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Dottore_Tomelotti

Trust männlich - 17 Jahre, Thun, Schweiz


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Blog 106

Ich werde hier meine Witze einschreiben. Ich hoffe ihr kennt die Witze nicht alle schon...
mlg an jeden der den Weg auf meine Site gefunden hat: Tim :) :) :) :)


  • Di prostituierti Gerda^^

    Karl-Heinz hat Lust auf Oral-Sex und geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Gerda in den 1. Stock geschickt.

    "Hallo Gerda. Ich hätte gerne Oral-Sex. Kannst du das überhaupt?"

    Gerda geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oral-Sex."

    Karl-Heinz ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Anal-Sex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Gerda. "Hallo Gerda! Ich hätte gerne Anal-Sex. Kannst du das denn?"

    Gerda führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Anal-Sex!"

    Karl-Heinz ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Gerda. "Hallo Gerda! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?"

    Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."

    xxxxD :)

  • Dr Atheischt ir Höu^^

    Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen.
    Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen den Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. Ach, meint der Teufel, "Das ist für die Christen, die wollen das so ..."

  • I wrote a Poem xD

    Gad am Afang:
    Das Gedicht isch mim Schatz gwidmet u we öpper Problem het drmit, das ä Giu settigs Züüg schribt de söuer es Problem drmit haa... Aber är söusech dr Comment spare u öppis gschiders mit de 47 Sekunde afaa...

    Here it is:

    Lange Zeit kenne ich dich jetzt
    Anfangs hast Du mich bloss verletzt
    Kurz darauf tat ich es Dir gleich
    Ich denke noch heute: „Man war meine Birne weich“

    In der neunten Klasse änderte sich dies
    Wir wurden zu Kollegen und behandelten uns nicht mehr mies
    Langsam genähert hast Du dich mir
    Und mit der Zeit handelten meine Träume von Dir

    Ich liess mir viel Zeit, dass weiss ich
    Doch Du hast es geschafft, ich verliebte mich
    Locarno so hiess der magische Ort
    Den Kopf verdreht hast Du mir dort

    Kurze Zeit später zurück in Thun gestand ich Dir
    Dass Du etwas ganz spezielles ausgelöst hast in mir
    Dass Du einfach nicht mehr aus meinen Gedanken gingst
    Und sämtliche Liebe, die ich zu vergeben hatte auffingst

    Du sagtest mir Du liebst mich auch
    Dies sorgte für ein noch heftigeres Kribbeln in meinem Bauch
    Dieser Moment war das tollste überhaupt für mich
    Für den Rest meines Lebens wollte ich dich

    Gute vier Monate ist dies nun her
    Und ich liebe dich immer noch sehr
    Meine Empfindungen, sie sind immer noch gleich
    Wenn ich dich sehe werden meine Knie noch heute weich

    Einfach haben wir es nicht immer
    Doch es könnte sein noch viel schlimmer
    Du bist und bleibst mein Schatz
    Und ich liebe dich heute noch fast mehr mein Spatz

    Mit Dir verbringen möchte ich jede Minute
    Denn mit Dir machts Spass und es passiert alles Gute
    Doch die Realität sieht leider oft anders aus
    Wir sehen uns selten und deshalb quillt Trauer aus mir raus

    Doch auch dies ändert kein Stück
    Ich ertrinke nämlich noch heute fast im Glück
    Du bist das tollste, was mir passiert ist im Leben
    So wertvoll bist Du, ich will dich nie mehr hergeben

    Du bist das schönste, was ich je gesehen habe
    Für mich bist Du wie eine Gottesgabe
    So schön sind deine Augen, dein Haar, dein Gesicht
    Jeden Morgen, wenn ich dich sehe ist es wie ein warmes Licht

    Du zauberst in mir immer wieder ein lächeln hervor
    Dank Dir schnellt meine Laune oft empor
    Ich frage mich wie man so etwas wie dich verdienen kann
    Denn so wie Du zieht mich niemand in seinen Bann

    Wenn Du herzkrank wärst ich würde für dich sterben
    Nur damit Du weiterleben könntest würde ich mein Herz vergeben
    Wenn es dich nicht mehr geben würde wie weiter?
    Es würde mich machen ganz und gar nicht heiter

    Solche Horrorvorstellungen vergesse ich lieber
    Ich bekomme schon nur von den Gedanken hohes Fieber
    Ich liebe dich so fest wie noch niemanden zuvor
    So sehr, dass ich mich manchmal frage, brauche ich einen Doktor?

