Dj_Phunkster
männlich - 43 Jahre
Blog 36
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Zum Thema Plagiat & Kopieren
Der nachfolgende Blog bezieht sich auf LeDude's input mit seinem 'Blitzgedicht'
http://de.netlog.com/_LeDude_/blog/blogid=22681...-
Da ich ein Fan von KI (künstliche Intelligenz) bin und fasziniert von den Auswirkungen des ComputerAnwendungen auf die Gesellschaft, möchte ich Euch einen Auszug aus einer spannenden Kolumne präsentieren. Es geht um die Wahrnehmung von Informationen und die Zuhilfenahme der eigenen grauen Zellen (die ein Grossteil der Netlogger oftmals spärlich vermissen lässt):
J.Weizenbaum:
"Enthält das New Yorker Telefonbuch Information? Nein! Es besteht aus Daten, nämlich aus Texten, die, um zu Information und Wissen zu werden, interpretiert werden müssen. Der Leser erwartet, dass gewisse Inhalte Namen, Adressen und Telefonnummern repräsentieren. Enthält dieses Telefonbuch die Information, dass viele Armenier nahe beieinander wohnen?
Nein. Aber jemand, der weiß, dass die Namen vieler Armenier, zum Beispiel Hagopian, auf "ian" enden, und der die Texte des Telefonbuchs im Licht dieser Hypothese interpretiert, kann sicherlich mit Hilfe eines Computerprogramms die entsprechenden Daten isolieren und anschließend sortieren.
Die höchste Priorität der Schule ist es, den Schülern ihre eigene Sprache beizubringen, sodass sie sich klar und deutlich artikulieren können: in ihrer stillen Gedankenwelt ebenso wie mündlich und schriftlich. Wenn sie das können, dann können sie auch kritisch denken und die Signale, mit denen sie ihre Welt überflutet, kritisch interpretieren. Wenn sie das nicht können, dann werden sie ihr ganzes Leben lang Opfer der Klischees und Schablonen sein, die die Massenmedien ausschütten. "
Und somit wären wir wieder bei dem Teil von Netlog,
der uns gestohlen bleiben kann...
P.S.:in der Musikbranche gilt allerdings der Slogan:
'Besser gut geklaut als schlecht erfunden' -
JAHCOOZI im Moods
Warm up:
Mr. Soul & Love Motel
Mr. Soul / 23:15 / 96 db
Ein knallvolles Moods (in Erwartung des main acts Jahcoozi) präsentierte sich dem Schreibenden schon um 22:30. Als dann das Duo Mr. Soul antraten, war die Belustigung gross, teils auch wegen schräger Ansagen wie zBp. "Good evening Frankfurt, its nice to be here first time.."
Zwei schlaksige Jungs, einer von Beginn weg oben ohne, malträtieren ihre Gitarren zur drum-Maschine.
Der Beat ist reinste 80er Jahre NDW, mit kleinen billigen Piepsern vom Keyboard. Die Jungs geben alles,
auch wenn die meiste Energie ins Posing investiert wird.
In den ruhigen Stücken kaspern sie auf den Gitarren rum, es klingt nach ... naja, unbeschreiblich...
Den Abschluss machen sie stehend, stoisch rauchend zu einem elektronischen outro.
Soll witzig sein, wirkt aber bloss albern.
Love Motel / 0:15 / 107 db
Noch ein Duo, wieder Gitarre & drum-machine, aber korrekte Musikerkleidung mit New Wave Kravatte
Love Motel aus Genf, 2 messieurs mit Sonnenbrillen auf der Bühne.
Druckvoll, manisch perkussiv und optisch originell. Der Beat haut rein wie sonst was, eine helle Freude für Freunde von DAF-scher Elektrobässen und treibenden Tanzbeats. Die Kompositionen sind erste Sahne fürs Tanzbein, es kommt Bewegung in die Menge. Allerdings hapert es etwas mit den Melodien, der Gitarrist & Sänger kann gegen die Wucht der Laptopgesteuerten Bass-Kaskaden nicht anstinken und wirkt spätestens nach dem 3ten Stück deplaziert. Zudem können wir das verzerrte Gitarrengeschrumme bald nicht mehr hören.
