Blog 76
So ... what happened today?? Well ... ... ... every fucking day the SAME SHIT AT WORK!!! But later at home ... the sun rise once again
Werde jetzt öfter hier mal was schreiben ... ganz offen und ohne Schönrederei! Wenn ihr möchtet können wir über diese Einträge reden, philosophieren und uns ggf. drüber aufregen *g*
Ich bin doch ein gutes Gegenstück zu Bernd "Arschloch-Chef" Stromberg ... oder?!? 
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AIR Berlin -> Die folgenden Durchsagen ...
... wurden in verschiedenen Flugzeugen tatsächlich vom Kapitän oder der Crew über Lautsprecher in die Kabine durchgegeben:
Durchsage nach der Landung einer Air Berlin Maschine:
"Herzlich willkommen in Berlin. Bitte bleiben Sie noch angeschnallt sitzen, bis wir die endgültige Parkposition erreicht haben und die Anschnallzeichen erloschen sind. Dann können Sie wieder drängeln und schubsen wie gewohnt."
Inlandsflug der Air Berlin, kurz nach der Landung steht der Flieger, hat dasGate noch nicht erreicht, aber man hört die Sicherheitsgurte schon klicken. "Meine Damen und Herren, in der Geschichte der Luftfahrt ist es noch nie einem Passagier gelungen, vor seinem Flugzeug das Gate zu erreichen.
Bleiben Sie deshalb bitte angeschnallt, bis wir unsere endgültige Parkposition erreicht haben. Vielen Dank."
Air Berlin-Flug von München nach Berlin, Ansage der Crew: "Wir weisen daraufhin, das es sich um einen Nichtraucherflug handelt, für die Raucher unter ihnen öffnen wir nachher unsere Terrassen links und rechts und zeigen dort den Film 'Vom Winde verweht'."
"Meine Damen und Herren, willkommen bei der
Air-Berlin-Happy-Hour: zwei Landungen zum Preis von einer."
(Der Pilot nachdem er beim ersten Landeanflug durchstarten
musste.)
Flug mit Air Berlin nach Münster, dichter Nebel dort und vor uns nur eine Maschine. Dann die Durchsage des Piloten: "Wir wissen nicht, ob wir wegen des Nebels landen können, aber vor uns versucht es gerade eine Lufthansa-Maschine. Wir warten mal das Ergebnis ab..."
Air Berlin-Flug Berlin - London Stansted England wie gewohnt schlechtes Wetter. Kurz nach der Landung folgende Ansage von der
Stewardess: "Sehr geehrte Fluggäste, ich begrüße Sie hier in London Stansted, wo das Wetter kalt, scheußlich und ungemütlich ist, genauso wie mein Ex-Mann."
Sicherheitshinweise bei Air Berlin:
"Sollte der Druck in der Kabine sinken, fallen automatisch Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Hören Sie auf zu schreien, ziehen Sie die Maske zu sich heran und platzieren Sie sie fest auf Mund und Nase. Wenn Sie mit einem kleinen Kind reisen, ziehen Sie erst Ihre eigene Maske auf, und helfen anschließend dem Kind. Wenn Sie mit zwei kleinen Kindern reisen, ist jetzt der Zeitpunkt zu entscheiden, welches Sie lieber haben." -
Gedanken zum Wochenende
Einfach mal LESEN UND DRÜBER NACHDENKEN...
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre
Schüler, die Namen aller
anderen Schüler in der Klasse auf ein
Blatt Papier zu schreiben
und ein wenig Platz neben den Namen zu
lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten
überlegen, was das Netteste ist,
das sie über jeden ihrer
Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze
Stunde, bis jeder fertig war und bevor
sie den Klassenraum
verließen, gaben sie ihre Blätter der
Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin
jeden Schülernamen auf ein
Blatt Papier und daneben die Liste der
netten Bemerkungen, die
ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine
oder ihre Liste. Schon nach
kurzer Zeit lächelten alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern.....
