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        <title>Percys Blog</title>
        <description>Der Blog von Percy</description>
        <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog</link>
        <lastBuildDate>Thu, 19 Nov 2009 05:44:41 UT</lastBuildDate>
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            <title>PercyGermany</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany</link>
            <description>PercyGermany</description>
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            <title>von Ägypten nach Mekka</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4371551</link>
            <description>Ägypten fürchtet H1N1-Virus&lt;br /&gt;Im Gesundheitsministerium herrscht Alarmstimmung. In diesem Jahr gibt es Reisebeschränkungen, um die Verbreitung der Grippe einzudämmern. VON KARIM EL-GAWHARY&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal im Leben sollte jeder erwachsene Muslim nach Mekka pilgern. Seit 14. Jahrhunderten findet die Hadsch jedes Jahr statt. Wurden die Pilger früher auf ihren beschwerlichen Reisen von Wegelagerern bedroht, lauert nun eine andere, unsichtbare Gefahr: das H1N1-Virus. Die Vorbereitungen für die Hadsch im November finden ganz unter dem Vorzeichen der neuen Grippe statt. Letztes Jahr erreichte die Pilgerfahrt nach Mekka Rekordzahlen. Drei Millionen Menschen kamen dort zusammen, berichteten die saudischen Gastgeber stolz. Der Stolz von gestern ist aber das Problem von heute. Massenveranstaltungen stellen in Zeiten des H1N1-Virus ein unberechenbares Risiko dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im ägyptischen Gesundheitsministerium herrscht Alarmstimmung. Mit über 800 Fällen im eigenen Land lassen sich weitere Ansteckungen höchstens minimieren. Maßnahmen rund um die Hadsch stellen dabei einen zentralen Punkt dar, erklärt Amr Qandil, Staatssekretär im Gesundheitsministerium. &amp;quot;Wir haben beschlossen, dass Ägypter, die jünger als 25 und älter als 65 sind, ebenso wie schwangere Frauen dieses Jahr nicht zur Hadsch zugelassen werden&amp;quot;, erläutert er die neuen Maßnahmen. Alle anderen müssten ein Gesundheitszeugnis vorlegen. Wer Diabetiker ist, an einer Herz- oder Nierenkrankheit leidet, an einer Erkrankung der Atemwege oder an einer Immunschwäche, der, so Qandil, muss die Reise verschieben. Bei einem Treffen arabischer Gesundheitsministerien einigten sich die Teilnehmer auf einen ähnlichen Maßnahmenkatalog. Je weniger Pilger, umso geringer die Gefahr, dass sie die Krankheit nach ihrer Rückkehr zu Hause verbreiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anzeige&lt;br /&gt;Unterstützung erhalten die Gesundheitstechnokraten auch von den Scheichs. Der ägyptische Mufti Ali Gumaa hat erklärt, dass alle, die nicht den neuen Vorschriften für die Hadsch folgen, eine Sünde begingen. Eine Fatwa der islamischen Azhar-Universität in Kairo geht einen Schritt weiter und stellt sich gegen den Glauben, dass derjenige, der an einer Krankheit in Mekka stirbt, als Märtyrer ins Paradies eingeht. &amp;quot;Wer an dem neuen Virus stirbt, gilt als Märtyrer&amp;quot;, stellt Mustafa Schakaa vom Islamischen Forschungsinstitut der Azhar-Universität fest. Aber, schränkt er ein: &amp;quot;Wer sich der Krankheit wissentlich bei der Pilgerfahrt aussetzt, gilt nicht als Märtyrer, sondern als jemand, der sich selbst in den Tod stürzt, und das käme eher der Kategorie des Selbstmörders nahe.&amp;quot; Ein für Gläubige abschreckendes Rechtsgutachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Maßnahmen des Gesundheitsministeriums und die Worte der Scheichs zeigen Wirkung. Eigentlich müssten die Buchungen für die Hadsch, wenige Wochen vor dem großen Ereignis, auf Hochtouren laufen. Doch in den spezialisierten Reisebüros gibt es im Vergleich zum Vorjahr mehr als die Hälfte weniger Pilgerkundschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die meisten, die sich auf die Pilgerfahrt begeben, sind ältere Leute. Denen ist das nun aufgrund der Behördenentscheidung verboten. Das verschreckt natürlich auch die anderen Altersgruppen&amp;quot;, erklärt Khaled Gamal Abdel Nasr, der in Kairo ein Reisebüro leitet. &amp;quot;Diejenigen, die bereits gebucht haben, kommen jetzt und holen ihre Pässe und ihr Geld wieder ab&amp;quot;, klagt er. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kairoer Gesundheitsministerium denkt man indes über noch schärfere Maßnahmen nach. &amp;quot;Wir studieren gerade, ob wir die Pilger nach ihrer Rückkehr nicht einer siebentägigen Quarantäne unterziehen&amp;quot;, verrät Staatssekretär Qandil. &amp;quot;Ansonsten hoffe ich, dass noch demnächst genug Impfstoff zur Verfügung steht, um alle Pilger rechtzeitig zu immunisieren.&amp;quot; Die Behörden wollen sogar die Möglichkeit nicht ausschließen, zur letzten Maßnahme zu greifen: &amp;quot;Wenn es uns notwendig erscheint, dann werden wir dieses Jahr die Pilgerfahrt ganz ausfallen lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.taz.de%2F1%2Fpolitik%2Fnahost%2Fartikel%2F1%2Faegypten-fuerchtet-den-h1n1-virus%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/aegypten-fuerchtet-den-h1n1-virus/&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:52:13 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Armee des Kambyses gefunden?</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4365011</link>
            <description>50 000 Mann stark soll die Armee des Kambyses gewesen sein. Um 525 v. Chr. soll, laut dem Geschichtsschreiber Herodot, der persische König seine Armee durch die Wüste geschickt haben, um das Orakel des Amun in der Oase Siwa zu zerstören. Dessen Priester weigerten sich standhaft, Kambyses II. als Pharao zu legitmieren. Doch die Armee kam nicht weit. Laut Herodot soll ein mächtiger Sandsturm die Armee komplett zerstört und unter Tonnen von Sand vergraben haben. Seit vielen Jahrzehnten suchen Forscher und Hobby-Archäologen nach dieser Armee, dessen Geschichte, ob Wahrheit oder Legende, zumindest Vorbild für Hollywood-Streifen und Abenteuer-Romane war. Nun glauben italienische Forscher der Universität Lecce die verschollene Armee gefunden zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zwillingsbrüder Angelo und Alfredo Castiglioni fanden bei Bahrin, eine kleine Oase in der Nähe von Siwa, im Schatten eines großen Felsen einige Waffen, wie ein bronzenes Messer und ein paar Pfeilspitzen, die aus der Zeit des Kambyses stammen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nähe fanden sie außerdem einen silbernen Armreif, einen Ohrring und ein paar Kugeln, die