    In deine Armen liegen würde ich jetzt gerne
    Und mit Dir reisen in weite Ferne
    Ich möchte all dies sagen und noch viel mehr
    Doch mir fehlen die Wort deshalb: Schatz ich liebe dich so sehr! :)

  • Weshalb?

    Alle Fragen mich, weshalb ich mir das antue,
    weshalb ich eine Last auf mich nehme, die ich ganz einfach loswerden könnte,
    weshalb ich nicht wieder einen eigenen Weg gehe
    einen Weg mit weniger Widerstand...

    Ich höre nur noch "weshalb?"

    Weshalb wollt Ihr wissen?

    Weil ich sie über alles liebe... :)
    Für sie gehe ich über Leichen... :)
    und wenn es sein muss über die eigene... :)

    Don't be afraid my darling I'll stay with you... ever... :)

  • Eltere vom Partner

    So mal e Frag, wär het hie alles Problem mit de Eltere vom Partner?
    Bini alei, oder isch das geng no wiit vrbreitet? :)
    Und wenn ja, was heiter für Probs?

    Greez dottore

  • An alle Stehaufmännchen...

    Hallo zusammen...

    Ich habe in der letzten Zeit gemerkt, dass ich oft schlecht drauf bin, habe oft gemeint, dass es mir am beschissensten von allen geht... Doch ich habe gelernt, dass ich grün hinter den Ohren bin... Mir ist noch NIE etwas auch nur annähernd schlimmes passiert... Nicht so wie folgenden 5 Personen, die ich kenne/kannte und kurz anonym vorstellen möchte:

    Person 1:
    Hat viel erlebt, wurde vom Vater geschlagen, hatte kein zu Hause mehr und auch sonst konnte ich manchmal meinen Ohren nicht trauen, wenn ich gehört habe, was mal wieder passiert ist...
    Für diese Person wurde es zu viel...
    Am 19.6.2004 hat sie sich mit der Pistole des Vaters unschön ins jenseits befördert...
    R.I.P.: A.H.

    Person 2:
    Ihr erging es ähnlich... Stress zuhause, Stress in der Schule, zwei der besten Kolleginnen begannen zusammen Selbstmord...
    Auch ihr wurde es zu viel... Am 23.11.2006 nahm sie sich das Leben, durch Missbrauch von Medikamenten...
    R.I.P.: D.S.

    Person 3:
    Hatte einen sehr schlimmen Unfall hinter sich, der auch weiterhin oft Einzug in ihr Leben halten wird. Sie wurde in der Schule gehänselt und auch ihr war es auch zu viel... Sie fiel in mittelschwere Depressionen...
    DOCH: Sie kam wieder heraus! Sie hat heute genau so ihre guten und schlechten Tage, wie alle anderen Jugendlichen, doch sie hat auch wieder zum Lächeln zurückgefunden... Sie ist wieder eine ganz normale Jugendliche...
    Applaus für Stehaufmännchen 1!!!

    Person 4:
    Wurde von ihrem Vater vergewaltigt und kein Familienmitglied glaubte es ihr... Es ging soweit, dass sie von der Familie verachtet wurde, weil alle glaubten, sie wolle nur dem Ruf ihres Vaters schaden... Das ging 7 Jahre lang so, bis sie mit 14 endlich hilfe gesucht hat und zu mir gekommen ist. Vorher ging es mit der Schule zugrunde, mit den Freunden und Kollegen, einfach mit allem... Doch zusammen konnten wir der Familie klar machen, dass der Vater doch kein Unschuldslamm ist... Er verbüsst heute eine Haftstrafe, die er mehr weder nur genug verdient hat...
    Person 4 ist ebenfalls ein Stehaufmännchen. Sie ist momentan in einer Therapie und zeigt grosse Fortschritte. Vermutlich wird sie noch vor Weihnachten von den Sitzungen befreit... Sie hat wieder einen Freundeskreis aufbauen können und hat ein wieder ein relatives Verhältnis zur Familie...
    Applaus für Stehaufmännchen 2!!!