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!"
und "Ich wusste nicht, dass mich
andere so mögen" ,waren die
Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen
wieder. Die Lehrerin wusste
nicht, ob die Schüler sie
untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das machte
nichts aus. Die Übung hatte
ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren
glücklich mit sich und
mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der
Schüler in Vietnam gefallen
und die Lehrerin ging zum Begräbnis
dieses Schülers. Die Kirche
war überfüllt mit vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt oder gekannt
hatte, ging am Sarg vorbei
und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte
und betete vor dem Sarg. Als sie dort
stand, sagte einer der
Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr:
"Waren Sie Marks Mathe
Lehrerin?" Sie nickte:
"Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft
von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten
von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern
waren auch da und sie
warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu
sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas
zeigen", sagte der Vater und
zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden,
als Mark gefallen ist. Wir dachten,
Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das
offensichtlich zusammengeklebt, viele
Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne
hinzusehen, dass dies eines der Blätter
war, auf denen die
netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark
geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben",
sagte Marks Mutter. "Wie Sie
sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten
sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und
sagte: "Ich habe meine Liste
auch noch. Sie ist in der obersten
Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck bat
mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte
Marilyn. "Sie ist in meinem
Tagebuch."
Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin,
in ihren Taschenkalender und zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste
den anderen. "Ich trage sie
immer bei mir", sagte Vicki und
meinte Dann: "Ich glaube, wir
haben alle die Listen
aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt,
dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um Mark und
für alle seine Freunde, die ihn nie
mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren
Mitmenschen vergessen wir oft, dass
jedes Leben eines Tages endet und dass
wir nicht wissen, wann
dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas
Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Du kannst es auch tun, indem
Du Diese Nachricht weiterleitest. Wenn
Du dies nicht tust,
wirst Du wieder einmal eine wunderbare
Gelegenheit verpasst
haben, etwas Nettes und Schönes zu
tun.
Wenn Du diese Mail bekommen hast, dann
deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und es bedeutet,
dass es zumindest einen Menschen gibt,
dem Du etwas bedeutest.
Wenn Du zu beschäftigt bist, die paar
Minuten zu opfern um diese
Nachricht weiter zu leiten, ist dies
vielleicht das erste Mal,
dass Du nichts getan hast, um einem
Mitmenschen eine Freude zu
machen?
Denk daran, Du erntest, was Du säst.
Was man in das Leben der
anderen einbringt, kommt auch ins
eigene Leben zurück.
Dieser Tag soll ein gesegneter Tag
sein und genau so etwas
Besonderes wie Du es bist. -
Streikt hier jemand?!?
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das Arbeitsaufkommen ist nach wie vor immens und deswegen bekommen wir heute Abend auch mitgeteilt, dass wir von den anderen Abteilungen im Weihnachtsgeschäft unterstützt werden ... RESPECT! Und schon mal danke
Aber Cheffe lässt sich nicht herab um zu versprechen das er sich auch mal in die Hotline einklinkt
Der RE7 hat auf der Rückfahrt wieder mal 15 Min. Verspätung aber wenigstens fährt er diesmal durch ... bin mal gespannt auf den Streik morgen!
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ich fahre wieder bis nach Neuss um von dort aus im Notfall über Düsseldorf nach Köln zu kommen, aber wie schon am letzten Freitag ist mein Zug – VIELEN DANK GELIEBTER RE7!! - pünktlich und schön leer
In den Nachrichten habe ich kurz vorher gehört, dass 85 % der Regionalzüge und Regional-/S-Bahnen ausfallen und am Kölner Hbf ist die Anzeigentafel deutlich voller mit „Zug fällt aus“ Kennzeichnungen als am Freitag. Da hab ich ja echt tierisch glück gehabt ... wie letzten Freitag ... hmm ... ich glaub ich tippe gleich noch zwei, drei Reihen Lotto
Auf der Arbeit hab ich einen Kunden dran, der eine Reklamation von Hüllen rein gereicht hatte. Diese waren in einem anderen Brief bei gelegt und sind aber nun nicht mehr auffindbar. Er fragt, ob „uns die Agentur für Arbeit Zuschüsse gibt, weil wir Blinde und Behinderte einstellen.“ Ich sage ihm: „Das Ihre Reklamation ’verschollen’ ist, ist wirklich nicht schön. Aber sie brauchen meine Kollegen nicht in der Art zu beleidigen!“ Der Kunde entschuldigt sich kurz und ist danach auch wieder etwas ruhiger. Das ist immer so. Wenn jemand seinen ersten Dampf abgelassen hat, geht’s meistens auch wieder
Auch auf der Rückfahrt ... kein bisschen Verspätung! Ich spiel jetzt echt LOTTO!!! $$$
$$$
Freitag, 19. Oktober 2007
Heute morgen bin ich gerade im Büro und schon muss ich wieder weg zur Sicherheitsunterweisung, die einmal im Jahr Pflicht ist. Jetzt weiß ich wieder wie mein PC zu stehen hat, ich auf meinem Stuhl zu sitzen habe, wie ich mit einem Holzstock und einer TROCKENEN Plastiktüte jemanden von einem Stromschlag rette und wie man rausstehende Knochen schnell und relativ Schmerzfrei wieder ins Fleisch drückt. Außerdem sagt jeder Sanitäter laut dem Moderator: „Wenn bei einer HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) keine Rippen brechen, war es keine richtige HLW“
Na dann ... in dem Sinne ... haut rein!
