Blog / Petroleum zu trinken

Montag, 9 Februar 2009 um 17:57

Gesundheitstip

- Petroleum -

OLEUM PETRAE ALBUM RECT. Nr. G 179 DAB

Rainer Michael Jacob

Diakonie-Demenz-Ausbildung

Ich bin Nichtärztlicher Reikimeister in Behördenabstimmung bei Heilbehandlungen
an reiki-informierten Patienten, an Seelen Verstorbener, Haus- und Wildtieren,
Pflanzen, Bäumen und außerirdischen Wesenheiten im Auftrage Jesu. Befreiung von
Drogen-, Voodoo-, Bann-, Gelübde-, Polit- und Sektenzwängen.
Seelenausleitungen. Ich bin kein Arzt und kein Heilpraktiker.
Heilungsversprechen bzw. -garantie gebe ich nicht. Ich übernehme keinerlei
Haftung, verlange kein Honorar und ersetze niemals den ärztlichen Rat. In
ärztliche Behandlungen und / oder Therapien und / oder Medizin soll der Patient
niemals eigenmächtig eingreifen! Ich heile nicht - Gott heilt aus Seinem Geiste
durch Seinen Atem!

Gereinigtes Petroleum G 179 ist flüssiges Reiki

Über dieses Thema kann man per e-mail diskutieren:

„Homöopathie Diskussionsforum“ bei tools4free.de

Ein jahrtausendealtes Naturheilmittel flammt wieder auf: PETROLEUM - jawohl,
ganz richtig gelesen: Das gereinigte Petroleum ist für alles gut. Es stand
jahrzehntelang sogar im Deutschen Arzneimittelbuch DAB. Dann wurde es durch den
Unverstand der deutschen Politiker von SPD und CDU/CSU unter Beihilfe der
Deutschen Apothekerkommission als Heilmittel ausgelöscht. Warum? Angeblich
wegen nicht erwiesener Wirkung!? Dabei ist doch jedem Menschen völlig klar, daß
die Kraft des Göttlichen Atems nicht wissenschaftlich nachweisbar ist. Anstatt
sich vertrauensvoll auf die Kraft Gottes zu verlassen, ballern sie die
Bevölkerung mit Kortison und Strahlen voll. Gemäß einer Studie, die ich nicht
zu verantworten habe, sollen angeblich in Deutschland ein Drittel der Frauen
eine überflüssige Brustamputation erlitten haben, nur weil unerfahrene
Mediziner die Mammografie nicht richtig zu deuten wissen. In Holland soll es
angeblich besser sein...

Nun also zum Petroleum: Es kann bei allen Krankheiten und Beschwerden angewandt
werden: von Asthma bis Zehenjucken usw.. Sogar bei Krebs scheint es viele
Heilerfolge gegeben zu haben. Petroleum ist ein Erdölbestandteil. Erdöl ist
verdichtetes Pflanzengut. Pflanzengut hat Sonnenlicht aufnehmen müssen,
ansonsten es gar keine Pflanze hätte werden können. Das Sonnenlicht wiederum
ist ein Ergebnis der Geistigen Sonne aus Gott. Also ist Petroleum ein
Kraftspeicher Gottes. (Es gibt übrigens homöopathische Petroleumkapseln!).
Petroleum wird im Versandhandel und in Apotheken verkauft. Auf den Flaschen
steht leider „giftig“ und „ätzend“, „nicht einnehmen“. Alles Volksverdummung!!
Ich könnte diese Website nicht geschrieben haben, da ich schon längst hätte
totvergiftet und wegverätzt sein müssen, wenn ich den hilflosen Leuten aus der
Politik und der Apothekerkammer geglaubt hätte. Aber auch die Apotheker liegen
nicht richtig: An wen wollen sie „giftig-ätzendes“ Petroleum verkaufen - und
wofür soll es Anwendung finden ? Zum Farbe-Abbeizen?? Nun, ich habe Anfang 2002
bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland in München
Beschwerde wegen des Petroleumverbots eingelegt und die EU-Komm. gebeten,
Petroleum als Hausmittel wieder zuzulassen und den Apotheken vorzuschreiben,
daß sie die Petroleumflaschen nicht mehr mit den „giftig/ätzend“-Etiketten
beschwindeln. Diese Petition wurde von der EU-Generaldirektion „Unternehmen“
abgelehnt, „da die nationalen Behörden zuständig seien...“ Wozu haben wir
eigentlich die maßlos überteuerten Eurokraten, wenn sie nicht einmal für so
wichtige Dinge zuständig sein dürfen?!. Haben die deutschen Politparteien SPD,
CDU/CSU auch hier wieder geschlafen, indem sie dem Europäischen Vertragswerk
vorschnell zustimmten? Für den Krümmungsgrad der Salatgurken jedenfalls ist die
EU zuständig - na klar: für krumme Dinger eignet sich die aufgeplusterte EU
immer noch am besten...!

