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        <title>Modi Carino SFR Radio hören und das Leben is ein Hits Blog</title>
        <description>Der Blog von Modi Carino SFR Radio hören und das Leben is ein Hit</description>
        <link>http://de.netlog.com/Carino66/blog</link>
        <lastBuildDate>Thu, 26 Nov 2009 16:02:55 UT</lastBuildDate>
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            <title>Carino66</title>
            <link>http://de.netlog.com/Carino66</link>
            <description>Carino66</description>
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            <title>Erinnerungen an meine Kindheit</title>
            <link>http://de.netlog.com/Carino66/blog/blogid=166023</link>
            <description>Erinnerungen an meine Kindheit &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wisst Ihr noch, damals ? &lt;br /&gt;Wir haben es tatsächlich geschafft. Kaum zu glauben, aber es ist &lt;br /&gt;so.. &lt;br /&gt;Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, speziell was der &lt;br /&gt;Gesetzgeber und die Bürokraten, die Medien und die Informationsgesellschaft &lt;br /&gt;uns täglich vorbeten und verbieten, müssten wir alle, die in den &lt;br /&gt;Sechzigern bis Anfang der Achtziger aufgewachsen sind, längst tot sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Kinderbetten waren mit bleihaltigen Farben bemalt und &lt;br /&gt;Formaldehyd sickerte aus jeder Pore. Ganz zu schweigen vom &lt;br /&gt;Tapetenleim, dem Kleber des Linoleums oder den PVC-Dämpfen des &lt;br /&gt;Stragula. Wasserfeste Filzstifte hatten Ausdünstungen die &lt;br /&gt;benebelten und wer erinnert sich noch an den leicht salzigen Geschmack des &lt;br /&gt;abzuleckenden Tintenkillers? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steckdosen, Medizinflaschen, Schranktüren und Schubladen waren &lt;br /&gt;noch nicht kindersicher. Messer, Schere, Gabel und Licht wurden uns &lt;br /&gt;zwar verboten, aber meistens mussten wir uns erst einmal daran &lt;br /&gt;verletzen um es zu glauben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Fahrräder, Roller und Rollschuhe fuhren wir ohne Schützer &lt;br /&gt;und Helme. Die Risiken per Anhalter in den nächsten Ort zu fahren &lt;br /&gt;waren uns unbekannt! &lt;br /&gt;Zum Thema Auto erinnere ich mich weder an einen Sicherheitsgurt, &lt;br /&gt;noch an Airbags, Kopfstützen, ABS oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen &lt;br /&gt;im Wagen meines Vaters. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man saß zwar hinten, aber an einem heißen Sommertag gab es doch &lt;br /&gt;nichts schöneres als seinen Kopf aus dem Fenster des fahrenden &lt;br /&gt;Autos zu stecken und sich den Fahrtwind ins Gesicht blasen zu lassen, &lt;br /&gt;daß man kaum noch Luft bekam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasser haben wir direkt aus dem Gartenschlauch getrunken und &lt;br /&gt;nicht aus einer Flasche &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir aßen fettige Speisen und frischgebackenes Brot mit &lt;br /&gt;ordentlich Butter drauf, dazu gab es überzuckerte Limonaden oder &lt;br /&gt;künstlich gefärbtes Sunkist. Zu fett geworden sind wir deswegen &lt;br /&gt;nie, weil wir immer draußen waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben zu fünft aus einer Limoflasche getrunken und es ist &lt;br /&gt;tatsächlich keiner daran gestorben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben stunden- und tagelang an Seifenkisten oder ähnlichen &lt;br /&gt;Gefährten geschraubt, die wir aus rostigem Schrott und splitterigem &lt;br /&gt;Holz konstruiert hatten. Dann sind wir den Hügel damit runtergebrettert &lt;br /&gt;nur um festzustellen, daß wir die Bremsen vergessen hatten. &lt;br /&gt;Nachdem wir ein paar Mal in der Böschung gelandet waren, &lt;br /&gt;haben wir gelernt auch dieses Problem zu lösen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen in der Früh raus und haben den ganzen Tag gespielt, &lt;br /&gt;höchstens unterbrochen von Essenspausen und kamen erst wieder &lt;br /&gt;rein, als es dunkel wurde und man den Fußball nicht mehr &lt;br /&gt;richtig sehen konnte. Wir waren nicht zu erreichen. Keine Handys! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es regnete spielten wir bei Freunden DKT oder Mensch ärgere &lt;br /&gt;dich nicht, Mühle oder Dame und bauten mit Matchbox Autos und &lt;br /&gt;Holzbauklötzen ganze Städte auf. &lt;br /&gt;Wir hatten weder Playstations oder Nintendo, X-Boxen oder &lt;br /&gt;Videospiele, keine PCs, keine 50 Fernsehkanäle oder Surround Anlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins Kino zu gehen war ein Ereignis, für das man sich &lt;br /&gt;herausputzte und das einem vor Vorfreude den Magen kribbeln ließ. &lt;br /&gt;Es gab nochVorfilme, die immer eine Überraschung waren, &lt;br /&gt;weil keiner wußte was zu erwarten war und wenn zufällig ein &lt;br /&gt;Donald Duck oder Micky Maus Film dabei war, &lt;br /&gt;hatte man das ganz große Los gezogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten Freunde! Wir gingen raus und haben uns diese Freunde &lt;br /&gt;gesucht. Wir haben Fußball gespielt mit allem was sich kicken &lt;br /&gt;ließ und wenn einer einen echten Lederball hatte war er der King und &lt;br /&gt;durfte immer mitspielen, egal wie schlecht er war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir spielten Völkerball bis zum Umfallen und manchmal tat es weh, &lt;br /&gt;wenn man abgeschossen wurde. Wir sind von Bäumen und Mauern gestürzt, &lt;br /&gt;haben uns geschnitten, aufgeschürft und haben uns Knochen gebrochen &lt;br /&gt;und Zähne ausgeschlagen. Wir hatten Unfälle! Es waren einfach Unfälle an &lt;br /&gt;denen wir Schuld waren. Es gab niemanden, &lt;br /&gt;den man dafür verantwortlich gemacht hat und &lt;br /&gt;vielleicht sogar noch verklagt hat. Wer erinnert sich noch an &lt;br /&gt;Unfälle? &lt;br /&gt;Unsere Knie und Knöchel waren von Frühjahr bis Herbst lädiert &lt;br /&gt;und ein Schienbein ohne blaue Flecke gab es nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir uns an Brennesseln gebrannt haben, oder uns eine Mücke &lt;br /&gt;gestochen hatte, haben wir entweder drauf gespuckt oder drauf &lt;br /&gt;gepinkelt. Geholfen hat alles. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben gestritten und gerauft, uns gegenseitig grün und blau &lt;br /&gt;geprügelt und gelernt damit zu leben und darüber weg zu kommen. &lt;br /&gt;Wir haben Spiele erfunden mit Stöcken und Bällen, haben mit Ästen &lt;br /&gt;gefochten. Und obwohl es uns immer wieder prophezeit wurde, &lt;br /&gt;haben wir uns kaum ein Auge ausgestochen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind zu einem Freund geradelt, haben an der Tür geläutet und &lt;br /&gt;sind dort geblieben, einfach nur so, zum Spielen. &lt;br /&gt;Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere, &lt;br /&gt;also haben sie eine Klasse wiederholt. Sie sind &lt;br /&gt;nicht durchgefallen, sondern wurden von den Lehrern einfach &lt;br /&gt;zurückgestuft. &lt;br /&gt;Noten bei Prüfungen wurden nie manipuliert, egal aus was für &lt;br /&gt;Gründen. &lt;br /&gt;Wir waren für unsere Aktionen selbst verantwortlich. &lt;br /&gt;Konsequenzen waren immer zu erwarten, wenn wir Scheiße gebaut hatten. &lt;br /&gt;Der Gedanke, daß sich ein Elternteil für uns opfert, wenn wir &lt;br /&gt;mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, war undenkbar. &lt;br /&gt;Im Gegenteil, die Eltern stellten sich meistens auf die Seite des Gesetzes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich das einmal vor! Unsere Generation hat einige &lt;br /&gt;der größten Erfinder hervorgebracht. Die letzten 50 Jahre waren eine &lt;br /&gt;wahre Explosion an Innovationen und Ideen. Wir hatten Freiheit &lt;br /&gt;und Zwang, Erfolg und Misserfolg. Verantwortung und Konsequenz. &lt;br /&gt;Und wir haben gelernt damit umzugehen. Erinnere Dich daran, &lt;br /&gt;wie Du aufgewachsen bist und Du wirst sehen, was unseren Kindern heute &lt;br /&gt;fehlt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Eltern einmal ein Auge zudrückten, anstatt die Kinder mit &lt;br /&gt;übergroßer Vorsicht zu &lt;br /&gt;erdrücken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Eltern trauten uns zu, die richtigen Entscheidungen zu treffen. &lt;br /&gt;Meistens hat es geklappt. Die paar Mal, die daneben, gingen &lt;br /&gt;zählen wir zu unseren Lebenserfahrungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war es bei mir. Ich bin einer der sich zu dieser glücklichen Generation zählen darf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Erinnerung an &lt;br /&gt;die Zeit, als Kinder noch Kinder waren und noch keine Anwälte mit &lt;br /&gt;Schadensersatzklagen unseren Alltag bestimmten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carino</description>
            <author>Carino66</author>
            <pubDate>Sun, 11 Feb 2007 21:50:56 UT</pubDate>
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            <title>Freundschaft</title>
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            <description>Freunde sind immer wichtiger, als der Mensch, den du liebst, denn irgendwann verschwindet er aus deinem Leben,deine Freunde bleiben dir aber ewig! &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2451//s/i/smilies/kiss.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt; &lt;img class=&quot;smiley&quot; src=&quot;http://v.netlogstatic.com/v4.00/2451//s/i/smilies/kiss.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;</description>
            <author>Carino66</author>
            <pubDate>Sat, 30 Dec 2006 22:16:39 UT</pubDate>
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