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Lokus auch in Köln?!? – Neuss Endstation!!
Sonntag, 14. Oktober 2007
Wir waren heute auf dem Handwerker Markt in Kempen. Dort gibt es einen holländischen Fotografen, der mit „Kostümen“ Fotos aus dem 19. Jahrhundert schießt. Unsere Kleine wäre doch perfekt dafür dachten wir und steckten Sie in ein altes Kleid. Das fand sie natürlich schon sehr toll. Als dann noch eine Mütze dazu kam legte sie ein total zickiges Gesicht mit Schmollmund auf
Hmm ... aber irgendwie kommt mir das Gesicht so in der Art bekannt vor ...
Montag, 15. Oktober 2007
Heute Morgen um 07:30 Uhr wird am Neumarkt in Köln die öffentliche Toilette abgepumpt. Es stinkt grauenhaft und Magenumdrehend nach faulen Eiern. Jeder dort krümmt sich und verzieht das Gesicht oder hält sich ein Taschentuch vor die Nase. Ich allerdings hechte schnellst möglich in irgendeine Bahn und fahre zwei (!!) Stationen weiter. Der Gestank – und so konzentriert hab ich das noch nie gerochen und will das auch nie mehr so riechen! – ist am Anfang mit in der Bahn gefangen, aber der zieht relativ schnell wieder während der Fahrt durch die geöffneten Fenster ab. Dort warte ich dann auf meine eigentliche Bahn. Zum Glück bin ich in keine Bahn gesprungen die in eine andere Richtung gefahren ist
Auf der Arbeit ... das übliche Montagsfiasko im Weihnachtsgeschäft. Stress ohne Ende und man kommt zu nix anderem als zu telefonieren
Dann die Rückfahrt ... der RE7 hat 12 Min. Verspätung am Kölner Hbf. in Dormagen kommt dann eine schöne Durchsage: „Sehr verehrte Gäste ... (im Hintergrund jemand anderes „Ja hallo Thomas. Wie isset?“) ............. wegen eines liegengeblieben Güterzugs verzögert sich die weiterfahrt um wenige Minuten.“ Mit dem Lokführer zwischen Gespräch ja noch ganz lustig
Aber dann ... paar Minuten vor Neuss: „Auf Grund der hohen Verspätung endet der Zug in Neuss. Der RE10 fährt außerplanmäßig über Neuss weiter nach Krefeld.“
Das ist immer der worst case und ich HASSE ES!!! Nun ja ... ich komm mal wieder runter ... also warten gut 150 Reisende 15 Min. auf den RE10. Einige kenne ja sicher die RegionalExpressZüge ... 2-stöckig. Der RE10 fährt ein ... 1-stöckig ... und ein Wagon. Da passen Schätzungsweise 150 Leute rein. Weil dieser Zug aber aus Düsseldorf kommt ist er mit min. 100 Leuten schon gut gefüllt. Es beginnt ein wunderschönes Gequetsche und Geschiebe. Zum Glück kam der Zug so vor mir zu stehen, dass ich direkt eine Tür vor mir habe und ich springe sofort rein zur gegenüberliegenden Tür. Ich stehe fest und kann während der Fahrt nicht ins schwanken geraten. Die Leute strömen weiter in den kleinen Zug. Das dauert dann knapp 10 Min. und einer der schon drin war (mit Klappfahrrad!) sagt: „Ihr habt sie doch nicht mehr alle! Ich steig aus!! Schöne Fahrt noch!“ Na ja ... er hat anscheinend Zeit und kann auf irgendeinen nächsten Zug warten. Im Zug fallen dann Sprüche wie: „Ich muss mal“ – „Sind wir bald da“ – „Ich krieg keine Luft“ – „Ich muss mich übergeben“ – „Wer hat hier noch Platzangst?“ und alle sind ziemlich wütend. Ich rufe: „Als Wiedergutmachung alle einen Monat schwarz fahren!“ Und nach 10 Min. bin ich endlich in Meerbusch und kann den Spielzug verlassen.