Ein Silberstreif am Petroleumhorizont erscheint dennoch: Das bayerische
Gesundheitsministerium gab - auf meine Eingabe hin - bei der Bundesregierung
ein Petroleumwirkungsgutachten in Auftrag.

Zur Anwendung:

Petroleum reinigt den Körper gründlich. Es dient also der Entgiftung des Körpers,
der Regeneration, der Heilung von Krankheiten und Wunden, Rheuma etc. Als
normale Kur habe ich selbst Petroleum folgendermaßen angewandt: 42 Tage lang
jeden Morgen 1 Teelöffel Petroleum auf nüchternen Magen geschluckt. Erst nach
frühestens 2 Stunden normal gegessen und normales Getränk getrunken. Da ich um
8.30 frühstückte, stellte ich also den Wecker auf 6.30 Uhr und schlief dann
weiter bis zu meinem normalen Aufstehen. Dann machte ich 8 Wochen eine Pause
ohne Petroleum und machte dann eine 28tägige Nachkur. Jedes Jahr soll man gerne
eine 12tägige Kur machen. Es kann manchmal Durchfall eintreten. Das ist gut,
denn das zeigt, daß der Darm teilweise gereinigt wird. Keine
Durchfallverhütungsmittel nehmen, denn dann stört man den Reinigungsprozeß.
Daher die Kur z.B. am Wochenende oder vor den Feiertagen beginnen. Hört der
Durchfall nach 3 Tagen nicht auf, ärztlichen Rat einholen und ggf. z.B.
natürliche Durchfallverhütungsmittel nehmen. Viel Wasser trinken: 2 bis 2,5
Liter täglich. Während der Kuren (und auch sonst) auf alkoholische Getränke
verzichten - möglichst auch keine Medizintropfen schlucken, die Alkohol
enthalten: Das schwächt die Petroleumwirkung und kann zu Krämpfen führen!!
Ärztlichen Rat einholen - alkoholhaltige und andere Medikamente nicht
eigenmächtig ändern/ nicht eigenmächtig absetzen/ nicht eigenmächtig ergänzen!
Bei Rheuma 3mal täglich 1 Teelöffel nach dem Essen einnehmen und 1mal täglich
die Schmerzstellen mit Petroleum einreiben. Dazu erst eine Hautcreme verwenden
und dann sofort das Petroleum einreiben. Die Creme soll das Austrocknen der
Haut verhindern.

Bei Blutvergiftung 8 Tage lang 1 Teelöffel Petroleum einnehmen. Bei
Gelenkproblem: Petroleumumschläge. Eine meiner Patientinnen hat die ihr vom
Arzt wegen schweren Hautausschlags verordnete Kortisonsalbe verabscheut und
stattdessen Petroleum bei Bedarf mit der Fingerspitze mehrmals auf die
Hautstellen gerieben. Der Juckreiz verschwand, es blutete nicht mehr - die
Wunden besserten sich zusehends. Ein Patient mit Lungenkrebs spuckte in den
ersten Tagen Blut: Ja, richtig - raus mit dem Dreck. Weitermachen!! Eine
Patientin hatte während der Kur erstmals seit 20 Jahren wieder eine sexuelle
Höhepunktserie.

Das G 179-Apotheken-Petroleum enthält z.B. weniger als 0,005% Aromaten. Für mich
empfinde ich die Geschmacksrichtung als zu seicht und frische die Sache
dahingehend auf, indem ich aus der Apotheke noch zusätzlich normales Petroleum
verwende, das zum Reinigen von Möbeln, Messingrahmen, Gummistempeln, zur
Marmorpflege und als Lampenbrennstoff gedacht ist: Einen Teelöffel dieses
ungereinigten Petroleums gebe ich auf 250 Milliliter des gereinigten G
179-Petroleums. Ist kräftiger, aromatischer!