    Person 5:
    Diese Person hat am meisten von allen erlebt und steht so fest auf eigenen Beinen, wie niemand anderes, den ich kenne... In jungen Jahren erlebte sie einen Riesenschock als ein geliebtes Familienmitglied ums Leben kam. Dieses Ereignis verfolgt sie noch heute. Dazu kamen in diesem Jahr Probleme in der Familie und damit verbundene Probleme mit dem Vater. Ein guter Freund von Person 5 hat sich das Leben genommen. Sie hat ebenfalls in diesem Sommer noch eine schlechte Schulklasse erwischt und vor kurzem kam auch noch heraus, das ein Nachbarshund mit dem Person 5 eng verbunden ist an Krebs erkrankt ist und eingeschläfert werden muss... Einfach alles auf einmal...
    Person 5 beeindruckt mich immer wieder... Tagtäglich werde ich wieder von ihren Fähigkeiten mit Geschehenem umzugehen beeindruckt... Diese Person kann meiner Meinung nach schon alles, was die meisten mit 35 noch nicht zu Stande bringen... Sie ist so selbstständig, wie niemand sonst in ihrem Alter...
    Applaus für Stehaufmännchen 3!!!

    Ich habe diesen Blog geschrieben um allen Stehaufmännchen zu huldigen und denjenigen Kraft zu geben, die meinen sie kommen nicht mehr zurecht... Holt euch Hilfe! Auch wenn ihr glaubt ihr werdet alleine fertig, holt euch Hilfe!
    Ich möchte aber auch zeigen, das vielen unter uns NOCH NIE etwas richtig schlimmes wiederfahren ist... Wohl alle von uns hatten schon mal Liebskummer oder etwas ähnliches, aber denkt erst mal wieder drüber nach, wenn ihr meint es geht euch am schlechtesten... Seit ehrlich, auch ihr habt es doch toll in eurem Leben... Es hat halt auch Höhen und Tiefen wie jedes andere, aber sonst könnt ihr euch nicht beklagen...

    Stehaufmännchen faszinieren mich am meisten von allen Leuten auf dieser Welt... Bleibt stark...

    Gruss Tim

  • Dodge Charger 500 / Dodge Daytona / Plymouth Superbird

    Hi zusammen!
    Also, da ich in der letzten Zeit sehr häufig nach der Geschichte und den Unterschieden der beiden „Winged Warriors”, 1969er Dodge Charger Daytona und 1970er Plymouth Road Runner Superbird, gefragt wurde, dachte ich, dass ich mal die ganze Geschichte in einem Blog niederschreibe!

    1967 präsentierte die Chrysler Corporation (in dem Fall hier, die beiden Marken Dodge und Plymouth) ihre neuen B-Bodies. Dazu gehörten der brandneue 1968er Dodge Charger, der 1968er Dodge Coronet, sowie sämtliche Plymouths, die auf dem Satellite basierten (Belvedere, Satellite, Road Runner, GTX). Sie alle bestachen durch ein geniales Design und unter anderem sehr starken Motoren, als Sahnehäubchen natürlich der, seit der Einführung im Jahre 1966 ungeschlagene, 426er Street-Hemi.
    In den Verkaufsstatistiken kamen diesen neuen B-Bodies exzellent daher, dafür ging es in einem sonst seit Jahren von Mopar beherrschten Gebiet bergab. Und zwar in der NASCAR-Oval Serie. Dodge wollte hier mit dem neuen Charger gross auftrumpfen, doch bei nur 2 Rennsiegen, in fast 40 Rennen, kann von auftrumpfen wohl kaum die Rede sein...
    Am Motor konnte es nicht liegen, denn der Hemi war auch im Renneinsatz unerreicht.
    Das Problem lag bei der Aerodynamik. Die Charger Front war mit dem tief versenkten Kühlergrill und der nicht bündig in die C-Säulen eingepassten Heckscheibe aerodynamisch etwa so günstig, wie eine Hauswand.



    Man erkannte das Problem und ging direkt zum Zeichentisch um selbiges zu beheben. In einigen Tests wurden zuerst bloss zwei kleine Spoiler montiert, was allerdings kaum etwas brachte. Der Chrysler-Ingenieur Bob Hodger liess daraufhin Winkanaltests durchführen und man bemerkte, dass grössere Retuschen von Nöten waren.
    Was rauskam war das erste Modell, der Chrysler Corp., welches spezifisch auf das NASCAR-Regelwerk hingeschnitten wurde. Der Name: Dodge Charger 500.
    Chrysler lud die Fachpresse 1968 ein, um auf dem konzerneigenen Testareal, den neuen Charger 500 vorzustellen. Er wies einen neuen Kühlergrill auf, welcher vom '68er Coronet kam und nun bündig abschloss, sowie eine ebenfalls, zur C-Säule bündige Heckscheibe:
    http://www.flickr.com/photos/speedtv/220214727...
    http://www.flickr.com/photos/djck/2638162356/