Wenn der RE7 noch mal nur bis Neuss fährt zahle ich wirklich mal einen Monat nix!!!
Meine kleine war gestern so müde, dass sie schon schlief als ich nach Hause kam. Deswegen hab ich jetzt gut 1 ½ Tage nichts von ihr
Das geht immer und immer wieder zu Lasten meiner Freizeit mit meiner Familie. Das kann echt nicht angehen.
Dienstag, 16. Oktober 2007
Heute Mittag bin ich mit einem Kollegen in einer Pommesbude in der Nähe unserer Firma. Bei den anstrengenden Telefonaufkommen ruft der Körper nach lecker deftigem, fettigem Essen
Nur ... der Besitzer ist ein Schmutzpuckel. Im T-Shirt schwitzt er vor sich hin und als er meint er ist unbeobachtet wischt er sich mit dem Handtuch (!!!)
den Schweiß von der Stirn!
Hoffentlich hat er zum Abwasch ein anderes
Uns wird schon recht flau im Magen und jetzt, wieder zurück auf der Arbeit (unsere weiblichen Kollegen kreischen schon: „Iiiiihhh! Ihr stinkt ja nach altem Frittenfett!!“
), kämpfen wir mit unserem Mageninhalt. 3 von 10 Fingern spür ich schon nicht mehr und ich sehe überall rote und gelbe flecken ... mich kann man wohl gleich Einweisen!
Wenn ich hier nach nichts mehr schreibe ... wisst ihr Bescheid ...
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Kein Streik – Streikbrecher – Jonny Cash
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Bin heute wieder mit dem Auto gefahren, weil wir heute Abend mal wieder ein schönes, äußerst informatives
, Meeting haben. Bisher ist es aber zum Glück noch ganz ruhig von den Anrufen her mit wenig Sonderfällen. Mal schauen, was es heute Abend gibt.
Bei der Hinfahrt ist auf der Gegenseite ein Laster, der einen Bagger geladen hatte, umgekippt. Die Fahrbahn musste sofort erneuert werden und es gab stundenlang Stau. Da unser Meeting aber super lang ging
(ein Redner hat gerade mal um 45 Min. überzogen!
) hatte sich der Stau aufgelöst als ich zurück musste. Als ich dann meine Ausfahrt Krefeld-Forstwald zu hause nahm stehen auf dem Seitenstreifen zwei Autos ... ganz schön zerdeppert ... und eine Streife. Tja ... wer viel reist bekommt auch viel „Unglück“ zu sehen. Hauptsache mir passiert auf lange Zeit nix!! *dreimalaufholzklopf*
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Halleluja!! Es wird nicht gestreikt!
... erst mal nicht
Hmm ... an der Bahnhaltestelle in Frechen stinkt es immer noch extrem!
Dort sind auch abschließbare Fahrradboxen ... ich bin kurz davor die Polizei anzurufen, dass in einer von den Boxen gerade ne Leiche verwest!
