http://netlog.com/PercyGermanyPercyPercyPercyGermanyhttp://de.netlogstatic.com/p/tt/089/284/89284563.jpgÄgyptenAswan Profil von PercyGermany

PercyGermany

männlich - 33 Jahre, Luxor/Aswan/Leipzig, Ägypten


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:)
PercyGermany (Percy), männlich, 31 Jahre alt,
Leipzig

85111Luxor/Egypt - CornicheEl Nil Street, Egypt,
spricht Deutsch (DE)

اختصاصي في المنطقة العربية وافريقيا :::
German University in Cairo
(GUC – in privater, ägyptischer Trägerschaft mit DAAD,
Deutscher Botschaft Kairo und Deutsch-Arabischer Handelskammer als Partnern in Kairo sowie Ulm und Stuttgart als Partneruniversitäten in Deutschland),
El Tagammoa El Khames ::::
.يولد جميع الناس أحرارا متساوين في الكرامة والحقوق. وقد وهبوا عقلا وضميرا وعليهم أن يعامل بعضهم بعضا بروح الإخاء
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. ::::

http://www.dugg.de/nickpage/1211171_Percy

http://81314.iboox.com/ http://www.grafikgaestebuch.de/ggbook.php?user...

Charakter
zuverlässig eher Ja
ordentlich eher Ja
weitsichtig eher Ja
hektisch eher Nein
konsequent eher Ja
häuslich eher Ja
interessiert eher Ja
rationell eher Ja
fantasievoll eher Ja
einfühlsam eher Ja
verantwortlich eher Ja
konservativ eher Nein
umsorgend eher Ja
geduldig eher Ja
ausdauernd eher Ja
selbstbewusst eher Ja
dominant eher Ja
fleissig eher Ja
praktisch eher Ja
tolerant eher Ja
anpassungsfähig eher Ja
motiviert eher Ja
flexibel eher Ja
schlagfertig eher Ja
humorvoll eher Ja
lebendig eher Ja
diplomatisch eher Ja
aufmerksam eher Ja
kommunikativ eher Ja
vertrauensvoll eher Ja
liebevoll eher Ja
sympathisch eher Ja

Mein Motto
LEBEN !

was mir wichtig ist:
Zufriedenheit

Das tue ich am liebsten:

Promis, High Society, asiat.exot.Kulturen,Pferdesport, tauchen

۞

Meine Stärken:
aufgeschl.kommukativ und rhetor.Schlagfertigkeit beweisen.

۞ I love Jehova ! ۞

Das tue ich nicht so gerne:
mich in Gesellschaft, Party, Lifestyle, Fetisch und Szene in den Vordergrund stellen

Was ich bewundere :
die Entstehung des Universum

Was mich nervt:
deutsche Politik

Mein Lieblingsbuch:
TRIUNITY:
Netzwerk für Lichtarbeit und Lebenshilfe...Wunsch unserer Seele

Mein größter Wunsch:
eine Reise um die Welt - aber ohne Rückfahrkarte

....Glückseeligkeit möcht ich erfahren...

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۞

Stats 30.177cm.68kg - 5'10".154lbs
Body & Typ Normal; Europäer Haare Kurz& Dunkelblond
Behaarung Rasiert, Keinen Bart Augen Grün
Piercings Nein Tattoos Nein
Raucher Nein
Sex Bisexuell

Religion: ZJ ۞ http://sextest.bsm-tools.de/?ID=358&C=1156...

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?صباح النور, يا أخي! كيف حالك !أهلا وسهلا بك

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:)


  • Metropolitan Museum gibt erworbenes Artefakt an Ägypten zur

    Wieder einmal ist ein Artefakt von einem Museum zurück nach Ägypten gegeben worden. Diesmal aber nicht unter Druck von Zahi Hawass, sondern auf freiwilliger Basis.

    Bei dem Artefakt handelt es sich um das Teilstück eines Schreins aus roten Granit, der dem Pharao Amenhemhet I. aus der 12. Dynastie zugeordnet werden kann. Das Stück gehörte ursprünglich zu einem Schrein, der im Ptah-Tempel in Karnak zu sehen ist. Das Metropolitan Museum in New York kaufte das Stück von einem Antiquitätenhändler mit dem alleinigen Zweck, das Artefakt an Ägypten zurückzugeben.

    Zahi Hawass ist natürlich begeistert von dieser Geste und lobt die intensive kulturelle Zusammenarbeit mit dem Metropolitan Museum, das auch in Zukunft alle illegal eingeführte Objekte zurück nach Ägypten geben möchte.

