loewin1_ch
Trust weiblich - 45 Jahre
Blog 25
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Achtung Tierfreunde aus der Region Zürich sind gefragt.....
Bitte um dringende Hilfe und Veröffentlichung dieser Suchmeldung.
LARA kommt von einer spanischen Insel und wurde im Mai 2009 in die Schweiz vermittelt.
Ziemlich gleich danach wurde sie vor dem Coop in Dielsdorf ausgesetzt,
weil sie die Erwartungen der neuen Besitzer nicht erfüllt hatte.
Seither irrt dieser sehr ängstliche und scheue Hund herum,
sie kennt sich ja nicht aus und hat auch keine Möglichkeit der Orientierung.
Wohin soll sie auch!?
Ab und zu wird sie gesehen, bei Mc Donalds in Dielsdorf und auch an anderen Plätzen
hat sie schon zu fressen bekommen, aber wenn sie Menschen sieht rennt sie weg.
Tierschützer (aus dem Kanton Freiburg) haben nun
an einem der "Futterorte" in Dielsdorf eine Hunde-Falle aufgestellt und fahren
jede Nacht 150 km dahin in der Hoffnung LARA geht in die Falle.
Wer kann diesen Menschen bei dieser kräftezehrenden Aufgabe helfen und sie entlasten,
denn solange LARA immer wieder gesehen wird, geben sie nicht auf und hoffen auf ein HAPPY END.
Wir suchen dringend Tierschützer/ Tierfreunde die in der Nähe wohnen und bereit wären bei
der Nachtwache zu helfen und auch zu übernehmen.
Natürlich hoffen wir auch auf die Mithilfe von Tierfreunden bei der Suche nach LARA.
Für Hilfe und Hinweise bitte
Toni Haas anrufen oder sms schreiben
Tel . 079 800 61 90 oder 026 674 03 63
Tausend Dank im Namen von LARA,
Claudia Winter
winter@amicianimali.ch
076-490 14 51 -
Hundhaltung ist tatsächlich zum Spiessrutenlauf geworden...
Liebe Netloger
Letzte Zeit ist die Hundehaltung tatsächlich zum Spiessrutenlauf geworden.....
Ueberall werden Gesetze verabschiedet die uns Hundehalter kriminalisieren!
Einige Gesetze werden gerade diskutiert die uns Hundehaltern das Leben mit
unseren Hunden gewaltig vermiesen sollen.
Es ist nun allerhöchste Zeit dass wir uns zur Wehr setzen....
Ich kenne eine Organisation die genau diesen Weg geht.
Ich fordere alle Hundefreunde/Tierfreunde zum Beitritt auf.
Wer mehr darüber wissen möchte sende mir eine "Private Nachricht".
Besten Dank für die Mithilfe - wir kämpfen für eine gute Sache......
d Netlog-Löwin1 -
Chaschte gsuecht..... cha en Occasion si......
Gsuecht für e gueti liebi Fründin
Chaschte mit 4 Türe und net höcher als 170cm und ebbe 200-220 lang wo me cha usenanderbaue
Cha aber au en 3 türige sie und net zfill choschte. Oder 2 Chäschte mit 2 türe eifach vo Ebberem wo sini Möbel nimme cha bruche dHöhi sett eifach net höcher sie und de mindestens 1 Meter breit
Wer hett so öppis dehei z stoh......
Bitte bi mir melde ich leite a mini Fründin wiiiter......
Gruessli an Alli
d Netlog-Löwin1 -
tolli 01. August Idee
Hallo liebi Netlogianer.......
Wer fiiret hüt wie und wo 01. August.....
Tolli Idee sind gfroged......
Wo findet die schönste Events statt?
Bi gspannt uf Euri Idee
Es liebs Gruessli d Netlog-Löwin1 -
Zigeunerherz
Es brennt ein Lagerfeuer,
der Janosch hält die Wacht,
singt eine alte Weise
einsam durch die Nacht.
Zigeuner müssen singen,
ihre Geigen müssen klingen,
macht der Kummer das Zigeunerherz auch schwer.