[Warum bieten die Kurorte keine GANZKÖRPERBADEANWENDUNGEN unter
wissenschaftlich-ärztlicher Leitung in ERDÖL (nicht Petroleum) - „frisch vom
Tanker oder aus der Pipeline“ an ?! Angeblich sind Soldaten, die im Wüstenkrieg
in Erdöllachen lagen, rheumafrei. Desweiteren sollen Erdölarbeiter, die sich ja
oft mit ölverschmierten Händen über die Lippen fahren, krebsfrei sein. Und im
deutschen Schwarzwald, dem winterlich verschneiten, hat so mancher Bauer vor
hundert Jahren auch schon den direkten Schluck aus der Petroleumkanne nehmen
müssen, wenn der Arzt erst in 4 Wochen vorbeikommen konnte...].

Hersteller des Petroleums OLEUM PETRAE ALBUM RECT. Nr. G 179 DAB,
(Naphtabenzin):

Firma Caelo, Firma Merck. Flaschen zu 250 mL und 1 Liter;

Hersteller des normalen Petroleums für Haushaltsreinigungszwecke: Firma Fischar.

Die Apothekenpreise liegen im Oktober 2002 bei ca. 7,50 EUR je 250 mL-Flasche.

Mit den Herstellern/Lieferanten/Apotheken etc. stehe ich in keinem Falle in
Geschäfts- oder sonstigen Beziehungen. Diese homepage ist weltweit zu lesen, so
daß man auch im Ausland wissen soll, wer gereinigtes Petroleum herstellt, falls
ausländische Patienten es dort nicht ohne weiteres erhalten.

Für die 42-Tage-Kur benötigt man die kleine (= 250 mL)-Flasche. Es kommt auf ein
paar Tropfen mehr oder weniger nicht an, sondern auf die Regelmäßigkeit.

Es hat 1979 im deutschen Hersbruck vor dem Amtsgericht einen Petroleumprozeß
gegeben. Er wurde eingestellt. Der Beschuldigten, die die Petroleuminfo unters
Volk brachte, konnte vom Staatsanwalt kein Gesetzesverstoß nachgewiesen werden.
Ebenso konnte keine Nebenwirkung des Petroleums nachgewiesen werden. Die
bayerische Landesapothekerkammer - Körperschaft des Öffentlichen Rechts -
konnte mir auf meine schriftliche Anfrage hin keinen einzigen Vorgang
(Patienten, Patientenblatt) benennen, aus dem eine Schadenswirkung bezüglich
der Petroleumverwendung hergerührt haben könnte.

Die Behörden verlieren immer mehr Prozesse gegen mutige Bürger, die sich den
mittelalterlichen Zünftewahn deutscher Politiker und anderer veralteter
Interessengruppen nicht mehr bieten lassen wollen.

DIE WAHRHEIT SETZT SICH DURCH, WEIL SICH DAS CHRISTUSLICHT DURCHSETZT!

Natürlich muß man als Heiler bzw. als Infoverteiler in Sachen Natur- und
Geistheilung immer mit Angriffen aus Politik und Justiz rechnen - aber das
nehmen wir in Kauf, wenn es darum geht, den staatlich verordneten Lügen- und
Hochmutsgebilden energisch entgegenzutreten: Jesus sagt: „Selig sind die, die
um meines Namens willen verfolgt werden.“

Die folgenden Tips sind keine (verbotene) Heilmittelwerbung und beinhalten auch
keine Diagnosen, sondern sie sind vielmehr gutnachbarschaftliche heilkulturelle
Hinweise „aus dem Volk fürs Volk“ und stammen nicht von mir: Ich veröffentliche
hier lediglich die Dokumentation:

Heuschnupfenlinderung: Vorsichtig Hagebuttenkernöl reichlich in die Nasenlöcher
und sparsam ggf. in die nasenseitigen Augenwinkel geben. Zusätzlich 1 bis 2
Teelöffel pro Tag einnehmen.