Das Publikum geht mit, auch wegen der un bändigen Energie des Tasten-Mannes, der fast eine one-man show darstellt. Zwei Zugaben unter frenetischem Jubel der Gäste.
Aber hübsche Sonnebrillen haben sie, les welsch...
mehr hier:
http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseactio...
Jahcoozi / 1:30 / 113 db
Ein Hauch von Londoner Clubsounds im Moods...
Nachdem wir in der Umbaupause hervorragend unterhalten worden sind von Dj Condor mit ultrafetten Disco/trance beats (den Mann muss ich mir bunkern für meine Funky kitchen-Sendung), hat sich oben auf der Bühne wieder ein Langhaariger zu schaffen gemacht und übernimmt spontan die Anlage. Er stellt sich als Teil des berüchtigten Berliner Trios heraus, Oren Gerlitz, der nebst den Samplern auch souverän den Bass bedient. Ein Intro für die famose Sängerin Sasha Perera, die kurz darauf mit mexikanischer Kämpfermaske vermummt, singend die Bühne betritt.
Gestik und Stimme verraten bereits, hier kommt ein Show-profi.
Die Londonerin bringt es fertig, neben Ragga-Rap Einlagen auch noch die tänzerischen moves mühelos einzubringen. Its a one-woman show, auch wenn zum Duo später auch noch MC sharp blade dazustösst.
Dieses freche Energiebündel dürfte auch der Grund sein, warum das Moods heute Nacht zu drei Vierteln von jungen, urbanen, frechen Frauen bevölkert ist. Sowas sieht man nicht alle Tage.
Hit reiht sich an Hit, das meiste aus dem aktuellen Album 'Blitz'n'ass' (die ich mir hinterher noch von charming Sasha signieren liess
)
Tempo, Teufel und alle Variationen zeitgenössischer Clubsounds (drum'nbass / raggamuffin / twostep / hiphop) werden aufgereiht in einer atemberaubenden, energiegeladenen Performance. Dass Radiolegende John Peel (BBC) Jahcoozi als 'Popmusik der Zukunft' betitelte, gleicht in Musikerkreisen dem Ritterschlag. Und wenn jemand weiss, was heiss ist, ist es Mr.Peel.
Trotz kleinerer Pannen (sie verlor vermeintlich ihr ear-peace zur Monitorverstärkung, fand es aber kurz darauf hinter ihrem Ohr
) wirkte die quirlige Sasha umso menschlicher.
Das ragga-toasting hat sie im Blut, ein Londoner Club-Kind erster Güte. Mal sehen, wie lange unsere Radio's brauchen, bis auch sie den unwiderstehlichen Culture-mix Hörertauglich bewerten.
Bis dahin hilft nur:
http://www.jahcoozi.com/
Den Bericht mit Bildern vom Konzert findest du hier:
http://musik-news.blog.de/
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Die Dezibel Angaben in den Titeln wurden gemessen mit dem Nokia 5140
Die Show wurde gesehen durch Brille von Fielmann, Modell Oxydo
Hair by Franco vom Opera Coiffeur
Schuhe Salamander vom Basar in Istanbul -
Kraak & Smaak im Frühling (soeben reingeschneit)
Für alle, die die phänomenalen Turntablerocker & Orgelfunker KRAAK &SMAAK vor 2 Jahren in Zürich erlebt haben:
Kraak & Smaak Album release April 2008,
Livedaten:
28.02 Kraak & Smaak Breakspoll festival Club Fabric London (UK)
01.03 Kraak & Smaak Cinetrip VJ tournament Budapest (Hun)
28.03 Kraak & Smaak Ancienne Belgique Bruxelles (
03.04 (CD PRESENTATION) Kraak & Smaak Paard Den Haag
05.04 Kraak & Smaak Club Cargo London (UK)
11.04 Kraak & Smaak Effenaar Eindhoven
Mehr Neuheiten auf der Bandpage
http://www.kraaksmaak.com
Das letzte Kraak&Smaak Konzert in ZH:
http://musik-news.blog.de/?paged=4
Und noch ein neues Album Ende März:
die kultigen B52's mit brandneuem Album:
http://www.theb52s.com/ -
OTHELLA DALLAS live im Mascotte/ ZH 18.02.2008
Nachtrag:
den Othella Dallas Bericht des TV SF2/info (Video) findest du hier:
http://www.swissartistsagency.com/mercutio/ind...