Einmal heißt es wieder Lachen,
und vor Freude Sprünge machen,
und dann weint auch das Zigeunerherz nicht mehr.
Es kommt ein neuer Morgen,
es ist das alte Lied,
das mit den bunten Wagen
in die Ferne weiterzieht.
Zigeuner müssen singen,
ihre Geigen müssen klingen,
macht der Kummer das Zigeunerherz auch schwer.
Einmal heißt es wieder Lachen,
und vor Freude Sprünge machen,
und dann weint auch das Zigeunerherz nicht mehr -
Tierversuche für Tierfutter
Text von: Astrid Reinke, Tierärztin
http://aerzte-gegen-tierversuche.de
In deutschen Haushalten werden rund 23 Millionen Heimtiere (ohne Fische, Amphibien und Reptilien) gehalten. Fast alle fressen Fertigfutter. Kaum einem Tierhalter ist bewusst, dass täglich unzählige Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Pferde, Schafe, Schweine, Vögel und viele andere Tiere in Versuchslaboren für Tierfutter leiden müssen.
Futtermittelhersteller behaupten gerne, lediglich harmlose Geschmackstests durchzuführen. Dass wir solchen Auskünften nicht trauen dürfen, zeigt das Beispiel der Firma »Iams«. Die Tierrechtsorganisation PeTA hatte bei Iams in den USA undercover dokumentieren können, wie Hunde und Katzen in dunklen Käfigen ohne Unterlage vor sich hinvegetierten. In Massenabfertigung wurden chirurgische Eingriffe an Hunden vorgenommen. Die einzeln in winzigen Käfigen gehaltenen Tiere zeigten schwerste Verhaltensstörungen. Andere Futtermittelhersteller verweisen darauf, mit Tierernährungsinstituten von Universitäten zusammenzuarbeiten.
Experimente im Tierernährungsbereich:
Vögel
36 gesunde Unzertrennliche (Kleinpapageien) werden paarweise in 80x 40x 40 cm großen Stoffwechselkäfigen (1) gehalten. Der Käfig ist an drei Seiten geschlossen, seine Einrichtung besteht aus 2 Sitzstangen an der Gitterseite und einem Wasserspender. Die Tiere werden mit einem Fertigfutter gefüttert, welches unterschiedliche Mengen Vitamin K3 enthält. Diverse Blutproben werden entnommen. Ein Teil der Vögel wird nach sechs Monaten getötet. Ihre Organe werden untersucht. Mit den verbliebenen Tieren wird der Versuch noch weitere vier Monate fortgesetzt (2)
Katzen
An 8 gesunde Katzen wird viele Wochen lang Futter unterschiedlichen Eiweißgehaltes verfüttert. Die Tiere werden mehrmals 8 Tage lang einzeln in Stoffwechselkäfigen (1) gehalten. Dabei dürfen sie sich einmal täglich während der Käfigreinigung frei im Raum bewegen. Am Ende jeden Versuchsdurchganges wird ihnen für mindestens 36 Stunden das Futter entzogen. In Narkose werden je fünf Gewebeproben aus dem Darm entnommen. Danach gehen die Versuche mit einem anders zusammengesetzten Futter weiter (3)
Hunde
Welpen werden mit Mineralstoffen oder Vitaminen über- oder unterversorgt, zum Teil bis sich deutliche Symptome wie z.B. Appetitlosigkeit, Gelenkprobleme, Wachstumsverzögerungen, Fellveränderungen usw. zeigen. Ein Welpe stirbt während der Versuche. Das weitere Schicksal der anderen Tiere wird nicht beschrieben (4).
Viele Futtermittelhersteller unterhalten Tierlabors im Ausland oder arbeiten mit ausländischen Universitäten zusammen. So wird Hunden z.B. im Anschluss an Futtertests, der Bauch geöffnet und Proben aus dem Darm entnommen, oft mehrere Male hintereinander, nach verschiedenen Fütterungstests. Oder man probiert, ob die Fütterung einer Nierendiät Vorteile bringt, wenn man gesunden jungen Hunden künstlich einen Nierenschaden zufügt (5).
