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        <title>Carolins Blog</title>
        <description>Der Blog von Carolin</description>
        <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog</link>
        <lastBuildDate>Fri, 27 Nov 2009 01:24:15 UT</lastBuildDate>
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            <title>Abanathy</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy</link>
            <description>Abanathy</description>
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            <title>Trennung .... Solo anders</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3222525</link>
            <description>Jetzt Bist Du Weg&lt;br /&gt;Neben Mir 'N Leerer Fleck&lt;br /&gt;Auch Ich Bin Leer, Und Suchen Hat Kein Zweck Mehr&lt;br /&gt;Denn Dort Wo Vorher Glück Stand&lt;br /&gt;Hat Der Schmerz Sich Breit Gemacht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich Von Hinten Überrascht, Fast Schon Böse Über Nacht&lt;br /&gt;Wie Ein Feuer Das Entfacht Hast Du Es Über Mich Gebracht&lt;br /&gt;Wir Hatten Beide Diese Macht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Nun, Hör Ich Dich Sagen&lt;br /&gt;Es Ist Aus, Und Mein Herz Bricht&lt;br /&gt;Ich Steh Neben Mir, Ich Glaub Es Einfach Nicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Ich Weiss, Wenn Ich Dich Anseh&lt;br /&gt;Kann Ich Nicht In Dich Reinsehn, Und Ich Muss Einsehn&lt;br /&gt;Du Willst Den Weg Jetzt Allein Gehn&lt;br /&gt;Und Ich Weiss Kein Fliehen Hält Dich Davon Ab&lt;br /&gt;Und Ich Weiss Nicht Ob Ich Dich Je Um Was Gebeten Hab&lt;br /&gt;Doch Hätt' Ich Einen Wunsch Frei&lt;br /&gt;Jetzt Und Hier&lt;br /&gt;Würd' Ich Mir Wünschen Baby Du Wärst Bei Mir&lt;br /&gt;Doch Du Bist Nicht Hier……&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich seh die Straße in der du wohnst,&lt;br /&gt;fahr durch die Stadt und denk an ganze die tolle zeit…&lt;br /&gt;Und Der Faden Der Erinnerung Schmerzt, Mit Jedem Stich&lt;br /&gt;Die Wunden Heilen Nicht, Grosse Mädchen Weinen Nicht&lt;br /&gt;Die Andern Scheinen Nicht Zu Verstehn&lt;br /&gt;Dass Wir Eig'Ne Wege Gehn&lt;br /&gt;Sie Fragen Mich Nach Dir Wenn Sie Mich Sehn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich Hatte Dich Schon Vermisst&lt;br /&gt;Bevor Ich Wusste Dass Schluss Ist,&lt;br /&gt;Für All Die Ander'N War Das Ende Fern&lt;br /&gt;Wir War'N Ein Paar Du Warst Mein Stern&lt;br /&gt;Ich War Dein Star, Ich Hatte Dich Mehr Als Gern,&lt;br /&gt;doch dann wurde mir klar das du anders geworden bist&lt;br /&gt;und das dein Gefühlchaos zu unserm Misserfolg geworden ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Himmel Den Du Mir Versprachst Hast, wirst du mir nicht mehr geben&lt;br /&gt;Und Deine Wundervolle Welt Blieb An Dir Kleben&lt;br /&gt;Jetzt Wart' Ich Auf Die Zeit Die Meine Wunden Heilt&lt;br /&gt;Während Mein Kopf Und Mein Herz Bei Dir Verweilt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du Hast Mein Herz Geklaut, Ich Hab Es Dir Erlaubt&lt;br /&gt;Hab Dir Vertraut, Hab An Uns Geglaubt&lt;br /&gt;Es War Nicht Schwer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast Mir Gesagt Dass Deine Liebe Ewig Wär&lt;br /&gt;Hast Mein Herz Ausgeraubt Jetzt Ist Es Leer&lt;br /&gt;Es Zerbrach Und Das Grössere Stück Ist Bei Dir&lt;br /&gt;Doch Du Bist Nicht Hier….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich Hab Mich Leergeliebt, Es Tut Mir Sehr Weh&lt;br /&gt;Doch Mich Ohne Dich Zu Spüren Tut Noch Mehr Weh&lt;br /&gt;Ich Mach Dir Keinen Vorwurf Daraus&lt;br /&gt;Dass deine gefühle so sind&lt;br /&gt;Aber bei uns hat eifach alles einen Sinn…&lt;br /&gt;Dennoch gehts nicht klar, Dass Du Das Feld Räumst,&lt;br /&gt;Wenn Du Dich Nacht Für Nacht In Meine Welt Träumst&lt;br /&gt;Ich Fühl' Mich Tot, Tief In Mir Drin, Und Nur&lt;br /&gt;Der Schmerz Lässt Mich Wissen&lt;br /&gt;Dass Ich Am Leben Bin Und Jetzt Lieg Ich Da&lt;br /&gt;Verletzt, Und Alles Tut Weh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werd dich immer lieben…. Von Thomas D.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:06:20 UT</pubDate>