eventuell zu einer Kette gehören könnten. Alle Objekte könnten ebenfalls in das 5. Jh. v. Chr. zugeordnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Brüder gingen bei ihrer Suche nach der Armee andere Wegstrecken ab als ihre Vorgänger und fanden hunderte von Wassergefäßen aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nähe der großen Felsformation fanden die Forscher zudem noch hunderte von Gebeinen, zwischen denen persische Pfeilspitzen lagen. Die Knochen sollen aber nur ein kleiner Teil der Armee sein, die sich aus Panik vor dem Sandsturm zerstreut haben könnte. Die Brüder sind sich sicher, dass irgendwo in der Gegend der größte Teil der Armee begraben liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Knochen und Waffenfunde machen aber noch keine persische Großarmee aus. Das meint auch Zahi Hawass, der auf seiner Blogseite den Fund nicht bestätigen wollte. Als Begründung, weshalb man diese Informationen mit Vorsicht genießen sollte, gab Hawass die fehlende Grabungserlaubnis an (!) Die Castiglioni-Brüder dürfen nun also jede Menge Ärger von den ägyptischen Behörden erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den kompletten Artikel mit jeder Menge weiterer Infos, Bilder und Videos unter:&lt;br /&gt;Discovery News</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:40:15 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Beyoncé besuchte die Pyramiden und den Sphinx von Gizeh</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4364962</link>
            <description>Staraufgebot bei den Pyramiden. Die US-Sängerin Beyoncé besuchte die Pyramiden und den Sphinx von Gizeh. Aber die Sightseeing-Tour wurde zu einem Skandal, wie diverse Blogs berichteten.&lt;br /&gt;Bei einem Superstar lässt es sich Zahi Hawass natürlich nicht nehmen, diesen persönlich durch das Gizeh-Plateau zu führen. Das hätte Beyoncé lieber ablehnen sollen. Beschimpfte Hawass sie doch tatsächlich als &amp;quot;dumme Person&amp;quot;, die &amp;quot;überhaupt nichts kapiert und auch nichts kapieren möchte&amp;quot;. &amp;quot;Sie ist nur hierher gekommen, um Fotos zu machen, mehr nicht.&amp;quot; sprachs und schickte einer seiner Assistenten los um Beyoncé weiter zu begleiten.&lt;br /&gt;Diesen Vorfall nutzten Archäologen angeblich dafür, um hinter vorgehaltener Hand gegen Hawass zu wettern, wie schwierig durch ihn das Arbeiten in seinem Land geworden ist. Alle Welt hätte nun gesehen, was er für einen Charakter hat und so einer wäre ein Offizieller der Regierung,...&lt;br /&gt;Eigentlich wussten wir ja schon vor diesem Vorfall, dass Zurückhaltung nicht gerade eine Stärke von Zahi Hawass ist. Dass er zudem noch uncharmant ist, das ist neu...&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fbikyamasr.com%2F%3Fp%3D5683&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://bikyamasr.com/?p=5683&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:24:44 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Grab des Tutanchamun soll restauriert werden</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4364954</link>
            <description>Eine umfangreiche Restaurierung steht dem Grab des Tutanchamuns bevor. In Zusammenarbeit mit der US-Stiftung Getty Conservation Institute (GCI) soll das Grab aufwendig restauriert und konserviert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist auch bitter nötig, denn die Touristenschwärme und deren Ausdünstungen haben die Wandmalereien schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Altertümerverwaltung Ägyptens und die GCI haben 5 Jahre für dieses Projekt veranschlagt. Es soll ein möglichst effektives System entwickelt werden, das in Zukunft auch für weitere Restaurierungs- Schutzmaßnahmen in Gräbern angewendet werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;AFP</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:22:37 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Metropolitan Museum gibt erworbenes Artefakt an Ägypten zur</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4329545</link>
            <description>Wieder einmal ist ein Artefakt von einem Museum zurück nach Ägypten gegeben worden. Diesmal aber nicht unter Druck von Zahi Hawass, sondern auf freiwilliger Basis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Artefakt handelt es sich um das Teilstück eines Schreins aus roten Granit, der dem Pharao Amenhemhet I. aus der 12. Dynastie zugeordnet werden kann. Das Stück gehörte ursprünglich zu einem Schrein, der im Ptah-Tempel in Karnak zu sehen ist. Das Metropolitan Museum in New York  kaufte das Stück von einem Antiquitätenhändler mit dem alleinigen Zweck, das Artefakt an Ägypten zurückzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahi Hawass ist natürlich begeistert von dieser Geste und lobt die intensive kulturelle Zusammenarbeit mit dem Metropolitan Museum, das auch in Zukunft alle illegal eingeführte Objekte zurück nach Ägypten geben möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;Zahi Hawass' Blog</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 03:38:53 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Heiliger See in Tanis ausgegraben</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4292851</link>
            <description>In einem Tempel der antiken Stadt Tanis, im Nildelta, ist ein Heiliger See entdeckt worden. Der Tempel gehörte zu der Göttin Mut, wo der See künstlich angelegt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Umfassungsmauer ist 15m lang und 12m breit und wurde von französischen und ägyptischen Archäologen nahe der heutigen Ortschaft San al-Hadschar in 12m Tiefe gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1928 ist schon ein Heiliger See in der Nähe gefunden. Er gehörte zu dem Tempel von Amun, des Gatten der Göttin Mut. Der gesamte Tempelkomplex ist in der 21. und 22. Dynastie entstanden, teilweise erst in der 26. Dynastie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Heiligen See wurden hauptsächlich die Reinigungsrituale der Priester durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;N-TV</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:17:00 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ärger: Nofretete!</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4292835</link>