Die Anruferzahl ist heute wieder der Horror. Fast 3 Stunden lang telefoniere ich quasi ununterbrochen. Zum Glück hab ich ein Head-Set! Ansonsten würde ich heute Abend wie der Glöckner von Notre Dame nach hause gehen
Abends sind wir dann noch tanken gefahren. Um ca. 2 Min. vor 8 habe ich den Schlauch in meinen Tank gesteckt. Der Sprit läuft ... und plötzlich gehen über uns die Lampen aus und es ist Arsch dunkel auf der Tankstelle. Ich sage: „Hmm ... machen die schon zu? Dann müssen wir ja bestimmt nicht mehr zahlen.“ Im Kassenraum ist aber noch eine Dame. Ich frage sie: „Macht ihr schon zu oder warum ist das Licht aus?“ – „Ja. Um 20 Uhr schließen wir. Dann gehen automatisch die Lichter aus.“ Ich zahle und sage nur noch: „Na dann mal schönen Feierabend.“
Freitag, 12. Oktober 2007
Ab gestern Nacht wird ja gestreikt. Ich fahre mit meinem Auto sicherheitshalber nach Neuss, weil da mehr Züge abfahren als in Meerbusch-Osterath und wenn es heute Nachmittag Verspätungen gibt kann es sein, dass der RE7 wieder nur bis Neuss fährt ... wie schon so oft vorher und ich dadurch min. 60 Min. verliere
Um 06:53 Uhr kommt allerdings der RE7 PÜNKTLICHST
Vielen Dank liebe Streikbrecher
Natürlich ist der Zug leer wie schon lange nicht mehr. Es sind doch seeeehr viele aufs Auto umgestiegen und ich höre später mit Wonne die Staumeldung im Radio „36 Staus im 1Live-Sektor ... hier alle ab 4 km“
Am Kölner Hbf waren auch ne ganze Menge Kameras von allen möglichen Fernsehsendern. Aber viel gibt es nicht zu filmen. Auf der Anzeigentafel stehen gerade mal 6 Züge die ausfallen und ein Zug der 45 Min. Verspätung haben wird. Natürlich ist der Hbf auch relativ leer. Aber eine Frau steht in einem Zwischengang und schreit fast: „Ich will endlich meine Ruhe haben! Mensch!! Ich brauche ruhe!“ Ich denke mir „Hmm ... ruhiger als heute wird es bestimmt nicht mehr ...“ In der Bahn nach Frechen dann noch ein Knaller. Ein ca. 25 jähriger mit Cowboyhut und langem Ledermantel unterhält sich mit einem Freund. Bekomme dann weil ich in mein Buch vertieft bin zufällig mit wie er sagt: „... ja. Ich werde oft verarscht. Aber man nennt mich auch immer Jonny Cash. Der Mann ist zig Jahre tot ... und über tote sollte man keine Witze machen!“ *muuuuuuuahahaha* Ich kann mich gerade nach fangen um nicht lauthals los zu lachen!
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Günni in Wuppertal [lol]
Günni aus Celle kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Wuppertaler Schwebebahn.
"Boah eyh, fliegende Busse, geile Stadt. Hier bleib ich!" Gesagt, getan.
Als erstes braucht er eine Bude. Also geht er zu einer Zeitung, und gibt eine Annonce auf.
Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 qm, Neubau, Penthouse, total billig.
"Boah eyh, Wuppertal!! Fliegende Busse, billige Wohnungen. Hier bleib ich!
"Jetzt noch'n Job."
Er geht wieder zur Zeitung, gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er einen Job.
Wenig Arbeit, aber massig Kohle.
"Boah eyh, Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs. Hier bleib ich!"
"Jetzt fehlt nur noch 'ne Freundin"
Also geht er wieder zur Zeitung. An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten:
"Eyh, ich möchte gern 'ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um 'ne Frau kennenzulernen."
Sagt die Angestellte: "Gern, einspaltig, zweispaltig oder dreispaltig?"
Günni fällt fast vom Stuhl: "Boah eyh, WUPPERTAAAAAL!!!!!!!!! -
Baby B. Lee vs. Papa Wilkinson
der absolute HAMMER!! Bloodsport und Bruce Lee lassen grüßen
http://www.ffk-wilkinson.com/ -
Lokus Frechen
Montag, 8. Oktober 2007
Dienstag, 9. Oktober 2007
Als ich heute morgen aus der Bahn aussteige kippe ich fast um. Es stinkt unglaublich nach Kotze, Fäkalien und was weiß ich noch was!!