    Das NASCAR-Reglement unterstützte den Einsatz von modifizierten Serienmodellen. 1965 verbot das NASCAR-Regelwerk deshalb den Gebrauch des Ford 427er SOHC (single-overhead-camshaft) und des 426er Hemis, da diese nicht in Serienmodellen zu kaufen waren (beide Motoren wurden nur in einigen Sonderversionen, die fürs Drag Racing entstanden, installiert). Chrysler liess daraufhin den Street-Hemi 426 (Der "zivile" Hemi, welcher im Vergleich zum Race-Hemi deutlich strassen-/alltagstauglicher war) entwickeln und baute ihn 1966 in diversen Serienmodellen ein, damit wieder grünes Licht für die Hemi-Triebwerke an den NASCAR-Ampeln aufleuchtete.
    Diese Homologationsregeln schrieben auch vor, dass vom neuen Charger 500 mindestens 500 Exemplare (deswegen der Name Charger „500“) produziert werden mussten.
    Für 500 Modelle eine neue Produktion aufzugeben wäre sehr unpraktisch gewesen, deshalb modellierte man lediglich einige 1969er Charger R/Ts um. Diese Umbauten wurden von der Firma Creative Industries in der Nähe von Detroit ausgeführt.

    Die Ford Motor Company sah nicht untätig dabei zu, wie Chrysler kräftig aufrüstete und startete ihrerseits den Bau der Sondermodelle 1969 Ford Torino Talladega (Talladega ist der Name einer High-Speed NASCAR Rennstrecke in Alabama) und dem 1969/70 Mercury Cyclone Spoiler. Alle drei waren ebenfalls aerodynamisch stark verbessert:

    1969 Ford Torino Talladega:
    http://www.flickr.com/photos/theblacklightstud...

    1969 Mercury Cyclone Spoiler:
    http://www.flickr.com/photos/13669419@N07/2397...

    1970 Mercury Cyclone Spoiler:
    http://www.flickr.com/photos/buglugs/261041720...

    Die neuen Charger 500 erbrachten nicht den gewünschten Erfolg und sahen im Vergleich zu den neuen Fords und Mercurys oft ziemlich blass aus (Ford gewann zum Beispiel das prestigeträchtigste und deshalb für die Hersteller sehr wichtige Daytona 500 im Jahre 1969), deshalb stoppte man die Produktion, beim Endstand von 392 Charger 500 (lediglich 32 davon waren „Hemi-equipped“) und vergab sogleich einen neuen Auftrag an die selbige Firma, die schon die Änderungen am Charger 500 vornahm: Creative Industries.
    Name des neuen Projekts: Dodge Charger Daytona (Daytona ist neben Talladega die schnellste und zugleich berühmteste NASCAR-Rennstrecke).
    Der Charger 500 war ein wenig besser als der normale Charger, wies aber immer noch viel zu viel Auftrieb an der Vorderachse auf, was bei Geschwindigkeiten jenseits der 300 Km/h natürlich nicht sonderlich angenehm ist. Zudem errechnete man, dass eine Verbesserung des Cw-Werts (Luftwiederstandbeiwert) um 15%, soviel bringt wie 85 PS Mehrleistung. Das ist natürlich ungeheuerlich lohnend!
    Chryslers Abteilung „Special Vehicles“ begann damit, unter der Führung von John Pointer und Mark Marcell, neue Designskizzen anzufertigen. Der Dodge Vize-Präsident Bob McCurry begutachtete die Skizzen des „Daytonas“ und fragte lediglich: „Kann dieser Wagen Daytona gewinnen?“ Als diese Frage bejaht wurde gab er nur folgende zwei Sätze von sich: „Na, was wartet ihr denn noch? Baut ihn!“
    Für die Entwicklung des Daytonas wurden zwei Windkanäle gebraucht:
    Lebensgrosse Chargers wurden im Lockheed-Georgia Windkanal getestet und Modelle in der 3/8 Grösse im Windkanal der Universität Wichita.
    Zuerst wurde ein 23 cm grosser Aufsatz an die Nase montiert, später wuchs selbiger auf 46 cm. Diese Nase verbesserte die Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und sorgte für einen deutlich besseren Luftwiederstandsbeiwert, ausserdem liessen sich in ihr, die für die Homologation des Daytonas (wie beim Charger 500 mussten am Stichtag 1. September 1969 500 Exemplare bereitstehen) benötigten Klappscheinwerfer unterbringen. Sie beinhaltete allerdings auch einen grossen Nachteil: Die Kühlung, welche bei diesen Motorgrössen natürlich sehr wichtig war, war nicht vorhanden, da in der Nase keine Lufteinlässe integriert waren. Modelle wie Charger und Road Runner verfügten sonst immer über riesige Lufteinlässe im Frontbereich. Abhilfe schaffte schliesslich eine kleine Aussparung an der spitz zulaufenden Nase, welche durch ein Gitter bedeckt wurde (Siehe: http://www.flickr.com/photos/buglugs/187053841/)
    Die Aerodynamik-Tests waren noch im vollen Gange, als Creative Industries bereits damit begann, Teile für die zivilen Daytons und die Rennausführungen anzufertigen.
    Im Windkanal zeigte sich auch, dass man die Aerodynamik mit einem grossen Spoiler sehr stark verbessern konnte. Bei einer Höhe von 30 cm arbeitete ein kleiner Flügel effektiv, aber der Kofferraumdeckel liess sich nicht mehr öffnen und schliessen (die Flügel waren nicht am Kofferraumdeckel angebracht sondern mit der Karroserie fest verbunden, hier zu sehen bei einem '70er Superbird).