CD Taufe 'I live the life i love'
The lady sings the blues... ? hell, no!
Die Lady hat das Haus ja sowas von gerockt...
Vorgestellt habe ich ja das Werk, das zu grossen Teilen auch das Verdienst ihres Sohnes Peter Wydler's ist, letzte Woche in den MusikNews. Insbesondere das erste Stück 'Li'l gal from memphis', mit seinem hinreissend hiphopigen beat und dem Rap einer über 80jährigen Souldiva, hatte es mir besonders angetan. Aber die Dame hat weit mehr Musikhistorisches Repertoire als wir HipHop-Lümmel, die 'Wild Style' noch im Kino gesehen haben...
Dizzy Gillespie, Duke Ellington, Quincy Jones, Eartha Kitt, Sammy Davis Jr. sind einige der Bühnengefährten, die Othella auf den legendären Brettern des APOLLO-Theaters erlebt haben.
Sogar im El Moroco (mein Gott, der letzte New Yorker, der noch weiss, was das El Moroco war, ist vermutlich Woody Allen...)
trat sie schon auf.
Also, kurz gesagt, eine lebende Legende betrat in den späten Abendstunden des 18. Februars 2008 die Bühne des gut besuchten Mascotte's (und wieder: vor 30 Jahren stand sie schon mal genau dort...)
Eine gut gemischte/ -gelaunte Schar, von der Freitagtaschenträgerin bis zum Jazz-Konsi-Prof war alles vorhanden, inklusive Team des Schweizer Fernsehens (diesem durfte ich dann auch noch als Erster in der Pause meinen 'kompetenten' Kritiker-Kommentar abgeben )
Selbst Margrit Läubli, Ex-Gattin und Bühnenpartnerin von Ces Kaiser, zollte Othella Respekt, als diese fragte, ob noch jemand aus ihrer alten Tanzschule anwesend sei..
Unterstützt durch fabelhafte Mitmusikern, allen voran Thomas Möckel, der sowohl an der E-Gitarre wie auch an der Tompete brillierte. Typisch Jazz, bekam jedes Bandmitglied genug Freiraum, um seinem Talent entsprechend das Publikum zu erobern.
(Für Laien: Band spielt Melodie, nach der 3.Wiederholung des Refrains überlässt der Leader den einzelnen Musikern der Reihe nach die Bühne, damit diese mit ihrem Können brillieren. Erschöpft sich im Normalfall in endlosen, sinnlosen Soli's, nicht aber in der Othella Dallas Band.)
Besonders beeindruckt hatte mich Saxophonist Thomas Grünwald, der Othella beim Stück 'Fever' beistand.
Ein leider ausgelutschter Klassiker, der sich seit Elvis selig niemand mehr erlauben sollte.
Aber Grünwald hat das alte Thema so ironisch konterkarikiert, dass er damit Othella mehrmals zum Lachen brachte,
und damit auch das Publikum (das diese Version nicht so schnell vergessen wird, auch dank Othellas ungewöhnlicher Phrasierung). A Propos Phrasierung: vor einem Stück soll sie sich angeblich besonders fürchten, da es ein persönlicher Favorit ist, den man zuvor schon in zig Versionen gehört hat: 'Georgia on my mind'. Sie brachte diesen souligen Klassiker in sehr ungewohnter Manier und lockte dem alten Stoff neuen Glanz hervor.
