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        <title>Patrick R.s Blog</title>
        <description>Der Blog von Patrick R.</description>
        <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog</link>
        <lastBuildDate>Tue, 24 Nov 2009 20:50:47 UT</lastBuildDate>
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            <title>Kehle</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle</link>
            <description>Kehle</description>
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            <title>Strategie der Spannung</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3753132</link>
            <description> &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.911video.de%2Fnews%2F060409%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.911video.de/news/060409/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strategie der Spannung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strassburg Nato Gipfel - London G20 - Athen - Heiligendamm - Genua - Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;London - G20 Demonstranten zerschlagen Fenster der Royal Bank of Scotland und dringen in das Gebäude ein. Dutzende von Reportern, keine Polizei sichtbar. Allerdings sollen sich im Gebäude Polizeibeamte befinden. Dennoch klettern die Eindringlinge wieder aus der Bank heraus.&lt;br /&gt;----------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Presse berichtet ausgiebig über die Demonstrationen gegen den G20-Gipfel und die Nato Konferenz in Strassburg und über die dort stattgefundenen Ausschreitungen. Sehr wenig über die Anliegen der Demonstrationen. Fast ausschließlich über die Krawalle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1985 wurde in Deutschland das Vermummungsverbot im Versammlungsgesetz erlassen. Es besagt, dass den Teilnehmern von Demonstrationen untersagt wird, ihr Gesicht zu verdecken oder Gegenstände mitzuführen, die dazu bestimmt sind, das Gesicht zu verdecken und damit die Feststellung der Identität zu verhindern. In Grossbritannien und Frankreich gelten ähnliche Vorschriften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut man sich die veröffentlichten Bilder der vergangenen Tage an sieht, man Vermummte, wie sie Steine werfen, dazu brennende Autos, zertrümmerte Banken, heranstürmende Polizisten, kurz alles, was die Krawalle so faszinierend für die Presse macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Fußballveranstaltungen werden Hooligans von der Polizei bereits im Vorfeld herausgefiltert, obwohl sie schwerer zu identifizieren sind, als die gewaltbereiten Autonomen des Schwarzen Blocks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den beiden Gipfeltreffn wurden umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Tagungsorte kilometerweit abgeschottet. Ein massives Polizeiaufgebot wurde für die erwartete Demonstration aufgeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum hat die Polizei nicht aufgrund des bestehenden Vermummungsverbotes die Leute bereits frühzeitig herausgefiltert, die gegen das Verbot ganz offensichtlich verstoßen und damit eigentlich deutlich machen, dass sie eine eskalierende Gewalt bei der Demonstration heraufbeschwören wollen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt dessen wurde wie berichtet in friedlichen Protestgruppen zugegriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist bekannt, dass NPD und andere Nazigruppen vom Verfassungsschutz unterwandert sind. Bei zahlreichen Demonstrationen wurde inzwischen nachgewiesen, dass Provokateure mitmischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sind die Krawallmacher eigentlich? Wirklich nur gewaltbereite jugendliche Linksextremisten, oder Provokateure mit der eindeutigen Absicht, die Anliegen einer Demonstration ins Gegenteil zu verkehren, oder beides?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Provokateure reichen aus, eine Demonstration und ihr Ziel ins Gegenteil zu verkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sprecher des Bündnisses &amp;quot;No to Nato&amp;quot;, Reiner Braun sagte in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau am Wochenende: &amp;quot;Das ist die übliche Hysterie, die der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech schürt&amp;quot;. Die Polizei solle dafür sorgen, dass gute Routen für die Demonstrationen zur Verfügung stehen, und müsse &amp;quot;aufhören, Provokateure in die Demo-Züge zu schicken&amp;quot;. Dann würden die Proteste friedlich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein kurzer Auszug aus einem Bericht der Links Zeitung über den Ostermarsch in Kehl: &amp;quot;Zunehmend drängen sich Teilnehmer des Schwarzen Blocks an die Spitze der Demo. Kluger Weise stellen sich friedliche Demonstranten zwischen die sehr nervösen Polizeitruppen aus Hessen und die Schwarzen. Ein äußerst seltsames Verhalten der schwarzgekleideten vermummten Polizisten bleibt nicht unbemerkt. Sie schleusen etwa zwanzig &amp;quot;Schwarze&amp;quot; aus den eigenen Reihen in den Schwarzen Block der Demonstration ein.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier Auszüge aus einem Bericht bei Telepolis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Ftp%2Fr4%2Fartikel%2F30%2F30085%2F1.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30085/1.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermummte Brandstifter am Werk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Pressemeldungen wird es später heissen, dieses Hotel (IBIS) habe ab circa 14.30 Uhr in Flammen gestanden, was sich ungefähr mit dem Zeitpunkt deckt, als ich unter den sich sammelnden Demonstrationsteilnehmern erstmals die Worte &amp;quot;Hotel Ibis&amp;quot; aussprechen hörte. Was aber auch bedeutet, wie mein Strasbourger Freund Roland kalkuliert, &amp;quot;daß in dem Hafenviertel mindestens anderthalb Stunden vergangen sind, ohne dass irgendwelche Ordnungshüter eingegriffen hätten&amp;quot;. Er hatte sich zufällig um die Mittagszeit – beim Warten auf eine Verabredung - in räumlicher Nähe jener Gruppen von einigen Dutzend Schwarzvermummten befunden, die darauf und dran gingen, Feuer zu legen; bevor er es vorzog, sich (laut eigenen Worten mit dem Gedanken &amp;quot;Das wird übel enden&amp;quot; im Kopf) rasch zu entfernen. Roland meint, er habe die Schwarzvermummten überwiegend Deutsch sprechen hören. -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderthalb Stunden lang hatten vermummte Brandstifter, ob es sich nun um sich selbst für geniale Rrrrrevolutionäre handelnde Menschen, Autonome oder aber (wie manche Anwesenden alsbald mutmassen) um bezahlte oder unbezahlte Provokateure oder sonst wen handeln möge, in aller Ruhe im Hafenviertel schalten und walten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt ist mit Polizei überzogen, es befinden sich rund 40.000 Beamte, sieben Helikopter, sechs Aufklärungsflugzeuge vom Typ AWACS, französische CRS-Einheiten mit CS-Gaspatronen und Gummigeschossgewehren, deutsche Wasserwerfer (mit Aufschrift &amp;quot;H III&amp;quot&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; undundund... im Einsatz. All dieses Arsenal bekommen wir im Laufe dieses Samstag Nachmittag noch zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Heute haben wir es ihnen aber gezeigt!&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die These von den &amp;quot;bezahlten oder objektiven Provokateuren&amp;quot; wird alsbald die Runde machen. Doch man sollte mit solchen Mutmassungen äußerst vorsichtig sein, zumal sie in der jüngeren Geschichte gar zu oft angestellt wurden – auch beispielsweise (chronisch) durch die französische oder italienische KP in der Vergangenheit, wenn es darum ging, links von ihnen stehende und radikaler agierende Kräfte blitzschnell als &amp;quot;Agenten der Bourgeoisie&amp;quot; abzuqualifizieren. Insofern hat die Provokateursthese eine ungute historische Tradition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein, es GIBT tatsächlich Provokationen und Provokateure, und bisweilen ergibt dies ja aus Sicht eines Sicherheits- und Repressionsapparats ja auch Sinn. Auch ohne bewusst als solche handelnde 'Agents provocateurs' scheint es aber in dieser Demo Menschen gegeben zu haben, die ein solches Agieren befürworteten und &amp;quot;klasse&amp;quot; fanden. ...................&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Verräter, Kollaborateure&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...............Aber aus der Menge dahinter ertönen Rufe, die diese Aufforderung als Akt von Verrätern einstufen. Man hört unter anderem: &amp;quot;Collabos! Collabos!&amp;quot; (Kollaborateure) Die Polizei hatte lt. Lautsprecherdurchsage zunächst von &amp;quot;fünf Minuten&amp;quot; gesprochen, aber die Zeit zieht sich in die Länge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hotel lichterloh in Flammen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort werde ich Zeuge, wie das Hotel in den oberen Etagen lichterloh in Flammen steht, im unteren Bereich ist es bereits vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehr ist immer noch am Löschen. .............&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage, was denn mit dem Hotel passiert sei. Ob Molotow-Cocktails hineingeworfen wurden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Nein, da waren Typen mit Benzinkanistern zu Gange. Sie haben Benzin hineingeschüttet und es in Brand gesteckt. Und nicht nur das Hotel, auch unsere Apotheke in dieser Strasse hat gebrannt! Auch das Tierschutzheim (SPA) hat etwas abbekommen&amp;quot;, meinen zwei junge Mädchen. Trotz meines Aufklebers von der 'Union syndicale Solidaires', der mich eigentlich als Demonstrant verrät, spüre ich keinerlei Feindseligkeit. Aber die Anwohner sind konsterniert über das Handeln der 'casseurs' (Kaputtmacher), wie &amp;quot;Randalierer&amp;quot; im Französischen bezeichnet werden – in den 70er Jahren hiess der damalige Landfriedensbruchparagraph in Frankreich 'Loi Anti-Casseurs'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir nichts, Dir nichts Feuer gelegt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage die Leute, ob sie die 'casseurs' am Werk gesehen hätten. Jaja, meint ein junges Mädchen, da seien einige vermummte Menschen vorbeigekommen. Sie hätten die Frage, ob sie etwas mit der Demonstration zu tun haben, bejaht. &amp;quot;Aber dann haben sie mir nichts, Dir nichts Feuer gelegt.&amp;quot; Viele sprachen Deutsch, aber einige auch Französisch, es könnten dem Vernehmen nach auch andere Nationalitäten darunter gewesen sein. Eine daneben stehende Frau meint:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern abend war ich genau hier in der Gegend, da sah ich ein Auto mit seltsamen Leuten an Bord kommen. Es war ein Auto mit deutschem Kennzeichen, es hatte Männer mit äußerst kurzen Haaren an Bord. Sie trugen einen Aufkleber mit einem Symbol, das ich nicht identifizieren konnte. Das kam mir sehr seltsam vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie suggeriert, es hätten auch beispielsweise Nazis als Provokateure agieren können, verfügt aber nicht über weitere Einzelheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;London, 3 April 2009 - G20 Treffen - Provokateure&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwarofillusions.wordpress.com%2F2009%2F04%2F05%2Fnew-york-times-clear-cut-agent-provocateur-activity-at-g20-protests%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://warofillusions.wordpress.com/2009/04/05/new-york-times-clear-cut-agent-provocateur-activity-at-g20-protests/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In London fiel auf, dass es einem einzelnem möglich war vor zahlreichen Fotografen eine Bank zu zerstören, die nicht geschützt wurde und deren Fenster nicht verbarrikadiert worden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;April 3 | 11:33 a.m. A friend who is a photographer in London writes in to share some observations on shooting the protests, and has something very interesting to say about the violence that broke out on Wednesday night.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Since he needs to maintain a good working relationship with the police, he asked not to be named, but I’d like to share some of what he, and another photographer he was with for part of Wednesday observed while working.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He writes that it appeared to at least these two photographers that most of the much-photographed violence on Wednesday evening was caused by people who looked like “agent provocateurs,” who “were going from police line to police line baiting the police — and they were the ones who instigated the push against police lines that kicked off the evening violence.” This photographer adds that “There was another guy baiting the police and whipping up the crowd to rush the police, he got a hundred or so protesters to follow him and then sneaked off as they reached police lines.” He also writes that the second photographer, who is a reliable reporter, “saw a bunch of protesters trying to stop a guy in black throwing bottles at the police, the protesters had an argument him and then accused him of being a policeman, whereupon he ran to the police cordon, showed some I.D. and was let through!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finally, my friend says: “I should point out that the only reason that we were able to spot these guys so easily was because the protest at that point was so peaceful, they really stuck out, so we followed them from one police line to another as they tried to start trouble.”&lt;br /&gt;Griechisches Fernsehen entlarvt Provokateur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;29. Dez. 08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im griechischen Fernsehen wurden Filmaufnahmen präsentiert, die Personen zeigen, die während der Proteste in Athen Geschäfte demolieren und wenig später in den Reihen der Polizei stehen und sich mit anderen Polizisten unterhalten.&lt;br /&gt;Bereits während der ersten Tage der Auschreitungen in Athen hatte es dementsprechende Berichte gegeben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D43oOQx-SilU&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=43oOQx-SilU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Agent Provocateur - Polizei provoziert schwarz vermummt&lt;br /&gt;hier Beobachtungen während einer Solidemonstration in Frankfurt..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DKF35GrfsHYI&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=KF35GrfsHYI&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier entsprechende Vorgänge beim G8 Gipfel in Heiligendamm&lt;br /&gt;Demonstrant beschuldigt verdeckten Zivilpolizisten als Aufwiegler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F0%2C1518%2C487554%2C00.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,487554,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechenland 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Patrouillierte griechische Polizei mit Neonazi-Milizen?&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Ftp%2Fr4%2Fartikel%2F29%2F29333%2F1.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29333/1.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seattle 1999&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;offensichtlich ging auch hier die Polizei nicht gegen Gewalttäter vor sondern lediglich gegen gewaltlose Demonstranten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montebello Quebec Kanada 2007&lt;br /&gt;Gewerkschaftler stoppen Provokateure - Stiefel entlarven&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiligendamm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich dementiert die Polizei, daß ihre Leute als Provokateure agieren. Selbst die Meldungen von Medien wie &amp;quot;Die Welt“ und anderer stellten die Beobachtungen der Demonstranten über die provokatorischen Aktivitäten der Zivilpolizisten nicht in Frage. Andere allerdings wie z.B. die „FAZ“ versuchen bis zum heutigen Tage die Angelegenheit völlig zu vertuschen. Das „Neue Deutschland“ hielt es noch am 9.6.2008 für angebracht, verwunderte Fragezeichen zu verwenden („Schafft Polizei selbst Grund für Eingreifen?“ hieß die Überschrift des betr. Artikels).&lt;br /&gt;Selbstverständlich muss man gleichzeitig davon ausgehen, dass ein Teil des &amp;quot;Black Blocks&amp;quot; aus authentischen gewaltbereiten Aktivisten besteht, die jedoch zusammen mit den eingeschleusten Provokateuren in die Hände der Polizei arbeitet und kostenlos die gewünschten Bilder für dei Medien liefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spiegel berichtet über verdeckte Kräfte innerhalb der Autonomen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+++ Vorwürfe gegen Polizei +++&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[21:37] Der Anwaltliche Notdienst der Demonstranten erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Demnach sollen während der Blockadeaktion vor dem Zaun in Heiligendamm vermummte Zivilpolizisten in die Demonstrantenmenge eingeschleust worden sein. Augenzeugenberichten zufolge fiel am Abend eine Gruppe von vier bis fünf schwarz gekleideten jungen Männern auf, die sich außergewöhnlich aggressiv gegenüber der Polizei verhielten. Als Protestler die Männer nach ihrer Herkunft und Identität befragt hätten, seien diese geflohen. Einer sei jedoch festgehalten und als Zivilpolizist erkannt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+++ Möglicherweise Polizist verprügelt +++&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[19:41] Am Sicherheitszaun um Heiligendamm ist die Situation kurzzeitig eskaliert. Am Blockadepunkt Galopprennbahn wurde eine Person von mehr als einem Dutzend vermummter Demonstranten angegriffen. Möglicherweise handelte es sich um einen Polizisten, der in der Autonomen-Kleidung unter den Blockierern war. Der Mann wurde von Kräften des anwaltlichen Notdienstes der Demonstranten aus der Notlage befreit und zur Linie der Polizisten gebracht, die ihn in ihre Reihen zogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F0%2C1518%2Cdruck-486952%2C00.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-486952,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-----------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fzmag.de%2Fartikel%2FSie-kamen-durch-den-Roggen-Der-G8-Gipfel-und-die-Provokateure&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://zmag.de/artikel/Sie-kamen-durch-den-Roggen-Der-G8-Gipfel-und-die-Provokateure&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiligendamm 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gruppe des 'Schwarzen Blocks' bestand aus vier Personen. Seltsam - einer der Vier in Schwarz, offensichtlich ihr Anführer, trug eine Jacke mit dem roten Logo der bei Globalisierungsgegnern so beliebten Musikgruppe Slip-Knot. Das Ungewöhnliche daran war, dass alle übrigen Demonstranten es tunlichst vermieden, ein Detail (zum Beispiel ein Logo) an sich zu tragen, das sie auf Polizeiaufzeichnungen leichter identifizierbar gemacht hätte. Als schließlich die Polizei anrückte und in der Nähe in einer Reihe Aufstellung nahm (bereit, die Blockade zu beenden), waren die Vier die Ersten, die Steine aus dem Gleisbett holten und diese mit dem Ruf &amp;quot;Kriegen wir die Bullen!