    Quelle:
    Zahi Hawass' Blog

  • Heiliger See in Tanis ausgegraben

    In einem Tempel der antiken Stadt Tanis, im Nildelta, ist ein Heiliger See entdeckt worden. Der Tempel gehörte zu der Göttin Mut, wo der See künstlich angelegt wurde.

    Seine Umfassungsmauer ist 15m lang und 12m breit und wurde von französischen und ägyptischen Archäologen nahe der heutigen Ortschaft San al-Hadschar in 12m Tiefe gefunden.

    1928 ist schon ein Heiliger See in der Nähe gefunden. Er gehörte zu dem Tempel von Amun, des Gatten der Göttin Mut. Der gesamte Tempelkomplex ist in der 21. und 22. Dynastie entstanden, teilweise erst in der 26. Dynastie.

    In einem Heiligen See wurden hauptsächlich die Reinigungsrituale der Priester durchgeführt.

    Quelle:
    N-TV

  • Ärger: Nofretete!

    Jahrtausende tot und sorgt trotzdem für Ärger: Nofretete. Der ägyptische Altertumsverwalter Zahi Hawass fordert von Berlin die Rückgabe der berühmten Büste der Pharaonen-Gemahlin. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über Schmuggelverdacht, mögliche Tauschgeschäfte und die Suche nach Kleopatra.

    SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie die Nofretete wirklich von ihrem neuen Ehrenplatz im wiedereröffneten Berliner Neuen Museum nach Kairo holen?

    Hawass: Nicht auf Biegen und Brechen, solch ein gewichtiges Thema lässt sich nicht mit Wunschdenken und Absichtserklärungen erledigen.

    SPIEGEL ONLINE: Haben Sie nun die Rückführung der Nofretete gefordert oder nicht?

    Hawass: Wir befassen uns noch mit der Frage und untersuchen alle Details, die mit dem jetzigen Standort Nefertitis, wie wir die inzwischen weltbekannte Gattin des großen Pharao Echnaton nennen, in Verbindung stehen. Erst wenn wir absolute Klarheit haben, werden wir eine Entscheidung treffen.

    SPIEGEL ONLINE: Was genau muss noch geklärt werden?

    Hawass: Wir wollen wissen, ob die Nefertiti-Skulptur, vor allem der Kopf der Königin, wie sie in Berlin ausgestellt ist, Ägypten auf legalem Weg verlassen hat. Wenn das klipp und klar bewiesen wird und die entsprechenden Beweise vorliegen, dürfte es keine Probleme geben.

    SPIEGEL ONLINE: Ist es so schwierig, diese Beweise zu erbringen? Die Verantwortlichen in der deutschen Hauptstadt haben bereits mehrfach versichert, dass die wertvolle Skulptur mit Wissen und Einverständnis der ägyptischen Behörden nach Berlin gebracht worden sei.

    Hawass: Vor etwa zwei Monaten ersuchte ich die Museumsverwaltung in Berlin, mir den genauen Sachverhalt über die "Ausreise" Nefertitis mitzuteilen und das vorhandene Beweismaterial für die Rechtmäßigkeit dieses Vorgangs zukommen zu lassen. Bis heute ist mein Schreiben nicht beantwortet worden. Das ist ärgerlich. Welche Schlüsse sollen wir daraus ziehen? Das stimmt doch argwöhnisch.

    SPIEGEL ONLINE: Sie zweifeln die Glaubwürdigkeit der Beteuerungen über die legitime Außerlandesbringung also an?

    Hawass: Uns liegt Beweismaterial vor, das den Verdacht bestätigt, dass Nefertiti am Gesetz vorbei aus Ägypten hinausgeschmuggelt wurde. Dennoch wollen wir nicht voreilige Konsequenzen ziehen und warten auch jetzt noch auf Antwort und Beweismittel aus Berlin. Weil mein Ersuchen bislang ohne Antwort blieb, war ich natürlich auch nicht bereit, der Einladung zur Eröffnung des Neuen Museums Folge zu leisten.

    SPIEGEL ONLINE: Was geschieht, wenn Ihr Schreiben auch weiterhin nicht beantwortet wird?

    Hawass: Wir werden uns wie zivilisierte Menschen verhalten und den Fall durchdiskutieren - in allen Aspekten.

    SPIEGEL ONLINE: Stimmt es, dass Sie bereit sind, einem Tauschgeschäft zuzustimmen - schickt die Nofretete in ihre ägyptische Heimat zurück, und wir geben euch dafür einige andere wertvolle altägyptische Artefakte?

    Hawass: Das wäre ein Novum. Zwar hatte die ägyptische Regierung bereits zehn Jahre nach dem Deutschlandtransfer Nefertitis solch eine Lösung vorgeschlagen, doch Berlin lehnte das Ansinnen ab.