            <description>Jahrtausende tot und sorgt trotzdem für Ärger: Nofretete. Der ägyptische Altertumsverwalter Zahi Hawass fordert von Berlin die Rückgabe der berühmten Büste der Pharaonen-Gemahlin. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über Schmuggelverdacht, mögliche Tauschgeschäfte und die Suche nach Kleopatra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie die Nofretete wirklich von ihrem neuen Ehrenplatz im wiedereröffneten Berliner Neuen Museum nach Kairo holen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Nicht auf Biegen und Brechen, solch ein gewichtiges Thema lässt sich nicht mit Wunschdenken und Absichtserklärungen erledigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Haben Sie nun die Rückführung der Nofretete gefordert oder nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Wir befassen uns noch mit der Frage und untersuchen alle Details, die mit dem jetzigen Standort Nefertitis, wie wir die inzwischen weltbekannte Gattin des großen Pharao Echnaton nennen, in Verbindung stehen. Erst wenn wir absolute Klarheit haben, werden wir eine Entscheidung treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Was genau muss noch geklärt werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Wir wollen wissen, ob die Nefertiti-Skulptur, vor allem der Kopf der Königin, wie sie in Berlin ausgestellt ist, Ägypten auf legalem Weg verlassen hat. Wenn das klipp und klar bewiesen wird und die entsprechenden Beweise vorliegen, dürfte es keine Probleme geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Ist es so schwierig, diese Beweise zu erbringen? Die Verantwortlichen in der deutschen Hauptstadt haben bereits mehrfach versichert, dass die wertvolle Skulptur mit Wissen und Einverständnis der ägyptischen Behörden nach Berlin gebracht worden sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Vor etwa zwei Monaten ersuchte ich die Museumsverwaltung in Berlin, mir den genauen Sachverhalt über die &amp;quot;Ausreise&amp;quot; Nefertitis mitzuteilen und das vorhandene Beweismaterial für die Rechtmäßigkeit dieses Vorgangs zukommen zu lassen. Bis heute ist mein Schreiben nicht beantwortet worden. Das ist ärgerlich. Welche Schlüsse sollen wir daraus ziehen? Das stimmt doch argwöhnisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Sie zweifeln die Glaubwürdigkeit der Beteuerungen über die legitime Außerlandesbringung also an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Uns liegt Beweismaterial vor, das den Verdacht bestätigt, dass Nefertiti am Gesetz vorbei aus Ägypten hinausgeschmuggelt wurde. Dennoch wollen wir nicht voreilige Konsequenzen ziehen und warten auch jetzt noch auf Antwort und Beweismittel aus Berlin. Weil mein Ersuchen bislang ohne Antwort blieb, war ich natürlich auch nicht bereit, der Einladung zur Eröffnung des Neuen Museums Folge zu leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Was geschieht, wenn Ihr Schreiben auch weiterhin nicht beantwortet wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Wir werden uns wie zivilisierte Menschen verhalten und den Fall durchdiskutieren - in allen Aspekten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Stimmt es, dass Sie bereit sind, einem Tauschgeschäft zuzustimmen - schickt die Nofretete in ihre ägyptische Heimat zurück, und wir geben euch dafür einige andere wertvolle altägyptische Artefakte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Das wäre ein Novum. Zwar hatte die ägyptische Regierung bereits zehn Jahre nach dem Deutschlandtransfer Nefertitis solch eine Lösung vorgeschlagen, doch Berlin lehnte das Ansinnen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Gibt es denn wenigstens ein Einvernehmen mit den Deutschen darüber, dass Nofretete in fünf Jahren zur Einweihung des neuen ägyptischen Museums nach Kairo ausgeliehen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Festgezurrt ist nichts. Mir ist sogar zu Ohren gekommen, dass man das Ausleihen ägyptischer Altertümer als Risiko einstuft, weil wir Ägypter derartige Leihgaben nicht zurückschicken würden. Das ist beschämend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Ist die deutsch-ägyptische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Archäologie gefährdet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Nein, uns liegt sehr an einem langfristigem Miteinander. Ich hoffe sehr, eine befriedigende Lösung mit den Berlinern zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Ägypten gräbt noch nach einer anderen großen Königin: Kleopatra. Geht die Suche weiter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Nächsten Sonntag werden die Grabungen fortgesetzt, die mehrere Monate eingestellt werden mussten. Das bisher Erreichte lässt hoffen, dass wir die Grabkammern Kleopatras und ihres Partners Antonius schon recht bald freilegen werden. Aber wir sollten dem alten Ägypten noch einen ganz anderen Tribut zollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE: Was wollen Sie noch ausgraben oder vom Meeresboden an Land hieven?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hawass: Wir sollten das Studium der altägyptischen Sprache und der Hieroglyphenschrift an unseren Schulen einführen, so wie die Europäer Lateinisch und Altgriechisch unterrichten, um die kulturelle Bewusstseinsbildung zu stärken. Dabei könnten uns sicher auch die Deutschen helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interview führte Volkhard Windfuhr, Kairo&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fgesellschaft%2F0%2C1518%2C655707%2C00.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,655707,00.html&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:13:29 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>neue Gräber in Luxor gefunden</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4236605</link>
            <description>In Dra Abu al-Naga, auf der westlichen Seite von Luxor, sind im Tal der Adeligen neue Gräber entdeckt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Grab gehörte einen Mann namens Amun-em-Opet. Der Namensteil &amp;quot;Amun&amp;quot; wurde aus den Grabreliefs herausgekratzt, wahrscheinlich während der Amarna-Zeit, als man alle Zeichen des Gottes Amun vernichtete.&lt;br /&gt;In der 3. Zwischenzeit wurde das Grab von einem Mann namens Ray neu benutzt, wie die Forscher durch den Fund eines Uschebtis mit seinem Namen herausfinden konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Weiteren fanden die Archäologen ein Grab aus der Spätzeit, in dem ein Hohepriesters des Gottes Month beigesetzt wurde. Auf der Außenwand huldigen der Hohepriester, dessen Namen noch nicht identifiziert werden konnte, und seine Frau den Gott Month. Weitere Götterbilder u.a. von Isis, Osiris und Nephthys befinden sich ebenfalls an dem Grab, das wegen der Geröllmassen noch nicht im Inneren untersucht werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres neu entdecktes Grab gehörte einen Mann namens Ankh-Min, der wahrscheinlich in der Regierungszeit Ramses III. gelebt hat. Scheinbar wurde es ebenfalls für spätere Bestattungen benutzt. Nähere Indizien erhoffen sich die Forscher durch weitere Untersuchungen des Grabes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;u.a.ein Video dazu:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.drhawass...com%2Fblog%2Fvideo-new-tombs-..discovered-dra-abu-el-naga&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.drhawass...com/blog/video-new-tombs-..discovered-dra-abu-el-naga&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:38:33 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Königin Mutnodjemet</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4177238</link>