        </item>
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            <title>Das Spiel des Lebens</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3083848</link>
            <description>Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst&lt;br /&gt;sofort,&lt;br /&gt;dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein&lt;br /&gt;Leben&lt;br /&gt;getreten sind, sie einen Zweck erfüllen,&lt;br /&gt;Dich&lt;br /&gt;eine&lt;br /&gt;Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei&lt;br /&gt;helfen,&lt;br /&gt;herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein&lt;br /&gt;willst. Und&lt;br /&gt;manchmal geschehen Dir Sachen die Dir zwar&lt;br /&gt;zuerst&lt;br /&gt;schrecklich, schmerzhaft und unfair&lt;br /&gt;vorkommen&lt;br /&gt;aber wenn&lt;br /&gt;Du darüber nachdenkst, erkennst Du, dass Du&lt;br /&gt;ohne die&lt;br /&gt;Bewältigung dieser Hindernisse niemals Dein&lt;br /&gt;Potential,&lt;br /&gt;Deine Stärke, Willenskraft und Liebe&lt;br /&gt;verwirklicht&lt;br /&gt;hättest. Alles was geschieht hat einen&lt;br /&gt;Grund.&lt;br /&gt;Nichts&lt;br /&gt;passiert zufällig oder durch glückliche&lt;br /&gt;umstände,&lt;br /&gt;Krankheit, Verletzung, Liebe. Verpasste&lt;br /&gt;Momente wahrer&lt;br /&gt;Größe und reine Dummheit geschehen Dir, um&lt;br /&gt;die Grenzen&lt;br /&gt;Deiner Seele auf die Probe zu stellen. Ohne&lt;br /&gt;diese&lt;br /&gt;kleinen und großen Tests, was auch immer sie&lt;br /&gt;sein&lt;br /&gt;mögen, wäre das Leben eine gut gepflasterte,&lt;br /&gt;gerade,&lt;br /&gt;flache Strasse ins Nirgendwo. Es wäre sicher&lt;br /&gt;und&lt;br /&gt;bequem, aber dumm und absolut sinnlos. Die&lt;br /&gt;Menschen,&lt;br /&gt;die Du triffst, die Dein Leben beeinflussen,&lt;br /&gt;der Erfolg&lt;br /&gt;und die Niederlage die Du erlebst, helfen&lt;br /&gt;Dir&lt;br /&gt;bei der&lt;br /&gt;Erschaffung von dem was Du bist und was Du&lt;br /&gt;sein wirst.&lt;br /&gt;Sogar aus schlechten Erfahrungen kann man&lt;br /&gt;etwas lernen.&lt;br /&gt;Tatsächlich sind dies die STÄRKSTEN und&lt;br /&gt;WICHTIGSTEN&lt;br /&gt;Lektionen im Leben. Wenn Dich jemand&lt;br /&gt;verletzt, Dich&lt;br /&gt;betrügt oder Dir Dein Herz bricht - sei&lt;br /&gt;dankbar, denn er&lt;br /&gt;hat Dir dabei geholfen eine Lektion über&lt;br /&gt;Vertrauen zu&lt;br /&gt;lernen, und Dir gezeigt, wie wichtig es ist,&lt;br /&gt;aufmerksam&lt;br /&gt;zu sein wenn Du Dein Herz öffnest. Wenn Dich&lt;br /&gt;Menschen&lt;br /&gt;lieben gib ihnen bedingungslos Deine Liebe&lt;br /&gt;zurück,&lt;br /&gt;nicht nur weil sie Dich lieben sondern auch&lt;br /&gt;weil sie&lt;br /&gt;Dich lehren, zu lieben und Dein Herz und&lt;br /&gt;Deine Augen&lt;br /&gt;der Welt zu öffnen. Nutze jeden Tag. Sei in&lt;br /&gt;jedem&lt;br /&gt;Augenblick so bewusst wie möglich und nimm&lt;br /&gt;ihn an. Denn&lt;br /&gt;dieser Moment wird nie wieder kommen. Halte&lt;br /&gt;den Kopf&lt;br /&gt;oben, denn Du hast jedes Recht dazu. Sage&lt;br /&gt;Dir&lt;br /&gt;selbst&lt;br /&gt;dass Du ein großartiger Mensch bist und&lt;br /&gt;glaube daran,&lt;br /&gt;denn wenn Du selbst nicht daran glaubst, ist&lt;br /&gt;es für&lt;br /&gt;andere schwer an Dich zu glauben. Du kannst&lt;br /&gt;aus Deinem&lt;br /&gt;Leben all das machen was Du Dir wünscht.