Zum Schluss gab sich auch noch Ueli Gasser, der als Taufpate eine sehr bewegende CD-Taufe abhielt in der Konzert-Pause, ein Stelldichein an der Gitarre, und intonierte den einzigen Reggae-track der brandneuen Scheibe einer hervorragend gereiften Entertainerin
Othella Dallas Info:
http://www.swissartistsagency.com/mercutio/ind...
CD: I live the life i love
Release März 08 -
Liveblog aus der Funky Kitchen im LoRa
Here we go...
Mit diesem Titel vom Arling & Cameron Album wurde die heutige Funky kitchen Sendung eröffnet.
Im Studio sind Dj Phunkster mit Gast Dj Stash, mit klassischen Funk Perlen und neuheiten aus dem Dance Bereich. Zuschalten auf 97,5 MhZ oder per real player übers Netz über www.lora.ch
(lokale Radio Frequenzen auf der lora site)
Zurzeit spielt ein funky 80`s remix mit allen verschärften Solar/SoulFunk hits.
Es wird 3er Ping Pong gespielt (jeder Dj 3 trax, dann wird gewechselt.
Keep tha funk ALIVE
greetz,
lePhunkster -
Swiss Funk & Soul Kompendium
Meinen immergleichen Klagen zum Trotz (wo bleibt der nächste Jamiroquai..? )
versuche ich mal eine unvollständige Liste der derzeit aktuellen SchweizerGrooveemasters zu erstellen,
als da wären:
Sulco aus Zürich, aktuelle CD 'Move your back part' (erscheint 15.02.2008)
Cd-Taufe am 1.März 2008 im Kulturmarkt ZH
www.sulco.ch
Die "Kitchenettes" aus dem Baselbiet, die sich auf 'Northern soul' (engl. Spielart von tanzbaren, alten Soulplatten) verlegt haben
www.kitchenettes.ch
Boni Moroni
Site und Info's bald hier
GK
Site und Info's bald hier
Grand Mothers Funck
Site und Info's bald hier
Liste wird fortgesetzt... -
New beats in der Migros
Kürzlich landete wiedermal ein musikalischer Werbeflyer auf dem Dj-Pult im Studio LoRa:
Wie jedes Jahr macht sich der orange Riese für neue Musik (national & international) stark.
Und beim Überfliegen sind mir doch glatt meine derzeitigen Lieblinge ins Auge gestochen:
JAHCOOZI spielen am 8.März im Rahmen des M4Music
http://www.m4music.ch/files/files08/pdf/m4musi...
im Moods (doors: 22:00)
Diese Band musst du gesehen haben, wenn es nach Trend-Schmöcker JOHN PEEL geht:
«Die Popmusik der Zukunft» attestierte die britische Radiolegende John Peel dem Debütalbum von JAHCOOZI, das Vorzeigetrio des «Berlin Bass Movement». Wie unsere letztjährigen Berliner m4music-Gäste Modeselektor verdanken auch Jahcoozi vieles dem Grime, Londons jüngstem Strassen-Bastard. Doch anders als Modeselektor leben Jahcoozi auch die Wertekollision des Immigranten-Milieus. Sängerin Sasha Perera – Stinkefinger-Göre wie R’n’B-Primadonna – stammt aus Sri Lanka und wuchs in London auf, genau wie der Londoner Szenestar M.I.A. So bestimmen auch bei Jahcoozi die globalen Getto-Beats tropischer Wellblechsiedlungen den Zwitter aus Hip Hop, Ragga, Dub und Electro. Das kann man dann Hitech-Ragga, Tiefbass-Electro oder Curry-Bounce nennen. Oder eben «Blitz’n’Ass», wie das neuste Album der Berliner.
Hab ichverschiedentlich schon in der MusikNews vorgestellt (jeweils donnerstags 13:00 - 14:00 97,5FM).
Eine kurze Bio findest du hier:
http://phlow.net/mag/interview_portrait/jahcoo...
Ebenfalls im Rahmen des MusikMarathons:
Vive la Fete aus Belgien, für Freunde des avantgardistischen New Wave
http://de.wikipedia.org/wiki/Vive_la_F%C3%AAte
Tastenheld Mommels und sexy Frontfrau Pynoo haben schon letztes Jahr in einem vielbeachteten Konzert im Mascotte unsere Stadt beehrt.