            <description>Königin Mutnodjemet war die Ehefrau von Haremhab. General unter Echnaton, Tutanchamun und Eje, bis er selbst den Thron Ägyptens bestieg.&lt;br /&gt;Bekannt ist sein Grab im Tal der Könige aber bevor er zum Pharao aufstieg, ließ er sich als einfacher Adeliger ein Grab in Sakkara errichten. Dies ist mittlerweile in einem sehr schlechten Zustand und einige Steine aus dem Grab sind sogar außerhalb des Landes geschafft worden.&lt;br /&gt;Der Archäologe Geoffrey Martin hat Haremhabs letzte Ruhestätte erneut ausgegraben und restauriert und sterbliche Überreste einer Frau, wahrscheinlich von Mutnodjemet, gefunden. Zumindest fand man Grabbeigaben, die den Namen der Frau trugen.&lt;br /&gt;Dies könnte insoweit interessant sein, weil einige Wissenschaftler glauben, dass Mutnodjemet eine Tochter von Eje und somit eine Schwester der berühmten Königin Nofretete sein könnte. Eine gewisse Mutbenret, die den Titel &amp;quot;Tochter des Königs&amp;quot; trägt, soll den gleichen Namen und Titel wie Nofretete tragen. Eine Verbindung der beiden ist daher sehr wahrscheinlich. Einige Forscher sind der Meinung, dass es sich bei Mutbenret um Mutnodjemet handeln könnte.&lt;br /&gt;Die DNA von Mutnodjemet könnte also ein weiterer Schlüssel zu der Familie Tutanchamuns werden. Zahi Hawass möchte so die Mumie der Nofretete identifizieren und weitere verwandtschaftliche Verhältnisse herausfinden.&lt;br /&gt;Leider gibt es ein Problem: die Überreste der Mumie sind nicht mehr auffindbar. Geoffrey Martin weiß es nicht und ein tschechischer Anatomist namens Strouhal, der die Knochen untersucht hatte, fand sie bei seiner Rückkehr nach Ägypten ebenfalls nicht wieder.&lt;br /&gt;Strouhal fand heraus, dass es sich um eine 40-jährige Frau handelte, die ihr Leben wahrscheinlich im Kindsbett verlor. Ein Fötus wurde ebenfalls in dem Grab in Sakkara gefunden. Beide Mumien waren Grabräuber zum Opfer gefallen und so in einem sehr schlechten Zustand.&lt;br /&gt;Zahi Hawass ist optimistisch, dass er die verlorene Mumie wiederfinden wird. Dann soll ein DNA-Test Licht ins Dunkel bringen.&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fweekly.ahram.org.eg%2F2009%2F960%2Fhe2.htm&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://weekly.ahram.org.eg/2009/960/he2.htm&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 11:51:00 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Steigenberger nach Ägypten verkauft</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4132530</link>
            <description>Mehr als 6500 Mitarbeiter und 81 Hotels: Die Familie Steigenberger hat ihre Hotelgruppe an einen ägyptischen Tourismus-Konzern verkauft - Kündigungen soll es nicht geben. &lt;br /&gt;Knapp 80 Jahre nach der Gründung ist die traditionsreiche deutsche Hotelkette Steigenberger nach Ägypten verkauft worden. Käufer ist der Touristikkonzern Travco, wie die Steigenberger-Gruppe in Frankfurt am Main mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Dach von Travco will Steigenberger schneller außerhalb des Kernmarktes Deutschland, Schweiz und Österreich wachsen. Zu Steigenberger gehören 50 gleichnamige Luxushotels und 31 InterCityHotels, die zur Mittelklasse zählen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Travco betreibt bereits Hotels, veranstaltet Kreuzfahrten auf dem Nil und bietet touristische Dienstleistungen an. &amp;quot;Durch das internationale Hotel- und Urlaubsangebot von Travco sind wir in der Lage, unseren Gästen neue Destinationen zu bieten und damit neue Welten zu öffnen&amp;quot;, erklärte Steigenberger-Chef André Witschi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Freise%2F505%2F484937%2Ftext%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/reise/505/484937/text/&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 00:24:25 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Katakomben unter den Pyramiden</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4122297</link>
            <description>Der britische Autor Andrew Collins berichtet von einem riesigen Komplex an Tunneln, Höhlen und Kammern, das sich unter dem Pyramidenfeld von Gizeh befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Collins und der Ägyptologe Nigel Skinner Simpson entdeckten die Erwähnung eines Tunnelsystems in den Memoiren des britischen Forschers und Diplomaten Henry Salts. Die Memoiren wurden nie veröffentlicht, weshalb die Katakomben unter dem Pyramidenfeld in Vergessenheit gerieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Collins und Simpson glauben anhand der Aufzeichnungen den Eingang gefunden zu haben. Er liegt inmitten eines nicht-aufgezeichneten Grabes westlich der Pyramiden und führt in eine zusammengestürzte Kammer mit tierischen Knochenresten, Fledermauskolonien und giftigen Spinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Forscherteam fand in dieser riesigen Höhle auch Mumienfragmente. Je weiter sie in die Höhle vordrangen, desto dünner wurde die Luft. So mussten sie ihre Forschungen erst mal abbrechen. Spätere Besuche enthüllten mehr über die Ausmaße dieser Konstruktion, die in Collins Buch &amp;quot;Beneath the pyramids&amp;quot; veröffentlicht werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahi Hawass nahm sogleich die Luft aus diesem Projekt: &amp;quot;Es gibt keine neuen Entdeckungen in Gizeh&amp;quot; und weiter &amp;quot;Wir wissen alles über das Gizehplateau - Amateure können dort nichts neues finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Collins ist sich seiner Sache sehr sicher: &amp;quot;Wir haben akademische Bibliotheken in London und Kairo durchsucht und wir haben aus der neueren Zeit keine Erwähnung über die Höhle oder das Grab gefunden&amp;quot;. Lt Collins könne Hawass ihn gerne vom Gegenteil überzeugen und Schriftstücke bezüglich des Grabes und der Höhle zuschicken. Eine Reaktion blieb bisher aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Katakomben zehntausende wenn nicht sogar hunderttausende von Jahren alt wären, könnten sie nicht nur die Entwicklung des Pyramidenfeldes beeinflusst haben, sondern auch den Glauben der alten Ägypter an eine Unterwelt, in der die Seele wieder aufersteht und danach in den Himmel hinauffährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antike Totentexte erwähnen die Existenz einer unterirdischen Welt in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, so Collins weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;Discovery.com (mit Foto)&lt;br /&gt;Redorbit.com</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 01:21:43 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Pharos soll wieder strahlen</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4107710</link>