Warum Tierversuche?
Das Versuchstier wird als Messinstrument benutzt. Man füllt vorne etwas hinein und misst an anderer Stelle was herauskommt. Aus »Nutztieren« will man die maximale Leistung herausholen. Bei »Heimtieren« geht es darum, sich durch neue Futterzusammensetzungen Marktvorteile zu sichern.
Für verschiedenste Erkrankungen gibt es bereits wirksame Diäten, zudem sind zahlreiche Rezepturen zum Selberkochen bekannt, z.B. Herz- Kreislauf-, Nieren-, Leber-, Diabetes-, Arthrosediäten. Bei der Entwicklung solcher Diäten für Menschen brauchte man keine belastenden Menschenversuche. An Versuchstieren dürfen jedoch grausame Quälereien verübt werden, damit der Hund, die Katze oder das Meerschweinchen im Privathaushalt das bestverkäuflichste Futter erhält.
Auch in der Tierernährung wäre es machbar, weitere Verbesserungen durch gründliche Auswertung bekannter Tatsachen, durch Beobachtung und Erstellen epidemiologischer Studien zu erreichen. Erforschen von Ursachen und Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierhaltern sind weitere Wege Futtermittel ohne Einsatz von Versuchstieren zu entwickeln. Dass trotzdem Tierversuche hinter verschlossenen Türen und unter künstlichen Laborbedingungen durchgeführt werden, legt den Verdacht nahe, dass die Ergebnisse der Untersuchungen im eigenen Interesse beeinflusst werden. Die Futtermittelbranche boomt. Tierfutter wird üblicherweise nicht aus Sicht des Tieres, sondern aus Sicht des Tierhalters gekauft. Dem Kaninchen sind die Regenbogenfarben und die Form seiner Futterherzchen egal. Der Katze schmecken Cräcker in Katzenkopfform ebenso wie im Fischlook. Aufgrund von Umfrageergebnissen werden Futtermittel mit Merkmalen entwickelt, für die Tierhalter am meisten Geld auszugeben bereit sind.
Werbung mit niedlichen Szenen glücklicher Tiere
Kaum ein Tierhalter weiß, dass Firmen, die aufwendige Fotowerbekampagnen mit verspielten, niedlichen und vor allem glücklichen Tieren zeigen an anderer Stelle Versuchstiere quälen. Qualitätstierfutter sind im allgemeinen ausgewogen und Tierärzte sehen kaum Abmagerung oder Mangelerscheinungen infolge minderwertigen Fertigfutters. Trotzdem werden weiter Tierversuche gemacht, ständig werden Farbe, Bröckchengröße oder Geschmack des Futters geändert, werden neue Inhaltsstoffe hineingemischt, die fantasievolle Namen tragen und von denen kurze Zeit später niemand mehr spricht.
Neuerdings werden Futtersorten für bestimmte Rassen angeboten. Statt züchtungsbedingte Defekte wie z.B. Haarprobleme der Perserkatzen, Haut-, Verdauungs-, und Gelenkprobleme des Deutschen Schäferhundes und viele andere mehr durch eine Änderung des »Rassestandards« ursächlich anzugehen, bleiben die bekannten Schwachstellen der Rassen bestehen und Tierhalter werden gedrängt, die gesundheitlichen Probleme mit einem speziellen Futter zu entschärfen.
Kein Tierhalter möchte sein eigenes Tier ohne Familienanschluss lebenslang in Zwingern oder Stoffwechselkäfigen dahinvegetieren sehen. Den eintönigen Alltag und die Bewegungseinschränkung mag man sich kaum vorstellen. An vielen dieser Tieren werden zusätzlich schmerzhafte Eingriffe vorgenommen. Bitte helfen Sie Tierversuche für Tierfutter abzuschaffen.
Positiv- und Negativlisten
Die Tierrechtsorganisation PeTA gibt eine Positivliste von Tierfutterfirmen heraus, die nach eigenen Angaben auf Tierversuche verzichten. Dabei ist zu beachten, dass die Angaben der Firmen nicht kontrolliert werden.