&amp;quot; in Richtung der Polizei schleuderten. Ein Demonstrant schaute sich den jungen Mann mit dem Logo etwas genauer an (bevor dieser Gelegenheit hatte, sein Halstuch übers Gesicht zu ziehen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das ist der Kerl, der mich letztes Jahr in Bremen verhaftet hat!&amp;quot; rief der Demonstrant. Er und seine Freunde stürzten sich auf die Vier. Zwei schafften es auf die Polizeiseite, auch der Dritte konnte irgendwie entwischen, aber den jungen Mann mit dem roten Logo - wahrscheinlich war es der Anführer -, packten sie. Ich gebe zu, sie haben ihn nicht gerade sanft angefasst. Aber einer der Organisatoren aus der Gruppe nahm sich seiner an und schützte ihn vor der Menge. Er zog ihn hinüber zu den Reihen der Polizei - und in Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Episode war es vorbei mit dem Steine werfen. Dennoch setzte die Polizei ihre Wasserwerfer ein - mit oder ohne Rechtfertigungsgrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Vorfall blieb nicht das einzige Indiz, dass die Polizei Provokateure einsetzte, auch wenn es der eindeutigste und dramatischste Vorfall dieser Art war. Mit den Tatsachen konfrontiert, gaben die Behörden zu, dass sie Personen in schwarzer Kleidung (&amp;quot;ladenneue Klamotten&amp;quot;, so die Demonstranten) zum Einsatz gebracht hatten. Die Behörden bleiben indes bei ihrer hartnäckigen Behauptung, diese Leute nur zu Observierungszwecken eingesetzt zu haben, nicht um zu provozieren oder an Provokationen teilzunehmen. Die Fakten sprechen dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;weitere Berichte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dumm gelaufen: G8-Gegner enttarnen Polizeispitzel Bericht und Video bei politblog.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oraclesyndicate.twoday.net 8.6.07&lt;br /&gt;Agent Provocateur - Welche Glatze passt unter welche Kaputze?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;net-tribune.de 08. Juni 2007&lt;br /&gt;Polizei-Beamte undercover bei&lt;br /&gt;G-8-Protesten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;g8-tv.org 7.6.07&lt;br /&gt;Militär bei G8 Gipfel eingesetzt&lt;br /&gt;Verfassungsbruch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spiegel online 8.6.07&lt;br /&gt;Demonstrant beschuldigt verdeckten&lt;br /&gt;Zivilpolizisten als Aufwiegler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ap 7.6.07&lt;br /&gt;Linke rügen G-8-Panzereinsatz&lt;br /&gt;der Bundeswehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ap 7.6.07&lt;br /&gt;Polizei wollte laut Demonstranten&lt;br /&gt;gezielt Krawalle provozieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oraclesyndicate 7.6.07&lt;br /&gt;Vorwürfe gegen Polizei: Zivile&lt;br /&gt;Polizisten als Steinewerfer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ap 7.6.07&lt;br /&gt;Polizei wollte laut Demonstranten&lt;br /&gt;gezielt Krawalle provozieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oraclesyndicate 7.6.07&lt;br /&gt;Vorwürfe gegen Polizei: Zivile&lt;br /&gt;Polizisten als Steinewerfer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stern.de 7.6.07&lt;br /&gt;G8-Blockade&lt;br /&gt;Zivil-Polizisten als Steinewerfer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Zerstörung hat ein schwarzer Block beim G8-Gipfel in Genua 2001 angerichtet. Bei der Aufarbeitung dieser Ereignisse wurde wiederholt der Verdacht geäußert, die Polizei habe verkleidete Beamte in den Schwarzen Block als Provokateure eingeschleust. Verschiedene Augenzeugen behaupten, die Polizei sei mit großer Härte gegen friedliche Demonstranten vorgegangen, habe sich aber gegenüber dem Schwarzen Block in auffälliger Weise zurückgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fnews.bbc.co.uk%2F2%2Fhi%2Feurope%2F2636647.stm&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/2636647.stm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 January, 2003, BBC&lt;br /&gt;Genoa police 'admit fabrication'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A senior officer, Pietro Troiani, reportedly admitted under questioning that two petrol bombs allegedly found at the school were planted by police to justify the raid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In fact, they had been found elsewhere in the city, in the Corsa Italia, where protesters and police had clashed earlier in the day.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One of the key witnesses is Michele Burgio, Mr Troiani's driver, who admits to planting petrol bombs at the school.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;According to the media reports, Mr Troiani later admitted to prosecutors that fabricating evidence was a &amp;quot;silly thing&amp;quot; to do.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Attention is also focusing on a knife attack on one police officer, Massimo Nucera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A senior police chief, Franco Gratteri, head of the Central Operations Services, is quoted as saying that the stabbing was not carried out by protesters, but was simulated.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link wird noch gepostet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indymedia.de&lt;br /&gt;Von: Aug und Ohr 13.08.2001 20:10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterwanderung des Schwarzen Blocks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Geheimdokument der Genueser Polizei, das von einer Genueser Tageszeitung veröffentlicht wurde. Drei faschistische Organisationen, in erster Linie Forza Nuova, haben Bereiche des Widerstands unterwandert. Aus der Sicht der Polizei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nazis schicken Messerstecher unter die Linken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sicht der italienischen Polizei über den &amp;quot;Schwarzen Block&amp;quot; kommt in einer 36-seitigen geheimen Dokumentation zum Tragen, die vom Genueser Polizeipräsidium etwa 10 Tage vor dem Gipfeltreffen erstellt wurde. Der Titel lautet: ?Informationen über die gegen den G8 protestierenden Kräfte&amp;quot;. Die angesehene Genueser Tageszeitung Il Secolo XIX hat eine kleine Passage daraus, diejenige eben, der sich auf den sogenannten ?black bloc&amp;quot; bezieht, am 26. Juli veröffentlicht. (1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden drei Neonaziorganisationen konkret genannt, die den ?black bloc&amp;quot; unterwandert haben. ?Aus Hinweisen, die aus vertrauenswürdigen Quellen stammen, geht hervor, daß extremistische Gruppierungen aus dem Bereich der außerparlamentarischen Rechten, in erster Linie die Forza Nuova genannte Bewegung, zum Thema Globalisierung eine Kampagne mit Öffentlichkeitsarbeit planen, mit der Absicht, für den G8-Gipfel zu mobilisieren. Aus weiteren Quellen wurde bekannt, daß Forza Nuova, Fronte Nazionale und Comunità Politica di Avanguardia in Genua Kundgebungen gegen die Globalisierung veranstalten werden. Im besonderen wird darauf hingewiesen, daß aus einigen Mitgliedern der Turiner Forza Nuova ein etwa 25 bis 30 ?erprobte Militante&amp;quot; umfassendes Kommando gebildet werden soll, das die Aufgabe hat, Gruppierungen der sogenannten Tute Bianche (2) zu unterwandern, mit der Absicht, sich unter die Anti-G8-Demonstrantinnen zu mischen. ... Die Hauptaufgabe dieser Gruppe (Forza Nuova, Anm. G. M.), die im Besitz von Hiebwaffen ist, besteht darin, im Falle von Auseinandersetzungen, Vertreter der Ordnungskräfte anzugreifen, um mit Hilfe dieses Vorgehens den Verdacht auf den Bereich der antagonistischen (radikalen, AuO) Linken zu lenken.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich dabei um relativ kleine Formationen: ?Es dürften bereits vier jeweils 40 Elemente umfassende Gruppen aufgestellt worden sein. Ihre Aufgabe besteht darin, unterschiedliche Aktionen durchzuführen, bei denen Blockaden zwischen den Randzonen und dem Zentralbereich der Stadt eingerichtet werden. Dabei sollen Personen ringförmig postiert werden, die in Eigenverantwortlichkeit Aktionen vielfältiger Art durchzuführen haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;....................&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;29. Juli 2001 de.indymedia.orgSonderausgabe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;print.indymedia.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://209.85.135.104/search?q=cache:Y2DSCs2_Z8AJ&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/tongue.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;rint.indymedia.org/local/webcast/uploads/29.7.pdf+Geheimdokument+der+Genueser+Polizei&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommt - ob es nun jedesmal zutrifft oder nicht - die These vom Agent Provokateur ins Spiel.&lt;br /&gt;Denn das Ziel des Staates ist klar: Die Bewegung soll sich spalten, die Guten sich von den Bösen&lt;br /&gt;distanzieren. Entweder sie fällt darauf herein, oder der „bürgerliche Flügel“ macht die Polizei für&lt;br /&gt;jeden Pflasterstein und jede kaputte Scheibe verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute stand in der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ von einem Geheimdokument&lt;br /&gt;der Genueser Poizeiführung zu lesen, das dem Senat vorgelegt wurde: Dieses Geheimdokument&lt;br /&gt;enthalte eine Liste faschistischer Organisationen, die es sich zum Ziel gesetzt hatten in Genua&lt;br /&gt;einzusickern und die Gewalt zu schüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zum Zeitpunkt des Todes von Carlo Giuliani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug Gipfelsoli&lt;br /&gt;Noch am selben Tag tauchten die ersten Meldungen auf, unter den militanten Gruppen im Zentrum seien zahlreiche Provokateure der Polizei am Werk gewesen. Einen Tag später belegten Filmaufnahmen, wie größere Gruppen von Schwarzvermummten aus den Polizeiwachen stürmten und sich aktiv unter die Randale mischten. Nach Einschätzung des Genoa Social Forum, des breiten Bündnisses vor Ort, das die Proteste getragen hat, diente die Polizeirazzia im Independent Media Center und der gegenüber liegenden Schule am Samstag nacht vor allem der Vernichtung von weiterem Beweismaterial, welches die aktive Beteiligung von Zivilpolizisten bei den Krawallen belegte. Immerhin wird der Sachschaden auf über 3 Milliarden Lire geschätzt (zerstört wurden 83 PkWs, 41 Geschäfte, 34 Banken, 16 Tankstellen, 3 öffentliche Gebäude - darunter das Gefängnis, neun Postämter, vier Wohnhäuser etc. Alle Angaben aus La Repubblica com 22. Juli 2001). Nach Angaben des Genoa Social Forum wurden unter den militanten Gruppen auch europäische und italienische Neonazis gesichtet, konkret wird eine Gruppe von Forza Nuova genannt (il manifesto 24.7.). Auch ein britischer Nazi-Sympathisant berichtet von Einladungen durch italienische Faschisten ( http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/9153/1.html) .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.wsws.org%2Fde%2F2007%2Fjun2007%2Frost-j05.shtml&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wsws.org/de/2007/jun2007/rost-j05.shtml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie 2001 bei den Anti-G8 Protesten in Genua in Italien spielte auch in Rostock der so genannte &amp;quot;Schwarzen Block&amp;quot; von Autonomen eine völlig zweifelhafte Rolle bei den Auseinandersetzungen mit der Polizei. Bei den Untersuchungen zum Tod eines Demonstranten in Genua 2001 kam heraus, dass die italienische Polizei den &amp;quot;Schwarzen Block&amp;quot; mit ihren Agenten infiltriert hatte und sich auf diese Provokateure stützte, um Unruhen auszulösen. Diese Auseinandersetzungen lieferten den Staatskräften dann den Vorwand, auf rücksichtslose und blutige Weise gegen die Gipfelgegner vorzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist bekannt, dass auch die deutschen Geheimdienste in der Vorbereitung auf den G8-Gipfel die Infiltration der autonomen Gruppen verstärkt haben. So meldete Der Spiegel am 14. Mai, der Verfassungsschutz habe die Globalisierungskritiker seit Anfang des Jahres zum &amp;quot;operativen Beschaffungsschwerpunkt&amp;quot; gemacht: &amp;quot;Sämtliche Vorbereitungstreffen werden beobachtet, die beteiligten Gruppen durch V-Leute unterwandert.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGenua&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Genua&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Juli 2001 fanden anlässlich des 27. G8-Gipfels Demonstrationen statt. Mehr als 200.000[1] Bürger demonstrierten friedlich in Genua. Die italienische Polizei schleuste Black Block-Anhänger als Provokateure in die Demonstrationen ein. Die italienische Polizei griff gegen die Globalisierungsgegner äußerst hart durch, ließ eine große Zahl festnehmen und verletzte viele zum Teil schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tage von Genua waren eine Wende für die italienische Gesellschaft, meint die heute 30-jährige Deborah. Nicht nur weil, wie inzwischen nachgewiesen wurde, die besonders gewalttätigen Black Block-Demonstranten ganz offensichtlich als Provokateure von der Polizei eingeschleust worden waren, sondern auch deshalb, weil deutlich wurde, wie sehr die Volksvertreter der massenhafte Protest beunruhigte. Der entscheidenden Frage seien sie letztlich bis heute aus dem Weg gegangen, die da lautet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.dradio.de%2Fdlf%2Fsendungen%2Feuropaheute%2F624791%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/624791/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fmagazin%2Fmedien%2FMedien%3Bart290%2C2198873&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.tagesspiegel.de/magazin/medien/Medien;art290,2198873&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschah, ist weitgehend bekannt: Tagelang durften die gewalttätigen Demonstranten des so genannten „Schwarzen Block“ sich fast ungestört austoben, während stattdessen immer wieder friedliche Demonstranten verprügelt wurden oder Kameramänner und Fotografen, die eine seltsame Art der Zusammenarbeit dokumentieren wollten: Zwischen der Polizei und vermummten Gewalttätern. Das Foto- und Filmmaterial ist erdrückend: Die Polizei hat systematisch Agents Provocateurs eingeschleust, die sich immer wieder mit ihren Einheiten trafen, Aktionspläne absprachen, Taktiken ausarbeiteten. So erklärt sich auch die Zurückhaltung der Polizei, selbst wenn Ausschreitungen direkt neben ihren eigenen Hundertschaften stattfanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber warum ließ man den Black Block nicht nur das Zentrum Genuas demolieren, sondern trotz mehrmaliger Anzeige durch die Verwaltung auch ein Sozialzentrum samt Schule und Kinderkrippe, das eigentlich Gewerkschafter beherbergen sollte? Um die friedlichen Demonstranten politisch zu diskreditieren, legt der Film nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.g8versenken.de%2Findex.php%3Fitemid%3D9&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.g8versenken.de/index.php?itemid=9&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es um die G8 geht, schlagen Polizei und Staatsschutz besonders hart gegen Demonstrationen zu, gibt es massenweise Verhaftungen, werden Provokateure in die Reihen der Demonstranten geschleust, um diese in der Bevölkerung zu diffamieren (Beispiel: der &amp;quot;schwarze Block&amp;quot; in Genua, 2001).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.ballhausplatz.at%2Fjohcgi%2Fball%2FTCgi.cgi%3Ftarget%3Dhome%26amp%3BID_News%3D967&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.ballhausplatz.at/johcgi/ball/TCgi.cgi?target=home&amp;amp;ID_News=967&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Job, eine Situation zu erzeugen, bei der Polizei-Provokateure und Infiltration eine Rolle spielen. Man bringe hierzu den italienischen Staat in Aktion, wo faschistische Bomben-Attentate zu solchen der Linken werden, wo die linksgerichtete Terrorgruppe der siebziger Jahre, die Roten Brigaden, wahrscheinlich die am stärksten infiltrierte Gruppe von allen ähnlichen Gruppierungen irgendwo in der Welt war.&lt;br /&gt;Es gibt derzeit eine Anzahl anekdotischer und photographischer Indizien dafür, dass viele der dümmsten Aktionen, die dem &amp;quot;Schwarzen Block&amp;quot; der Anarchisten zugeschrieben werden - die Zerstörung von Autos und Geschäften kleiner Leute, die Angriffe auf andere Demonstranten als Zurschaustellung von Super-Militanz - entweder das Werk von Polizeiangehörigen waren oder in Absprache mit diesen geschahen. Ein britischer Nazi-Sympathisant namens Liam 'Doggy' Stevens wird mit der Aussage zitiert, dass ihn die talienischen &amp;quot;Brüder&amp;quot; eingeladen und ihm &amp;quot;freie Hand&amp;quot; gegeben hätten. Es gibt Augenzeugenberichte darüber, dass angebliche Mitglieder des &amp;quot;Schwarzen Blocks&amp;quot; aus Polizeibussen ausstiegen, dass ihnen Polizisten Brechstangen in die Hände drückten, mit denen sie dann auf der Piazza Kennedy echte Kameraden angriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.projektwerkstatt.de%2Fdebatte%2Fgewalt%2Fattac.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.projektwerkstatt.de/debatte/gewalt/attac.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor von WEED, eine der wichtigsten Organisationen bei Attac - dort arbeitet auch Peter Wahl), &amp;quot;Nur die Trennlinie gegen Provokateure schützt vor Selbstzerstörung&amp;quot;, in: FR, 3.8.2001 (S. 7)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine besonders verhängnisvolle Rolle innerhalb des Eskalationsszenariums spielte offensichtlich das (mindestens) faktische Zusammenspiel zwischen der Polizei und dem so genannten Schwarzen Block. Diese Gruppierung ist, wie auch aus der Geschichte des politischen Anarchismus bekannt, inzwischen nicht nur von der Polizei vielfach infiltriert, sondern erweist sich insgesamt als &amp;quot;nützliches Instrument der Polizeistrategien&amp;quot; (so Ricardo Petrella) bei der Diskreditierung der gesamten Protestbewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.buendnis-gegen-rechts.ch%2FCommuniques%2F2001%2FGipfelundOpfer%2520Demo%2520Aufruf.htm&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.buendnis-gegen-rechts.ch/Communiques/2001/GipfelundOpfer%20Demo%20Aufruf.