http://netlog.com/bruno_wandererBruno WandererWandererBrunobruno_wandererhttp://de.netlogstatic.com/p/tt/062/408/62408691.jpgÖsterreichWien Profil von bruno_wanderer

bruno_wanderer

männlich - 69 Jahre, Vienna, Österreich


RSS Feed

Blog 3


  • EUWahl0906

    http://www.angelfire.com/d20/wanderer0/nl.html...

    ES IST EIN KREUZ MIT DEM KREUZ
    Liebe Freunde, die EU Wahl steht vor der Tür, wen und wie sollen wir wählen, oder sind wir EU Weiß- oder Nichtwähler? Nachdem das Staatsoberhaupt als Agnostiker, wegen Strache, ein Kreuz für politische Zwecke abgelehnt hat, werden andere Kennzeichnungen des Stimmzettels angeboten, auch Atheisten sollen kreuzlos wählen können. Für die Wiederbetätiger bleibt ungewiss ob ein Hakenkreuz als Stimmabgabe anerkannt wird? Dies alles und viel mehr über Vorzugsstimmen und Stimmgültigkeit in der EU HP.

    Generiert, kontokariert oder degeneriert das ist hier die politische EU Frage?
    GEBURTAGSFEIER u. KL. GRIMMING JAHRESERSTBEGEHUNG
    http://www.youtube.com/watch?v=vkvOaK1EmMk&amp...
    http://www.youtube.com/watch?v=sfSeXWFNmo4&amp...
    http://picasaweb.google.com/burbruno/KleinerGr...

    BESUCH IM BERNHARDHAUS
    http://picasaweb.google.com/burbruno/ThomasBer...
    http://www.angelfire.com/co4/wanderer/bernhard...
    Mit Thomas Bernhards "Denken und gehen" zur geistigen und körperlichen Gesundheit verbleibe ich
    mit herzlichen Grüßen Ihr Euer Bruno Wanderer

  • LITERA


    WIDERSPRUCH IM TEXT UND HERKUNFT
    Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber wo ich bin, will ich nicht bleiben, aber die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber die ich kenne, will ich nicht mehr sehen, aber wo ich lebe, da will ich nicht sterben, aber wo ich sterbe, da will ich nicht hin: Bleiben will ich wo ich gewesen bin.
    ANTWORT: Drum geh nur du dorthin wo du gewesen warst und hänge deinen Gaul an einen dürren Ast.

    …Ich komme, ich weiß nicht woher,
    Ich bin, ich weiß nicht wer,
    Ich sterb`, ich weiß nicht wann,
    Ich geh`, ich weiß nicht wohin,
    Mich wundert`s, dass ich so fröhlich bin.
    Ich komm – weiß nit, woher. / Ich geh – weiß nit, wohin. / Mich wundert, dass ich fröhlich bin. Martinus von Biberach
    Ich komm – weiß wohl, woher. / Ich geh – weiß wohl, wohin. / Mich wundert, dass ich traurig bin. Martin Luther
    Nur auf den ersten Blick klingen beide Texte wie Gegensätze. Nur auf den ersten Blick klingt es trostlos und glaubenslos, was Meister Martinus von Biberach, ein Zeitgenosse Martin Luthers, da reimt:
    Ich komm – weiß nit, woher. / Ich geh – weiß nit, wohin. / Mich wundert, dass ich fröhlich bin.
    Allein mit meinem Verstand weiß ich ja wirklich nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. So weit die Wissenschaft auch inzwischen ist, sie gibt mir keine befriedigende Antwort. Trotz dieser Unwissenheit über das Woher und Wohin fröhlich sein können, das ist ein Geschenk, ein Zeichen von Gelassenheit.
    Von der Erde zur Erde? Wissen wir wirklich im geistigen Sinn woher wir kommen und wohin wir gehen und müssen wir es den überhaupt wissen?

    Litera Wandererforum Webheimat Gedichte

  • WANDERUNG


    ALLES GEHT BESSER; WENN WIR MEHR GEHEN!
    „ In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne , der uns beschützt und der uns hilft zu leben...“ von Hermann Hesse
    "Alle Menschen werden die Wahrnehmung machen, daß man auf hohen Bergen, wo die Luft rein und dünn ist, freier atmet und sich körperlich leichter und geistig heiterer fühlt." von Jean-Jacques Rousseau
    "Im Wanderer steckt einer, der seine Entwicklung nicht beendet." von Joseph Beuys
    Gehen ist des Menschen beste Medizin Hippocrates, 460 v.Chr. bis 375 v.Chr.

    Vor mehr als 180 Jahren machte der deutsche Schriftsteller Johann Gottfried Seume seine berühmte Wanderung von Leipzig nach Syrakus. Und weil er meist zu Fuss ging, hatte er viel Musse, sich die Landschaft und die Städte anzuschauen. Er hatte aber auch Zeit, sich über das Zu-Fuss-Gehen Gedanken zu machen. Dabei ging ihm auf, dass der Gehende mehr wahrnehmen kann als der Fahrende. Und es formte sich in ihm die Gewissheit, „dass alles besser gehen würde, wenn man nur ginge.“
    Das Gehen ist in der Tat ein Mittel gegen das Festsitzen. Wenn wir in unseren Gedanken herumkreisen, krampfhaft für ein Problem nach einer Lösung suchen, kann ein Spaziergang Wunder wirken. Beim Gehen kommen wir in Bewegung. Wir suchen einen Weg, der auch dem Auge etwas bietet, der vielleicht unsere Ohren erfreut oder die Nase verwöhnt. Bei jedem Schritt verändert sich die Umgebung. Die Perspektive verschiebt sich. In unser Gesichtsfeld geraten Dinge, die wir eben noch nicht gesehen haben.
    Dadurch kommt auch etwas in uns in Bewegung. Nicht selten geschieht es dann, dass wir plötzlich andere Zugänge zur scheinbar aussichtslosen Situation entdecken und eine zündende Idee zu einem nächsten Schritt aufblitzt. „Ah, so ist das!“ – „Ah, darum ist es nicht gegangen!“ – „Ah, so kann es gehen!“ Ja, alles geht besser, wenn wir gehen! WANDERBUCH Quelle Feierabend.de