Die von PeTA herausgegebene Negativliste listet Firmen, die nach eigenen Angaben Tierversuche oder Ernährungsstudien an Tieren auf firmeneigenem Gelände oder in Vertragslabors durchführen:
Colgate-Palmolive (Hill's Pet Nutrition)
Masterfoods GmbH (Pedigree, Whiskas, Cesar, Royal Canin, Sheba, Chappi, Trill, Frolic, Kitekat, Pal, Bounce, Catsan, Winergy)
Procter & Gamble (Iams/Eukanuba)
GESUNA (z.B. Tix, Ko-Kra, Romeo, Schnucki, Chico, Premium, Rufus, Tropic)
Nestle Purina Petcare Deutschland GmbH (Purina, Bonzo, Matzinger, Felix, Gourmet, Friskies)
Saturn Petfood GmbH (Animonda, Hikari, Kaytee, Saturn, beliefert auch Discounter) -
"BECCO" sucht dringend einen Platz.../ Ende gut
ICH WERDE LEBEN !!!
An alle Menschen, die mitgeholfen haben für mich einen Lebensplatz zu finden!
Ja, ICH WERDE LEBEN!
Ich hätte nie gedacht, dass ein so alter Kerl wie ich und dann noch Ziegenbock !
so viele Sympathien erwecken könnte.
So viele gute Menschen aus dem Inn und Ausland haben sich gemeldet um mir zu helfen,
selbst aus Nord Deutschland haben sich Tierfreunde gemeldet.
Ja, ich hatte „die Qual der Wahl“, wer hätte das gedacht!
Mein neues Zuhause, meinen Lebensplatz mit meinen Lebensmenschen
und vielen anderen Tieren habe ich im Aargau (CH) gefunden.
Auch werde ich wieder eine kleine eigene Ziegenfamilie haben.
Ende Juli 09 darf ich da einziehen, bis dahin ist noch viel zu tun:
Tierarzttermin (na ja muss sein...) und Transport organisieren
Mein neues zuHause wird hier sein:
Urs Nestler
Tierasyl Waldheim (ab nächster Woche)
Schorütiweg 5
5745 Safenwil (Aargau)
Tel. 062 965 06 81
tierasyl.timo@bluewin.ch
http://tierasyltimo.blogspot.com
Ich freue mich schon riesig und bin auch ganz aufgeregt.
Ganz bestimmt werde ich auch weiter berichten.
Nun vorerst vielen, vielen Dank an ALLE .
Euer BECCO
Liebe Netlogianer
Becco darf weiterleben........ wie es aussieht kann BECCO nach dem
25. Juli in ein Tierasyl in der Deutsch-Schweiz einziehen.
Nun muss Kastration und Umzug organisiert werden.
Frau Winter und auch ich bin sehr glücklich über diese Lösung aber auch über die Tatsache, dass
auch ein Ziegenbock die Herzen vieler Menschen zu bewegen vermag.
Frau Winter wird über BECCO's Umzug und Lebensplatz weiter berichten.
Das bin ICH, ohne Namen, aber was soll’s! Manche sagen „Becco“
zu mir was aber lediglich auf italienisch Ziegenbock heisst.
ICH bin ein Tibet-Ziegenbock, bin 4 – 5 Jahre alt,
ICH bin geimpft, entwurmt und gesund,
man sagt ICH wäre schön und sehr gutartig.
ICH lebte mein ganzes bisheriges Leben bei einem Hobby-Züchter,
habe immer meine Arbeit getan, habe viele geboren und gehen gesehen und
nun bin ICH an der Reihe, mein eigener noch junger Sohn soll meine Nachfolge antreten.
Es ist kein Platz für zwei, nicht mehr für mich.
ICH soll meine Herde verlassen, ICH muss gehen, aber wohin dann?
ICH lebe zur Zeit im Tessin im Luganese und jeder Tag könnte mein letzter sein und
wenn sich niemand findet der mich lebend möchte,
dann gibt es sicher jemanden der für mich den Kilo - Preis bezahlt.