&lt;br /&gt;Erschaffe Dein&lt;br /&gt;Leben und dann gehe ohne Reue Schritt für&lt;br /&gt;Schritt. Das&lt;br /&gt;Wichtigste zum Schluss: Wenn Du jemanden&lt;br /&gt;liebst, sage&lt;br /&gt;es ihm, denn Du weißt nie was der morgige&lt;br /&gt;Tag&lt;br /&gt;für Dich&lt;br /&gt;bereit hält. Und solange Du lebst, lerne&lt;br /&gt;jeden Tag eine&lt;br /&gt;Lektion Deines Lebens!</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 22:54:15 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>kennt ihr es auch?</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3059399</link>
            <description>Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!&lt;br /&gt;    Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!&lt;br /&gt;    Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.&lt;br /&gt;    Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.&lt;br /&gt;    Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.&lt;br /&gt;    Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.&lt;br /&gt;    Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.&lt;br /&gt;    Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.&lt;br /&gt;    Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.&lt;br /&gt;    Nicht einmal fast.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:16:17 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zwischenmenschliches...</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3035500</link>
            <description>.::♥ Vielleicht möchte Gott, ♥::. &lt;br /&gt;.::★ dass wir die falschen Menschen treffen, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ bevor wir dem richtigen begegnen, ♥::. &lt;br /&gt;.::★ so dass wir, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ wenn wir endlich ♥::. &lt;br /&gt;.::★ die richtige Person getroffen haben, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ dankbar sind für dieses Geschenk. ♥::. &lt;br /&gt;.::★ Es ist wahr, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ dass wir nicht schätzen was wir haben, ♥::. &lt;br /&gt;.:★: bis wir es verlieren,★ ::. &lt;br /&gt;.::♥ aber es ist auch wahr, ♥::. &lt;br /&gt;.::★ dass wir nicht wissen, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ was wir vermissen, ♥::. &lt;br /&gt;.::★ bis es uns begegnet. ★::. &lt;br /&gt;.::♥ Wenn die Türe des Glückes sich schließt, ♥::. &lt;br /&gt;.::★ öffnet sich eine Neue, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ aber wir starren so lange ♥::. &lt;br /&gt;.::★ auf die verschlossene Pforte, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ dass wir das für uns ♥::. &lt;br /&gt;.::★ neu geöffnete Tor nicht sehen. ★::. &lt;br /&gt;.::♥ Suche nicht nach Schönheit - ♥::. &lt;br /&gt;.::★ sie ist trügerisch. ★::. &lt;br /&gt;.::♥ Suche nicht nach Reichtum - ♥::. &lt;br /&gt;.::★ er ist vergänglich. ★::. &lt;br /&gt;.::♥ Suche jemanden, ♥::. &lt;br /&gt;.::★ der Dich zum Lächeln bringt, ★::. &lt;br /&gt;.::♥ denn es braucht nur ein Lächeln ♥::. &lt;br /&gt;.::★ um einen scheinbar dunklen Tag zu erhellen. ★</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:23:10 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfahrungen....</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3035444</link>