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorfeld zu den Treffen der Mächtigen zieht durch die bürgerliche Presse eine wahre Hetzkampagne. Globalisierungsgegner werden marginalisiert und kriminalisiert. Gesprochen wird nur noch von militanten Anarchisten und Chaoten. Kurz Polit-Hooligans. Seit Seattle versucht der Staat alle Globalisierungsgegner mittels riesigen Polizeiapparaten zu kontrollieren, einzuschüchtern und denunzieren. Der Zweck dieses Vorhabens ist klar eine Spaltung dieser politischen Bewegung in liebe (friedliche) und böse (gewalttätige) DemonstrantInnen. Der Einsatz ihrer Mittel ist schier unbegrenzt. Vom Staat inszenierte Bombenanschläge hatten in Italien eine traurige Vergangenheit. Etliche Bombenattentate wurden erwiesenermassen von Geheimdiensten und Faschisten ausgeführt. In der Presse wurden diese aber den sogenannten bösen Linksextremisten in die Schuhe geschoben. Da kann sich unsereins fragen, ob die Attentate in Genua wirklich von linken Globalisierungsgegner verübt wurden. Um das Bild der gewalttätigen unpolitischen Demonstranten aufrechtzuerhalten, reihten sich an den Demonstrationen in Genua Polizisten als Provokateure unter die Globalisierungsgegner. Die Polizei provoziert Gewalt mit Absicht, um ihr brutales Vorgehen zu legitimieren. Zu was die im Vorfeld geführte Medienhetze und das Handeln der Polizei führt, wissen wir nun. Seit den Schüssen in Göteborg und den Morden in Genua ist offensichtlich, dass die Polizei solche Gipfel um jeden Preis durchsetzen will und auch vor Toten nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In G8 Genua 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.megraphics.de%2FArchiv%2Fgenua%2FWarum%2520ein%2520Genuaweissbuch2.htm&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.megraphics.de/Archiv/genua/Warum%20ein%20Genuaweissbuch2.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hat die Repression entschieden, mit welchen Anordnungen wurde die Infiltration von Agenten in die Bewegung (Carabinieri, aber auch ausländische Agenten) beschlossen, die auch Funktionen als Provokateure erfüllten?&lt;br /&gt;2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum konnten Gruppen wie die so genannten Blac Bloc sowohl am 20. wie 21. Juli frei operieren. Ihre Aktionen geschahen oft wenige hundert Meter von wichtigen und objektiv delikaten Präsidien statt, wie z.B. das an der Stazione Brignole. Welche Maßnahmen der Vorbeugung wurde ihnen gegenüber ergriffen, welche Untersuchungen wurden geführt bezüglich des neonazistischen und neofaschistischen Ambientes und der ultrarechten Gruppen aus den Anhängerkreisen des Fußballs?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Mai 1997 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.nadir.org%2Fnadir%2Finitiativ%2Fagp%2Fimages%2Fz1m01%2Fmai1c.html&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/images/z1m01/mai1c.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skandale: Die Eskalationspolitik der Polizei führte zu einigem Wirbel. TV-Bilder zeigten einen vermummten Zivilbullen bei der Demo, abends wurden in Kreuzberg (nachträglich) gar 50 vermummte Zivis vermutet, aus dem Bullenfunk schien ein gezielter Polizeiangriff am Humannplatz hervorzugehen, die Interim sichtete gar vermummte Zivilbullen als Provokateure beim Steineschmeißen auf Wasserwerfer während der Demo. Nur der erste dieser vier Vorwürfe ließ sich belegen, wobei hier der klar als Zivilpolizist erkennbare Mann sich zum Schutz vor fotografierenden DemonstrantInnen lediglich kurzfristig eine Haßkappe übergezogen hatte, also nicht als 'agent provocateur' in Frage kam. Der Rest der Vermutungen läßt sich als Verschwörungsphantasie abhaken, ungeachtet dessen, daß die Polizei tatsächlich die Eskalation suchte.&lt;br /&gt;Der Landesschatzmeister der Grünen, Werner Hirschmüller soll nach eigenen Angaben von Polizisten geschlagen und stundenlang eingesperrt worden sein. Die Polizei weist die Vorwürfe zurück. Ein Neuseeländer wurde am 2.Mai wegen eines angeblichen Flaschenwurfs festgenommen.&lt;br /&gt;Rund 30 Vermummte griffen ein dreiköpfiges Fernsehteam an, ein Kameramann mußte wiederbelebt werden. Einer der Journalisten äußerte den Verdacht, daß Zivilpolizisten daran beteiligt gewesen sein könnten, was Schöhnbohm zurückwies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Mai 1886&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.fau.org%2Ffau%2Fwww.fau.org%2Fartikel%2Fart_060418-220447&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.fau.org/fau/www.fau.org/artikel/art_060418-220447&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichtliche Hintergründe 1. Mai&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Mai 1886: Die ArbeiterInnen von Chicago proklamieren den Generalstreik. Im Rahmen der Proteste wird durch Provokateure eine Bombe gezündet und mehrere Demonstranten wie auch Polizisten kommen ums Leben. Am 14. Juli 1889 wurde der 1. Mai von einem internationalen Arbeiterkongress in Paris zum internationalen Kampftag der Arbeiter[Innen] ausgerufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1997 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.nadir.org%2Fnadir%2Fperiodika%2Fjungle_world%2F_99%2F17%2F22b.htm&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/17/22b.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kamen in der Vergangenheit Vorwürfe an die Polizei, vermummte Zivilkräfte und Provokateure zum Einsatz gebracht zu haben. So heißt es 1997 in einem Funkprotokoll der Polizei zum Mai-Fest auf dem Humannplatz: &amp;quot;Es wäre schön, wenn Sie mir mit 'ner Eskalation noch ein bißchen Zeit ließen ...&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barcelona, Demonstration gegen die Weltbank - Juni 2001&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.marxist.com%2Fpolice-provocation-violence250601-4.htm&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.marxist.com/police-provocation-violence250601-4.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Textauszug Übersetzung aus dem Englischen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dies wurde bestätigt durch eine Bericht in der spanischen Tageszeitung El Mundo:&lt;br /&gt;Augenzeugenberichten zufolge wurden Verhaftungen von denselben Personen ausgeführt, die zuvor bei der Bank Steine geworfen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemäss einem AP Bericht: &amp;quot;Jordi Pedret, ein Mitglied der Sozialistischen Partei sagte, dass sie davon Kenntnis habe, dass Polizeiagenten Steine in Schaufenster geworfen hätten und danach Demonstranten verhaftet. Sie verlangte eine Untersuchung durch das spanische Innenministerium.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demonstration in Miami 2003&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fportland.indymedia.org%2Fen%2F2003%2F11%2F275403.shtml&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://portland.indymedia.org/en/2003/11/275403.shtml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;anklicken zum vergrössern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Photo aus Miami, bei dem man vermummte Polizisten innerhalb der Polizeiformationen sieht. Das Photo enstand hinter den Polizeilinien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regine Igel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Andreotti, Politik zwischen Geheimdienst und Mafia&amp;quot; 1997&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in Neuauflage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Terrorjahre. Die dunkle Seite der CIA&amp;quot; 2006 bei AMAZON&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Wir haben entdeckt, dass einige Personen, die für die Bombenanschläge in Italien Sprengsätze gebaut haben, eine doppelte Rolle spielten. Sie waren sowohl amerikanische Agenten, die in den US-Militärbasen ein- und ausgingen, als auch Militante der rechtsextremen Organisation Ordine Nuovo, die den anderen beibrachten, wie man Sprengsätze baut.” Der Mailänder Untersuchungsrichter Guido Salvini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dramatischsten Politikthriller schreibt die Politik selbst, und die Geheimdienste führen dabei die Feder. Dieses Buch basiert auf Justizakten und erzählt voller Spannung, wie vor allem die CIA zu Zeiten des Kalten Krieges den Terrorismus in Italien angeheizt hat. Was seinerzeit im Namen des Antikommunismus möglich war, kann auch in anderen Ländern passiert sein und lässt sich heute gegen neue Feindbilder einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staatlich gesteuerter Terrorismus in Europa: Enthüllung der CIA-Aktivitäten in Europa: Ein schonungsloser Blick auf die Anfänge des Terrorismus. Die Journalistin deckt auf, wie sich die hohe Politik illegaler Methoden bediente. Vor 30 Jahren versetzte der Terrorismus Italien in Angst und Schrecken. Unmittelbar nach den vielen Anschlägen hieß es: Es waren die Linken! Kritische Geister zweifelten schon früh an dieser Theorie. Nun hat die italienische Justiz aufgedeckt, dass der Terrorismus nicht so eskaliert wäre, wenn er nicht von staatlicher Seite, insbesondere von den amerikanischen Geheimdiensten, unterstützt worden wäre. Bombenattentate und gezielte Anschläge auf Einzelpersonen waren ein Teil der amerikanischen &amp;quot;Strategie der Spannung&amp;quot;, um den wachsenden politischen Einfluss der Linksparteien zurückzudrängen. Kaum bekannt ist auch, dass Dienste wie die CIA derartige Maßnahmen auch in anderen &amp;quot;befreundeten&amp;quot; Ländern durchführten - auch in Deutschland?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladio - Geheimarmee der Nato - Daniele Ganser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fvideo.google.de%2Fvideoplay%3Fdocid%3D7042357847834279051%26amp%3Bhl%3Dde&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://video.google.de/videoplay?docid=7042357847834279051&amp;amp;hl=de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewaltexzesse bei Demonstrationen dieser Art, sollte man ernsthaft unter dem Gesichtspunkt der &amp;quot;Strategie der Spannung&amp;quot; betrachten.&lt;br /&gt;Die Präsenz von vermummten und prügelnden Zivilpolizisten bei Anti-G8-Demonstrationen der vergangenen Jahre verlangt danach..&lt;br /&gt;Hier vermischt sich häufig die Gewaltbereitschaft jugendlicher Demonstranten mit den Gewaltexessen von Spezialeinheiten und in die Bewegung eingeschleussten Provokateuren. Die Medien berichten fast auschliesslich über dieses in Szene gesetzte Gewaltritual.&lt;br /&gt;Die friedlichen Proteste werden dadurch vollkommen marginalisiert, über sie wird, ausser von den Beteiligten selbst, so gut wie nicht berichtet.&lt;br /&gt;Ein Solidarisierung mit grösseren Teilen der Bevölkerung wird erfolgreich verhindert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.911video.de%2Fnews%2F060409%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.911video.de/news/060409/&lt;/a&gt;</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:47:43 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bundesregierung muss Rolle des CIA bei Sauerland-Gruppe off.</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3734846</link>
            <description>Mi., 04.02.2009:&lt;br /&gt;Die Bundesregierung muss ihre Erkenntnisse zur Tätigkeit eines mutmaßlichen CIA-Manns als zentraler Figur im Fall der so genannten „Sauerland-Gruppe“ öffentlich machen. Einen entsprechenden Bericht des Bundesinnenministeriums hat heute die Innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, für die nächste Sitzung des Bundestagsinnenausschusses am 11. Februar beantragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die „Sauerland-Gruppe“ soll angeblich 2007 mehrere Terroranschläge in Deutschland geplant haben. Nach Informationen des Online-Nachrichtenmagazins stern.de soll es sich beim Verbindungsmann der Gruppe zu Al Quaida und mutmaßlichen Beschaffer von Sprengzündern, Mevlüt K., nach Informationen aus Sicherheitskreisen um einen Kontaktmann des US-Geheimdienstes CIA und des türkischen Geheimdienstes MIT handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fraktion DIE LINKE will jetzt volle Klarheit über die Rolle von agents provocateurs bei der Erzeugung von Terrorhysterie haben. Der Fall der „Sauerland-Gruppe“ diente Regierungspolitikern wiederholt als Argument für die Einführung neuer Antiterrorgesetze, die wie das BKA-Gesetz Grundrechte einschränken und den Aufbau des Überwachungsstaates vorantreiben.</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:50:11 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>9/11</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3186630</link>
            <description>Seit dem 11. September 2001 starben fast eine Millionen Menschen im &amp;quot;Krieg gegen den Terror&amp;quot;. Tausende von Milliarden wurden für das Militär ausgegeben.&lt;br /&gt;Der 11.9. wurde benutzt um die systematische Überwachung der Bevölkerung und die Aushöhlung von Verfassungsrechten und sogar Folter zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Politik fordern neue Untersuchungen, weil die offizielle Darstellung nicht den Tatsachen entsprechen kann. Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in den USA zufolge, stellen bis zu 50% der Befragten die offizielle Version massiv in Frage.&lt;br /&gt;Mehrere US-Präsidentschaftskandidaten fordern neue Untersuchungen.&lt;br /&gt;Über 100 Berliner Läden, Cafes und Kinos unterstützen die Produzenten einiger, auf diesen Webseiten verlinkter Dokumentarfilme. Kostenlose DVDs mit den ausgesuchten Filmen liegen an diesen Orten aus. &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.Free911video.de&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.Free911video.de&lt;/a&gt;   &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.911video.de%2F911dokumentar.php&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.911video.de/911dokumentar.php&lt;/a&gt;</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 01:35:35 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Tränen</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3179197</link>
            <description>Tränen in der Seele kann man nicht sehen, sie sind ganz still und leise&lt;br /&gt;und wahrscheinlich gerade deshalb Schmerzen sie um so mehr!!!</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 22:44:54 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Die Kriegstreiber melden sich zurück</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3171521</link>
            <description> Monatelang war in den USA das Thema Iran in den Hintergrund gestellt worden. Das hing vor allem mit dem Krieg im Kaukasus Anfang August und der damit einhergehenden Verschlechterung der amerikanisch-russischen Beziehungen zusammen. Aber auch unabhängig davon ist festzustellen, dass der künstlich angeheizte Konflikt um die nicht existierenden iranischen Atomwaffen in eine Sackgassen-Situation gesteuert worden ist, in der von der demnächst aus dem Amt scheidenden Bush-Administration allenfalls noch ein plötzliches militärisches Abenteuer, aber keine politische Initiative mehr zu erwarten war und ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Blick auf den Amtsantritt des nächsten Präsidenten der USA im Januar 2009 will jetzt eine Gruppe von Politikern beider Kongressparteien das Thema Iran wieder auf die Tagesordnung bringen. Das 117 Seiten starke Papier mit dem Titel „Meeting the Challenge – U.S. Policy toward Iranian Nuclear Development“ (1) wurde vom Bipartisan Policy Center (2) zwar schon Anfang Oktober veröffentlicht, fand aber erst durch einen Leitartikel in der Washington Post vom 23. Oktober (3) breitere Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgangspunkt der Studie ist die Feststellung, dass die bisherige Politik der stufenweisen, immer wieder von Kriegsdrohungen begleiteten wirtschaftlichen und finanziellen Erpressung, gemeinhin mit dem scheinheiligen Wort „Diplomatie“ umschrieben, nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Folglich geht es nur noch darum, einen möglichst großen Teil der Staaten der Welt für eine rasante Verschärfung der bisherigen Strategie zu gewinnen: Erst eine Seeblockade, dann ein wochenlanger Bombenkrieg gegen Produktionsanlagen und Infrastrukturen, der Iran so verwüsten und in seiner Entwicklung zurückwerfen soll, dass das Land nicht bloß auf Jahre, sondern vielleicht sogar auf Jahrzehnte hinaus von ausländischer, insbesondere auch US-amerikanischer Hilfe abhängig ist. (4)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neokonservative Kriegshetzer Michael Rubin, seit vielen Jahren eine unvermeidliche Zentralfigur aller antiiranischen Aktivitäten in den Vereinigten Staaten, hat den Text entworfen. (5) Bei der Vorstellung des Papiers in seinem Online-Hausblatt National Review erläuterte Rubin ungeniert einige von ihm verwendete verschleiernde Begriffe wie „containment“ (Eindämmung) und „deterrence“ (Abschreckung): „Um ganz offen zu sein: Containment bedeutet die Fähigkeit der arabischen Golfstaaten, etwa drei oder vier Tage lang aus eigener Kraft Krieg gegen Iran zu führen, bis die Kavallerie auf dem Schauplatz erscheint, und Abschreckung bedeutet im Wesentlichen die Bereitschaft, Hunderttausende Menschen zu töten.“ (6)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Papier hätte vermutlich keine außergewöhnliche Aufmerksamkeit gefunden, wenn unter den elf Politikern und Militärs, die dafür verantwortlich zeichnen, nicht der Name von Dennis Ross wäre: Der langjährige Diplomat unter den Präsidenten Reagan, Bush Senior und Bill Clinton gilt als führender Nahost-Berater des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und macht für diesen unermüdlich Wahlkampf in jüdischen Kreisen, die noch Zweifel haben, ob der außenpolitisch etwas unerfahrene und undurchsichtige junge Mann wirklich hundertprozentig „gut für Israel“ ist. Außerdem wird Ross als möglicher Außenminister gehandelt, falls Obama die Wahl gewinnt. (7) Derzeit arbeitet er für das Washington Institute for Near East Policy (WINEP), dessen Mitgründer er ist. (8) Das Institut steht der offiziellen pro-Israel-Lobby AIPAC nahe. Ross soll einer von drei Ghostwritern gewesen sein, die die anbiederische Rede geschrieben haben, die Obama im Juni dieses Jahres auf einer AIPAC-Veranstaltung vortrug. (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell bedeutet der (inoffizielle, nicht honorierte) Status eines „adviser“ (Berater) für einen Präsidentschaftskandidaten nicht, dass dieser wirklich dessen Politik maßgeblich beeinflusst und mitgestaltet. Oft steht nur die Absicht im Vordergrund, mit Hilfe eines bestimmten bekannten „Beraters“ um eine Klientel zu werben, bei der dieser angesehen ist. Ross’ Funktion bestand (und besteht) darin, traditionell demokratisch wählenden Juden ihre Bedenken hinsichtlich der absoluten Israel-Treue des Kandidaten zu nehmen. Rechtszionistische und orthodoxe Juden, die den Republikanern und der israelischen Rechten zuneigen, erreicht Ross hingegen nicht, da er keinen guten Ruf in diesen Kreisen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vergleich der bekannten Positionen von Ross mit den Äußerungen Obamas deutet darauf hin, dass die Verbindung der beiden, die angeblich schon seit vielen Jahren besteht, nicht nur ein Zweckbündnis für den Wahlkampf ist, sondern auf weitgehenden inhaltlichen Übereinstimmungen beruht. So ist auch festzustellen, dass das Iran-Papier des Bipartisan Policy Center mit den Aussagen Obamas zum Thema weitgehend kompatibel scheint. Es geht zwar sehr viel weiter als die absichtlich im Oberflächlichen und Verblasenen gehaltenen Stellungnahmen Obamas, vor allem in der Präsentation militärischer Empfehlungen, aber es widerspricht den Äußerungen des demokratischen Kandidaten nicht wirklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie Obama diskutieren die Unterzeichner des Papiers durchaus aufgeschlossen das Für und Wider eines direkten Verhandlungsangebots an die iranische Regierung. Dabei könnte sogar die bisher absolut gesetzte Vorbedingung aufgeweicht werden, dass Iran alle Arbeiten an der Uran-Anreicherung einstellen muss, bevor überhaupt verhandelt werden kann. Ob ein (zweifelsfrei nur kurzzeitiger) Verzicht auf diese Vorbedingung letztlich zweckmäßig wäre, lassen die Autoren offen. Aber: „Unabhängig davon, für welche Option sich der nächste Präsident entscheidet, ist wichtig, dass alle Verhandlungen mit Iran einen festgelegten Zeitplan haben, beispielsweise 90 Tage, sodass Iran nicht einfach Zeit schinden kann.