            <description>Rekonstruktion des Leuchtturms von Alexandria möglich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Wir haben jetzt die Methoden für eine korrekte Rekonstruktion&amp;quot; so Zahi Hawass, Leiter der ägyptischen Altertümerbehörde, der Zeitung Al-Ahram in der vergangenen Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1435 n. Chr. wird der Pharos das letzte mal in der Geschichte erwähnt. Zu der Zeit war er wahrscheinlich schon eine Ruine. Die letzten Reste lagen auf dem Meeresgrund, die anderen hatte der mamelukische Sultan Kait Bey einfach für den Bau seiner gleichnamigen Festung genommen. Aber welche Steine aus der Festung gehörten zum Leuchtturm? Man wusste bis vor wenigen Jahren nichts über das Material, die Form und die Größe der Bausteine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank dem Unterwasserarchäologen Yves Empereur, der neben vielen Statuen 50 verschiedene Steinblöcke ans Tageslicht holte, wissen die Forscher mehr. Die Blöcke waren hauptsächlich aus Granit und Sandstein, einige auch aus Marmor und Kalkstein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Forschungsprojekt &amp;quot;Midstone&amp;quot; der europäischen Union hat im Juni dieses Jahres einen Abschlussbericht über den Leuchtturm von Alexandria vorgelegt. Die Forscher nahmen Proben von oberirdischen und versunkenen Quadern und konnten so die Beschaffenheit der Steine bestimmen. Sogar die Herkunft konnte ermittelt werden: die meisten stammen aus Steinbrüchen bei Alexandria und Kairo, die auch heute noch existieren. Einige Granitblöcke kamen aus Assuan und der Marmor wurde aus dem weit entfernten Griechenland importiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das könnte der Schlüssel für die Rekonstruktion dieses erstaunlichen Bauwerks sein&amp;quot;, so Hawass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den kompletten Artikel mit vielen Hintergrundinfos über den Leuchtturm von Alexandria findet ihr bei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fmagazin%2Fw...art304%2C2865617&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/magazin/w...art304,2865617&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:01:17 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jackson und Ägypten</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4107680</link>
            <description>Eine 3000 Jahre alte Kalkstein-Büste hat es den Anhängern des King of Pop angetan. Die steht zwar schon seit 1988 im Field-Museum in Chicago, ist aber erst jetzt zum beliebtesten Ausstellungsstück des Hauses geworden. Sie zeigt eine unbekannte Frau, die dem „King of Pop“ verblüffend ähnlich sieht! &lt;br /&gt;Besonders Nase, Augen und Mund der Ägypterin sehen aus wie Jackos – sie könnte glatt als seine Urahnin durchgehen! Allerdings: Während die bröckelnde Nase bei Michael von Schönheitschirurgenhand verursacht wurde, hat der Kalkstein-Büste ihr hohes Alter übel mitgespielt. Sie wurde zwischen 1550 bis 1050 vor Christus in Ägypten geschaffen. &lt;br /&gt;Der Kurator des Museums, Jim Phillips, geht davon aus, dass Michael Jackson, der am 25. Juni einen Herzstillstand erlitten hatte, die Büste nicht kannte. Seit einem Zeitungsbericht über die „Jacko-Urahnin“ würden er und seine Mitarbeiter mit Anfragen „überschwemmt“, sagte Field. &lt;br /&gt;„Wir hatten schon Leute, die in unser Museum kamen und fragten: ,Wo ist Michael Jackson?'“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.bild.de%2FBILD%2Funterhaltung...-aehnlich.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.bild.de/BILD/unterhaltung...-aehnlich.html&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:52:49 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>das Grab des Haremhab</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4107674</link>
            <description>Zahi Hawass berichtet auf seiner Blogseite, dass das Grab des Haremhab im Tal der Könige nun wieder für Touristen zugänglich sei. Um die Feuchtigkeit zu regulieren, wurde eine hochmoderne Belüftungsanlage von einer deutschen Firma in das Grab eingebaut. Die hochempfindlichen Grabmalereien, die durch &amp;quot;Ausdünstungen&amp;quot; der Touristen in Mitleidenschaft gezogen werden, sollen so besser geschützt sein. Bei Erfolg, sollen solche Anlagen auch in andere Gräber eingebaut werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mehr: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.drhawass.com%2Fblog%2Fpress-release-tomb-haremhab-re-opens&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.drhawass.com/blog/press-release-tomb-haremhab-re-opens&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:49:33 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Büste der Hatschepsut gefälscht</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4067822</link>