            <description>Mit der Zeit lernst Du, &lt;br /&gt;dass eine Hand halten nicht das selbe ist, &lt;br /&gt;wie eine Seele fesseln. &lt;br /&gt;Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet &lt;br /&gt;und Begleiten nicht Sicherheit. &lt;br /&gt;Du lernst allmählich, &lt;br /&gt;dass Küsse keine Verträge sind &lt;br /&gt;und Geschenke keine Versprechen. &lt;br /&gt;Und Du beginnst, &lt;br /&gt;Deine Niederlagen erhobenen Hauptes &lt;br /&gt;und offenen Auges hinzunehmen, &lt;br /&gt;mit der Würde eines Erwachsenen, &lt;br /&gt;nicht maulend wie ein Kind. &lt;br /&gt;Und Du lernst, &lt;br /&gt;all Deine Strassen auf dem Heute zu bauen, &lt;br /&gt;weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. &lt;br /&gt;Mit der Zeit erkennst Du, &lt;br /&gt;dass sogar Sonnenschein brennt, &lt;br /&gt;wenn Du zuviel davon abbekommst. &lt;br /&gt;Also bestelle Deinen Garten und schmücke &lt;br /&gt;selbst Dir die Seele mit Blumen, &lt;br /&gt;statt darauf zu warten, &lt;br /&gt;dass andere die Kränze flechten. &lt;br /&gt;Und bedenke, &lt;br /&gt;dass Du wirklich standhalten kannst... &lt;br /&gt;und wirklich stark bist. &lt;br /&gt;Und dass Du Deinen eigenen Wert hast</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:13:13 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Leben</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3011350</link>
            <description>Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.&lt;br /&gt;Woody Allen</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 00:59:17 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gedicht einer Frau</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3008088</link>
            <description>Müde bin ich, geh zur Ruh, &lt;br /&gt;mache meine Augen zu. &lt;br /&gt;Lieber Gott bevor ich schlaf, &lt;br /&gt;bitte ich Dich noch um was brav. &lt;br /&gt;Schick mir mal 'nen netten Mann, &lt;br /&gt;der auch wirklich alles kann. &lt;br /&gt;Der mir Komplimente macht, &lt;br /&gt;nicht über meinen Hintern lacht, &lt;br /&gt;mich stets nur auf Händen trägt, &lt;br /&gt;sich Geburtstage einprägt, &lt;br /&gt;Sex nur will, wenn ich grad mag &lt;br /&gt;und mich liebt wie am ersten Tag. &lt;br /&gt;Soll die Füße mir massieren &lt;br /&gt;und mich schick zum Essen führen. &lt;br /&gt;Er soll treu und zärtlich sein &lt;br /&gt;und mein bester Freund obendrein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gedicht eines Mannes: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Gott, &lt;br /&gt;schicke mir eine taubstumme Nymphomanin, &lt;br /&gt;die einen Getränkehandel besitzt &lt;br /&gt;und Dauerkarten fürs Stadion. &lt;br /&gt;....Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht &lt;br /&gt;reimt.....</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 08:19:39 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es gibt dinge die beschäftigen mich ernsthaft...</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007685</link>
            <description>Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testen, ist &lt;br /&gt;dann &amp;quot;befriedigend&amp;quot; besser als &amp;quot;gut&amp;quot;? &lt;br /&gt;Wie soll sich ein Bauer verhalten, wenn seine Frau &lt;br /&gt;sagt: &amp;quot;sie zu, das du land gewinnst!