“ (S. 56)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein dahinter stehender Gedanke ist, dass die EU veranlasst werden soll, diesem „festen und endgültigen Zeitplan“ zuzustimmen. (S. 57) Faktisch sollen die Europäer ein zeitlich sehr eng definiertes Ultimatum an den Iran mittragen, mitsamt der von den USA bestimmten Folgen, wobei das „Verhandlungsangebot“ an den Iran als Belohnung, Argument für die Bearbeitung der europäischen Öffentlichkeit oder einfach als billige Dekoration dient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugleich machen die Autoren allerdings offen und unumstößlich deutlich, dass Iran sich auf die vollständige Einstellung der Uran-Anreicherung, Stillegung seiner Anlagen und Auslieferung seiner bereits produzierten Vorräte an schwach angereichertem Uran einlassen müsste und dass diesbezüglich überhaupt kein Kompromiss möglich ist. (S. 36 ff) Bekräftigt wird diese ohnehin traditionelle amerikanische Position durch waghalsige, geradezu sensationelle, bisher wohl erstmalige Rechenkunststücke, denen zufolge Iran innerhalb von nur 17 Tagen genug hochangereichertes Uran für einen nuklearen Sprengsatz produzieren könnte. Da die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde nur etwa einmal im Monat nachschauen kommen, könnte Iran also, dem Papier zufolge, die Kontrollen bequem unterlaufen. Dazu müsste Iran allerdings 50.000 Zentrifugen statt derzeit nur 3.000 voll funktionsfähig in Betrieb haben, wie die Autoren selbst schreiben. (S. 43 und 45)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl diese Voraussetzung nicht gegeben ist und ihr Erreichen auch nicht absehbar ist, wird das absurde Rechenkunststück benutzt, um einen ganz starken, akuten Zeitdruck zu konstruieren: „Wahrscheinlich wird die erste, drängendste Aufgabe des nächsten Präsidenten im Bereich der nationalen Sicherheit in der zunehmenden Aussicht auf einen nuklearwaffenfähigen Iran bestehen. (...) Die Zeit könnte kürzer sein, als viele es sich vorstellen...“ Es sei daher „entscheidend“, dass „unmittelbar nach dem Wahltag“ – und nicht etwa erst nach der Amtseinführung – der Kongress und der gewählte Präsident eine Reihe von „außerordentlich schwierigen politischen Maßnahmen“ einzuleiten beginnen. (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Einleitung könnte, unter anderem, durchaus in einem frühzeitigen, scheinbar vorbedingungslosen Verhandlungsangebot des neuen Präsidenten an den Iran bestehen. Ein solcher Schritt würde zu Obamas Image gut passen, er würde die „internationale Öffentlichkeit“ verblüffen und wahrscheinlich sehr viel Beifall auslösen. Da das Angebot wohl mehr oder weniger explizit mit einem Ultimatum verknüpft wäre und da sich an der Maximalforderung nach einen vollständigen Verzicht Irans auf die Uran-Anreicherung nichts ändern würde, wäre ein Scheitern des Versuchs voraussehbar und eingeplant. Dieses würde dem Iran angelastet, was die politisch-psychologischen Voraussetzungen für den nächsten Schritt verbessern würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um aber auch für die unwahrscheinliche Eventualität eines iranischen Einlenkens gerüstet zu sein, halten die Autoren des Papiers einen Joker bereit. Sein Name: „verification mechanisms“. (S. 56) Soll heißen, um den Iranern ein Nachgeben absolut und mit völliger Sicherheit unmöglich zu machen, müssen sie mit unüberschaubaren, ausufernden Kontrollforderungen konfrontiert werden, denen sie sich auf gar keinen Fall freiwillig unterwerfen werden. Nämlich Konditionen, wie man sie nur einem völlig geschlagenen Gegner mit militärischer Gewalt aufzwingen kann: „In jedes Abkommen müssen Verifizierungsprozeduren hineingeschrieben werden, die sich auf nicht deklarierte Atomprogramme innerhalb des Landes richten. Angesichts der Unfähigkeit der IAEA jedoch, nicht deklarierte Aktivitäten zu entdecken, müssen solche Verifizierungsprozeduren den Mechanismen ähneln, die von der Sonderkommission der Vereinten Nationen (UNSCOM) auf Saddam Husseins Irak angewendet wurden.“ (S. 48)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Verhandlungsangebot, falls es denn eines geben sollte, wäre also nur die Vorbereitung für eine drastische Verschärfung der Sanktionen. Diese sollen auf jeden Fall nach Ablauf der gesetzten Frist – drei Monate, siehe oben - einsetzen, unabhängig davon, ob zu diesem Zeitpunkt noch (oder schon) verhandelt wird. Angestrebt wird von den Autoren, dass über dieses Vorgehen baldmöglichst eine Vorab-Einigung zwischen den USA und der EU zustande kommt. (S. 58)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang stellen die Verfasser auch Überlegungen hinsichtlich der Bereitschaft Russlands und Chinas an, sich an einer Ausweitung und an der angestrebten gewaltsamen Durchsetzung von Strafmaßnahmen zu beteiligen. (S. 57 und 58) Es werden erstaunliche Ideen vorgetragen, wie etwa, die US-Regierung sollte die Saudis veranlassen, China zu zwingen, sich zwischen ihnen und Iran (als Öllieferanten) zu entscheiden. Nicht sehr realistisch erscheint auch der Vorschlag, Russland zur Einstellung der abschließenden Arbeiten am AKW Buschehr zu erpressen. Letztlich verschließen sich die Autoren nicht der Einsicht, „dass die Politikmacher der USA die Möglichkeit in Betracht ziehen müssen, dass weder Peking noch Moskau kooperieren werden. In diesem Fall wird Washington kaum eine andere Option haben, als mehr unilaterale und militärische Strategien zu verfolgen.“ (S. 58)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Überlegungen, den Iran durch weltweite Sanktionen gegen seine Banken total vom Welthandel abzuschneiden, steht eine Seeblockade im Zentrum der Empfehlungen. Sie soll sich zunächst gegen die Benzin-Importe richten, von denen Iran aufgrund seines Mangels an Ölverarbeitungsanlagen in hohem Maß abhängig ist. Falls das nicht die geforderte Wirkung zeigt, sollen sämtliche iranischen Erdöl-Exporte verhindert werden. Die Einkünfte daraus machen, so steht es jedenfalls in dem Papier, 63 Prozent der iranischen Staatseinnahmen aus. Außerdem könnte man die Blockade auf wesentliche Industriewaren ausdehnen. (S. 63-64 und S. 71)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An alles haben die Autoren gedacht. Auch daran, dass in einer solchen Blockade ein „Leck“ sein könnte, nämlich die Seegrenze im Kaspischen Meer. Russland und/oder andere Kaspi-Anrainer könnten Iran also auf dem Seeweg weiter beliefern. In diesem Fall, regen die Verfasser an, könnten die USA Irans Häfen verminen oder Kampfflugzeuge gegen die Iran ansteuernden oder verlassenden Frachtschiffe einsetzen. (11) Auch die militärische Erzwingung einer „no-fly Zone“ über Iran wird mit Pros und Kontras erwogen. (S. 71)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles das soll noch im Vorfeld einer Bombenkampagne gegen Iran geschehen, auch wenn die Autoren einräumen, dass bereits eine Seeblockade ohne Zustimmung der UNO „eine Kriegshandlung darstellen würde“. (S. 71) Nebenbei würde eine Seeblockade voraussichtlich zu iranischen Reaktionen führen, die vielleicht schon als Casus Belli verkauft werden könnten. Umso bemerkenswerter, dass sich Obama am 7. Oktober bei einer Fernsehdiskussion mit John McCain ausdrücklich für eine Sperrung der Benzin-Zufuhr nach Iran ausgesprochen hat. (12)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verfasser des Papiers fordern, dass der nächste Präsident sofort vom ersten Amtstag an beginnen muss, ein Kriegspotential (13) in der Region aufzubauen. Dazu gehört neben den vorhandenen US-Militärstützpunkten auf der arabischen Halbinsel, die im Papier einzeln aufgezählt werden, auch das Bemühen um „einen erweiterten Zugang zu militärischen Anlagen in Ländern östlich, westlich und nördlich von Iran“. „Das schließt Diplomatie gegenüber Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, der Türkei und möglichst auch Pakistan ein, um ihre Zustimmung zur Stationierung von US-Streitkräften und Logistik-Stäben, die für Militäraktionen benötigt werden, zu erreichen.“ (S. 69) Außer der georgischen Regierung, die zu jeder Schandtat bereit ist, haben jedoch alle genannten Staaten bereits entschieden abgelehnt, ihr Territorium für Angriffe gegen Iran zu öffnen. Wie also soll man sich die „Diplomatie“ vorstellen, die das ändern könnte? Erpressung, Bestechung, militärische Gewaltandrohung oder –anwendung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffallend ist, dass die Autoren den Irak und Afghanistan nicht in diesem Zusammenhang ansprechen. Der Grund dafür ist verblüffend einfach: Sie gehen davon aus, dass diese ohnehin von US- und NATO-Truppen besetzten Länder gar nicht erst gefragt werden müssen, „Diplomatie“ dort also überflüssig ist: „Die Anwesenheit von US-Truppen im Irak und in Afghanistan bietet deutliche Voreile in jeder möglichen Konfrontation mit Iran. Die USA können unter dem Deckmantel (cover) der Irak- und Afghanistan-Konflikte Truppen und Material in die Region bringen und auf diese Weise einen Grad von strategischer und taktischer Überraschung aufrecht erhalten.“ (S. XIII)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Drohaufmarsch in der Region, der nach dem Willen der Autoren schon im kommenden Januar beginnen müsste, soll auch die Verdoppelung der im Indischen Ozean kreuzenden Flugzeugträgergruppen von zwei auf mindestens vier gehören. Dieser militärische „Aufbau“ (build-up) soll „in ganz schnellem Tempo“ geschehen, „im Zeitraum von Wochen, wenn nicht Tagen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Aufmarsch in Gang ist, soll es kein offizielles Ultimatum geben, aber sofort anschließend: „Die iranische Führung wird die Stationierungen bemerken und wird den build-up als implizite Drohung begreifen. Nach Vollendung des build-up wird der Präsident oder ein eigens bestimmter hochrangiger US-Beamter ein formales Ultimatum an Teheran bekannt geben. Darin wird ein verifizierbarer Stopp der Uran-Anreicherung sowie die Offenlegung und Zerstörung aller Nuklearanlagen, die zur Förderung eines Atomwaffenprogramms dienen könnten, gefordert werden. Falls sich Iran nicht fügt, werden die Vereinigten Staaten ein Embargo verhängen oder militärische Gewalt anwenden.“ (S. 72)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Kriegführung selbst angeht, geht das Papier nicht sehr in die Tiefe, sondern handelt das Thema auf knapp zwei Seiten (S. 74 und 75) ab. Als strategisches Ziel gilt offenbar, Iran durch eine stufenweise ausgeweitete Bombenkampagne zur Kapitulation, das heißt nicht nur zum Verzicht auf die Uran-Anreicherung, sondern zur Hinnahme einer weitgehenden Entwaffnung und eines auf viele Jahre geplanten Überwachungssystems zu zwingen. Wie nach dem Irakkrieg von 1991 könnten die Luftangriffe auch nach einer Kapitulation Irans jederzeit wieder aufgenommen werden, um bestimmte Forderungen durchzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ziele für die erste Stufe der Bombenkampagne werden genannt: Luftverteidigungsanlagen, Anlagen der Revolutionären Garden, das iranische Atom- und Raketenprogramm, Munitionslager, Flugplätze, die iranische Flotte. Falls das nicht ausreicht, sollen die Angriffe ausgedehnt werden auf die Bodenstreitkräfte, insbesondere Panzer und Artillerie, Kraftwerke und Stromleitungen, Brücken, Fabrikanlagen jeder Art. Die Kriegführung soll sich auf Luftwaffe und Marine stützen. Der Einsatz von Bodentruppen wird ausgeschlossen, Kommando-Aktionen hingegen seien möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ganz anderem Zusammenhang versteckt wird auch der Einsatz von Atomwaffen ins Spiel gebracht: „Das Androhen irgendeines Einsatzes von Atomwaffen selbst als Verteidigungsmittel oder zur Vergeltung bleibt unter Washingtons Politikmachern ein Tabu. Es ist jedoch unverantwortlich, diese Diskussionen weiter aufzuschieben, wenn man die Implikationen der iranischen Arbeit an Atomwaffen oder seine Fähigkeit zur Entwicklung solcher Waffen in Betracht zieht. Es könnte erforderlich sein, dass die US-Regierung öffentlich erklärt, dass sie sich das Recht vorbehält, jeden Angriff gegen die USA selbst oder gegen ihre Verbündeten mit überwältigender Kraft und vielleicht mit Atomwaffen zu beantworten.“ (S. 68)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man den sich aus den Vorschlägen der Arbeitsgruppe ergebenden Zeitrahmen, könnten sich die USA schon in etwa einem halben Jahr, gerechnet ab der Amtseinführung des nächsten Präsidenten im Januar, im Krieg gegen Iran befinden. Soweit bekannt haben sich bisher weder Barack Obama noch sein republikanischer Konkurrent zu den Empfehlungen des Bipartisan Policy Center geäußert.</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 00:49:25 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein unverantwortliches Spiel mit der Verfassung</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3149442</link>
            <description>Streit um die Bundeswehr im Inneren&lt;br /&gt;Ein unverantwortliches Spiel mit der Verfassung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was genau ist ein besonderer schwerer Unglücksfall? Das ist die Frage, um die es geht. Und allein dass man diese Frage stellen muss, zeigt: Die von den Koalitionsspitzen verabredete Grundgesetzänderung ist ein Paradebeispiel für politische Dummheit. Es hatte schon stutzig gemacht, dass nach Jahren des Streits zwischen SPD und Union über den Einsatz der Bundeswehr im Inneren die Einigung so plötzlich und lautlos kam – während die ganze Welt nur auf die Finanzkrise und ihre Folgen starrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rituale, die folgten, kennt man: Die Union erklärte, die Einigung schließe eine Sicherheitslücke, SPD-Justizministerin Brigitte Zypries andererseits erklärte, weiter reichende Forderungen von Innenminister Wolfgang Schäuble seien damit vom Tisch – ein Erfolg der Sozialdemokraten. Doch die Konsequenz dieser Einigung wäre nichts weniger gewesen als ein Blankoscheck für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsatz gegen Terroristen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kern geht es darum, ob die Bundeswehr scharf schießen darf, wenn Terroristen in Deutschland ein Flugzeug oder ein Schiff kapern und es als Waffe einsetzen wollen. Doch genau diese beiden Fälle werden im Entwurf für die Grundgesetzänderung nicht konkret genannt. Stattdessen ist eben nur die Rede vom besonderen schweren Unglücksfall. Der aber ist gesetzlich nirgendwo definiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite geplante Änderung verschärft das noch: Die Entscheidung über einen Bundeswehreinsatz könne bei Gefahr im Verzug der zuständige Minister allein treffen. Im Klartext heißt das: Um den Bundeswehreinsatz zu befehlen, würde es ausreichen, dass der Verteidigungsminister höchstpersönlich glaubt, es gebe einen solchen Unglücksfall. Ich finde: Eine solche Ermächtigung  geht viel zu weit, und deswegen darf der Artikel 35 so nicht geändert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kehrtwende bei den Sozialdemokraten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Widerstand in der SPD-Fraktion zeigt: Das wird auch nicht geschehen. Die Grundgesetzänderung wird also nicht erst im Bundesrat scheitern, dort aber wäre sie mit Sicherheit zu Fall gekommen. Auch führende SPD- Landespolitiker waren dagegen. Diese Reaktionen war absehbar, trotzdem handelten die Koalitionsspitzen nach dem Motto: Augen zu und durch. Dazu fällt mir nur noch ein: Avanti Dilettanti!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grundgesetzänderung wäre in meinen Augen nur eine Beruhigungspille gewesen. Was würde denn passieren, wenn man ein Flugzeug über Stuttgart oder Frankfurt abschießt? Wer wollte innerhalb von Minuten entscheiden, ob nur Terroristen oder auch Unschuldige an Bord sind? Auf diese Fragen gibt eine Grundgesetzänderung keine Antwort. Mir macht es aber vor allem Angst, wie unverantwortlich Politiker mit unserer Verfassung spielen. Gerade bei dem, was hier an Sicherheit und Menschenleben auf dem Spiel steht, ist das für mich ein besonders schwerer Unglücksfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber in Zukunf wird der Deutsche Staat alles soo machen wie er es von den Amerikanern vorgesagt bekommt!!!&lt;br /&gt;Back to the StasiStaat 2.0</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:28:45 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Internierungslager in den USA</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3149411</link>