    Das Öffnen und Schliessen des Kofferraumdeckels war allerdings im Fall der Homologationsmodelle von Nöten. Daraufhin setzten Bob Rodger und Gary Romberg den Flügel auf 58 cm hohe Träger und der Deckel konnte problemlos unterhalb des Flügels geöffnet werden (Siehe: http://www.flickr.com/photos/mikefield/193952025/)- . In dieser Höhe strömte mehr als genug Luft für einen guten Abtrieb an, ausserdem brachten die hohen Träger, ähnlich wie bei einer Flugzeug-Heckflosse, einen verbesserten Geradeauslauf bei hohen Geschwindigkeiten.
    Dazu wurden noch zwei kleine Blenden über den A-Säulen montiert, welche ebenfalls die Aerodynamik noch ein wenig verbesserte.
    Doch der Charger Daytona sorgte nach der Chrysler internen Präsentation kurzerhand auch für eine kleine Missstimmung, da die Entwürfe ohne Konsultation des Chrysler-Designstudios entstanden und einige Leute fürchteten, dass der doch sehr abenteuerlich ausschauende Daytona dem Konzernimage schaden würde. Einige verlangten Änderungen am Design des Daytonas. Doch der Motorsportbegeisterte Dodge Vize-Präsident McCurry wollte, dass der Charger siegfähig ist und der Rest interessierte ihn nicht.
    Einige Proberunden auf der Rennstrecke bestätigten, was die Windkanäle prophezeiten. Der Charger Daytona war ein Wunderwerk aerodynamischer Kunst. 91 Kilogramm Abtrieb an der Front und sage und schreibe 272 Kilogramm Abtrieb an der Hinterachse waren phänomenal.
    Der Abtrieb war so gross, dass die vorderen Räder an den oberen Radhäusern schabten, weshalb John Pointer zwei kleine Hutzen oberhalb der Vorderräder montierte:
    http://www.flickr.com/photos/23011361@N04/2208...

    Der NASCAR-Veteran Charlie Glotzbach drehte mit dem Charger Daytona einige Runden auf dem Chrysler-Testgelände in Chelsea (MI) und erreichte Tempi von bis zu 391 Km/h.

    Am 13. April 1969 wurde der Charger Daytona der grossen Masse vorgestellt. Die Homolgationsmodelle, insgesamt 503 an der Zahl (75 davon mit Hemi), wurden allesamt, wie schon bemerkt, von Creative Industries angefertigt. Die Presse mochte den neuen „Winged Warrior“ und auch die Käuferschaft, welche schnell Bestellungen von sich gab. Der Basispreis lag bei 3993 Dollar, was zwar nicht gerade wenig war, allerdings im Angesicht eines solchen Exoten wiederum für ein Schnäppchen sprach. Vorallem wenn man die Entwicklungskosten von damals astronomischem Ausmass (ca. 1 Mio. Dollar) betrachtet. Angeblich machte Dodge bei jedem verkauftem Daytona ein Minus von ca. 1.500 Dollar.
    Die beiden verfügbaren Aggregate waren der 440 Magnum (7.2 Liter) und der, für 648,20 Dollar Aufpreis angebotene, Hemi 426. Alle Daytonas trugen einen entweder schwarzen, weissen oder roten Zierstreifen, welcher quer über die Heckpartie+Flügel verlief, ähnlich wie der „Bumblebee-Stripe“ bei vielen anderen Mopar Muscle Cars.
    Das Renndebüt des Daytonas verlief ansprechend. Im September 1969 holte der Daytona auf dem Talladega Superspeedway die Pole Position und den Titel "schnellstes Stock Car aller Zeiten": Der Schnitt betrug unglaubliche 320,94 Km/h, wohlgemerkt 1969!
    1970 gewann der Daytona schliesslich auch die Meisterschaft mit Bobby Isaac am Steuer (Startnummer 71; gesponsert von K&K Insurance).