Also, hingehen und staunen
C u there
lePhunkster -
Am Anfang war Kraftwerk....
Wir sind Kinder der Synthesizer, da gibt's nix...
Und das hier fand ich vor 5 Min.
(Zum Thema Sachverständnis von MusikJournalisten):
...Am Anfang war Kraftwerk. Mit dem Album "Autobahn" setzte das Düsseldorfer Quartett 1974 einen Meilenstein der elektronischen Musik in die Welt, dessen Reichweite niemand vorhersehen konnte. Statt Gitarren zu malträtieren, gaben sich die vier Musiker der Gruppe damit zufrieden, im Proberaum an Knöpfchen herum zu drehen. Doch nicht nur das: sie besaßen gar die Chuzpe, diese bewegungsfreie Studio-Performance auch auf der Bühne vor Publikum aufzuführen. Zwar werkelten mit Can, Faust, Tangerine Dream und Neu! in den 70ern noch weitere deutsche Bands auf innovative Weise an neuen Klangwegen, die Revolution der elektronischen Musik zettelten jedoch unwiderruflich Kraftwerk an und gelten damit zu Recht als Begründer des Genres, das in den 80ern Synthie-Pop und in den 90ern Techno groß rausbringen sollte.
Von Edgar Froese, Mitglied der 1967 in Berlin gegründeten Band Tangerine Dream, ist das schöne Zitat überliefert: "In zehn Jahren wird jeder einen Synthesizer spielen". Der Satz fiel in einem Interview von 1973 und brachte den Journalisten dazu, sein Aufnahmegerät zu stoppen und Froese als Idiot zu beschimpfen. -
Musikverständnis beim Radio, Teil 1
Standardsituation, im Auto, Fahrer will unterhalten werden:
Radio24/NRJ Zürich: immer dasselbe ChartgesülzeZAPP
Versuch 1: RADIO1 (meine grosse Hoffnung ab März08)
Ich höre hintereinander'Kayleigh' (Marillion), 'The tide is high'(Blondie), 'What a feeling'(Irene Cara)
Ich weiss, ihr spielt Musik für Leute ab 40, aber es genügt doch nicht, einfach die 20 Jahre alten Radio24
Bändli/Platten/Cd's abzuspielen, die sich in ROSCHEE's Keller befunden haben...
Ich verstehe den Hang zur Verklärung der eigenen Jugend, und werde gerne an die 'tollen Zeiten' erinnert,
aber wir müssen doch NICHT DIE MUSIKALISCHEN FEHLER WIEDERHOLEN! ZAPP
Versuch 2: DRS1
Ich höre die ersten Takte von 'faith healer' (Alex Harvey band), einem ziemlich beeindruckenden BluesRock mit 'maschinellem intro', der alles andere als radiotauglich war/ist/sein wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Harvey
Und jetzt bin ich komplett überrascht, denn ich habe, bei allen heiligen Saitengöttern, NOCH NIE EINE RADIOSTATION in der Schweiz ALEX HARVEY spielen hören in den letzten 30 Jahren.
Der Mann war schon in den 70ern kaputt wie irgendwas und gilt als 'Godfather Of Punk'.
Und jetzt höre ich sowas auf den Äthern meiner Vätern...
Verkehrte Welt, oder
....to be continued... -
Zürich Skate-dancing Video's
Hier hab ich noch zwei links gefunden, die meine Lieblingsfreizeitbeschäftigung zeigen (ohh, Mann, das Wort ist ja soooo lang, da ist der Sontagnachmittag ja schon vorbei, wenn ich es ausschreibe..) :
Einmal unkommentiert (great music, great groove, great Dj
)
http://www.videocommunity.com/pc/pc/extra/sear...
Und einmal mit Kommentar und Einleitung (informativ):
http://www.videocommunity.com/pc/pc/extra/sear...
Enjoy the sound...