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Blog-Einträge mit dem Tag 'Reisen':


  • von Ägypten nach Mekka

    Ägypten fürchtet H1N1-Virus
    Im Gesundheitsministerium herrscht Alarmstimmung. In diesem Jahr gibt es Reisebeschränkungen, um die Verbreitung der Grippe einzudämmern. VON KARIM EL-GAWHARY

    Einmal im Leben sollte jeder erwachsene Muslim nach Mekka pilgern. Seit 14. Jahrhunderten findet die Hadsch jedes Jahr statt. Wurden die Pilger früher auf ihren beschwerlichen Reisen von Wegelagerern bedroht, lauert nun eine andere, unsichtbare Gefahr: das H1N1-Virus. Die Vorbereitungen für die Hadsch im November finden ganz unter dem Vorzeichen der neuen Grippe statt. Letztes Jahr erreichte die Pilgerfahrt nach Mekka Rekordzahlen. Drei Millionen Menschen kamen dort zusammen, berichteten die saudischen Gastgeber stolz. Der Stolz von gestern ist aber das Problem von heute. Massenveranstaltungen stellen in Zeiten des H1N1-Virus ein unberechenbares Risiko dar.

    Im ägyptischen Gesundheitsministerium herrscht Alarmstimmung. Mit über 800 Fällen im eigenen Land lassen sich weitere Ansteckungen höchstens minimieren. Maßnahmen rund um die Hadsch stellen dabei einen zentralen Punkt dar, erklärt Amr Qandil, Staatssekretär im Gesundheitsministerium. "Wir haben beschlossen, dass Ägypter, die jünger als 25 und älter als 65 sind, ebenso wie schwangere Frauen dieses Jahr nicht zur Hadsch zugelassen werden", erläutert er die neuen Maßnahmen. Alle anderen müssten ein Gesundheitszeugnis vorlegen. Wer Diabetiker ist, an einer Herz- oder Nierenkrankheit leidet, an einer Erkrankung der Atemwege oder an einer Immunschwäche, der, so Qandil, muss die Reise verschieben. Bei einem Treffen arabischer Gesundheitsministerien einigten sich die Teilnehmer auf einen ähnlichen Maßnahmenkatalog. Je weniger Pilger, umso geringer die Gefahr, dass sie die Krankheit nach ihrer Rückkehr zu Hause verbreiten.

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    Unterstützung erhalten die Gesundheitstechnokraten auch von den Scheichs. Der ägyptische Mufti Ali Gumaa hat erklärt, dass alle, die nicht den neuen Vorschriften für die Hadsch folgen, eine Sünde begingen. Eine Fatwa der islamischen Azhar-Universität in Kairo geht einen Schritt weiter und stellt sich gegen den Glauben, dass derjenige, der an einer Krankheit in Mekka stirbt, als Märtyrer ins Paradies eingeht. "Wer an dem neuen Virus stirbt, gilt als Märtyrer", stellt Mustafa Schakaa vom Islamischen Forschungsinstitut der Azhar-Universität fest. Aber, schränkt er ein: "Wer sich der Krankheit wissentlich bei der Pilgerfahrt aussetzt, gilt nicht als Märtyrer, sondern als jemand, der sich selbst in den Tod stürzt, und das käme eher der Kategorie des Selbstmörders nahe." Ein für Gläubige abschreckendes Rechtsgutachten.

    Die Maßnahmen des Gesundheitsministeriums und die Worte der Scheichs zeigen Wirkung. Eigentlich müssten die Buchungen für die Hadsch, wenige Wochen vor dem großen Ereignis, auf Hochtouren laufen. Doch in den spezialisierten Reisebüros gibt es im Vergleich zum Vorjahr mehr als die Hälfte weniger Pilgerkundschaft.

    "Die meisten, die sich auf die Pilgerfahrt begeben, sind ältere Leute. Denen ist das nun aufgrund der Behördenentscheidung verboten. Das verschreckt natürlich auch die anderen Altersgruppen", erklärt Khaled Gamal Abdel Nasr, der in Kairo ein Reisebüro leitet. "Diejenigen, die bereits gebucht haben, kommen jetzt und holen ihre Pässe und ihr Geld wieder ab", klagt er.

    Im Kairoer Gesundheitsministerium denkt man indes über noch schärfere Maßnahmen nach. "Wir studieren gerade, ob wir die Pilger nach ihrer Rückkehr nicht einer siebentägigen Quarantäne unterziehen", verrät Staatssekretär Qandil. "Ansonsten hoffe ich, dass noch demnächst genug Impfstoff zur Verfügung steht, um alle Pilger rechtzeitig zu immunisieren." Die Behörden wollen sogar die Möglichkeit nicht ausschließen, zur letzten Maßnahme zu greifen: "Wenn es uns notwendig erscheint, dann werden wir dieses Jahr die Pilgerfahrt ganz ausfallen lassen."

    http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/a...