    Damals war Richard Petty der Matador der NASCAR-Serie (seine nun beendete Karriere zählt 200 Siege (noch heute unangefochtener Nr. 1-Rekord) und 7 NASCAR-Meistertitel (zusammen mit Dale Earnhardt Sr. hält er damit ebenfalls einen Weltrekord)). Als der Daytona rauskam wollte er natürlich auch einen, da dieser wirklich unbesiegbar schien. Petty war es Leid in seinem Road Runner hinterher zu fahren. Doch die Verantwortlichen von Chrysler wollten ihm keinen Daytona geben, da er der „Plymouth-Mann“ war. Leicht angesäuert wechselte Petty 1969 deswegen zu Ford und fuhr den Torino Talladega. Er gewann damit 9 Rennen! Und das trotz der „geflügelten Konkurrenz“, die beinahe unbezwingbar schien.
    Um Petty zurück zu holen, liess sich Plymouth schliesslich breittreten und gab Mitte 1969 die Meldung raus, dass ein Plymouth (Superbird) gebaut werde, ein ähnliches Fahrzeug wie der Daytona.
    Durch die geänderten Homologationsvorschriften mussten nun 1.500 Stück des Superbirds gebaut werden. Schliesslich wurde eine Serie von 1.850 Stück geplant. Auch bei Plymouth führte die Firma Creative Industries die Veränderungen durch.
    Die Chrysler-Verantwortlichen vermuteten eine ähnliche Nachfrage wie beim Daytona, lagen damit aber daneben. Viele Superbirds standen sehr lange auf Halde, wurden danach entweder spottbillig verkauft oder in einigen Fällen wieder zu normalen 1970er Plymouth Road Runners ummodelliert, damit sie endlich aus den Show-Rooms verschwanden!
    Es wurden die meisten Teile des Daytonas neu an die Form des 1970er Road Runners angepasst, was nicht immer so einfach war, wie es auf den ersten Blich schien. Ausserdem mussten die Wagen bis am 1. Januar 1970 ausgeliefert worden sein, da damals neue gesetzliche Vorschriften in Kraft traten, welche die ausklappbaren Superbird-Scheinwerfer nicht mehr zuliessen.
    Die Einbindung der Superbird-Nase wurde möglich gemacht, da man einige Teile (Kotflügel+Motorhaube) vom Dodge Coronet verwendete. Sie wies im Vergleich zum Daytona kein Grillgitter an der spitze auf, sondern einen schwarzen Gummieinsatz, unter dem sich der Kühllufteinlass befand. Die Deckel der Klappscheinwerfer, sowie die umliegenden Flächen wurden mattschwarz lackiert.



    Beim Superbird wurde zusätzlich noch der Dachabschluss geändert. Die mehrfach gebrochene Heckscheibe war aerodynamisch äusserst ungünstig und wurde kurzerhand von Creative Industries ummodelliert. Alle Superbirds wurden im Gegensatz zu den Daytonas mit Vinyl-Tops bestückt, welche teure Kosmetikoperationen am Dach des Plymouths unnötig machten.
    Hinten auf dem Kotflügel prangerte ein grosser Plymouth-Schriftzug, welcher das Unterscheiden von Dodge Daytona und Plymouth Superbird einfach gestalteten.
    Im Road Runner Superbird waren drei Motoren lieferbar: Der serienmässige 440 Super Commando, der 440-6bbl (bei Dodge unter dem Namen „Six-Pack“ bekannt) und der 426 Hemi.
    Die Aerodynamik des Superbirds war ein wenig schlechter als die des Daytonas. Der Grund war der Dachabschluss und die höhere Nasenspitze des Superbirds. Trotzdem war auch der Superbird aerodynamisch äusserst Effizient.