&amp;quot; &lt;br /&gt;Ist ein Schäfer, der seine scharfe verhaut, ein &lt;br /&gt;Mähdrescher? &lt;br /&gt;Warum ist &amp;quot;einsilbig&amp;quot; dreisilbig? &lt;br /&gt;Was passiert wenn man sich zweimal halb tot &lt;br /&gt;gelacht hat? &lt;br /&gt;In welcher Farbe läuft ein Schlumpf an, wenn man &lt;br /&gt;ihn würgt? &lt;br /&gt;Was ist besser: drei Vierkornbrötchen oder vier &lt;br /&gt;Dreikornbrötchen? &lt;br /&gt;Heißen Teigwaren Teigwaren, weil sie mal Teig &lt;br /&gt;waren? &lt;br /&gt;Macht vier plus vier sieben, wenn man nicht acht &lt;br /&gt;gibt? &lt;br /&gt;Wieso passiert immer genauso viel, wie in eine &lt;br /&gt;Zeitung passt? &lt;br /&gt;Aus welchem Material besteht eine Holzeisenbahn? &lt;br /&gt;Darf man mit einem Kugelschreiber auch &amp;quot;Würfel&amp;quot; &lt;br /&gt;oder &amp;quot;Pyramide&amp;quot; schreiben</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 21:27:40 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie bestimmt man das Geschlecht   einer Fliege?</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007678</link>
            <description>Eine Frau kommt in die Küche und sieht &lt;br /&gt;ihren Mann mit einer Fliegenklappe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Was machst du?&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er antwortet &amp;quot;Fliegen töten...&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Und, hast du welche getötet? &amp;quot; &lt;br /&gt;&amp;quot;Ja, 3 Männchen und 2 Weibchen!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stutzig fragt sie ihn &amp;quot;wie erkennst du &lt;br /&gt;den Unterschied zwischen Männchen und &lt;br /&gt;Weibchen?&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er antwortet: 3 saßen auf dem Bierglas &lt;br /&gt;und 2 auf dem &lt;br /&gt;Telefonhörer..............&amp;quot;</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 21:24:52 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WIE MAN MÄNNER ABBLITZEN LÄSST</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007670</link>
            <description>Er: Hab ich dich nicht schon mal irgendwo gesehen? &lt;br /&gt;Sie: Ja, deshalb gehe ich da nicht mehr hin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Ist dieser Platz frei? &lt;br /&gt;Sie: Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Kann ich dir einen ausgeben? &lt;br /&gt;Sie: Danke, ich möchte lieber das Geld. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Stört es Dich, wenn ich rauche? &lt;br /&gt;Sie: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Wow ist das voll hier, was? &lt;br /&gt;Sie: Dann verpiss Dich doch, dann gibt's Platz! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Ziemlich laut hier, he? &lt;br /&gt;Sie: Dann halt doch einfach die Fresse! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht &lt;br /&gt;wie deinem. &lt;br /&gt;Sie: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach &lt;br /&gt;einem Gesicht wie &lt;br /&gt;deinem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Hatten wir nicht mal ne Verabredung? Oder &lt;br /&gt;sogar zwei? &lt;br /&gt;Sie: Es muss eine gewesen sein. Ich mache nie den &lt;br /&gt;selben Fehler &lt;br /&gt;zweimal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er: Wie kommt es, dass du so schön bist? &lt;br /&gt;Sie: Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 21:20:42 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die moderne Entstehung des Menschen</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007657</link>