  • neue Gräber in Luxor gefunden

    In Dra Abu al-Naga, auf der westlichen Seite von Luxor, sind im Tal der Adeligen neue Gräber entdeckt worden.

    Ein Grab gehörte einen Mann namens Amun-em-Opet. Der Namensteil "Amun" wurde aus den Grabreliefs herausgekratzt, wahrscheinlich während der Amarna-Zeit, als man alle Zeichen des Gottes Amun vernichtete.
    In der 3. Zwischenzeit wurde das Grab von einem Mann namens Ray neu benutzt, wie die Forscher durch den Fund eines Uschebtis mit seinem Namen herausfinden konnten.

    Des Weiteren fanden die Archäologen ein Grab aus der Spätzeit, in dem ein Hohepriesters des Gottes Month beigesetzt wurde. Auf der Außenwand huldigen der Hohepriester, dessen Namen noch nicht identifiziert werden konnte, und seine Frau den Gott Month. Weitere Götterbilder u.a. von Isis, Osiris und Nephthys befinden sich ebenfalls an dem Grab, das wegen der Geröllmassen noch nicht im Inneren untersucht werden konnte.

    Ein weiteres neu entdecktes Grab gehörte einen Mann namens Ankh-Min, der wahrscheinlich in der Regierungszeit Ramses III. gelebt hat. Scheinbar wurde es ebenfalls für spätere Bestattungen benutzt. Nähere Indizien erhoffen sich die Forscher durch weitere Untersuchungen des Grabes.

    u.a.ein Video dazu:
    http://www.drhawass...com/blog/video-new-tombs...

  • Steigenberger nach Ägypten verkauft

    Mehr als 6500 Mitarbeiter und 81 Hotels: Die Familie Steigenberger hat ihre Hotelgruppe an einen ägyptischen Tourismus-Konzern verkauft - Kündigungen soll es nicht geben.
    Knapp 80 Jahre nach der Gründung ist die traditionsreiche deutsche Hotelkette Steigenberger nach Ägypten verkauft worden. Käufer ist der Touristikkonzern Travco, wie die Steigenberger-Gruppe in Frankfurt am Main mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

    Unter dem Dach von Travco will Steigenberger schneller außerhalb des Kernmarktes Deutschland, Schweiz und Österreich wachsen. Zu Steigenberger gehören 50 gleichnamige Luxushotels und 31 InterCityHotels, die zur Mittelklasse zählen.

    Travco betreibt bereits Hotels, veranstaltet Kreuzfahrten auf dem Nil und bietet touristische Dienstleistungen an. "Durch das internationale Hotel- und Urlaubsangebot von Travco sind wir in der Lage, unseren Gästen neue Destinationen zu bieten und damit neue Welten zu öffnen", erklärte Steigenberger-Chef André Witschi.

    http://www.sueddeutsche.de/reise/505/484937/te...

  • Katakomben unter den Pyramiden

    Der britische Autor Andrew Collins berichtet von einem riesigen Komplex an Tunneln, Höhlen und Kammern, das sich unter dem Pyramidenfeld von Gizeh befindet.

    Collins und der Ägyptologe Nigel Skinner Simpson entdeckten die Erwähnung eines Tunnelsystems in den Memoiren des britischen Forschers und Diplomaten Henry Salts. Die Memoiren wurden nie veröffentlicht, weshalb die Katakomben unter dem Pyramidenfeld in Vergessenheit gerieten.

    Collins und Simpson glauben anhand der Aufzeichnungen den Eingang gefunden zu haben. Er liegt inmitten eines nicht-aufgezeichneten Grabes westlich der Pyramiden und führt in eine zusammengestürzte Kammer mit tierischen Knochenresten, Fledermauskolonien und giftigen Spinnen.

    Das Forscherteam fand in dieser riesigen Höhle auch Mumienfragmente. Je weiter sie in die Höhle vordrangen, desto dünner wurde die Luft. So mussten sie ihre Forschungen erst mal abbrechen. Spätere Besuche enthüllten mehr über die Ausmaße dieser Konstruktion, die in Collins Buch "Beneath the pyramids" veröffentlicht werden sollen.

    Zahi Hawass nahm sogleich die Luft aus diesem Projekt: "Es gibt keine neuen Entdeckungen in Gizeh" und weiter "Wir wissen alles über das Gizehplateau - Amateure können dort nichts neues finden."

    Collins ist sich seiner Sache sehr sicher: "Wir haben akademische Bibliotheken in London und Kairo durchsucht und wir haben aus der neueren Zeit keine Erwähnung über die Höhle oder das Grab gefunden". Lt Collins könne Hawass ihn gerne vom Gegenteil überzeugen und Schriftstücke bezüglich des Grabes und der Höhle zuschicken. Eine Reaktion blieb bisher aus.