    Schliesslich wurde 1971 der Einsatz dieser „Winged Warriors“ durch das Reglement verboten (es sei denn es wären nur noch maximal 305 c.i. grosse Motoren eingebaut worden, was ein Witz war...). Die „Winged Warriors“ starben genau so schnell wieder, wie sie geboren wurden. Was blieb sind die Homologationsmodelle, die garantiert verrücktesten Muscle Cars aller Zeiten!

    Written by Tim Ogi / 5.8.2008

  • Chili-Wettbewerb

    Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf. Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, dass die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden.

    Außerdem versprachen sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes
    und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT'S!

    Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:

    Chili Nr. 1: Mikes-Maniac-Mobster-Monster-Chili

    Richter 1:
    Etwas zu tomatenbetont. Amüsanter kick

    Richter 2:
    Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.

    Ich:
    Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!!
    Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen. Ich hoffe, das war das Übelste. Diese Texaner sind echt bescheuert!

    Chili Nr. 2: Arthurs Nachbrenner Chili

    Richter 1:
    Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Peperonibetonung

    Richter 2:
    Aufregendes Grillaroma, braucht mehr Peperoni um ernst genommen zu werden.

    Ich:
    Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als
    sie meinen Gesichtsausdruck sahen.

    Chili Nr. 3: Freds berühmtes "Brennt-die-Hütte-nieder-Chili"

    Richter 1:
    Exzellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.

    Richter 2:
    Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.

    Ich:
    Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
    Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

    Chili Nr. 4: Bubbas Black Magic

    Richter 1:
    Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.

    Richter 2:
    Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.

    Ich:
    Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche [zensiert]
    fängt langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein
    Aphrodisiakum sein?

    Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner

    Richter 1:
    Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.

    Richter 2:
    Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muss zugeben, dass der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterlässt.

    Ich:
    Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Musste furzen und 4 Leute hinter mir mussten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, dass ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
    Sally goss Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.

    Chili Nr. 6: Veras sehr vegetarisches Chili

    Richter 1:
    Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.

    Richter 2:
    Das beste bis jetzt! Aggressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!

    Ich:
    Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen musste und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen.
    Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.

    Chili Nr. 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"

    Richter 1:
    Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpeperoni.

    Richter 2:
    Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Peperoni reingeworfen.
    Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.

    Ich:
    Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender
    Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist
    einfach zu schmerzvoll. Was soll's, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche,
    werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.

    Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili

    Richter 1:
    Ein perfekter Ausklang. Ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.

    Richter 2:
    Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, dass das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich
    ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl.
    Ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte....

    hahaha xxxD

  • Chuck Norris!!!