Neurodermitislinderung: Etwas gereinigtes Petroleum auf die Wunden träufeln,
einige Sekunden wirken lassen und dann darauf Hagebuttenkernöl auf diese noch
vom Petroleum nassen Hautstellen träufeln und 1 bis 2 Teelöffel pro Tag
einnehmen.

Hagebuttenkernöl und gereinigtes Petroleum reizen die Hautstellen und
Schleimhäute nicht. Sie beruhigen die Nerven und stellen den Juckreiz ab und
lindern bzw. verhindern das Wundwerden.

Andere Körperstellen, die jucken, brennen, geschwollen, entzündet sind (z.B.
After, Scheide, Mund, Zunge, Gaumen, Zahnfleisch): Mit gereinigtem Petroleum
benetzen und Hagebuttenkernöl hineingeben. Im Mundbereich sowohl das Petroleum
als auch das Hagebuttenkernöl einige Minuten im Munde kreisen lassen und
entweder herunterschlucken oder ausspucken. Fragen Sie Ihren Arzt oder
Apotheker - Ich will Sie nicht von der Rateinholung abhalten - es ist Ihr Leben,
es ist Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder. Haben Sie durchaus Vertrauen zur
Ärzte- und Apothekerschaft - auch wenn im Jahre 2002 in ca. 2000
Betrugsverdachtsverfahren
gegen Ärzte ermittelt wird. Sie sind auch nur Menschen... Und die Apotheker
können Geld verdienen durch den Verkauf möglichst teurer Medikamente, und das
wirft mehr ab als die einfachen, preiswerten Hausmittel...

Einstein-R-Theorien.de
80992 München
Karlingerstraße 51
Mobil (Handy) in Deutschland: 0162 - 9567987
Mobil (cell) vom Ausland: 0049 - 162 - 9567987

http://oase.script.el-edv.de/forum

Petroleum gegen Krebs

„Die Berichte erhielt ich von einem Forscher aus Österreich der nach der
Veröffentlichung von Erfolgsberichten angezeigt wurde. Der Petroleumsbericht
fand am 17.1.79 vor dem Amtsgericht Hersbruck statt. Aber der Gerichtsmediziner,
Obermedizinalrat Dr. Dünkelmeyer konnte keinen einzigen Schadensfall nennen. Er
äußerte von daher die Meinung, dass man alles anwenden solle, was helfen kann.
Außerdem riet er zu klinischen Tests, konnte aber jedoch keine Klinik nennen,
die dazu bereit wäre.“

Als ich die nachfolgenden Zeilen der Inhaberin eines Fotokopierladens zu
Information hinterlassen wollte, äußerte Sie, die Wirkung von Petroleum bei
Krebs sei ihr bekannt. Eine Verwandte hätte vor ein paar Jahren jeden Morgen
ein Schnapsgläschen Petroleum getrunken. Nach sechs Wochen sei der Krebs
verschwunden gewesen.

In Russland und anderen Ostblockländern scheint Petroleum (Erdöl) seit
Jahrhunderten das Allheilmittel zu sein. Ausschließlich beruht seine umfassende
Wirkung bei fast allen Leiden auf der Blutreinigung und der Bakterien, Viren-
-vernichtung.

Als die Illustrierte „7 Tage“ am 20.9.1969 seitenweise Heilberichte bei Krebs
und vielen anderen Krankheiten veröffentlichte, bekamen Schulmedizin und
Pharmaindustrie anscheinend so große Angst vor Konkurrenz, das das Petroleum,
daß bis dahin im Deutschen Arzneimittelbuch immer als Wundreinigungsmittel
enthalten war, daraus entfernt wurde. Plötzlich wurde behauptet Petroleum sei
ein schweres Gift, das verheerende Nierenschäden verursache. Fälle wurden nicht
genannt. Der Chefredakteur von „7 Tage“ der als vielfacher Lebensretter die
höchste Auszeichnung verdient hätte, musste fristlos entlassen werden.