Bitte helft mir! Kastrieren wäre ich einverstanden,
was würde ICH noch alles tun nur um weiterleben zu dürfen.
ICH WILL LEBEN!!!!!!
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Questo sono IO, senza nome, ma fa niente! Delle volte mi chiamano “Becco”
IO sono un becco -Tibetano, circa 4-5 anni, vaccinato sverminato e sano,
ho un buon carattere e dicono sono bello.
Tutta la mia vita fino adesso ho vissuto a un “hobby”- allevatore,
ho sempre lavorato bene, ho visto tanti nati e tanti andati adesso tocco IO,
mio figlio minorenne sarà mio successore.
Non ce posto per due, IO devo andare, ma dove?
Vivo al momento nel Luganese e ogni giorno può essere il mio ultimo,
se non trovo qualcuno mi vuole per vivo, sicuramente qualcuno pagherà per me al kilo!
Per favore aiutate, sono d’accordo con tutto anche con la castrazione se posso vivere.!!!
HO TANTA VOGLIA di VIVERE!!!!!
Wer mehr wissen will und eventuell ein Plätzli hat melde sich bitte...... -
Wohnung gesucht.... für einen guten Freund
SBB-Angestellter sucht Wohnung ab 01. Oktober Raum Zürich / Zürich
Flughafen für mich und meinen Pudel Picco.
Grösse etwa 3 Zimmer. Preisvorstellung bis 1400 Fr.
Wir sind Nichtraucher.
Toll wäre: Ruhige Wohnlage, in Einfamilienhaus, Nähe öffentl. Verkehr.
Alles ist aber möglich.
Danke für eine Antwort. -
FINDELHUND ERSCHOSSEN...........................
Akt. 09.06.09; 20:02 Pub. 09.06.09; 22:00
FINDELHUND ERSCHOSSEN
«Das war reine Mordlust»
von Katja Fässler
Der Tod des Findelhunds Funny erregt die Gemüter der Rheintaler Tierschützer. Ihrer Meinung nach wurde er grundlos erschossen – von den Behörden.
Tierheimleiter Godi Lenherr klagt an: Funny (u.) wurde von den Behörden ohne triftigen Grund getötet.
Für die in Altstätten gefundene Streunerin Funny war der Aufenthalt im Tierheim Tannenhof in
Walzenhausen nur von kurzer Dauer. Denn nach nur neun Tagen holte sie der Altstätter
Tierschutzbeauftragte Erwin Bandel am 2. Juni ab und erschoss sie kurz darauf. «Wir übergaben ihm den
Hund, ahnten aber nicht, dass er ihn gleich töten würde», so Godi Lenherr, Leiter des Tierheims. Für ihn
ist klar, dass Bandel aus «reiner Mordlust» gehandelt hat. Er hat den Tierschutzbeauftragten nun
angezeigt. Bandel selber ist sich keiner Schuld bewusst: «Mit Einverständnis der Gemeinde habe ich den Hund beseitigt.» Dies weil der Hund innert zehn Tagen nicht vermittelt werden konnte. «Die Gemeinde sollte nicht für den Hund aufkommen müssen», so Bandel. Für Lenherr eine faule Ausrede: «Wenn die Gemeinde uns gefragt hätte, wären wir natürlich für den Hund aufgekommen.» Funny ist nun zwar tot, das Thema ist aber noch lange nicht vom Tisch. Der Altstätter Stadtpräsident Daniel Bühler, der von Tierschützern mit Anrufen «bombardiert» worden sei, hat eine Sitzung zur Klärung des Falls einberufen.