In der Nähe meiner Bahnhaltestelle ist ein Abflussrohr geplatzt, dass wohl schon tagelang voll gelaufen ist! Diese Duftwolke zieht sich die ganzen ca. 600 m bis zu meinem Büro. Trotz geschlossener Fenster und Türen habe ich noch immer dieses Geruch in der Nase
Gegen 12 Uhr ist die Wolke dann aber schon weitergezogen und man kann endlich wieder tiefer durch die Nase atmen.
Dienstag morgen riecht es komischerweise immer noch so stark nach Lokus an der Bahnhaltestelle. Zum Glück zieht aber keine stinkende Wolke mehr durch die Strassen bis zu meinem Büro!
Die ersten beiden Arbeitstage der Woche sind echt Hammer!! Es sind zwar fast alle wieder da ... aber trotzdem ist es total stressig. Das Weihnachtsgeschäft hat definitiv angefangen!
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Immer ganz Gentleman like :p
Freitag, 5. Oktober 2007
Heute morgen wird ja gestreikt. Da aber der FC heute Abend spielt, wäre ich eh mit dem Auto gefahren. Starte ca. 15 Min. früher (also 06:30 Uhr) und obwohl es deutlich voller auf der Autobahn ist komme ich gut durch und kann noch schnell zu meinem Postfach. Ich parke vor dem separaten Eingang für die Postfachkunden und direkt neben mir kommt noch eine Frau Ende 40 neben mir zum stehen ... im Parkverbot ... und das obwohl auf der anderen Seite meines Renault noch min. 8 Parktaschen frei sind!! Ich gehe in den Postfachraum und lasse, natürlich absichtlich, direkt hinter mir die Tür wieder zu fallen. Die Frau verzieht ihr Gesicht und leert ihr Postfach. Auf dem Weg nach draußen sagt sie in meine Richtung: „Danke für’s Tür aufhalten.“ Ich grinse und denke „JA! Darauf hab ich gewartet!“ und sage zu ihr „Gesetzesübertreten und Falschparkern halte ich NIE die Tür auf! Vor allem nicht wenn 2 m weiter noch 100 Parkplätze frei sind!“ Die Frau brummelt noch irgendwas und ist schnell zur Tür raus. Und ich grinse noch breiter
Habe eben bei O2 angerufen. Die haben mir von dem Bonusprogramm 200 Punkte wegen Verfall (nach 3 Jahren) abgezogen ohne mir vorher eine Info darüber zu geben! „Aus Kulanz“ hab ich die noch mal zurück bekommen. Hole mir jetzt davon eine Fußmatte ... dann kann ich O2 Symbolisch noch paar mal die „Scheiße“ ins Gesicht reiben
Bin heute mal wieder ganz allein für Süddeutschland zuständig ... langsam gewöhne ich mich an den Stress und mein Magengeschwür
Das Fußballspiel war ja größtenteils ganz gut ... zu hause ein 4:1 Sieg macht Spaß. Und jetzt nur in Gladbach gewinnen und der FC wird wieder Meister
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Düsseldorf doch so groß??
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Am Mittwoch haben wir in Düsseldorf eins der min. 4 Starbucks gesucht. Wir sind nur einmal am Hauptbahnhof falsch abgebogen und schon kurven wir fast ne stunde durch die komischsten Ortsteile von Düsseldorf. Aber zum Glück haben wir dann die Altstadt wieder gefunden und wir kamen endlich zu unserem (Eis)Kaffeegenuss!
Von Donnerstag gibt es nicht viel zu berichten ... zwischendurch der normale Ansturm auf der Arbeit und auf der Rückfahrt fährt der RE7 mal wieder nur bis Neuss
Wenigstens wird das (nicht wie sonst kurz vor Neuss!!) schon am Kölner Hbf durchgesagt und ich kann auf den RE1 springen und über Düsseldorf nach Meerbusch-Osterath fahren. So verliere ich „nur“ 35 Min. anstatt ne ganze Stunde! Trotzdem fuckt das immer tierisch ab!!!
Bitte warten...