Ich habe die Petroleumkur selbst schon mehrere male gemacht, ohne jeden Schaden.
Unsere Apotheke hat Petroleum vorrätig und füllt es ab. Der Siedegrad scheint
nach unserer Erfahrung keine Rolle zu spielen. Artikel Nr. G179 (gereinigtes
Petroleum) oder Artikel 1770 (Naphtabenzin). Wenn Sie sagen, daß Sie es
einnehmen wollen, wird mancher Apotheker entsetzt vor den schrecklichen folgen
warnen, während der Gerichtsmediziner keinen einzigen Schadensfall nennen
konnte, sodaß ich den Prozess gewann. Trotzdem empfehle ich das Petroleum nicht,
denn ich bin weder Amtsarzt noch Mediziner. Ich veröffentliche nur Berichte von
Menschen, denen Petroleum half. Dann kann jeder selbst entscheiden was er tun
will.
Quelle: Internet

Petroleum

Haben sie schon von der heilenden Wirkung von „Petroleum" gehört? Ich glaube kaum,
denn viele

Apotheker weigern sich es Ihnen zu verkaufen. Sie behaupten es sei Gift für den Körper.

Es wird Sie natürlich wundern, wieso kann Petroleum heilen werden Sie fragen? Nun es
wird von Tausenden bestätigt, daß wenn man einen Teelöffel Petroleum 6 Wochen lang
nüchtern, ca. 2 Stunden vor dem Frühstück einnimmt, heilende Wirkung auf viele Krankheiten
hat.

Es muß aber gereinigtes Petroleum, Art. G 179 „Oleum Patrea album rect.“ Aromatengehalt;
max. 0,001%, Siedebereich: 185-225 Grad, sein. Fragen Sie Ihren Apotheker nach gereinigtem
Petroleum Art. G 179 der Fa. Caesar & Lorenz, Hilden.

Lassen Sie sich nur nicht einschüchtern, wenn es heißt; das kann man doch nicht trinken,
das ist Gift für den Menschen. Aber dem ist nicht so, denn es wird immer wieder bestätigt,
daß Petroleum vor allem: Krebs, Tumore, Metastasen, Prostataleiden, Diabetes, Schwachheit,
Kinderlähmung, Gelenkrheuma, Gicht, Darmverschluß, Leukämie, Anämie, Leber- Galle- Darm-
Verdaungsbeschwerden und viele andere Erkrankungen geheilt, oder die Leiden gebessert hat.

Sogar bei krebskranken Hunden und Katzen wurde es mit Erfolg eingesetzt.

Es ist eine totale Reinigungskur für den ganzen Körper und verhilft zu tollem Wohlbefinden.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im
Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken.
Es ist auch bewiesen, daß die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das
Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, daß bei
Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist.

Dr. sc.nat. Dr. med. Paul Gerhardt Seeger † der bekannte Krebsforscher, erklärte die
Heilung durch Petroleum so; "Laut seinen Forschungen 1936-1940 kommt es in der Krebszelle
zu einer Cholesterin Veresterung und diese Ester werden durch Petroleum gelöst und die
Zelle kann sich regenerieren.

Wie kam man eigentlich darauf Petroleum zu trinken? Nun, in Baku der Ölmetropole in
Rußland kam es immer wieder vor, daß die Arbeiter an den Ölquellen mit Ihren Ölhänden an
den Mund kamen und auch der feine Ölnebel der an den Quellen entstand, unbeabsichtigt im
Magen landete. Bei Routineuntersuchungen wurde festgestellt, daß die an den Ölquellen
tätigen Arbeiter überhaupt nicht an Krebs erkrankten und weder Tumore noch Metastasen
aufwiesen. Man erforschte dieses Phänomen und stellte mit Erstaunen fest, daß es nur an
der fast täglich ohne Absicht vereinnahmten kleinen Menge Petroleum lag, was vielen
unbegreiflich war. Aber es war dennoch so, und so kann ich Ihnen heute von Petroleum als
Alternativheilmittel mit sagenhaften nachweisbaren Erfolgen immer wieder berichten.

Ich selbst mache alle Jahre einmal eine Kur mit Petroleum als Vorbeugung und fühle mich
Bestens dabei. Sie reinigt Körper und Seele zugleich.

Der russische Forscher Leonid Olschwang wurde von Botanikern in Aserbeidschan darauf
aufmerksam gemacht, daß man mit Goudron, einem Gemisch aus reinem Asphalt mit Rückständen
aus Rohöl, den Pflanzenwuchs anregen könne.