            <description> Internierungslager in den USA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sich jetzt alle Augen auf das finanzielle Debakel richten, das derzeit im größten Finanzsystem der Welt, dem der Vereinigten Staaten, abrollt, gibt es merkwürdige Anzeichen dafür, dass die Bush-Administration schon lange Internierungslager der Bundesnotstandsbehörde FEMA vorbereitet hat, die dann zum Zuge kommen sollen, wenn die Proteste der amerikanischen Bevölkerung so stark werden, dass sie nur noch mit der Verhängung des Kriegsrechts oder der Ausrufung des Notstands durch den Präsidenten kontrolliert werden können. An Einzelheiten über diese Lager, von denen es in den ganzen USA laut Berichten inzwischen mehr als 800 geben soll, ist aus offensichtlichen Gründen schwer heranzukommen. Doch was bis jetzt darüber bekannt geworden ist, ist schon beunruhigend genug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrieben werden sollen diese Lager von der US-Katastrophenschutzbehörde (Federal Emergency Management Agency) FEMA, und zwar unmittelbar nach Verhängung des Kriegsrechts, was mit dem Federstrich des US-Präsidenten und der Unterschrift des Justizministers unter eine entsprechende Ermächtigung ohne weiteres möglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit der Leser nicht etwa annimmt, das hier sei nur eine wilde Spekulation, beziehe ich mich auf Wikipedia, eine Nachrichtenquelle, die zwar nicht immer und völlig glaubwürdig ist, die aber doch einige gutdokumentierte Einzelheiten dieses Szenarios zusammengestellt hat. Vorlage für diese Internierungslager ist laut Wikipedia der Plan »Rex 84«, der nach der Ausrufung des Notstands in den USA umgesetzt werden soll. »Rex 84«, so Wikipedia weiter, sei »die Kurzform für Readiness Exercise 1984« [etwa: Bereitschaftsübung 1984]. Bei dieser Übung, die vom 5. bis zum 13. April erstmals stattfand, hatte die FEMA zusammen mit der Armee sowie anderen US-Bundesbehörden wie CIA und FBI im Auftrag der damaligen US-Regierung »getestet, wie im Fall von Bürgerunruhen oder eines Ausnahmezustandes eine große Anzahl amerikanischer Bürger interniert werden können«.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorwand für diesen Plan »Rex 84« war die Behauptung, die US-Behörden müssten im Falle einer »Massenflucht« illegaler Einwanderer über die mexikanisch-amerikanische Grenze, diese Menschenmassen so schnell wie möglich einfangen und in FEMA-Internierungslager einsperren. Unter »Rex 84« wurden viele Militärbasen geschlossen und in Gefängnisse verwandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Operation Cable Splicer« und »Garden Plot« sind zwei programmatische Bestandteile dieses Plans und sollen umgesetzt werden, sobald »Rex 84« bei der Aufstandsbekämpfung tatsächlich zum Zuge kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei dient das Programm »Garden Plot« der Kontrolle der amerikanischen Bevölkerung, während »Cable Splicer« die US-Regierung in die Lage versetzt, auf ordentlichem Wege die totale Kontrolle über das ganze Land zu erringen. Da die FEMA im Falle eines solchen Notstandes als verlängerter Arm der Regierung fungiert, wird die FEMA alle praktischen Maßnahmen der Exekutive leiten. Auch die Dekrete des Präsidenten (»Presidential Executive Orders«), die bereits im Bundesregister (Federal Register) verzeichnet sind, gehören zu dem legalen Rahmen dieser Operation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FEMA hat für den Fall eines nationalen Notstands in den USA angeblich 800 oder mehr Internierungslager vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie zu erfahren war, sind die Internierungslager mit Eisenbahnen und Straßen infrastrukturell gut erschlossen. In der Nähe vieler Lager gibt es sogar einen Flughafen. In den meisten dieser Lager können bis zu 20.000 Häftlinge untergebracht werden. Das zurzeit größte dieser Lager befindet sich außerhalb der Stadt Fairbanks in Alaska, es handelt sich dabei um eine riesengroße psychiatrische Anstalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Zusammenhang mit FEMA erlassenen Dekrete (»Executive Order«) würden die US-Verfassung und die Menschenrechtsakte außer Kraft setzen, und da diese EOs bereits seit 30 Jahren offiziell existieren, könnten sie mit einer einzigen Unterschrift des Präsidenten in Kraft treten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 10990« gibt der Regierung die Befugnis, alle Verkehrsmittel sowie die Autobahnen und Seehäfen zu kontrollieren. Gemäß »Executive Order 10995« kann die Regierung alle Kommunikationsmedien beschlagnahmen und kontrollieren. »Executive Order 10997« verschafft der Regierung die Kontrolle über die gesamte Energieversorgung (Elektrizität, Gas, Öl und Kraftstoffe) sowie alle Rohstoffe. »Executive Order 10998« erweitert die Regierungsbefugnisse über den Transport und Verkehr und schließt neben der Kontrolle über alle Autobahnen, Häfen und Wasserstraßen auch die Beschlagnahmung von PKWs und LKWs sowie anderen Privatfahrzeugen ein. »Executive Order 10999« verschafft der US-Regierung die totale Kontrolle über alle Nahrungsmittel und Bauernhöfe des Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Liste dieser Dekrete ist noch länger:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 11000« gibt der Regierung die Befugnis, Zivilpersonen unter Regierungsaufsicht in Arbeitsbrigaden zusammenzuziehen, und aufgrund von »Executive Order 11001« kann die US-Regierung Gesundheits-, Bildungs- und Wohlfahrtsfunktionen übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 1102« ermächtigt den der US-Bundespost vorstehenden Postmaster General, alle Einwohner registrieren zu lassen. »Executive Order 1103« erlaubt der Regierung, alle Flughäfen und Flugzeuge inklusive aller zivilen Maschinen zu beschlagnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 11004« gibt der US-Wohnungsbau- und Finanzbehörde die Befugnis, Gemeinden umzusiedeln, mit öffentlichen Geldern neue Wohnblöcke zu bauen, ausgewählte Bezirke aufzugeben und neue Wohngebiete zur Ansiedlung der Bevölkerung zu errichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 11051« regelt die Zuständigkeiten des Office of Emergency Planning, eines Planungsbüros für den Notstand, und gibt die Befugnis, in Zeiten internationaler Spannungen und einer Wirtschafts- oder Finanzkrise alle EOs in Kraft zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 11310« gibt dem US-Justizministerium die Macht, alle im Zusammenhang mit diesen Dekreten ergriffenen Maßnahmen durchzusetzen, die Industrie zur Unterstützung heranzuziehen, die Verbindung mit dem gesamten Justizapparat und dem Parlament herzustellen, alle Ausländer zu kontrollieren, die Gefängnisse und Strafanstalten zu kontrollieren sowie den Präsidenten zu beraten und ihm zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Executive Order 11921« gibt der Bundesbehörde zur Vorbereitung von Notstandsmaßnahmen (Federal Emergency Preparedness Agency) die Befugnis, Pläne aufzustellen, mit der in einer nicht näher bezeichneten nationalen Notstandssituation die Mechanismen von Produktion und Distribution kontrolliert werden können sowie die Energiequellen, Löhne, Gehälter, die Kreditvergabe und der Geldfluss in jedwedem amerikanischen Finanzinstitut. Dieses Dekret legt auch fest, dass in dem Fall, wenn der US-Präsident den Staatsnotstand erklärt hat, der Kongress sechs Monate lang nichts dagegen unternehmen kann. Die FEMA hat in einer solchen Situation außerordentlich weitreichende Befugnisse, und zwar in jedem Aspekt des Lebens der Nation. General Frank Salzedo, der damalige Chef der zivilen Sicherheitsabteilung der FEMA, beschrieb auf einer Konferenz 1983 die Rolle der FEMA folgendermaßen: Die FEMA setze »neue Maßstäbe, um individuelle Führungspersonen und führende Regierungsmitglieder vor Mordanschlägen zu bewahren sowie zivile und militärische Einrichtungen vor Sabotage und/oder Attacken zu schützen; aber auch, um in Krisenzeiten Dissidenten-Gruppen davon abzuhalten, sich in den USA oder weltweit Gehör zu verschaffen«.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Machtbefugnisse existieren. Da sie aber bisher noch nicht umgesetzt wurden, wissen nur Wenige um ihre Existenz. Doch im Kontext der sich jetzt immer weiter verschärfenden Wirtschaftsdepression und dem unvermeidlichen politischen Rückschlag, den die Bush-Administration bei den für ihre Wall-Street-Spezis arrangierten Finanzspritzen aus Steuergeldern hinnehmen musste, ist es durchaus denkbar, dass alle oder einige dieser Dekrete aktiviert werden. In der letzten Zeit hat es in den Medien einige Spekulationen darüber gegeben, dass Präsident Bush unter irgendeinem Vorwand noch vor den Wahlen am 4. November den Notstand ausrufen könnte, um die verfassungswidrige Politik von Vizepräsident Cheney und gewissen Beratern des Präsidenten noch weiter fortführen zu können. Wenn das auch völlig spekulativ ist, Fakt ist, dass die amerikanische Politik seit der Ermordung von Präsident John F. Kennedy im November 1963 und fünf Jahre später der Ermordung seines Bruders und des Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King bewiesen hat, dass bestimmte Fraktionen des amerikanischen Establishments nicht zögern, ihre Ziele auch mit nicht-legalen Mitteln durchzusetzen. Angesichts der skrupellosen und beispiellosen privaten Machtspiele, die US-Finanzminister Paulson in den letzten Wochen vorexerziert hat, wäre ein solches Szenario nicht völlig unmöglich, wenn es auch recht unwahrscheinlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Internierungslager existieren in den USA. Und zwar im ganzen Land. In Sarah Palins Alaska, bekannt als »Wildnis«, existiert eines bei Anchorage. Zu dem Lager führen keine Straßen, Zugang gibt es nur auf dem Luft- und Schienenweg. Es befindet sich auf dem nordöstlich von Anchorage gelegenen Luftwaffenstützpunkt Elmendorf, und zwar am äußersten Ende dieser Air-Force-Basis und hat eine geschätzte Kapazität von 500.000 Häftlingen. Dieses Lager gehört zum Programm »Garden Plot«. Auch in Alabama gibt es solche Lager, und in Fort Chafee im Bundesstaat Arkansas, in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Fort Smith, der kürzlich eine neue Start- und Landebahn bekommen hat. Auf diesem Internierungslager, das ungefähr 40.000 Häftlinge aufnehmen kann, lagern außerdem Bestände des (international geächteten) Psychokampfstoffes BZ (Benzilsäureester), der Apathie, Verwirrung und Halluzinationen sowie Angstzustände hervorruft. (Militärvertreter geben zu, dass dieser chemische Kampfstoff zur Kontrolle von Zivilpersonen eingesetzt werden soll.) Auch auf dem »Raketenstartplatz« der US-Luftwaffe, der AFB Vandenberg in Kalifornien, befindet sich dem Vernehmen nach ein »Rex 84«-Lager. Im Bundesstaat Colorado wird jetzt ein Lager renoviert, in dem im Zweiten Weltkrieg deutsche und italienische Kriegsgefangene untergebracht worden waren. Auch in der Stadt mit dem schönen Namen Granada, ebenfalls im US-Bundesstaat Colorado gelegen, wird ein Lager aus dem Zweiten Weltkrieg renoviert; dort, in Ft. Carson an der Route 115 nahe Canon City, waren damals japanische Kriegsgefangene untergebracht. Ähnliches gilt für den Schießplatz der US-Luftwaffe Avon Park in Florida; auf diesem Stützpunkt befindet sich eine »Besserungsanstalt«, die im Zweiten Weltkrieg ein Internierungslager war. In Fort Mc Pherson, im Bundesstaat Georgia, befindet sich einer der Führungsstäbe der US-Streitkräfte und es gibt eine ganze Reihe von Berichten, die besagen, dass dieser Stützpunkt zum nationalen Hauptquartier und Koordinationszentrum für Auslands- und UN-Einsätze sowie die Erfassung der Lagerhäftlinge werden soll. In Albany, im Bundesstaat New York, existiert ebenfalls ein FEMA-Internierungslager. Des Weiteren gibt es im Staat New York eine »Besserungsanstalt« der Bundesregierung in Otisville, in der Nähe von Middletown, und ein FEMA-Lager in der Stadt Buffalo. In Texas hat der ehemalige Militärstützpunkt Fort Hood (Killeen) ein neugebautes Konzentrationslager bekommen, und zwar komplett mit Wachtürmen, Stacheldraht etc., wie das KZ, das in dem Film Amerika gezeigt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie mehr über diese vielleicht zufälligen, trotzdem aber sehr merkwürdigen Entwicklungen erfahren wollen, dann lesen Sie bitte meinen Artikel Bereitet die US-Regierung das Kriegsrecht vor? Dort habe ich beschrieben, dass die Kampfgruppe der 1. Brigade der 3. Infanteriedivision in diesem Monat aus dem Irak abgezogen und zurück in die USA verlegt wird – für die Pflichterfüllung zuhause. Wie ich in meinem Buch Apokalypse jetzt! darlege, steht dahinter der Absicht, nicht nur die Vereinigten Staaten von Amerika zu militarisieren, sondern auch den ganzen Planeten Erde, ein langfristiges Projekt von einigen der mächtigsten Familien des amerikanischen Establishments, darunter auch die Rockefellers und die Familie Bush, die zu Rockefellers Fraktion des militärisch-industriellen Komplexes gehört.</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:21:13 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Übergang</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3149395</link>
            <description> Der Übergang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die US-amerikanische Regierung ihre Bevölkerung überwacht – und dem Einsatz des Militärs im Inland den Weg ebnet&lt;br /&gt;Im Mai dieses Jahres erschien in der von einem ehemaligen Mitarbeiter der &amp;quot;New York Times&amp;quot; gegründeten Zeitschrift &amp;quot;Radar Magazine&amp;quot; ein aufschlussreicher Artikel unter der Überschrift [extern] &amp;quot;The Last Roundup&amp;quot; Gestützt auf Aussagen einer Reihe von aktiven und ehemaligen Regierungsmitarbeitern und Militärangehörigen, beleuchtet der Autor ein Beispiel des Machtmissbrauchs der Regierung Bush, welches einen kurzen Blick in die finsteren Abgründe polizeistaatlicher Maßnahmen in den USA ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christopher Ketcham, ein freier Journalist aus New York, der u.a. für die Zeitschriften &amp;quot;Harper's&amp;quot; und &amp;quot;Mother Jones&amp;quot; arbeitet, beginnt seinen Artikel mit der Beschreibung eines Zwischenfalls, der sich im März 2004 ereignete. Der derzeitige Justizminister John Ashcroft lag mit einer Bauchspeicheldrüsenentzündung im Krankenhaus, als zwei damalige Mitarbeiter Präsident Bushs, sein Rechtsberater (und späterer Justizminister) Alberto Gonzales und der Stabschef des Weißen Hauses, Andrew Card, versuchten, den geschwächten und unter Medikamenteneinfluss stehenden Ashcroft zur Unterzeichung eines Dokumentes zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ashcrofts Stellvertreter James Comey, der im Vorfeld davon unterrichtet wurde, eilte mitten in der Nacht, begleitet von einem Trupp Personenschützer des Secret Service, ins Krankenhaus, in dem Ashcroft gegenüber Gonzales und Card durchblicken ließ, dass er nicht gewillt sei, in seinem Zustand irgendwelche Dokumente zu unterschreiben. Er verwies beide an seinen Stellvertreter Comey, woraufhin Gonzales und Card ohne weitere Kommentare davon stürmten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechtsstaatliche Maßnahmen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei besagtem Dokument, so Ketcham, handelte es sich um eine Erklärung, mit der das Programm der US-Regierung zum Zweck der Überwachung und Bespitzelung amerikanischer Staatsbürger, vom Justizministerium als rechtlich einwandfrei bewertet werden sollte. Ashcroft und Comey hatten ausgiebig über eben jene Thematik diskutiert, bis Ashcroft kurz vor Ablauf der Frist zur Bewertung dieses Programms erkrankte. Daraufhin beschloss sein Stellvertreter Comey, das Abhör- und Überwachungsprogramm der US-Regierung als rechtlich nicht einwandfrei zu bewerten. Am Tag darauf wurde dieses Programm vom Weißen Haus bestätigt – ohne eine Bewertung durch das Justizministerium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf berichtete die &amp;quot;New York Times&amp;quot; von Details des Überwachungsprogrammes, welches Comey so sehr beunruhigt hatte, dass er entgegen allem Druck ablehnte, es rechtlich zu sanktionieren. Die Rede war von &amp;quot;gewaltigen elektronischen Datenbanken&amp;quot;, die im Rahmen der Abhör- und Überwachungsaktivitäten genutzt wurden – wobei auch der &amp;quot;New York Times&amp;quot;-Artikel nicht klären konnte, inwieweit die Differenzen innerhalb der Regierung aufgrund der Nutzung der Datenbanken an sich, oder aufgrund des Umgangs mit den daraus gewonnenen Informationen [extern] bestanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach Comeys Rücktritt im Jahr 2005, so Ketchams Artikel weiter, hätten ehemalige Regierungsmitglieder und Personen aus dem Geheimdienst-Establishment erklärt, die Auseinandersetzung zwischen Comey und dem Weißen Haus stünde im Zusammenhang mit einer Datenbank, welche Informationen über Amerikaner enthielte, die als potentielle Bedrohungen für den Staat gewertet werden würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Artikel im &amp;quot;Wall Street Journal&amp;quot; beschrieb die Existenz so genannter &amp;quot;schwarzer Programme&amp;quot;, die – ohne Kontrolle des US-Kongresses – u.a. mit jenen Informationen über US-Bürger kombiniert werden, die durch die National Security Agency (NSA) [extern] gesammelt werden: Email- und Telefon-Daten, Internet-Suchbegriffe, Bankgeschäfte, Kreditkarten- und Reisedaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommen die Daten, welche beispielsweise von der für Terrorismus zuständigen Abteilung des FBI gespeichert werden, sowie Daten des Finanzministeriums als auch eines Programms des Pentagons, in dessen Rahmen Daten über Antikriegsaktivisten und Umweltschützer gesammelt werden. All dies läuft anscheinend im US-Heimatschutzministerium zusammen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Es gibt da eine Datenbank von Amerikanern, die oftmals wegen geringster und belanglosester Gründe als unfreundlich erachtet werden und die in Momenten der Panik eingesperrt werden könnten. Die Datenbank kann in kürzester Zeit &amp;quot;Staatsfeinde&amp;quot; identifizieren und lokalisieren&amp;quot;, so ein namentlich nicht genannter, hochrangiger Regierungsmitarbeiter, der laut Ketchams Artikel unter fünf verschiedenen Präsidenten gedient haben soll. Die Datenbank, welche in dem Artikel als &amp;quot;Main Core&amp;quot; bezeichnet wird, soll angeblich die Daten von bis zu acht Millionen Amerikanern enthalten und direkt im US-Heimatschutzministerium angesiedelt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Nationale Notfälle&amp;quot; und &amp;quot;Staatsfeinde&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres interessantes Detail im Zusammenhang mit dieser Thematik ist die Rechtfertigung des Weißen Hauses für die Existenz des Abhörprogramms der NSA, welches demnach dadurch gerechtfertigt sei, dass dieses Programm Teil der Planungen zur Einschätzung und Auswertung von &amp;quot;Bedrohungen für den Fortbestand der Regierung&amp;quot; sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die so genannten &amp;quot;Continuity of Government&amp;quot;- Planungen beinhalten Notfallpläne der Regierung, die im Falle von großen Naturkatastrophen oder auch Terroranschlägen und Aufständen in Kraft treten sollen. Laut den jüngsten Änderungen in der &amp;quot;National Security Presidential Directive 51&amp;quot; würden damit die verfassungsmäßige Gewaltenteilung sowie die Garantien der bürgerlichen Grundrechte außer Kraft gesetzt. In dieser Situation, so Ketchams Artikel, würde maßgeblich das US-Heimatschutzministerium die Regie im Staat übernehmen, während das Weiße Haus oberste Instanz des Staates bliebe – nunmehr uneingeschränkt durch Kongress und Gerichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich der Kongressabgeordnete Peter DeFazio – Mitglied des Heimatschutz-Ausschusses des Repräsentantenhauses – detaillierten Einblick in die bereits erwähnte NSPD-51 verschaffen wollte, fiel ihm auf, dass dieses Dokument einige geheime Zusätze enthielt, die genauer bestimmten, aus