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Mittwoch 10. Juni 2009 - 08:12 Uhr
Lieber Erwin Bandel… … Sie schussfreudiger Geselle: Ich hoffe, dass Sie das Schicksal des Hundes Funny, den Sie abgeknallt haben, bis ins Grab verfolgt - und darüber hinaus. - Davian/MC
Was «20 Minuten» heute berichtet, lässt einem das Blut in den Adern
gefrieren. Man muss nicht einmal ein ausgesprochener Hunde-
Fanatiker sein, um den Kopf zu schütteln. Weil ein Findelhund
innerhalb einer bestimmten Frist niemandem zugeordnet werden
konnte, wurde er vom «Tierschutzbeauftragten» der Stadt Altstädten
im Tierheim geholt und erschossen. «Beseitigt» nennt das bewusste
Herr mit Namen Erwin Bandel. Die Gemeinde solle nicht für das Tier
aufkommen müssen. Nur: Beim Tierheim versichert man, wenn man
sie gefragt hätte, so hätten sie für den Hund namens Funny
selbstverständlich gesorgt bis zu einer möglichen Vermittlung. Das
machen Tierheime landauf, landab zu Hauf. Aber nein, in Altstätten
wird nach einer Frist von zehn Tagen ein gesundes, friedliches Tier
abgeknallt.Nun wurde Herr Bandel vom Tierheimbesitzer angezeigt. Denn Erwin
Bandel habe aus reiner Mordlust gehandelt, ist der Tierfreund sicher. Gut möglich, denn Herr Bandel hält ganz allgemein viel vom Abknallen. Vor wenigen Wochen wurde in der «Rheintalischen Volkszeitung» von einem Hund berichtet, der Kaninchen jage. Der «Experte» Erwin Bandel, seines Zeichens ehemaliger Wildhüter und Jagdaufseher in der Region, erklärte gegenüber der Zeitung sofort und gern, die betroffenen Gartenbesitzer seien im Recht, den unbekannten Hund abzuschiessen. Was für ein schöner Ratschlag: Liebe Kaninchenbesitzer aller Welt, vereinigt Euch, kauft Flinten und schiesst ein bisschen in der Gegend herum! Für mich persönlich ist klar: Der gute Herr Bandel muss zur Rechenschaft gezogen werden. Und wenn die Tötung von Funny wirklich auf Geheiss der Behörden geschehen ist, müssen dort ebenfalls Köpfe rollen. Der Stadtpräsident hat eine Sitzung zum Thema anberaumt, wie das Politiker immer machen, wenn sie merken, dass eine Tat beim Volk nicht besonders gut ankommt.
Aber als Ausrede kann Erwin Bandel einen solchen «Befehl» der Stadtverwaltung nicht verwenden, denn man kann sich auch weigern, wenn man einen Auftrag als stossend empfindet. Zivilcourage nennt man das. Aber der ehemalige Wildhüter hat statt Courage wohl eben einfach eine Flinte, die er gerne auch im Alter noch ein bisschen einsetzen will. Haben Sie eigentlich Kinder und Enkelkinder, Herr Bandel? Wie erklären Sie denen, dass Sie einen Hund erschiessen, ohne nur kurz darüber nachzudenken, ob es eine andere Möglichkeit gibt? Ich sage: Nehmt dem Mann die Waffen weg und büsst ihn so empfindlich, dass er auf dem Sozialamt vorstellig werden muss. Denn wenn er der Gemeinde auf der Tasche liegt, wird er ja nicht gleich erschossen - so wie es Funny blühte. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Funny in seinem kurzen Leben mehr Menschen eine Freude gemacht hat als der schiesswütige Erwin Bandel.
Herzlich, Ihr Davian Kolumnist Davian kommentiert in unregelmässigen Abständen Ereignisse aus der Ostschweiz
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Bitte sendet Protestschreiben an:
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 2
9450 Altstätten
Tel. 071 757 77 11/ Fax 071 757 77 22/ E-Mail: info@altstaetten.ch
Ein Kontaktformular ist ebenfalls im Internet vorhanden:
http://www.altstaetten.ch/kontakt/index.php
Altstätter Präsident Daniel Bühler: daniel.buehler@altstaetten.ch -
Absolut überwältigt...... (Geburtstagswünsche)
Herzlichen Dank an Alle
für die lieben netten Geburtstagswünsche
Gedichte und persönlichen Worte die ihr
an mich gerichtet habt.....
ich werde sie in Ruhe durchlesen und geniessen......
Danke danke danke die Netlog-Löwin1
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