Nun wurden Tiere mit Goudron gefüttert und das brachte erstaunliche Ergebnisse.
Kühe zeigten Produktivitätsteigerungen, die alle Erwartungen überstiegen. Meerschweinchen
die an experimentell erzeugtem Krebs litten, wurden wieder gesund.

Ratten die mit Goudron geimpft wurden, verloren jegliche Müdigkeit und Erschöpfung,
die sonst bei Ihrem Alter auftraten.

Durch diese Beobachtungen neugierig geworden, ging man in den Versuchslaboratorien von
Stawropol über nun an Menschen Versuche zu machen. Ein Mitglied der Akademie der
Wissenschaften, Piotr Gusseinow, stellte sich selbst dafür zu Verfügung. Er gewann mehrere
Personen im Alter von über 50 Jahren, die nun das Rohöl in regelmäßigen Abständen
einnahmen. Es berichtete ein 70jähriger Arzt: „Nachdem ich das Rohöl drei Monate lang
eingenommen habe, haben sich meine körperlichen und geistigen Fähigkeiten erhöht.
Auch stelle ich fest, daß mein Organismus in den meisten seiner Funktionen wieder
so ist wie vor 25 Jahren“.

Ein Mitbenutzer der Rohölkur schrieb: „Meine Arbeitsfähigkeit und geistige Wendigkeit
hat ungeahnt zugenommen und meine Ekzeme gingen beim Bad in Rohöl immer mehr zurück“.

Nun wird der Effekt von den russischen Gerontologen, die ebenso mißtrauisch wie ihre
westlichen Kollegen sind, im Moskauer Institut für Gerontologie eingehend geprüft.

Professor Körbler aus Zagreb erklärte, daß die Verwendung von Petroleum auf eine
lange Geschichte zurückblicken kann. Früher noch als zu Beleuchtungszwecken, wurde
Petroleum zu Heilzwecken verwendet. In der Kulturblüte von Assur-Babylon diente dort
das reichlich vorhandene Petroleum als Heilmittel gegen Magenbeschwerden und evtl.
auch gegen Magenkrebs. Auch aus Neapel wurdeähnliches aus dem 16. Jahrhundert
berichtet und Bernardo Ramazini Italien (1633-1714)
machte Umschläge damit bei Krebsgeschwulsten. Auch war das Petroleum schon Volksheilmittel
bei den Indianern ebenso, wie in Ungarn und Serbien.

Samuel Hahnemann der Begründer der Homöopathie, gab seinen Patienten schon die
Petroleumverdünnung in der Dosierung von C 3 - C 30 und höhere Potenzen gegen skrofulöse
Diathese, Hautausschlägen, langanhaltenden Beschwerden nach Emotionen, Erregungen,
Schrecken, Sorge usw., schleichenden Magen- und Lungenbeschwerden, Schwindel beim
Aufstehen, Sehstörungen, Ohrenjucken, Übelkeit, Prostatabeschwerden, Heiserkeit, trockenem
Husten, Ohnmacht, Herzklopfen, Nacken- und Steißbeinschmerzen, knackenden Gelenken,
steifen Knien, Froststbeulen, trockene Haut, Herpes, Hitzewallungen, Kältegefühl und
verhärtete Drüsen.

Am 2.12.1791 veröffentlichte in der englischen Zeitschrift „Medical Commentaries"
der Mediziner Thomas Pollard einen Brief an Dr. Duncan indem er ausdrücklich auf die
Verwendung des Petroleums zur Krebsbehandlung hinweist. Es ist somit die erste
schriftliche Mitteilung über die Wirksamkeit von Petroleum bei einem Krebsgeschehen.

Man muß darauf hinweisen, daß die damaligen Ärzte auch zuverlässige Diagnosen zu stellen
wußten und gute Diagnostiker waren, ohne die heute verfügbaren Geräte.

Es ist ein Rückfall in den tiefsten Aberglauben des Mittelalters, behaupten die
Petroleumgegner. „Man darf aber keine gebotenen Möglichkeiten ungenutzt lassen, um
durch Untersuchungen und Beobachtungen die Wirkung von Petroleum auf kranke und im
speziellen krebskranke Körperzellen einwandfrei festzustellen" fordern die
Petroleum-Befürworter unter den Ärzten.