welchem Anlass ein nationaler Notstand ausgerufen werden und wie lange er andauern könne. Die Anfragen zur Offenlegung dieser Dokumente werden vom Weißen Haus bis heute ignoriert – und gerade diese Verschwiegenheit ist es, die nachdenklich stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was würde – im Falle eines nationalen Notfalls – mit all denen geschehen, die sich in jener mysteriösen Datenbank namens &amp;quot;Main Core&amp;quot; befinden? Müssten sie in einem solchen Fall damit rechen, alsbald Besuch zu bekommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits seit den 1980er Jahren existieren mindestens zehn Anlagen des US-Militärs in den USA, die als Lager in Betracht kommen würden – auf Grundlage eines seinerzeit vom Iran-Contra-Verschwörer Oliver North ersonnenen Plans namens [extern] REX-84, der unter anderem die Ernennung von Militärkommandeuren für bundesstaatliche und lokale Funktionen sowie die Inhaftierung von mindestens 400.000 illegalen Immigranten und einer ungenannten Anzahl amerikanischer Bürger vorsieht.Ein Lager in Alaska-Anchorage gelegenen Luftwaffenstützpunkt Elmendorf, und zwar am äußersten Ende dieser Air-Force-Basis und hat eine geschätzte Kapazität von 500.000 Häftlingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von der tatsächlichen Inhaftierung von mehr als hunderttausend Japanern bzw. Amerikanern japanischer Abstammung während des zweiten Weltkrieges, ist der Gedanke von Massenverhaftungen bestimmter Bevölkerungsgruppen anscheinend nie fallen gelassen worden. Im Zuge der Rassenunruhen in dutzenden amerikanischen Städten im Jahr 1968 entstand am US Army War College beispielsweise ein Plan zur Inhaftierung von Millionen &amp;quot;Militanten&amp;quot; und &amp;quot;Negern&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Indiz für diesbezüglich bestehende Planungen ist ein Auftrag der US-Regierung, der im Jahr 2006 an die Firma Kellogg, Brown &amp;amp; Root vergeben wurde. Der Inhalt: &amp;quot;temporäre Arrest- und Bearbeitungsanlagen&amp;quot; für mehrere hundert Millionen Dollar fertig zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Militär für Polizeiaufgaben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derweil ist mit dem &amp;quot;Military Commissions Act 2006&amp;quot; die Möglichkeit entstanden, auch amerikanische Staatsbürger als &amp;quot;ungesetzliche Kämpfer&amp;quot; und damit quasi für &amp;quot;vogelfrei&amp;quot; zu erklären. Im &amp;quot;John Warner Defense Authorization Act 2007&amp;quot; wurde der Weg für den Einsatz amerikanischen Militärs im Inland im Rahmen von &amp;quot;Naturkatastrophen, Epidemien oder anderen schwerwiegenden Gefährdungen der öffentlichen Gesundheit, terroristischen Anschlägen, oder sonstigen Vorfällen&amp;quot; geebnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl diese Änderungen des originalen &amp;quot;Posse Comitatus Act&amp;quot; von 1878, der den Einsatz des Militärs im Inland – insbesondere für Polizeiaufgaben – weitgehend einschränkt bzw. verbietet, im darauf folgenden Jahr vom US-Kongress zurückgenommen wurden, nimmt Präsident Bush weiterhin für sich in Anspruch, dementsprechend handeln und Militäreinheiten auch für Polizeiaufgaben einsetzen zu können. Dies ist gemäß der US-Verfassung zwar illegal, wird aber anhand eines dementsprechenden &amp;quot;Signing Statement&amp;quot; des Präsidenten – gemäß der Theorie der &amp;quot;einheitlichen Exekutive&amp;quot; ([extern] &amp;quot;Unitary Executive Theory&amp;quot&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;, nach der Bush handelt, für legal erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin existiert seit 2002 das &amp;quot;US Northern Command&amp;quot; (NorthCom) der US-Streitkräfte, welches, laut dem Militär- und Geheimdienstexperten der &amp;quot;Washington Post&amp;quot;, William Arkin, den Einsatz des Militärs auf dem Territorium der USA &amp;quot;ohne zivile Aufsicht oder Kontrolle&amp;quot; ermöglicht. Nun wurde NorthCom, erstmals seit seiner Gründung, eine aktive Kampfeinheit unterstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Civil Unrest and Crowd Control&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;quot;1st Brigade Combat Team&amp;quot; der 3.US-Infanterie-Division, welches fast drei Jahre lang im Irak – u.a. zur Niederschlagung von Aufständen – eingesetzt wurde, ist laut einem Bericht der [extern] &amp;quot;Army Times&amp;quot; vom 1. Oktober dieses Jahres an für 12 Monate unter dem Kommando der US-Army North in den USA stationiert worden. Es wird erwartet, dass diese Einheit nach Ablauf der 12 Monate von einer anderen aktiven Kampfeinheit abgelöst wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die auf der Peterson AFB, Colorado Springs, stationierte Einheit, die auch über Panzer [extern] verfügt, soll u.a. &amp;quot;zur Hilfe bei zivilen Unruhen und zur Kontrolle von Menschenmassen&amp;quot; eingesetzt werden. Die Soldaten sollen zu diesem Zweck auch für den Umgang mit dem &amp;quot;ersten nicht-tödlichen Ausrüstungsset&amp;quot; der US-Streitkräfte ausgebildet werden, zu dem u.a. Taser-Waffen gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Bestandteil dieser, im Rahmen des &amp;quot;Joint Non-Lethal Weapons Program&amp;quot; entwickelten Waffen ist das so genannte &amp;quot;Active Denial System&amp;quot; (ADS), welches mit Mikrowellen arbeitet und die Flüssigkeit der Hautzellen erhitzt. Der inzwischen zurückgetretene Staatsekretär der US-Luftwaffe, Michael Wynne, erklärte 2006, man solle Systeme wie ADS zuerst in den Vereinigten Staaten im Einsatz testen. (Siehe auch: [local] Wie gefährlich ist die Mikrowellenwaffe ADS&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/unsure.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Artikel in der &amp;quot;Army Times&amp;quot; erwähnt unnötigerweise an gleich zwei Stellen, dass die besagte Ausrüstung zur Kontrolle – oder Unterdrückung – von Menschenmassen nicht etwa in den USA, sondern nur in &amp;quot;Einsatzgebieten&amp;quot; eingesetzt werden soll: im Artikel selbst und als &amp;quot;Korrektur&amp;quot; nachgeschoben. Auch ansonsten gibt man sich viel Mühe, die Tatsache, dass offensichtlich aktive US-Kampftruppen, gerade zum Zeitpunkt einer weiteren Zuspitzung wirtschaftlicher und sozialer Probleme, in den USA bereitgestellt werden und auch für Polizeieinsätze trainieren, möglich harmlos aussehen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im amerikanischen Wahlkampf spielt all dies – wie leider zu erwarten war – keine Rolle. Die zunehmende Militarisierung der amerikanischen Innenpolitik und der Gesellschaft im Ganzen, die immer weitergehende Privatisierung militärischer und geheimdienstlicher Kapazitäten (Siehe auch [local] Profitieren von Unsicherheit und Krieg) und vor allem die drohenden Konsequenzen dieser Entwicklung sind Themen, die kaum angesprochen werden. Dabei wäre gerade diesbezüglich ein von beiden Präsidentschaftskandidaten angekündigter Politikwechsel dringend erforderlich, um die fortschreitende Transformation der Vereinigten Staaten von Amerika zu einem autoritären Polizeistaat noch zu verhindern.</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:17:28 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Deine Mutter</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3057008</link>
            <description>Deine Mutter ist so dumm sie ist in einem Supermarkt eingesperrt worden und verhungerte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie hat versucht M&amp;amp;Ms alphabetisch zu ordnen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie könnte über ein schnurloses Telefon fallen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie verkaufte ihr Auto für die Benzinrechnung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie fragt dich sogar “wie ist die Nummer der 110?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm neben ihr sehen Beavis&amp;amp;Butthead wie Nobelpreisträger aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie sitzt auf dem Fernseher und guckt aufs Sofa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie kaufte sich eine Videokamera um Filme im Fernsehen aufzunehmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie wollte den Bus 240 nehmen und nahm statt dessen den Bus 120 zweimal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm, die läßt sich von einem parkendem Auto überfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm, die läßt Wasser anbrennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter wir öfters geknallt als die Tür vom Arbeitsamt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist wie meine Karriere: hab viel reingesteckt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie chattet mit Boxhandschuhen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter lisspelt beim chatten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie guckt sich diese seite an und nickt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter is wie Milch vom Bauern: Hoher Fettanteil aber der Preis sinkt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so hässlich sie kann bei Lordi mitsingen- ohne Maske!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter hat Hausverbot im Bahnhof,weil sie den Pennern die Decken klaut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie trägt ‘n Tanga auf dem Kopf und denkt sie wäre 2Pac !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm - sie guckt bei einer Glastür durchs Schlüsselloch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie schminkt sich mit Edding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Bahn streikt zieht deine Mutter die Züge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm, die hat nur 1 Bein und kauft sich nen Cityroller!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter wohnt in Zimmer 1408!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter legt Tarotkarten auf 9Live!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter hat angerufen. Du sollst deinen Vater vom Ballett holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so fett, dass man nur im Plural von ihr spricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum stinkt Deine Mutter? Damit auch Blinde sie hassen können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so hässlich, dass sie sogar in einer Keksfabrik arbeit bekommen hat. Sie drücken ihr Gesicht in den Teig, um Gorilla Kekse herzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so fett die ging auf einen parkplatz und wurde wegen illegaler massenversammlung verhaftet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter arbeitet beim Lotto! Als Zusatzzahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter hat nur einen Arm und lacht über Krüppel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Mutter klaut Freibier und dein Vater steht Schmiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter zieht Lkw’s bei DSF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie googled nach Google&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so haarig die einzige Sprache die sie spricht ist wookie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Mutter ist so dumm sie läuft bei Super Mario nach links</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:34:27 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>War die Mondlandung echt ?</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=3020922</link>
            <description>Die Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehen davon aus, dass die Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 nicht stattgefunden haben (oft geht es nur um die erste bemannte Mondlandung), sondern von der NASA und der US-amerikanischen Regierung vorgetäuscht worden seien. Die Verschwörungstheorien haben seit den 1970er Jahren durch den Autor Bill Kaysing, jedoch verstärkt wieder seit 2001 Verbreitung gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2001 strahlte der US-amerikanische Fernsehsender Fox Television den einstündigen Fernsehbericht Conspiracy Theory: Did We Land on the Moon? aus. In Deutschland wurde dieser Bericht in synchronisierter und unkommentierter Fassung von Spiegel TV gesendet. Diese Dokumentation stellt den Standpunkt von Kaysing und anderen Verschwörungstheoretikern dar, dessen Kernthese lautet, die Technik der 1960er Jahre habe eine tatsächliche Mondlandung niemals ermöglicht. Vielmehr soll in der „geheimen Militärbasis“ Area 51 ein Filmstudio aufgebaut worden sein, um dort die Mondszenen anzufertigen. Dazu werden viele „Ungereimtheiten“ aufgeführt („falscher“ Schattenwurf und „verdeckte“ Fadenkreuze auf Bildern, die „wehende“ Fahne, „Belege“ für offensichtlich montierte Bilder etc.), die ohne weiterführende Recherche überzeugend wirken. Darüber hinaus wird gesagt, die Saturn-Raketen seien immer unbemannt gestartet. Die drei Astronauten Chaffee, White und Grissom, die in der Kommandokapsel von Apollo 1 tragisch verbrannten, seien, um die Sache zu vertuschen, getötet worden. NASA-Mitarbeiter seien zum Schweigen verpflichtet worden, sieben weitere Astronauten und Piloten sollen ermordet worden sein, um sie am Verrat zu hindern.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FVerschw%25C3%25B6rungstheorien_zur_Mondlandung&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier mal die Doku in 5 Teilen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1von5 &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D6Jvd-fiemwY&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=6Jvd-fiemwY&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2von5 &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DZDw8iSJX9H8%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=ZDw8iSJX9H8&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3von5 &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DL9VfK94KFmA%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=L9VfK94KFmA&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4von5 &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DE8-7uZdcNEY%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=E8-7uZdcNEY&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5von5 &lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DZEubnIkiAAw%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=ZEubnIkiAAw&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut euch bitte die 5 Videos an, um euch die Fakten mal anzuhören!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerika ist ein Staat der auf lügen aufgebaut ist!!!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.911video.de%2F911dokumentar.php&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.911video.de/911dokumentar.php&lt;/a&gt;</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 19:21:06 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freundeskreis feat Joy Denalane ...Mit Dir...</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=2967815</link>
            <description>mit dir steht die zeit still du bist was ich will &lt;br /&gt;spürst du was ich fühl denn was ich fühl ist real &lt;br /&gt;es ist mehr als nur ein spiel ich lieb deinen stil &lt;br /&gt;dein sexappeal komm relax mit mir &lt;br /&gt;ich will nichts tun was du später mal bereu'n wirst &lt;br /&gt;doch heute nacht brauch ich bißchen mehr als freundschaft &lt;br /&gt;bitte schau mich nicht so an deine blicke sind gefährlich &lt;br /&gt;ehrlich ich begehr dich &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit dir steht die zeit still du verwirrst mich &lt;br /&gt;bist zuviel für mich spür' wie du mein willen brichst &lt;br /&gt;ist es mehr als nur ein spiel leg die karten auf den tisch &lt;br /&gt;meinst du ich bleib kühl wenn du bei mir bist &lt;br /&gt;ich will nichts tun was ich später mal bereu'n werd' &lt;br /&gt;doch heute nach brauch ich bißchen mehr als freundschaft &lt;br /&gt;deine küsse machen süchtig nimm rücksicht &lt;br /&gt;ich weiß du bist berüchtigt &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(refrain) &lt;br /&gt;komm her komm her &lt;br /&gt;komm näher komm näher &lt;br /&gt;baby baby du bist smooth wie kamasutra &lt;br /&gt;...pschhht... sonst hört uns deine mutter &lt;br /&gt;denk nicht ich sei unverwundbar &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;baby baby meinst du nicht daß wir zu weit gehn &lt;br /&gt;wird das mehr als nur ein one night stand &lt;br /&gt;oder willst du mich nur haben um deinen homes davon zu erzähl'n &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit dir bleibt die welt stehn &lt;br /&gt;denk nicht daß wir uns nicht wiedersehn wenn sie sich morgen weiterdreht &lt;br /&gt;ich weiß es ist schön spät soll ich lieber gehn &lt;br /&gt;oder bei dir bleiben du bist mehr als nur ein zeitvertreib &lt;br /&gt;ist es einsamkeit die aus deinen augen spricht &lt;br /&gt;laß die zweifel sein und genieß den augenblick &lt;br /&gt;auch ich brauch dich &lt;br /&gt;ist es nicht erstaunlich wie sehr du mit vertraut bist &lt;br /&gt;mit dir bleibt die welt stehn &lt;br /&gt;werden wir uns wiedersehen wenn sie sich morgen weiterdreht &lt;br /&gt;ich weiß es ist spät weiß nicht was ich mach' &lt;br /&gt;ich will deine leidenschaft und nicht nur für eine nacht &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ist es liebe die aus deinen augen spricht &lt;br /&gt;zumindest spür ich sie im augenblick &lt;br /&gt;auch ich brauch dich &lt;br /&gt;es ist erstaunlich wie sehr du mir vetraut bist &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;baby baby seitdem ich dich gesehn hab &lt;br /&gt;hab ich gespürt daß es passieren wird &lt;br /&gt;was wir tun kann nicht falsch sein &lt;br /&gt;es ist mehr als du vielleicht meinst &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;baby baby suchst du nur nach abenteuern &lt;br /&gt;wir spielen mit dem feuer &lt;br /&gt;bitte nimm mich in den Arm;&lt;br /&gt;ich erliege deinem Charme&lt;br /&gt;ich will mich nicht verbrennen,&lt;br /&gt;keine Ahnung, was du lieben willst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;baby baby du siehst schön aus im schlaf &lt;br /&gt;ich komm wieder wenn ich darf &lt;br /&gt;will dich nicht wecken schreib dir'n zettel bevor ich weggeh' babe &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;baby baby küss mich wach &lt;br /&gt;ich begrüß den tag &lt;br /&gt;schenk dir ein lächeln ich will dich checken bevor du weggehst babe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DtbHduJWpRLc&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=tbHduJWpRLc&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lyrics by Freundeskreis &amp;amp; Joy Denalane</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:32:16 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Erinnerungen an ein Idol George Best</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=2955575</link>