    Wenn die Katakomben zehntausende wenn nicht sogar hunderttausende von Jahren alt wären, könnten sie nicht nur die Entwicklung des Pyramidenfeldes beeinflusst haben, sondern auch den Glauben der alten Ägypter an eine Unterwelt, in der die Seele wieder aufersteht und danach in den Himmel hinauffährt.

    Antike Totentexte erwähnen die Existenz einer unterirdischen Welt in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, so Collins weiter.

    Quellen:
    Discovery.com (mit Foto)
    Redorbit.com

  • Der Pharos soll wieder strahlen

    Rekonstruktion des Leuchtturms von Alexandria möglich

    "Wir haben jetzt die Methoden für eine korrekte Rekonstruktion" so Zahi Hawass, Leiter der ägyptischen Altertümerbehörde, der Zeitung Al-Ahram in der vergangenen Woche.

    1435 n. Chr. wird der Pharos das letzte mal in der Geschichte erwähnt. Zu der Zeit war er wahrscheinlich schon eine Ruine. Die letzten Reste lagen auf dem Meeresgrund, die anderen hatte der mamelukische Sultan Kait Bey einfach für den Bau seiner gleichnamigen Festung genommen. Aber welche Steine aus der Festung gehörten zum Leuchtturm? Man wusste bis vor wenigen Jahren nichts über das Material, die Form und die Größe der Bausteine.

    Dank dem Unterwasserarchäologen Yves Empereur, der neben vielen Statuen 50 verschiedene Steinblöcke ans Tageslicht holte, wissen die Forscher mehr. Die Blöcke waren hauptsächlich aus Granit und Sandstein, einige auch aus Marmor und Kalkstein.

    Das Forschungsprojekt "Midstone" der europäischen Union hat im Juni dieses Jahres einen Abschlussbericht über den Leuchtturm von Alexandria vorgelegt. Die Forscher nahmen Proben von oberirdischen und versunkenen Quadern und konnten so die Beschaffenheit der Steine bestimmen. Sogar die Herkunft konnte ermittelt werden: die meisten stammen aus Steinbrüchen bei Alexandria und Kairo, die auch heute noch existieren. Einige Granitblöcke kamen aus Assuan und der Marmor wurde aus dem weit entfernten Griechenland importiert.

    "Das könnte der Schlüssel für die Rekonstruktion dieses erstaunlichen Bauwerks sein", so Hawass.

    Den kompletten Artikel mit vielen Hintergrundinfos über den Leuchtturm von Alexandria findet ihr bei

    http://www.tagesspiegel.de/magazin/w...art304,...

  • Jackson und Ägypten

    Eine 3000 Jahre alte Kalkstein-Büste hat es den Anhängern des King of Pop angetan. Die steht zwar schon seit 1988 im Field-Museum in Chicago, ist aber erst jetzt zum beliebtesten Ausstellungsstück des Hauses geworden. Sie zeigt eine unbekannte Frau, die dem „King of Pop“ verblüffend ähnlich sieht!
    Besonders Nase, Augen und Mund der Ägypterin sehen aus wie Jackos – sie könnte glatt als seine Urahnin durchgehen! Allerdings: Während die bröckelnde Nase bei Michael von Schönheitschirurgenhand verursacht wurde, hat der Kalkstein-Büste ihr hohes Alter übel mitgespielt. Sie wurde zwischen 1550 bis 1050 vor Christus in Ägypten geschaffen.
    Der Kurator des Museums, Jim Phillips, geht davon aus, dass Michael Jackson, der am 25. Juni einen Herzstillstand erlitten hatte, die Büste nicht kannte. Seit einem Zeitungsbericht über die „Jacko-Urahnin“ würden er und seine Mitarbeiter mit Anfragen „überschwemmt“, sagte Field.
    „Wir hatten schon Leute, die in unser Museum kamen und fragten: ,Wo ist Michael Jackson?'“

    http://www.bild.de/BILD/unterhaltung...-aehnli...

  • das Grab des Haremhab

    Zahi Hawass berichtet auf seiner Blogseite, dass das Grab des Haremhab im Tal der Könige nun wieder für Touristen zugänglich sei. Um die Feuchtigkeit zu regulieren, wurde eine hochmoderne Belüftungsanlage von einer deutschen Firma in das Grab eingebaut. Die hochempfindlichen Grabmalereien, die durch "Ausdünstungen" der Touristen in Mitleidenschaft gezogen werden, sollen so besser geschützt sein. Bei Erfolg, sollen solche Anlagen auch in andere Gräber eingebaut werden.

    mehr:

    http://www.drhawass.com/blog/press-release-tom...