            <description>Büste der Hatschepsut gefälscht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ägyptische Museum Berlin scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Nach Zweifel an der Echtheit der Nofretete-Büste und des Papyrus mit der Unterschrift Kleopatras, fragt nun wieder jemand nach der Echtheit eines antiken Objektes - der Büste der Hatschepsut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Jemand ist ein unbekannter Forscher namens Klaus Köller. Er hegte schon lange Zweifel an der Echtheit der Büste, die das Ägyptische Museum Berlin 1986 zusammen mit der Ernst-von-Siemens-Stiftung für 1 Millionen DM von einem der &amp;quot;bedeutendsten Antiquitätenhändler Englands&amp;quot; (F.A.Z.) Robert Symes gekauft hatte. &lt;br /&gt;Bezüglich Robert Symes muss man noch erwähnen, dass er vor 20 Jahren tatsächlich ein renommierter Antiquitätenhändler war. In früheren Jahren wurden seine Depots aber als Schleuse für gefälschte Kunstwerke benutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über &amp;quot;Umwege&amp;quot; bekam nun Klaus Köller ein Tütchen mit Gesteinssplitter, die angeblich bei der Socklung der Büste durch die Bohrung hinabgerieselt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Köller hat nun diese Gesteinssplitter von der technischen Universität (TU) Berlins untersuchen lassen. Hierbei handelte es sich um &amp;quot;Magnesit-Siderit-reichem Gestein&amp;quot; und nicht aus Granit, woraus die Büste eigentlich sein soll. Außerdem entdeckten die Wissenschaftler eine &amp;quot;faserige&amp;quot; Substanz, wie man sie in modernen Baustoffen findet.&lt;br /&gt;Ob die Büste wirklich aus Granit ist, wird schon länger angezweifelt. Das Berliner Rathgen-Institut und der Münchner Geologe Dietrich Klemm haben bei einer früheren Untersuchung den bräunlichen Stein nicht zuordnen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Medien schrieben, dass Klaus Köller von der TU Berlins sei. Laut F.A.Z. ist Herr Köller dort gänzlich unbekannt. Wie dem auch sei, die TU meldete sich zu Wort, dass sie nur ein Tütchen Gesteinssplitter untersucht hätten, die genauso gut aus der &amp;quot;Berliner Oranienstraße&amp;quot; (F.A.Z.) stammen könnte. Und weiter schreibt die F.A.Z.: &amp;quot;Fatale Ergebnisse, die zwei Jahre nach der Analyse zum &amp;quot;Spiegel&amp;quot; gelangten und so schließlich für internationales Aufsehen sorgten. Köllers Tütchen reichte, um eine weitere Darstellung Hatschepsuts unwiederbringlich verloren scheinen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sprecherin der zum Museum gehörenden Preußenstiftung, Stefanie Heinlein, äußerte ebenfalls Zweifel an der Untersuchung. Frühere Gutachter hätten die Echtheit der Büste bestätigt. Ob es eine weitere Untersuchung an der Büste geben wird, hielt sie offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;F.A.Z., 23.07.2009, Nr. 168 / Seite 33&lt;br /&gt;tagesspiegel&lt;br /&gt;welt online (mit Foto der Büste)&lt;br /&gt;Financial Times Deutschland</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 05:13:22 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Forscher entlocken Mumien letzte Geheimnisse</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4049283</link>
            <description>9. Juli 2009, 14:05 Uhr &lt;br /&gt;In Mannheim startet ein einzigartiges Forschungsprojekt: Um ungelösten Rätseln über Herkunft, Ernährung, Krankheit und Sterben Jahrtausende alter Toter auf die Spur zu kommen, wird ein hochmoderner Computertomograph eingesetzt. Was das Gerät staubtrockenen Mumien an Geheimnissen entlocken kann, ist erstaunlich.&lt;br /&gt;Die Mumie einer Frau wird in das Computer-Tomographie-Gerät in der Mannheimer Uniklinik geschoben: Die Ägypterin ist seit rund 2400 Jahren tot. „Wie sie an den Goldblattauflagen auf der Haut sehen, handelt es sich um eine hochstehende Persönlichkeit, die eine Einbalsamierung erster Klasse erhielt“, sagt Wilfried Rosendahl, Leiter des Mumienprojekts der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen. Unterdessen zeigt der Monitor, was die Frau im Bauch trägt: eine Papyros-Rolle.&lt;br /&gt;„Gut möglich, dass die Rolle mit Hieroglyphen beschriftet ist, aber mit der jetzigen Technologie können wir sie noch nicht lesen“, erklärt Rosendahl. Doch was das derzeit modernste und im Klinik-Alltag für Kranke eingesetzte CT-Gerät von Siemens den Mumien an Geheimnissen zu entlocken vermag, ist weltweit einzigartig. &lt;br /&gt;Im Mannheimer Universitätsklinikum geht eine Forschungsreihe unter dem Namen „German Mummy Project“ neue Wege. Erstmals arbeiten ein Museum und ein Krankenhaus zusammen an der Analyse und Erhaltung von mumifizierten Leichen. Das Reiss-Engelhorn-Museum und die Radiologie der Klinik nutzen dabei einen besonders leistungsfähigen, drei Millionen Euro teuren Computertomographen, um dreidimensional ins Innere der Körper zu blicken.&lt;br /&gt;„Durchleuchten statt Aufschneiden“ lautet das Gebot für den Oberarzt Christian Fink und Wilfried Rosendahl. „Auf diese Weise geben die Mumien ihr Inneres preis und bleiben dennoch völlig unversehrt“, erklärte die Uni-Klinik.&lt;br /&gt;Die dreidimensionalen Körperscans sind so detailreich, dass mit ihren Daten ein Laserstrahl im so genannten Rapid-Prototyping-Verfahren exakte Kunststoffkopien von Körperteilen wie dem Schädel herstellen kann. „Wir sind auf solche Verfahren und den berührungslosen Blick ins Innere angewiesen, weil wir die Mumien nicht zerstören, sondern erhalten und restaurieren wollen“, erläutert Rosendahl.&lt;br /&gt;Begonnen hat das international bedeutsame Forschungsprojekt 2004, nachdem in den Kellern des Mannheimer Museums 20 Mumien entdeckt wurden, die teilweise als im Krieg verloren galten oder nur mit wenigen Angaben in Inventurlisten verzeichnet waren. Um das Rätsel von Herkunft, Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, Krankheit und Tod zu lösen, kooperierten die Museumsmacher mit der Uni-Klinik und einer Reihe weiterer Wissenschaftler bis hin zu Experten für Haar- und Giftanalysen.&lt;br /&gt;Was straubtrockenen Mumien mit modernster Analytik an Geheimnissen entlockt werden kann, ist erstaunlich: Bekannt wurde so etwa, dass die alten Ägypter von Parasiten gepeinigt wurden, dass sie an Lepra, Kinderlähmung und schmerzhaften Zahnabszessen litten und dass sie auch Schweinefleisch aßen.&lt;br /&gt;Der CT-Scan der ägyptischen hochstehenden Dame mit dem Namen „III-130“ – so ihre Inventar-Nummer – zeigt „auf den ersten Blick einen Bruch der Elle im linken Unterarm, perfekte Zähne und keine Osteoporose“, sagt Oberarzt Christian Fink, der die Bilder auswertet. Die Mumie der etwa 20 bis 40 Jahre alten Frau ist eine Leihgabe des Museums Basel, wo sie im 19. Jahrhundert unter ungeklärten Umständen landete. Sie wird nun in den kommenden Monaten ebenso detailliert untersucht wie zwölf weitere Mumien, darunter Vorfahren des Barons von Crailsheim aus der Familiengruft im Schloss Sommerdorf oder einbalsamierte Mumien aus Peru.&lt;br /&gt;Bei zwei bereits untersuchten Mumien aus Basel stießen die Forscher ebenfalls auf Überraschungen. Unter anderem fanden sie heraus, dass es sich bei einer kleineren einbandagierten Mumie keineswegs um ein Baby handelte, wie ursprünglich angenommen worden war, sondern um ein Kind. Sein Sarg war wahrscheinlich von Grabräubern geplündert worden, daraufhin war es mit „zusammengeschobenen“ Beinen bandagiert worden.