    SPIEGEL ONLINE: Gibt es denn wenigstens ein Einvernehmen mit den Deutschen darüber, dass Nofretete in fünf Jahren zur Einweihung des neuen ägyptischen Museums nach Kairo ausgeliehen wird?

    Hawass: Festgezurrt ist nichts. Mir ist sogar zu Ohren gekommen, dass man das Ausleihen ägyptischer Altertümer als Risiko einstuft, weil wir Ägypter derartige Leihgaben nicht zurückschicken würden. Das ist beschämend.

    SPIEGEL ONLINE: Ist die deutsch-ägyptische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Archäologie gefährdet?

    Hawass: Nein, uns liegt sehr an einem langfristigem Miteinander. Ich hoffe sehr, eine befriedigende Lösung mit den Berlinern zu finden.

    SPIEGEL ONLINE: Ägypten gräbt noch nach einer anderen großen Königin: Kleopatra. Geht die Suche weiter?

    Hawass: Nächsten Sonntag werden die Grabungen fortgesetzt, die mehrere Monate eingestellt werden mussten. Das bisher Erreichte lässt hoffen, dass wir die Grabkammern Kleopatras und ihres Partners Antonius schon recht bald freilegen werden. Aber wir sollten dem alten Ägypten noch einen ganz anderen Tribut zollen.

    SPIEGEL ONLINE: Was wollen Sie noch ausgraben oder vom Meeresboden an Land hieven?

    Hawass: Wir sollten das Studium der altägyptischen Sprache und der Hieroglyphenschrift an unseren Schulen einführen, so wie die Europäer Lateinisch und Altgriechisch unterrichten, um die kulturelle Bewusstseinsbildung zu stärken. Dabei könnten uns sicher auch die Deutschen helfen.

    Das Interview führte Volkhard Windfuhr, Kairo
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,15...

  • neue Gräber in Luxor gefunden

    In Dra Abu al-Naga, auf der westlichen Seite von Luxor, sind im Tal der Adeligen neue Gräber entdeckt worden.

    Ein Grab gehörte einen Mann namens Amun-em-Opet. Der Namensteil "Amun" wurde aus den Grabreliefs herausgekratzt, wahrscheinlich während der Amarna-Zeit, als man alle Zeichen des Gottes Amun vernichtete.
    In der 3. Zwischenzeit wurde das Grab von einem Mann namens Ray neu benutzt, wie die Forscher durch den Fund eines Uschebtis mit seinem Namen herausfinden konnten.

    Des Weiteren fanden die Archäologen ein Grab aus der Spätzeit, in dem ein Hohepriesters des Gottes Month beigesetzt wurde. Auf der Außenwand huldigen der Hohepriester, dessen Namen noch nicht identifiziert werden konnte, und seine Frau den Gott Month. Weitere Götterbilder u.a. von Isis, Osiris und Nephthys befinden sich ebenfalls an dem Grab, das wegen der Geröllmassen noch nicht im Inneren untersucht werden konnte.

    Ein weiteres neu entdecktes Grab gehörte einen Mann namens Ankh-Min, der wahrscheinlich in der Regierungszeit Ramses III. gelebt hat. Scheinbar wurde es ebenfalls für spätere Bestattungen benutzt. Nähere Indizien erhoffen sich die Forscher durch weitere Untersuchungen des Grabes.

    u.a.ein Video dazu:
    http://www.drhawass...com/blog/video-new-tombs...