  • Büste der Hatschepsut gefälscht

    Büste der Hatschepsut gefälscht?

    Das Ägyptische Museum Berlin scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Nach Zweifel an der Echtheit der Nofretete-Büste und des Papyrus mit der Unterschrift Kleopatras, fragt nun wieder jemand nach der Echtheit eines antiken Objektes - der Büste der Hatschepsut.

    Dieser Jemand ist ein unbekannter Forscher namens Klaus Köller. Er hegte schon lange Zweifel an der Echtheit der Büste, die das Ägyptische Museum Berlin 1986 zusammen mit der Ernst-von-Siemens-Stiftung für 1 Millionen DM von einem der "bedeutendsten Antiquitätenhändler Englands" (F.A.Z.) Robert Symes gekauft hatte.
    Bezüglich Robert Symes muss man noch erwähnen, dass er vor 20 Jahren tatsächlich ein renommierter Antiquitätenhändler war. In früheren Jahren wurden seine Depots aber als Schleuse für gefälschte Kunstwerke benutzt.

    Über "Umwege" bekam nun Klaus Köller ein Tütchen mit Gesteinssplitter, die angeblich bei der Socklung der Büste durch die Bohrung hinabgerieselt sind.

    Klaus Köller hat nun diese Gesteinssplitter von der technischen Universität (TU) Berlins untersuchen lassen. Hierbei handelte es sich um "Magnesit-Siderit-reichem Gestein" und nicht aus Granit, woraus die Büste eigentlich sein soll. Außerdem entdeckten die Wissenschaftler eine "faserige" Substanz, wie man sie in modernen Baustoffen findet.
    Ob die Büste wirklich aus Granit ist, wird schon länger angezweifelt. Das Berliner Rathgen-Institut und der Münchner Geologe Dietrich Klemm haben bei einer früheren Untersuchung den bräunlichen Stein nicht zuordnen können.

    Einige Medien schrieben, dass Klaus Köller von der TU Berlins sei. Laut F.A.Z. ist Herr Köller dort gänzlich unbekannt. Wie dem auch sei, die TU meldete sich zu Wort, dass sie nur ein Tütchen Gesteinssplitter untersucht hätten, die genauso gut aus der "Berliner Oranienstraße" (F.A.Z.) stammen könnte. Und weiter schreibt die F.A.Z.: "Fatale Ergebnisse, die zwei Jahre nach der Analyse zum "Spiegel" gelangten und so schließlich für internationales Aufsehen sorgten. Köllers Tütchen reichte, um eine weitere Darstellung Hatschepsuts unwiederbringlich verloren scheinen zu lassen.

    Die Sprecherin der zum Museum gehörenden Preußenstiftung, Stefanie Heinlein, äußerte ebenfalls Zweifel an der Untersuchung. Frühere Gutachter hätten die Echtheit der Büste bestätigt. Ob es eine weitere Untersuchung an der Büste geben wird, hielt sie offen.

    Quellen:
    F.A.Z., 23.07.2009, Nr. 168 / Seite 33
    tagesspiegel
    welt online (mit Foto der Büste)
    Financial Times Deutschland

  • Funde neben Ägyptischen Museum Kairo

    In der Nähe des westlichen Tores des Ägyptischen Museums Kairo, haben Archäologen einen Speicher mit antiken Artefakten ausgegraben. Dazu gehören ein Tisch aus Kalkstein, einige Steine, der Fuß eines pharaonischen Pfeilers aus dem Jahr 1300 v. Chr. und das Fragment einer Platte mit Hieroglypheninschrift,

    Diese Art von Platte wurde während der gesamten pharaonischen Periode benutzt, um spezielle Ereignisse zu verzeichnen, so Zahi Hawass. Sie zeigt den Kopf einer Kobra.

    Den außergewöhnlichen Fundort erklärte Zahi Hawass mit dem Verhalten ausländischer Archäologen, die in der Vergangenheit, ihrer Ansicht nach, nutzlose Objekte im Museumsgarten vergraben haben.

    Quelle:
    smashhits.com

  • Altägyptische Festung gefunden

    Eine Festung aus der Zeit Psammetichs I. (664 - 610 v. Chr.) ist in der Nähe der Stadt Ismailija am östlichen Rand des Nildeltas gefunden worden.

    Das Gebäude ist 380 x 625m groß und liegt in der altägyptischen Militärsiedlung Daphnae. Die Festung besteht aus "drei aufeinanderfolgenden Hallen, einen Tempel aus Kalkstein und einem kleinen Palast mit acht winzigen Räumen"

    In Daphnae befinden sich außerdem noch 22 große Speichergebäude zur Aufbewahrung von Waffen und Lebensmitteln.

    Quelle:
    sueddeutsche.de

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