&lt;br /&gt;Alle durchleuchteten Mumien werden Bestandteil einer Wanderausstellung von insgesamt 70 Mumien, die nächstes Jahr in den USA gezeigt werden soll. Unter ihnen ist auch die Mumie einer Peruanerin, die 1415 im Alter von 30 bis 50 Jahren starb und mit geschlossenen Händen einbalsamiert wurde. Der CT-Scan in Mannheim zeigte, dass sie darin zwei Objekte festhielt. Zunächst vermuteten die Forscher Gegenstände aus Kupfer, Gold oder Keramik. Über das berührungslose Rapid-Prototyping konnten dann Nachbildungen der Gegenstände angefertigt werden. Es waren zwei Milchzähne von Kindern: ein Eck- und ein Backenzahn.&lt;br /&gt;„Warum die Kinderzähne in die Hände der Verstorbenen gelegt wurden, werden wir nie erfahren. Vielleicht ist es eine Botschaft wie 'Denk an die Kinder!'“, sagt Rosendahl. Für ihn schlägt diese Entdeckung eine unerwartete und berührende Brücke zwischen Zeiten und Kulturen. „Auch heute sammeln noch viele Eltern die Milchzähne ihrer Kinder“, sagt er.&lt;br /&gt;Nicht nur die Wissenschaftler, die auf Erkenntnisse über Krankheiten, Riten und Verletzungen hoffen, ziehen einen Vorteil aus der Kooperation. Auch die Ärzte lernen durch die Versuche mit den Mumien mehr über die Funktionen ihres ungewöhnlich leistungsfähigen Computertomographen. „Mit diesem CT ist es möglich, dichte Strukturen wie Verbände und Bandagen oder Knochen voneinander zu trennen und zum Beispiel die Knochen unverdeckt sichtbar zu machen“, erklärt Fink.&lt;br /&gt;Natürlich wird bereits seit Jahren mit Computertomographen gearbeitet, um Geheimnissen der Mumien auf die Spur zu kommen. „Aber nach wie vor ist jede neue Mumie ein neuer Baustein im Gesamtbild über das Leben und Leiden der Menschen in dieser Zeit“, meint Rosendahl. Und nach wie vor sind die Mumien für Menschen ein Phänomen: „Sie sind eben eine interessante Metapher für das ewige Leben“, erklärt der Experte. „Es gibt ja auch nichts, was so tot ist und doch lebendig.“ Nach der ersten Analyse werden Wissenschaftler aus aller Welt auf die CT-Bilder aus Mannheim zurückgreifen können. Konkrete Ergebnisse wollen Rosendahl und sein Team zunächst aber nicht präsentieren: „Die Mumie hat ihre Zeit gebraucht, um zu uns zu kommen. Jetzt brauchen wir unsere Zeit, um das Ganze zu studieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;Im 19. Jahrhundert rollte eine wahre Ägyptomanie über Europa. Es galt als schick in besseren Kreisen bei Partys um Mitternacht eine Mumie aufzuwickeln, um sich zu gruseln. Eine Vorstellung, die dem Altertumsforscher Rosendahl heute selbst einen Schauer über den Rücken jagt: „Damals wurden mehr Mumien vernichtet als heute in unseren Museen ausgestellt werden“.&lt;br /&gt;Deshalb sei es unverzichtbar, mit den noch vorhandenen Mumien schonend umzugehen, um Leben und Leiden vergangener Epochen genau zu dokumentieren. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwissenschaft%2Farti...heimnisse.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.welt.de/wissenschaft/arti...heimnisse.html&lt;/a&gt;</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 03:26:24 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Funde neben Ägyptischen Museum Kairo</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4030117</link>
            <description>In der Nähe des westlichen Tores des Ägyptischen Museums Kairo, haben Archäologen einen Speicher mit antiken Artefakten ausgegraben. Dazu gehören ein Tisch aus Kalkstein, einige Steine, der Fuß eines pharaonischen Pfeilers aus dem Jahr 1300 v. Chr. und das Fragment einer Platte mit Hieroglypheninschrift,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Art von Platte wurde während der gesamten pharaonischen Periode benutzt, um spezielle Ereignisse zu verzeichnen, so Zahi Hawass. Sie zeigt den Kopf einer Kobra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den außergewöhnlichen Fundort erklärte Zahi Hawass mit dem Verhalten ausländischer Archäologen, die in der Vergangenheit, ihrer Ansicht nach, nutzlose Objekte im Museumsgarten vergraben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;smashhits.com</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:35:04 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Altägyptische Festung gefunden</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=4010545</link>
            <description>Eine Festung aus der Zeit Psammetichs I. (664 - 610 v. Chr.) ist in der Nähe der Stadt Ismailija am östlichen Rand des Nildeltas gefunden worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gebäude ist 380 x 625m groß und liegt in der altägyptischen Militärsiedlung Daphnae. Die Festung besteht aus &amp;quot;drei aufeinanderfolgenden Hallen, einen Tempel aus Kalkstein und einem kleinen Palast mit acht winzigen Räumen&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Daphnae befinden sich außerdem noch 22 große Speichergebäude zur Aufbewahrung von Waffen und Lebensmitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;sueddeutsche.de</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 03:26:03 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>neue Gräber , 22.Juni 2009 !</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=3970037</link>
            <description>Gräber aus der 18. Dynastie entdeckt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nekropole von Dra Abu el-Naga, an der Westbank von Luxor, haben ägyptische Archäologen  ein Grab aus der 18. Dynastie entdeckt. Das Grab gehört dem Aufseher der Jäger Amun-em-Opet, der kurz vor der Regierung Echnatons gelebt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahi Hawass berichtete auch von zwei Eingängen von undekorierten Gräbern, die nordwestlich des Grabes gefunden wurde. Im Vorhof des ersten Grabes fanden die Forscher 7 Siegel mit dem Namen Amenhotep-Ben-Nefer, Hüter der Rinder des Amun. Im zweiten Vorhof wurden Siegel mit dem Namen Eke, königlicher Gesandter und Aufseher/Hausverwalter des Palastes entdeckt. Desweiteren fanden die Forscher Reste von unidentifizierten Mumien und Uschebtis aus Fayence und gebranntem Ton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;eTuroboNews</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 04:47:53 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>DNA-Test an Mumie Tutanchamuns</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=3927292</link>