            <description>Ein Junge aus Burren Way, dem Arbeiterviertel im Osten von Belfast - nicht weit von der Werft entfernt, in der die Titanic erbaut wurde - wurde zum Stolz aller Nordiren. Die Menschen himmelten ihn stets an, obwohl er bis zu seinem Tod immer wieder mit großen Alkoholproblemen zu kämpfen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gleiche Traum&lt;br /&gt;Trotzdem denken sie beim Namen George Best lieber daran, dass Generationen von Kindern den gleichen Traum hatten: so Fußball spielen zu können wie George. Und auch jetzt, nach seinem Tod, eifern ihm noch viele nach. Bests vielleicht größte Leistung war die Vereinigung einer geteilten Gesellschaft. Für Fans aus den beiden verfeindeten nordirischen Lagern wurde dieser Mann geboren, um der größte Fußballer aller Zeiten zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Ehre&lt;br /&gt;Die Bedeutung von Best für das Land Nordirland wird deutlich, wenn man seine Beerdigung betrachtet. In Stormont, dem Sitz der nordirischen Regierung, wird eine besondere Trauerfeier abgehalten. In den Straßen von Belfast werden ihm dazu etwa eine halbe Million Menschen die letzte Ehre erweisen. Als besondere Respektsbekundung wurden alle Spiele in Nordirland abgesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonderes Talent&lt;br /&gt;George Best war ein Mann des Volkes. Obwohl er schon als 15-Jähriger nach England ging - nachdem ihn Talentspäher Bob Bishop entdeckt hatte - und dort auch die meiste Zeit seines Lebens verbrachte, verfolgten die Menschen in der Heimat jede seiner Bewegungen. Er war schon in seinen jungen Jahren ein besonderes Talent mit einem Hang zu negativen Neigungen. Das ganze Land teilte seine Freude, feierte seine Erfolge mit ihm und litt auch mit ihm, wenn etwas schief lief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großes Herz&lt;br /&gt;Vielleicht war es sein großes Herz, sein Wunsch, die Menschen glücklich zu machen. Oder vielleicht war es sein normales Verhalten, dass er trotz seines Status als Superstar doch auf dem Boden geblieben war. Oder auch seine Geduld, wenn er Autogramme schrieb. Ich habe niemanden ein böses Wort über ihn sagen hören, obwohl er nach seinem Rücktritt mit gerade einmal 27 Jahren immer weiter abrutschte. Er war immer der liebenswerte, bezaubernde Schlingel; der Kerl, von dem die jungen Mädchen schwärmen, und den ältere Damen gerne als Schwiegersohn hätten. Er erfuhr beinahe blinde Zuwendung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Der Beste&amp;quot;&lt;br /&gt;Jeder hat seine persönliche schönste Erinnerung an ihn. Einen für mich herausragenden Moment gab es 1976 im Länderspiel gegen die Niederlande in Rotterdam. George hatte viele Jahre nicht mehr in der Nationalmannschaft gespielt, und im Vorfeld wurde stark darüber diskutiert, ob er sich mit seinem Comeback einen Gefallen tun würde. In dieser Nacht ließ er alle Kritiker verstummen und jeden Gegenspieler alt aussehen. In einer Szene zog er sich eine Socke aus und bot sie Johann Neeskens an. Dabei deutete er an, dass dieser sich mit der Socke die Beine zusammenbinden sollte, um weitere Düpierungen zu vermeiden. Was für eine Frechheit! &amp;quot;George war mit Abstand der beste Spieler auf dem Platz&amp;quot;, sagte Torhüter Pat Jennings. Und das, obwohl die Niederländer Neeskens und Johan Cruyff in ihren Reihen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Er hätte noch so viel mehr leisten können, weil er ein genialer Fußballer war. Er war auf jeden Fall der Beste, mit dem oder gegen den ich jemals gespielt habe&amp;quot;Pat Jennings&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Wermutstropfen&lt;br /&gt;Ein Wermutstropfen ist vielleicht die Tatsache, dass er nicht öfter im grünen Trikot auflief. Nordirland konnte sich bisher nur drei Mal für eine FIFA-Weltmeisterschaft qualifizieren, 1958, 1982 und 1986. Das erste Turnier kam für ihn zu früh, die beiden anderen zu spät. George selbst spielte seine Enttäuschung darüber immer herunter, obwohl er nur 37 Mal für sein Land spielte. Im Alter von 17 Jahren feierte er 1964 gegen Wales sein Debüt. Genauso wie ein weiterer Nationalheld, der legendäre Torhüter Pat Jennings. Jennings war ein Jahr älter, spielte aber - im Gegensatz zu George - bis zum seinem 40. Lebensjahr. Seinen runden Geburtstag und den Höhepunkt seiner Karriere feierte er genau an dem Tag, als Nordirland bei der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko gegen Brasilien spielte. Jennings trat mit der Rekordmarke von 119 Länderspielen zurück. &amp;quot;Georges Karriere hat viel zu früh geendet. Er hätte noch so viel mehr leisten können, weil er ein genialer Fußballer war. Er war auf jeden Fall der Beste, mit dem oder gegen den ich jemals gespielt habe&amp;quot;, so Jennings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Triumphe&lt;br /&gt;George konnte zwar mit der Nationalmannschaft seine Träume nicht verwirklichen, aber dafür feierte er mit seinem Klub Manchester United FC große Triumphe. In einer Partie gegen SL Benfica zeigte er sein ganzes Können und seine besten Tricks. 1966 schaffte ManU im Viertelfinale des Pokals der europäischen Meistervereine einen sensationellen Sieg in Lissabon. Nach einem knappen 3:2-Hinspielerfolg in Old Trafford wollte United-Trainer Matt Busby beim Rückspiel eigentlich defensiv spielen, zumindest für die ersten 20 Minuten. Später meinte er: &amp;quot;George muss bei meiner Ansprache Baumwolle in den Ohren gehabt haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Junge aus Belfast&lt;br /&gt;Vorsicht galt nicht für Best. Er ignorierte die Vorgabe und schoss in den ersten elf Minuten gleich zwei Tore. Nach einer halben Stunde führte ManU bereits mit 3:0. Am nächsten Tag bezeichneten ihn die lokalen Zeitungen als &amp;quot;El Beatle&amp;quot;. George hatte großen Anteil daran, dass Manchester 1968 endlich den Europapokal gewinnen konnte. Beim Sieg im Finale in Wembley gegen Benfica nach Verlängerung erzielte er den Führungstreffer und bot eine fantastische Leistung. Ja, George Best, der Junge aus Belfast, hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einen wie ihn wird es nie mehr geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DX_wDlI0n3gA%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=X_wDlI0n3gA&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DGTjT3wNLJqQ%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=GTjT3wNLJqQ&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:10:09 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>**Wahre Freunde haben nur Männer **</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=2141598</link>
            <description>**Wahre Freunde haben nur Männer **&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_Frauenfreundschaften_&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**Eine Frau ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten&lt;br /&gt;Morgen**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**hat sie ihrem Mann erzählt, dass sie bei einer Freundin übernachtet&lt;br /&gt;hat. Ihr**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**Mann hat ihre 10 besten Freundinnen angerufen. Keine der Freundinnen&lt;br /&gt;hat die**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**Aussage bestätigt.**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**_Männerfreundschaften:_**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**Ein ****_Mann_**** ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am&lt;br /&gt;nächsten Morgen**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**hat er seiner Frau erzählt, dass er bei einem Freund übernachtet hat.&lt;br /&gt;Seine**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**Frau hat seine 10 besten Freunde angerufen. 5 seiner Freunde haben ihr**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**bestätigt, dass er bei ihm war und 5 seiner Freunde haben sogar&lt;br /&gt;behauptet,**&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**er wäre noch da!!!**</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 15:19:01 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Kadim Sanli</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=2106550</link>
            <description>Schaut euch das Video bitte ganz an!!!Das ist der Hammer!!!So einer darf ne Partei gründen!!!&lt;br /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/weirdo.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fde.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DMhxm_IsMsuk&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.youtube.com/watch?v=Mhxm_IsMsuk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fde.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DStC0N1UZD_Y%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.youtube.com/watch?v=StC0N1UZD_Y&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fde.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DdAmya2gki5c%26amp%3Bfeature%3Drelated&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.youtube.com/watch?v=dAmya2gki5c&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fkadimsanli.de%2F&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://kadimsanli.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krass!!! Sowas gehört Verboten!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main&lt;br /&gt;Ich bin freier Kandidat In der freien Liste Nr. 18 im Wahlkreis Nr. 36.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte wählen Sie mich am 27. Januar 2008 und geben mir Ihre Stimme.&lt;br /&gt;Ich heiße Herr Kadim Sanli und komme aus der Türkei.&lt;br /&gt;Ich lege keinen großen Wert auf Geld, aber ich liebe die Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Programm:&lt;br /&gt;1. Der Minister von Hessen und die Ministerin muss mit den Menschen mehr Kontakt haben!&lt;br /&gt;2. Hartz IV muss gestrichen werden, dafür muss Sozialhilfe wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;3. 19% MwSt. muss wieder gekürzt werden für den zivilen Stand.&lt;br /&gt;4. Kriminelle Ausländer müssen abgewiesen werden in Ihr Land.&lt;br /&gt;5. Die Rente ab 65 Jahren muss geändert werden, für Männder sollte ab 60 bezahlt werden, für Frauen ab 55 Jahren.&lt;br /&gt;6. Vollzeitarbeit mit 8 Stunden für Männer dafür nur Teilzeitarbeit für Frauen mit 4 Stunden.&lt;br /&gt;7. Für Männer ist mehr als 8 Stunden Arbeit verboten, für Frauen ist mehr als 4 Stunden verboten.&lt;br /&gt;8. Mehr Arbeitsplätze schaffen.&lt;br /&gt;9. Mehr Wohnungen schaffen.&lt;br /&gt;10. Wenn die Frau sich scheiden lassen will, bekommt Sie kein Unterhaltsgeld, damit die Familie nicht kaputt geht. (Wegen den Kindern)&lt;br /&gt;11. Nur 6 Monate Militärdienst um Geld zu sparen. (Wegen kochen)&lt;br /&gt;12. Die Stadt muss den Studenten helfen.&lt;br /&gt;13. Wegen der Gesundheit dürfen Zigaretten nur noch in Apotheke verkauft werden.&lt;br /&gt;14. Hessenminister oder Ministerin müssen besser mit Polizei, Ordnungsamt und Finanzamt zusammen arbeiten.&lt;br /&gt;15. Mehr Deutsche Sprachkurse für Ausländer.&lt;br /&gt;16. Bus - Straßenbahn und U-Bahn Fahrkarten dürfen nur 1€ kosten.&lt;br /&gt;17. Städtische Kinos, Zoos, Büchereien sowie alle Schwimmbäder dürfen höchstens 1€ kosten.&lt;br /&gt;18. In Deutschland dürfen Döner höchstens 2€ kosten.&lt;br /&gt;19. Mehr Stadttoiletten für Hessen.&lt;br /&gt;20. Bessere Sauberkeit für Hessens Städte.&lt;br /&gt;21. Deutschlandweit nur noch die halbe Miete, Nebenkosten, Strom, Gas. (Ladenmiete &amp;amp; Wohnung)&lt;br /&gt;22. Visa für Ausländer 1x im Jahr für 4 Wochen (nicht mehr)&lt;br /&gt;23. Die Puffhausfrau muss für die Stadt mit Versicherung arbeiten. (keine Privatarbeit)&lt;br /&gt;24. Alle Preise von A-Z müssen halbiert werden.&lt;br /&gt;25. Der verdienst bleibt der gleiche für die Menschen.&lt;br /&gt;26. Es muss mehr Rente &amp;amp; Monatslohn geben.&lt;br /&gt;27. Die Stadt muss helfen für die Puffhausfrauen ein neues Bordell zu eröffnen.&lt;br /&gt;28. Deutschland braucht mehr Touristen!&lt;br /&gt;29. Wir organisieren mehr kulturelle Veranstaltungen wie Musik, Sport. (etc.)&lt;br /&gt;30. Wir organisieren ein Schönheitsfestival für Männer und Frauen jedes Jahr.&lt;br /&gt;31. Alte Puffhausfrau Wohnung muss ein Wohnheim werden. (renoviert)&lt;br /&gt;32. Die alte Religion muss abmachen, wir haben nur ein Gott für die ganze Welt.&lt;br /&gt;33. die Polizei muss mit Zivil Anzug und mit Zivil Auto arbeiten, weil wir müssen Geld sparen!&lt;br /&gt;34. Deutschland muss mit seine Nachbarland Vertrag machen wegen keine Krieg.&lt;br /&gt;35. Die Kirchen und die Moscheen muss für die Arme Leute Essen ausgeben ohne Geld.&lt;br /&gt;36. Mehr Parkhäuser muss machen.&lt;br /&gt;37. Mehr Einkaufscenter öffnen.&lt;br /&gt;38. Die Tiere muss essen die Tierefleisch und die Menschen muss essen die Menschenfleisch.&lt;br /&gt;39. Die alle Vereine muss mit Gewerbe arbeiten wegen keinem Alkohol verkaufen.                                40. Die Heiratausweise müssen jede 5 Jahre verlängert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fde.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DNYDep9EQKGY&quot;target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.youtube.com/watch?v=NYDep9EQKGY&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/laugh.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;&lt;br /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/weirdo.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 03:14:24 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sehnsucht</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=1807650</link>
            <description>Sehnsucht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schließe meine Augen,&lt;br /&gt;und schon kann ich Dich spüren,&lt;br /&gt;ich denke Du bist bei mir,&lt;br /&gt;und ich konnte Dich berühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Geruch in meiner Nase,&lt;br /&gt;wie angenehm ist die Luft,&lt;br /&gt;ich sehne mich, nach Deiner Nähe,&lt;br /&gt;und sehne mich, nach Deinem Duft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,&lt;br /&gt;und sehne mich, nach Deinem Kuß,&lt;br /&gt;ich sehne mich nach Deinem Körper,&lt;br /&gt;von dem Kopf bis zum Fuß.</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Sun, 18 Nov 2007 04:14:17 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fußballsprüche</title>
            <link>http://de.netlog.com/Kehle/blog/blogid=1629339</link>
            <description> Heribert Faßbender:&lt;br /&gt;Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Reif:&lt;br /&gt;Ich will nicht parteiisch sein, aber: Lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Lufen:&lt;br /&gt;Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, dass die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Delling:&lt;br /&gt;Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner:&lt;br /&gt;Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Hansch:&lt;br /&gt;Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Reif:&lt;br /&gt;Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilfried Mohren:&lt;br /&gt;Auch die Schiedsrichter-Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Breitner:&lt;br /&gt;Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Reif:&lt;br /&gt;Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner:&lt;br /&gt;Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Hansch:&lt;br /&gt;Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Delling:&lt;br /&gt;Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heribert Faßbender:&lt;br /&gt;Fußball ist inzwischen Nr.1 in Frankreich. Handball übrigens auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner:&lt;br /&gt;Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilfried Mohren:&lt;br /&gt;Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Hansch:&lt;br /&gt;Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Delling:&lt;br /&gt;Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günter Netzer:&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Breitner:&lt;br /&gt;Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Delling:&lt;br /&gt;Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner:&lt;br /&gt;Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Hansch:&lt;br /&gt;Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner:&lt;br /&gt;Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günter Netzer:&lt;br /&gt;Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jörg Dahlmann:&lt;br /&gt;Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heribert Faßbender:&lt;br /&gt;Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mario Basler:&lt;br /&gt;Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richard Golz:&lt;br /&gt;Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Olaf Thon:&lt;br /&gt;Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Doll:&lt;br /&gt;Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau! (Diese ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steffen Freund:&lt;br /&gt;Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: &amp;quot;Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fritz Walter jun.:&lt;br /&gt;Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni Polster (über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer):&lt;br /&gt;Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Fischer (auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch):&lt;br /&gt;Ich lese keine Bücher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni Polster (über eine vergebene Torchance):&lt;br /&gt;Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richard Golz (auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei):&lt;br /&gt;Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):&lt;br /&gt;Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jens Jeremies:&lt;br /&gt;Das ist Schnee von morgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;John Toshack (als Trainer von Real Madrid):&lt;br /&gt;Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erich Ribbeck:&lt;br /&gt;Konzepte sind Kokolores.