  • Königin Mutnodjemet

    Königin Mutnodjemet war die Ehefrau von Haremhab. General unter Echnaton, Tutanchamun und Eje, bis er selbst den Thron Ägyptens bestieg.
    Bekannt ist sein Grab im Tal der Könige aber bevor er zum Pharao aufstieg, ließ er sich als einfacher Adeliger ein Grab in Sakkara errichten. Dies ist mittlerweile in einem sehr schlechten Zustand und einige Steine aus dem Grab sind sogar außerhalb des Landes geschafft worden.
    Der Archäologe Geoffrey Martin hat Haremhabs letzte Ruhestätte erneut ausgegraben und restauriert und sterbliche Überreste einer Frau, wahrscheinlich von Mutnodjemet, gefunden. Zumindest fand man Grabbeigaben, die den Namen der Frau trugen.
    Dies könnte insoweit interessant sein, weil einige Wissenschaftler glauben, dass Mutnodjemet eine Tochter von Eje und somit eine Schwester der berühmten Königin Nofretete sein könnte. Eine gewisse Mutbenret, die den Titel "Tochter des Königs" trägt, soll den gleichen Namen und Titel wie Nofretete tragen. Eine Verbindung der beiden ist daher sehr wahrscheinlich. Einige Forscher sind der Meinung, dass es sich bei Mutbenret um Mutnodjemet handeln könnte.
    Die DNA von Mutnodjemet könnte also ein weiterer Schlüssel zu der Familie Tutanchamuns werden. Zahi Hawass möchte so die Mumie der Nofretete identifizieren und weitere verwandtschaftliche Verhältnisse herausfinden.
    Leider gibt es ein Problem: die Überreste der Mumie sind nicht mehr auffindbar. Geoffrey Martin weiß es nicht und ein tschechischer Anatomist namens Strouhal, der die Knochen untersucht hatte, fand sie bei seiner Rückkehr nach Ägypten ebenfalls nicht wieder.
    Strouhal fand heraus, dass es sich um eine 40-jährige Frau handelte, die ihr Leben wahrscheinlich im Kindsbett verlor. Ein Fötus wurde ebenfalls in dem Grab in Sakkara gefunden. Beide Mumien waren Grabräuber zum Opfer gefallen und so in einem sehr schlechten Zustand.
    Zahi Hawass ist optimistisch, dass er die verlorene Mumie wiederfinden wird. Dann soll ein DNA-Test Licht ins Dunkel bringen.
    Quelle:
    http://weekly.ahram.org.eg/2009/960/he2.htm

  • Steigenberger nach Ägypten verkauft

    Mehr als 6500 Mitarbeiter und 81 Hotels: Die Familie Steigenberger hat ihre Hotelgruppe an einen ägyptischen Tourismus-Konzern verkauft - Kündigungen soll es nicht geben.
    Knapp 80 Jahre nach der Gründung ist die traditionsreiche deutsche Hotelkette Steigenberger nach Ägypten verkauft worden. Käufer ist der Touristikkonzern Travco, wie die Steigenberger-Gruppe in Frankfurt am Main mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

    Unter dem Dach von Travco will Steigenberger schneller außerhalb des Kernmarktes Deutschland, Schweiz und Österreich wachsen. Zu Steigenberger gehören 50 gleichnamige Luxushotels und 31 InterCityHotels, die zur Mittelklasse zählen.

    Travco betreibt bereits Hotels, veranstaltet Kreuzfahrten auf dem Nil und bietet touristische Dienstleistungen an. "Durch das internationale Hotel- und Urlaubsangebot von Travco sind wir in der Lage, unseren Gästen neue Destinationen zu bieten und damit neue Welten zu öffnen", erklärte Steigenberger-Chef André Witschi.

    http://www.sueddeutsche.de/reise/505/484937/te...

  • Katakomben unter den Pyramiden

    Der britische Autor Andrew Collins berichtet von einem riesigen Komplex an Tunneln, Höhlen und Kammern, das sich unter dem Pyramidenfeld von Gizeh befindet.

    Collins und der Ägyptologe Nigel Skinner Simpson entdeckten die Erwähnung eines Tunnelsystems in den Memoiren des britischen Forschers und Diplomaten Henry Salts. Die Memoiren wurden nie veröffentlicht, weshalb die Katakomben unter dem Pyramidenfeld in Vergessenheit gerieten.

    Collins und Simpson glauben anhand der Aufzeichnungen den Eingang gefunden zu haben. Er liegt inmitten eines nicht-aufgezeichneten Grabes westlich der Pyramiden und führt in eine zusammengestürzte Kammer mit tierischen Knochenresten, Fledermauskolonien und giftigen Spinnen.

    Das Forscherteam fand in dieser riesigen Höhle auch Mumienfragmente. Je weiter sie in die Höhle vordrangen, desto dünner wurde die Luft. So mussten sie ihre Forschungen erst mal abbrechen. Spätere Besuche enthüllten mehr über die Ausmaße dieser Konstruktion, die in Collins Buch "Beneath the pyramids" veröffentlicht werden sollen.

    Zahi Hawass nahm sogleich die Luft aus diesem Projekt: "Es gibt keine neuen Entdeckungen in Gizeh" und weiter "Wir wissen alles über das Gizehplateau - Amateure können dort nichts neues finden."

    Collins ist sich seiner Sache sehr sicher: "Wir haben akademische Bibliotheken in London und Kairo durchsucht und wir haben aus der neueren Zeit keine Erwähnung über die Höhle oder das Grab gefunden". Lt Collins könne Hawass ihn gerne vom Gegenteil überzeugen und Schriftstücke bezüglich des Grabes und der Höhle zuschicken. Eine Reaktion blieb bisher aus.