    1. Chuck Norris schläft bei Licht. Nicht weil er Angst vor der Dunkelheit hat, weil die Dunkelheit Angst vor ihm hat.
    2. Chuck Norris hat bis Unendlich gezählt...schon zwei mal!
    3. Wenn Chuck Norris Liegestützen macht, drückt er die Welt nach unten.
    4. Chuck Norris kann eine Fünfminutenterrine in einer dreißig Sekunden zubereiten.
    5. Wenn Chuck Norris in den Himmel schaut, fangen die Wolken an zu schwitzen, manche nennen es auch Regen.
    6. Chuck Norris hat sich aus dem Bauch seiner Mutter durch einen Roundhouse Kick befreit. Kurz darauf wuchs im ein Bart.
    7. Chuck Norris liest keine Bücher: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen was er wissen will.
    8. Wenn Chuck Norris ins Wasser geht wird er nicht nass, sondern dass Wasser Chuck Norris.
    9. Chuck Norris kann mit einer Lupe Feuer machen, und dass bei Dunkelheit.
    10. Chuck Norris kann eine Drehtür zuschlagen.
    11. Chuck Norris kann den Stuhl auf dem er sitzt hochheben
    12. Chuck Norris isst keinen Honig, er kaut Bienen!!
    13. Wenn Chuck Norris teilt, bleibt kein Rest.
    14. Chuck Norris war Kamikaze-Pilot… 12 mal
    15. Was ist der Unterschied zwischen Chuck Norris und Gott? Gott kennt Gnade...
    16. Es gibt feindliche Aliens , sie warten nur bis Chuck Norris gestorben ist damit sie angreifen können!
    17. Chuck Norris ist eigentlich schon vor 10 Jahren gestorben , der Tod traut sich bloss nicht ihm bescheid zu sagen!
    18. Es wurde mal behauptet, das Chuck Norris mal einen Kampf gegen einen Piraten verloren hätte, das ist natürlich eine Lüge, die Chuck Norris selbst in die Welt gesetzt hat um noch mehr Piraten anzulocken.
    19. Die Kinder schlafen nachts mit Supermanschlafanzügen...
    Superman schläft mit einem Chuck-Norris-Schlafanzug.
    20. Chuck Norris hat als erster einer Meerjungfrau zwischen die beine gepackt.
    21. Chuck Norris ist so cool, dass die Schafe ihn zählen, wenn er ins Bett geht!
    22. Chuck Norris sucht nicht - er findet.
    23. Chuck Norris fährt keine Straßenbahn - die Bahn fährt Chuck Norris.
    24. Chuck Norris Tränen können Krebs heilen,
    doch Chuck Norris weint nicht.
    25. Sido hat mal gefragt, wer Chuck Norris ist ....
    seitdem trägt Sido eine Maske.
    26. Chuck Norris spaltete das Universum mit einem roundhouse Kick.
    27. Chuck Norris braucht kein Fahrrad, das Fahrrad braucht Chuck Norris.
    28. Chuck Norris hat zwei Geschwindigkeiten: "walk" und "kill"
    29. Chuck Norris braucht keinen Dosenöffner, er kaut sich einfach durch die Konserve
    30. Chuck Norris isst zu jeder Mahlzeit ein Steak - meistens vergisst er, vorher die Kuh zu schlachten
    31. Chuck Norris schläft mit einem Kopfkissen unter seiner Waffe
    32. Das Universum dehnt sich stetig aus - alles und jeder versucht vor Chuck Norris zu fliehen
    33. Chuck Norris wird nie einen Oscar als Schauspieler bekommen - weil er nicht schauspielert
    34. Chuck Norris schläft nicht - er wartet
    35. Nicht Waffen töten Menschen, Chuck Norris tötet Menschen
    36. Die Evolutionstheorie existiert nicht, nur eine Liste von Tieren denen Chuck Norris erlaubt zu leben
    37. Globale Erwärmung gibt es nicht. Chuck Norris war einfach kalt, also hat er die Sonne aufgedreht
    38. Chuck Norris trägt keine Uhr - ER entscheidet wie spät es ist
    39. Chuck Norris schreibt keine Bücher, die Worte fügen sich aus lauter Angst von selbst zusammen
    40. Chuck Norris hat Schwarz erfunden! Tatsächlich hat Chuck Norris alle Farben erfunden - Außer Rosa! Tom Cruise hat Rosa erfunden
    41. Die Amerikaner wollten Chuck Norris über Hiroshima abwerfen…... sie fanden es dann aber doch zu brutal.
    42. Chuck Norris ist so heiß, er brennt seine CD´s mit seinem Atem.
    43. Chuck Norris kann grillen........unter Wasser.
    44. Es gibt keine Massenvernichtungswaffen im Irak..........Chuck Norris lebt in Oklahoma!!
    45. Die drei häufigsten Todesursachen in den USA: 1. Herzinfakt; 2. Schlaganfall; 3. Chuck Norris.
    46. Kondome schützen Chuck Norris nicht vor Aids, Kondome schützen AIDS vor Chuck Norris!

    Ich hä dä Blog natürlich nid sälbr gschribe für di Hirnis wo da geng müesse grännä... hane eifach zämägstellt. Ich liebe di witze eifach...

  • Wusstest Du schon?

    Wusstest Du schon

    ... dass es unmöglich ist deinen eigenen Ellbogen zu lecken?

    ... dass du dir, wenn du zu fest niest, eine Rippe brechen kannst?

    ... und wenn du versuchst das Niesen zu unterdrücken, dass ein Blutgefäss im Kopf oder Hals reissen könnte und du sterben würdest?

    ... und wenn du versuchst, während den Niesens die Augen offen zu halten, dass sie heraus gedrückt werden können?

    ... dass es für Schweine körperlich unmöglich ist in den Himmel hinauf zu sehen?

    ... dass 50% der Weltbevölkerung nie einen Telefonanruf gemacht oder erhalten haben?

    ... dass Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?

    ... dass das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl der Bakterien in deinem Ohr um 700% erhöht?

    ... dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?

    ... dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiss warum?

    ... dass weltweit 23% aller Photokopiererschäden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren?

    ... dass du in deinem ganzen Leben, während des Schlafens ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen essen wirst? (Mmmmh!)

    ... dass Urin unter Schwarzlicht leuchtet?

    ... dass, genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?

    ... dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden, ihren Ellbogen zu lecken?

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