            <description>Zahi Hawass meldete am Montag,1.6.2009 dass ägyptische Wissenschaftler einen DNA-Test an der Mumie Tutanchamuns durchführen werden. So soll herausgefunden werden, wer mit Tutanchamun verwandt ist.&lt;br /&gt;Die Tests, wozu auch röntgen und die Rekonstruktion von möglichen verwandtschaftlichen Besonderheiten gehören wird, sollen von Experten der medizinischen Fakultät der Kairoer Universität unterstützt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Untersuchungen sollen hauptsächlich im Tal der Könige durchgeführt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ägyptische Altertümerverwaltung lehnte Anfragen für Tests an Mumien stets ab, da sie von &amp;quot;Ausländern&amp;quot; und von Laboratorien kamen, die &amp;quot;nicht spezialisiert auf Mumien&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;Daily Times</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:40:05 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neue Spuren der Hyksos in Ägypten</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=3911893</link>
            <description>Im Palastbezirk der Hyksos in Tel el-Dab'a fanden Archäologen die bisher älteste Keilschrifttafel Ägyptens. Sie stammt aus Babylon und wurde in &amp;quot;den letzten Jahrzenten des Altbabylonischen Reiches&amp;quot; beschrieben. Diese zeugt von den weit reichenden diplomatischen Beziehungen der Hyksos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des weiteren fanden die Forscher das Skelett einer Pferdestute, die wahrscheinlich das Lieblingstier des Herrschers gewesen ist. Das ist der bisher älteste Fund einer Pferdebestattung in Ägypten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hyksos herrschten im 17. Jh. v. Chr. über Ägypten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Artikel, mit mehr Infos über die Hyksos und mit einem Foto des Pferdeskeletts findet ihr unter Wissenschaft-Aktuell</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:01:57 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wird es eng um Nofretete?</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=3911867</link>
            <description>Die BZ-Berlin beruft sich in ihrem Artikel auf die aktuelle Ausgabe des Spiegels. Hier behauptet der Ägyptologe Rolf Krauss, dass die Büste der Nofretete eigentlich nicht in Berlin sein dürfte. Der Entdecker Ludwig Borchardt hätte Ägypten für die Nofretete den &amp;quot;Klappaltar von Kairo&amp;quot; überlassen. Dieser sei laut Krauss eine Fälschung.&lt;br /&gt;Der &amp;quot;Klappaltar&amp;quot; wurde einen Monat nach der Entdeckung der Nofretete gefunden, genug Zeit um ihn fälschen zu lassen. Christian Loeben, Leiter des ägyptischen Museums Hannover, unterstützt Krauss' These. Das Objekt sei ein &amp;quot;in betrügerischer Absicht gefertigter Stilmischmasch&amp;quot;. Der Leiter des ägyptischen Museums Berlin, Dietrich Wildung, bestreitet das. Er und viele seiner Kollegen seien sich sicher, dass der Klappaltar echt ist. Außerdem hätte Krauss schon vor 10 Jahren im US-Magazin &amp;quot;KMT&amp;quot; darüber spekuliert. &amp;quot;Für Krauss ist dies eine schöne Gelegenheit sich ins Gespräch zu bringen&amp;quot; so Wildung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz seiner Annahme möchte Krauss auch nicht, dass Nofretete nach Ägypten zurück muss. Aber er fürchtet, dass Deutschland nicht um eine Entschädigung herumkommen wird. Nofretete wird laut BZ-Berlin auf 390 Mio Dollar geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;BZ-Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spiegel hat den Artikel leider (noch&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2425//s/i/smilies/unsure.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; nicht online veröffentlicht. Viele Infos über die &amp;quot;Verschwörungstheorien&amp;quot; rund um Nofretete und viele weitere Informationen erhalten ihr auf der Homepage des ZDF. Leider hat das ZDF eine falsche Abbildung des Klappaltars veröffentlicht. Das dort abgebildete Altarbild Echnatons und Nofretetes (zu sehen im Ägyptischen Museum Berlin) soll Borchardt als Vorbild für den Klappaltar genommen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine, leider nur, kleine Abbildung des Klappaltars findet ihr auf der Homepage des ägyptischen Museums Kairo.&lt;br /&gt;Die Argumente, die der Spiegel (22/2009) als Beweise für eine Fälschung aufzählt, hat BZ-Berlin ebenfalls veröffentlicht (leider ohne Bild</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:56:04 UT</pubDate>
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            <title>454 Artefakte kehren nach Ägypten zurück</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=3890855</link>
            <description>Das britische Myers Museum schickt 454 Artefakte zurück, die vor über 30 Jahren illegal aus Ägypten geschafft wurden. Die Objekte stammen vom Ägypten-Fan Ron Davey, dessen Familie dem Museum die Stücke hinterlassen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich schmuggelte Davey ein Großteil der Sammlung zwischen 1972 - 1988 außer Landes. Da die Unesco 1970 die private Ausfuhr von antiken Objekten verboten hatte, entschied sich das Museum für die Rückgabe der Objekte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der Sammlung gehören 94 Perlenketten, 99 Tonfragmente, 109 Uschebtis, 60 Kleidungsstücke, 12 Bronzemünzen, 4 Skarabäen, 4 Keramikobjekte sowie Ton- und Steinfiguren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut dem Pressebericht ist es Ägypten gelungen, seit 2002 mehr als 5000 ägyptische Objekte wieder zurückzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;pressemittleiung.ws</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 26 May 2009 14:40:22 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Ein neuer Roboter für Cheops</title>
            <link>http://de.netlog.com/PercyGermany/blog/blogid=3890835</link>
            <description>Anscheinend steht ein neuer Versuch für die Erkundung des Schachtes der Cheops-Pyramide an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einem Symposium der Internationalen Buchmesse in Turin kündigte Zahi Hawass den 26.07. als neuen Termin an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neuer Roboter, entwickelt von Wissenschaftlern der Universitäten von Hong Kong und Manchester, soll diesmal versuchen das Geheimnis der Cheops-Pyramide zu lüften. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob das Ereignis wie zuletzt 2002 live übertragen wird, sagte Hawass nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(siehe auch News vom 17.09.02)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;The Egyptian State Information Service</description>
            <author>PercyGermany</author>
            <pubDate>Tue, 26 May 2009 14:34:55 UT</pubDate>
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