    Wenn die Katakomben zehntausende wenn nicht sogar hunderttausende von Jahren alt wären, könnten sie nicht nur die Entwicklung des Pyramidenfeldes beeinflusst haben, sondern auch den Glauben der alten Ägypter an eine Unterwelt, in der die Seele wieder aufersteht und danach in den Himmel hinauffährt.

    Antike Totentexte erwähnen die Existenz einer unterirdischen Welt in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, so Collins weiter.

    Quellen:
    Discovery.com (mit Foto)
    Redorbit.com

  • Der Pharos soll wieder strahlen

    Rekonstruktion des Leuchtturms von Alexandria möglich

    "Wir haben jetzt die Methoden für eine korrekte Rekonstruktion" so Zahi Hawass, Leiter der ägyptischen Altertümerbehörde, der Zeitung Al-Ahram in der vergangenen Woche.

    1435 n. Chr. wird der Pharos das letzte mal in der Geschichte erwähnt. Zu der Zeit war er wahrscheinlich schon eine Ruine. Die letzten Reste lagen auf dem Meeresgrund, die anderen hatte der mamelukische Sultan Kait Bey einfach für den Bau seiner gleichnamigen Festung genommen. Aber welche Steine aus der Festung gehörten zum Leuchtturm? Man wusste bis vor wenigen Jahren nichts über das Material, die Form und die Größe der Bausteine.

    Dank dem Unterwasserarchäologen Yves Empereur, der neben vielen Statuen 50 verschiedene Steinblöcke ans Tageslicht holte, wissen die Forscher mehr. Die Blöcke waren hauptsächlich aus Granit und Sandstein, einige auch aus Marmor und Kalkstein.

    Das Forschungsprojekt "Midstone" der europäischen Union hat im Juni dieses Jahres einen Abschlussbericht über den Leuchtturm von Alexandria vorgelegt. Die Forscher nahmen Proben von oberirdischen und versunkenen Quadern und konnten so die Beschaffenheit der Steine bestimmen. Sogar die Herkunft konnte ermittelt werden: die meisten stammen aus Steinbrüchen bei Alexandria und Kairo, die auch heute noch existieren. Einige Granitblöcke kamen aus Assuan und der Marmor wurde aus dem weit entfernten Griechenland importiert.

    "Das könnte der Schlüssel für die Rekonstruktion dieses erstaunlichen Bauwerks sein", so Hawass.

    Den kompletten Artikel mit vielen Hintergrundinfos über den Leuchtturm von Alexandria findet ihr bei

    http://www.tagesspiegel.de/magazin/w...art304,...

  • Jackson und Ägypten

    Eine 3000 Jahre alte Kalkstein-Büste hat es den Anhängern des King of Pop angetan. Die steht zwar schon seit 1988 im Field-Museum in Chicago, ist aber erst jetzt zum beliebtesten Ausstellungsstück des Hauses geworden. Sie zeigt eine unbekannte Frau, die dem „King of Pop“ verblüffend ähnlich sieht!
    Besonders Nase, Augen und Mund der Ägypterin sehen aus wie Jackos – sie könnte glatt als seine Urahnin durchgehen! Allerdings: Während die bröckelnde Nase bei Michael von Schönheitschirurgenhand verursacht wurde, hat der Kalkstein-Büste ihr hohes Alter übel mitgespielt. Sie wurde zwischen 1550 bis 1050 vor Christus in Ägypten geschaffen.
    Der Kurator des Museums, Jim Phillips, geht davon aus, dass Michael Jackson, der am 25. Juni einen Herzstillstand erlitten hatte, die Büste nicht kannte. Seit einem Zeitungsbericht über die „Jacko-Urahnin“ würden er und seine Mitarbeiter mit Anfragen „überschwemmt“, sagte Field.
    „Wir hatten schon Leute, die in unser Museum kamen und fragten: ,Wo ist Michael Jackson?'“

    http://www.bild.de/BILD/unterhaltung...-aehnli...

  • das Grab des Haremhab

    Zahi Hawass berichtet auf seiner Blogseite, dass das Grab des Haremhab im Tal der Könige nun wieder für Touristen zugänglich sei. Um die Feuchtigkeit zu regulieren, wurde eine hochmoderne Belüftungsanlage von einer deutschen Firma in das Grab eingebaut. Die hochempfindlichen Grabmalereien, die durch "Ausdünstungen" der Touristen in Mitleidenschaft gezogen werden, sollen so besser geschützt sein. Bei Erfolg, sollen solche Anlagen auch in andere Gräber eingebaut werden.

    mehr:

    http://www.drhawass.com/blog/press-release-tom...

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