Folgende Ergebnisse über Experimente mit Petroleum wurden in der Zeitschrift der
Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten
Nr. 5/1964 veröffentlicht.:

Die Nucleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle:
Sie sind entartet. (Nun kann man sich fragen: Was ist die Ursache für das Entstehen der
körperfremden Nucleinsäuren, die in den Zellen entarten und so Krebs entstehen lassen?
(Anmerkung Autor)). Auf Grund von Forschungen wissen wir, daß diese körperfremden
Nucleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre Zerstörung verhindert Krebs.

Jedes Mittel, das gegen Krebs helfen soll, muß entweder die entarteten Nucleinsäuren
schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen
oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln.

Suchen wir nach Substanzen, mit deren Hilfe die Entwicklung von entarteten Nucleinsäuren
blockiert oder verhindert werden kann! Man nimmt an, daß das Petroleum vielleicht auch in
dieser Richtung verhindernd wirkt.

Nun, die Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht
an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die
Verdaungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung
der Erythrocyten (roten Blutkörperchen) setzte ein.

Chemisch gesehen ist Petroleum eine Mischung verschiedener Kohlenwasserstoffe, wobei für
das amerikanische Erdöl die Methan-Reihe in Frage kommt, während die europäischen bzw.
russischen Erdöle zur Naphte'n-Reihe gehören.

Es kann doch so sein, daß die Kohlenwasserstoffe eine Umstimmung der Zellfunktionen und
damit des Stoffwechsels nach sich ziehen.

Das Petroleum muß also bei den Patienten offenbar den gesamten Stoffwechsel günstig
anregen und nicht nur auf die Tumore selbst einwirken. Dies kann ich bei mir selbst
bestätigen. (Der Autor)

Nach Professor Körbler wäre es ferner möglich, daß über die Kohlenwasserstoffe die
Hypophyse und andere Drüsen des menschlichen Körpers zu einer gesteigerten,
vielleicht auf anderen Bahnen als bisher verlaufenden Aktivität angeregt werden.

Eine derartige Umstimmung aber kann ohne weiteres ausreichen, um im menschlichen
Organismus einen Heilungsprozeß einzuleiten, wenn das Verhalten des Patienten dieser
mstimmung auch sonst helfend zu Seite steht.

Eine Petroleum-Therapie hilft vielleicht ein Rezidiv (Neubildung) zu verhindern und der
Bildung von Metastasen vorzubeugen. Selbstverständlich ist, daß wir gleichzeitig den
ph-Wert des Blutes normalisieren müssen.

An der Tatsache, daß mit Petroleum-Therapie Besserungen beobachtet wurden, ist nicht
mehr zu zweifeln, so schrieb die Zeitschrift für Blut- und Geschwulstkrankheiten in der
Ausgabe 12./1966.

Ich sage dazu nur folgendes Zitat:

„Eine Krankheit ist allein Ihre Krankheit, der Körper Ihr Körper und eine kommende
Katastrofe ist Ihre Katastrofe. Deshalb schalten Sie Ihren eigenen Verstand ein und lassen
Sie sich bitte niemals eine Meinung aufdrängen, die nicht Ihre Zustimmung findet.
Besonders dann nicht, wenn es sich um Ihren Körper und Ihr Leben handelt".

Deshalb nicht erst warten bis Krebs da ist, sondern vernünftiger handeln und vorbeugend
das Blut auf Krebsbereitschaft testen und eine evtl. vorhandene Präcancerose (Vorstufe)
schnellstens behandeln lassen wenn durchaus möglich.

Vor dem Amtsgericht Hersbruck fand am 17.1.1979 ein Petroleum-Prozeß statt. Der
Gerichtsmediziner Obermedizinaldirektor Dr. Dünkelmeyer erklärte, daß er keinen
einzigen Schadensfall durch Petroleumeinnahme nennen kann. Er vertrat vielmehr
die Meinung, daß man alles anwenden solle, was helfen kann.

Würden unsere heutigen Ärzte doch dieser Petroleumkur aufgeschlossener gegenüber stehen,
könnten viel mehr Menschen geholfen werden.

Ausschnitt aus meinem Buch „Gesund und munter auf die 100“ Band I
Rudi Ph. Weilmünster
Quelle: Internet


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Kommentar

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