer mit dir Leben und um dich glücklich zu sehen immmer bei dir stehen... -
Abgrund
Es ist schön am Abgrund entlang zu gehen. Die Schritte, sie werden immer schwächer und bald bleibst du stehen. Deine Blicke, ja sie werden jetzt nach unten sehen und nun wirst du endlich verstehen, dass dies der einzige Weg ist um aus diesem Leben zu gehen.
Die Tränen stehen dir ins Gesicht geschrieben, ja sie wird dich nie wieder lieben. Warum hat sie das blos gemacht? Du hast doch nichts falsches gemacht. Ihr ist es ja egal, denn du trägst die Qual. Du wünschtest sie würde hinter dir sein, dann wärst du nicht mehr allein. Aber es ist nur eine Illusion, wenn interessiert die schon... -
Ritzen
Ja wir lieben die Klinge, denn mit ihr machen wir wunderschöne Dinge. Wir ritzen und in die Hände und warten bis das Blut spritzt an die Wände. Meistens spritzt es eh nicht an die Wand, sondern fliesst nur aus der Hand. Das Blut nimmt uns die Wut und es tut uns so gut. Wir ritzen weil wir nicht anderes können, könnt ihr uns nicht ein wenig Ruhe gönnen.
Einst werdet ihr an unserm Grab stehen und die Klinge darauf sehen.
Ob ritzen gut oder schlecht ist kann ich euch nicht sagen, also müsst ihr mich auch nicht fragen. -
Liebe
Du warst einst unerreichbar für mich, doch ich liebt dich. hab die hoffnung nie aufgegeben, denn ich wollte mit dir zusammenleben. Du liebtest mich, aber ich dachte du irrst dich. Doch als wir zu unseren gefühlen standen, haben wir uns endlich von unserer schüchternheit entbanden. ich habe dir mein wort gegeben und werde nur noch für dich leben. nun sind wir zusammen und unsere herzen glühen wir flammen. du gibst mir kraft und sinn, denn du liebst mich so wie ich bin. ich lasse die hände von dir nicht mehr los, warum tue ich das blos. meine lippen bleiben an dir hängen, ich kann halt einfach nicht meine gefühle zu dir wegdrängen.
ich werde dich auf meinen armen tragen und immer "ich liebe dich" zu dir sagen
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Brücke
Nun stehen ich auf dir, dein Abgrund gefällt mir.
Nun sehe ich runter, meine Blicke wirken munter.
Nun denke ich nach über mein Leben, naja nun werde ich wohl der Dunkelheit meine Seele geben.
Mich sehe ich nicht mehr, wieso ist loslassen bloss so schwer.
Ich kann nicht springen, ich will mich doch nicht umbringen.
Doch so leben will auch nicht, warum scheint für mich blos kein Licht; und niemant sagt spring nicht.
Mit tränen im Gesicht sage ich zu mir "du bringsts es nicht".
Nun gehe ich in den Regen hinein, ja ich stehe nun ganz allein.
Niemand kann meine Tränen mehr sehen, darum bleibe ich hier für immer stehen. -
EVERY DAY THE SAME
Jeden Tag aufstehen und aus dem Fenster sehen.
Dunkel ist der Morgen, denn er trägt mit sich Sorgen.
Gegen die Fenster klopft nun der Wind, du versteckst dich in der Dunkelheit ganz geschwind.
Nun sitzt du ganz alleine in der Ecke,
du rennst züruck ins Bett und verkriechst dich unter der Decke.
Willst du wirklich noch aufstehn und zur Schule gehn?
Ich hoffe nicht, obwohl in der Schule scheint doch Licht, zwar gefallen tut sie dir wirklich nicht...