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Lorant (über sein Buch &amp;quot;Eine beinharte Story&amp;quot&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;:&lt;br /&gt;Vieles, was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harald Schmidt:&lt;br /&gt;Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matthias Sammer (über seinen Spitznamen &amp;quot;Motzki&amp;quot&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;:&lt;br /&gt;Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni Polster:&lt;br /&gt;Für mich gibt es nur &amp;quot;entweder-oder&amp;quot;. Also entweder voll oder ganz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ingo Anderbrügge:&lt;br /&gt;Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Häßler:&lt;br /&gt;In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudi Völler:&lt;br /&gt;Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehmet Scholl (nach einem der Derby der Bayern gegen die Löwen):&lt;br /&gt;Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roy Präger:&lt;br /&gt;Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andi Möller:&lt;br /&gt;Der Basler, der ist eh doof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steffen Baumgart:&lt;br /&gt;Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Lusch:&lt;br /&gt;Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürgen Wegmann:&lt;br /&gt;Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anthony Yeboah (auf die Feststellung des &amp;quot;Kicker&amp;quot;, er wohne &amp;quot;wie ein deutscher Musterbürger&amp;quot&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;:&lt;br /&gt;Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anthony Baffoe (nach gelber Karte zum Schiri):&lt;br /&gt;Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Best:&lt;br /&gt;Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):&lt;br /&gt;Dann zahl' ich ihm seine Jacketkronen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei):&lt;br /&gt;Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Brehme (im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt):&lt;br /&gt;Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester! Auf die Torwand schieße ich mit dem rechten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Möller:&lt;br /&gt;Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fritz Walter jun.:&lt;br /&gt;Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürgen Wegmann:&lt;br /&gt;Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Möller:&lt;br /&gt;Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Breitner&lt;br /&gt;Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Junior Baiano:&lt;br /&gt;Bremen war ein Alptraum. Es muss die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roland Wohlfahrt:&lt;br /&gt;Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sean Dundee:&lt;br /&gt;Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anthony Baffoe (zu einem weißen Gegenspieler):&lt;br /&gt;Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfram Wuttke:&lt;br /&gt;Immer, wenn ich breit bin, werde ich spitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mario Basler:&lt;br /&gt;Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uwe Fuchs (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei):&lt;br /&gt;Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Gascoigne:&lt;br /&gt;Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Brehme:&lt;br /&gt;Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieter Eilts:&lt;br /&gt;Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Emmerich:&lt;br /&gt;Gib mich die Kirsche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herbert Finken (der Berliner Tasmane begrüßt seinen Gegenspieler):&lt;br /&gt;Mein Name ist Finken, und du wirst gleich hinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Häßler:&lt;br /&gt;Ich bin körperlich und physisch topfit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni Polster:&lt;br /&gt;Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marco Rehmer:&lt;br /&gt;Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horst Heldt (auf die &amp;quot;Kicker&amp;quot;-Frage, woran er glaube):&lt;br /&gt;An die fünf lebenswichtigen Bausteine in Nutella.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulf Kirsten:&lt;br /&gt;Wenn bei einem Auswärtsspiel keiner ruft: &amp;quot;Kirsten, du Arschloch&amp;quot;, dann weiß ich genau, dass ich schlecht bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürgen Klinsmann:&lt;br /&gt;Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabrizio Hayer:&lt;br /&gt;Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus (zur Basketballnationalmannschaft der Damen):&lt;br /&gt;Ey, Mädels, unser Schwarzer hat den Längsten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ludwig Kögl:&lt;br /&gt;Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürgen Kurbjuhn:&lt;br /&gt;Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer; und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diego Maradona (auf die Frage, ob er das entscheidende Tor im WM-Viertelfinale gegen England bei der WM '86 mit der Hand erzielt habe):&lt;br /&gt;Es war die Hand Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Möller:&lt;br /&gt;Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Norbert Nachtweih (über Dieter Höneß):&lt;br /&gt;Der springt so hoch; wenn der wieder runter kommt, liegt auf seiner Glatze Schnee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruno Labbadia:&lt;br /&gt;Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pierre Littbarski:&lt;br /&gt;In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diego Maradona (über Norwegen und Schottland):&lt;br /&gt;Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gary Lineker:&lt;br /&gt;Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi &amp;quot;Ente&amp;quot; Lippens (Schiri zeigt gelb und sagt: &amp;quot;Ich verwarne Ihnen!&amp;quot&lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2438//s/i/smilies/wink.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;:&lt;br /&gt;Ente: &amp;quot;Ich danke Sie!&amp;quot; (Schiri zeigt rot)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehmet Scholl:&lt;br /&gt;Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erwin Kostedde:&lt;br /&gt;Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Olaf Thon:&lt;br /&gt;Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudi Völler:&lt;br /&gt;Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Das Chancenplus war ausgeglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Brehme:&lt;br /&gt;Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Pacult:&lt;br /&gt;Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marco Reich:&lt;br /&gt;Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matthias Sammer:&lt;br /&gt;Das nächste Spiel ist immer das nächste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehmet Scholl:&lt;br /&gt;Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehmet Scholl (auf die Frage nach seinem Lebensmotto):&lt;br /&gt;Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):&lt;br /&gt;Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Manchmal spreche ich zuviel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Möller:&lt;br /&gt;Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hans Krankl:&lt;br /&gt;Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehmet Scholl (als werdender Vater):&lt;br /&gt;Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Strunz:&lt;br /&gt;Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fußball passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Olaf Thon:&lt;br /&gt;In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürgen Wegmann:&lt;br /&gt;Ich bin giftiger als die giftigste Kobra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horst Szymaniak:&lt;br /&gt;Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Täuber:&lt;br /&gt;Heute knall ich mir die Birne voll, bis mir das Bier zu den Ohren rausläuft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfram Wuttke (zu einem Linienrichter):&lt;br /&gt;Jetzt scheiß dir mal nicht vor dir selber in die Hose, Mann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):&lt;br /&gt;Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Thomforde:&lt;br /&gt;In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Olaf Thon:&lt;br /&gt;Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Wir sind eine gut intrigierte Truppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mario Basler (über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege):&lt;br /&gt;Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):&lt;br /&gt;Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lothar Matthäus:&lt;br /&gt;Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Häßler:&lt;br /&gt;Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinz Körbel (nach der Vorrunde in der Abstiegssaison von Eintracht Frankfurt):&lt;br /&gt;Mit dieser phantastisch kämpfenden Mannschaft ist die Meisterschaft bald drin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):&lt;br /&gt;Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz Beckenbauer:&lt;br /&gt;Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):&lt;br /&gt;Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe):&lt;br /&gt;Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Otto Rehhagel:&lt;br /&gt;Mit 50 bist du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst du wenigstens erster Klasse liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helmut Schulte:&lt;br /&gt;Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uli Stielike:&lt;br /&gt;Mal ist die Suppe dick, mal ist sie dünn... nur wenn nichts Flüssiges drin ist, gibt es einen ätzenden Geruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):&lt;br /&gt;Ich bin immer noch am Überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war's mit Sicherheit nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ron Atkinson:&lt;br /&gt;Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):&lt;br /&gt;Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Neururer:&lt;br /&gt;Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frank Pagelsdorf:&lt;br /&gt;Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz Beckenbauer (nach dem WM-Titel 1990):&lt;br /&gt;Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Merkel:&lt;br /&gt;In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinz Körbel:&lt;br /&gt;Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manfred Krafft:&lt;br /&gt;Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christoph Daum:&lt;br /&gt;Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi Entenmann:&lt;br /&gt;Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volker Finke:&lt;br /&gt;Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedhelm Funkel:&lt;br /&gt;Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hermann Gerland:&lt;br /&gt;Heute hatten wir Scheiße anne Füße!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Merkel:&lt;br /&gt;Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Terri Venables:&lt;br /&gt;Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das gleiche erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jupp Heynckes:&lt;br /&gt;Mark Hughes ist ein typich briticher Chtürmer. Weder Fich noch Fleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi Lemke:&lt;br /&gt;Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ewald Lienen:&lt;br /&gt;Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gyula Lorant:&lt;br /&gt;Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Felix Magath (über Rodolfo Esteban Cardoso):&lt;br /&gt;Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners, könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Merkel:&lt;br /&gt;Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich die Peitsche im Nacken fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giovanni Trappatoni:&lt;br /&gt;Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Merkel (über Friedl Koncilia):&lt;br /&gt;Der sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Bonhof (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke):&lt;br /&gt;Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Merkel (über deutsche Funktionäre):&lt;br /&gt;Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz Beckenbauer:&lt;br /&gt;Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts (nach der WM '98 im Sportstudio):&lt;br /&gt;Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rolf Rüßmann:&lt;br /&gt;Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leo Beenhakker (auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei):&lt;br /&gt;Haben Sie eine Stunde Zeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedel Rausch:&lt;br /&gt;Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):&lt;br /&gt;Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fritz Langner:&lt;br /&gt;Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Otto Rehhagel:&lt;br /&gt;Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder Star, den man nach wie vor bewundern muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aleksander Ristic:&lt;br /&gt;Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bryan Robson:&lt;br /&gt;Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giovanni Trappatoni:&lt;br /&gt;Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dino Zoff:&lt;br /&gt;Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Neururer:&lt;br /&gt;Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Otto Pfister (über das Alter von Anthony Yeboah):&lt;br /&gt;Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudi Völler (über Rainer Calmund):&lt;br /&gt;Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max Merkel:&lt;br /&gt;Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berti Vogts:&lt;br /&gt;Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giovanni Trappatoni:&lt;br /&gt;Ich habe fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günter Netzer (bei der WM 98 auf die Frage, was passiert, wenn Südkorea gegen Holland gewinnt):&lt;br /&gt;So etwas gibt es im Fußball nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günter Jauch (beim legendären Spiel Real Madrid - BVB, kurz nachdem das Tor umgekippt ist):&lt;br /&gt;Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben, das erste Tor ist schon gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Hermann:&lt;br /&gt;Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Reif:&lt;br /&gt;Und dieser öffnende Pass brachte wieder 57 cm Raumgewinn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beni Turnher:&lt;br /&gt;Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfram Esser:&lt;br /&gt;Das Spiel ist zu weit, zu eng.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waldemar Hartmann:&lt;br /&gt;Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner:&lt;br /&gt;Dass er im Abseits stand, können Sie an den Streifen im Rasen erkennen, die nach FIFA-Regeln gemäht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heribert Faßbender:&lt;br /&gt;Jetzt sind auch die Fans begeistert. Sie singen &amp;quot;Oh, wie bist du schön!&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilfried Mohren (zu den WM-Leistungen der Kilt-Träger):&lt;br /&gt;Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heribert Faßbender:&lt;br /&gt;Kömann. Der heißt schon so. Dem würde ich auch nicht über den Weg trauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerd Rubenbauer (der FIFA-Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an):&lt;br /&gt;Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinz Rummenigge:&lt;br /&gt;Das war nicht ganz unrisikovoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heribert Faßbender:&lt;br /&gt;Rivaldo ist ein Super-Techniker, oh, äh, das ist ja Cafu!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waldemar Hartmann:&lt;br /&gt;Guten Abend, meine Damen und Herren, und - bonne noir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner (bei der WM '98 nach dem 2:2-Ausgleich Deutschlands gegen Jugoslawien in Lens, vor den Ausschreitungen deutscher Hooligans):&lt;br /&gt;Gleich ziehen die deutschen Fans durch Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Reif (beim Länderspiel Deutschland-Ghana):&lt;br /&gt;Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bela Rethy:&lt;br /&gt;Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes B. Kerner (Spieler tritt anderem fast die Zähne aus, Schiri pfeift):&lt;br /&gt;Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Klementz:&lt;br /&gt;Sutter hat in den Füßen mehr Gefühl als andere in den Händen. Bei ihm möchte man Ball sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Ley:&lt;br /&gt;Die Choten machen die Choten dicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Reif:&lt;br /&gt;Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, dass sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerd Rubenbauer:&lt;br /&gt;Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Obermann:&lt;br /&gt;Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolf-Dieter Poschmann:&lt;br /&gt;Und wie sieht's in Brasilien aus, dem Mutterland des Fußballs?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Ley:&lt;br /&gt;Häßler verliert das Kopfballduell. Das musste ja mal so kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerd Rubenbauer:&lt;br /&gt;Die Rudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heribert Faßbender (auf Teneriffa):&lt;br /&gt;Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist es hier noch wärmer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinz Rummenigge:&lt;br /&gt;Riedle muss man nur füttern. Dann kommt irgendetwas dabei raus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Schwarze:&lt;br /&gt;Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carmen Thomas:&lt;br /&gt;Schalke 05.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rolf Töpperwien (bei der Rückkehr von Werder Bremen nach dem Europapokalsieg 1992):&lt;br /&gt;Jetzt! Jetzt betritt Otto Rehhagel deutschen Boden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Wark:&lt;br /&gt;Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Wiese:&lt;br /&gt;Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerd Rubenbauer:&lt;br /&gt;Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genaugenommen war es das Knie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinz Rummenigge:&lt;br /&gt;Eine gefährliche Parabole aufs Tor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harald Schmidt:&lt;br /&gt;Golden Goal ist scheiße. Man weiß nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Schalke (Hinweisschild im Parkstadion):&lt;br /&gt;Zu die Pressetische.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine finnische Zeitung zitiert den walisischen Nationaltrainer:&lt;br /&gt;Die Zeitung: Russische Juden sind mit die besten Stürmer der Welt.&lt;br /&gt;Das Originalzitat: Rush an' Hughes are some of the best attackers in the world.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eugen Drewermann:&lt;br /&gt;Kein Pferd würde auf den Körper eines Menschen treten, der am Boden liegt. Kroatische Spieler schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen):&lt;br /&gt;Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richard Rogler:&lt;br /&gt;Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Warum? Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jean-Paul Sartre:&lt;br /&gt;Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.</description>
            <author>Kehle</author>
            <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 21:27:50 UT</pubDate>
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