            <description>Tut mir leid, ich kann nicht für die Qualitäten &lt;br /&gt;meiner Eltern!!! &lt;br /&gt;... * ... * ... * ... * ... * ... &lt;br /&gt;Papa, wie bin ich auf die Welt &lt;br /&gt;gekommen?&amp;quot; &lt;br /&gt;&amp;quot;Na gut, mein Sohn . irgendwann müssen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir dieses Gespräch wohl führen: &lt;br /&gt;Der Papa hat die Mama in einem &lt;br /&gt;&amp;quot;chatroom&amp;quot; kennen gelernt. Später haben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der Papa und die Mama sich in einem &lt;br /&gt;&amp;quot;cyber café&amp;quot; getroffen und, auf der &lt;br /&gt;Toilette hat die Mama ein paar &lt;br /&gt;&amp;quot;downloads&amp;quot; von Papas &amp;quot;memory stick&amp;quot; &lt;br /&gt;machen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Papa dann fertig für das &lt;br /&gt;&amp;quot;uploaden&amp;quot; war, merkten wir plötzlich, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dass wir keine &amp;quot;firewall&amp;quot; installiert &lt;br /&gt;hatten. Leider war es schon zu &lt;br /&gt;spät, um &amp;quot;cancel&amp;quot; oder &amp;quot;escape&amp;quot; zu &lt;br /&gt;drücken, und die Meldung &amp;quot;Wollen Sie &lt;br /&gt;wirklich uploaden?&amp;quot; hatten wir in den &lt;br /&gt;&amp;quot;Optionen&amp;quot; unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; &lt;br /&gt;schon am Anfang gelöscht. Mamas &lt;br /&gt;Virenscanner war schon länger nicht &lt;br /&gt;&amp;quot;upgedated&amp;quot; worden und kannte sich mit &lt;br /&gt;Papas &amp;quot;blaster-worm&amp;quot; nicht so &lt;br /&gt;recht aus. Wir drückten die &amp;quot;Enter&amp;quot; &lt;br /&gt;-Taste und Mama bekam die Meldung &lt;br /&gt;&amp;quot;Geschätzte Download-Zeit 9 Monate</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 21:15:27 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>lustiges</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007643</link>
            <description>Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Ich arbeite körperlich &lt;br /&gt;-Ich arbeite in großen Tiefen &lt;br /&gt;-Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit &lt;br /&gt;-Ich habe an Wochenenden und Feiertage nicht frei &lt;br /&gt;-Ich arbeite bei hohen Temperaturen &lt;br /&gt;-Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Penis, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluß gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Sie arbeiten keine 8 Stunden durch &lt;br /&gt;-Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein &lt;br /&gt;-Sie können keine Doppelschichten übernehmen &lt;br /&gt;-Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung &lt;br /&gt;-Sie gehen lange vor 65 in Rente &lt;br /&gt;-Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 21:12:08 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kleines Spielchen für Euch:</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007550</link>
            <description>Als erstes schnapp dir einen Taschenrechner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verspreche, du wirst Spaß haben und&lt;br /&gt;dieser Mathe-Test wird&lt;br /&gt;überraschende Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;Es dauert nur ca. 20 Sekunden.&lt;br /&gt;Folgt nur den Instruktionen und du wirst&lt;br /&gt;dich&lt;br /&gt;wundern.&lt;br /&gt;Erst den Test machen, nicht vorab unten&lt;br /&gt;lesen&lt;br /&gt;- es ist nichts schlimmes!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Überlege, wie oft möchtest Du in der&lt;br /&gt;Woche&lt;br /&gt;Sex haben....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Nimm die Zahl mal 50.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Addiere zu dem Ergebnis 44.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Dieses Ergebnis jetzt mal 200.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Wenn Dein Geburtstag in diesem Jahr schon&lt;br /&gt;vorbei ist, addiere zum Ergebnis 108. Wenn&lt;br /&gt;Dein Geburtstag noch bevorsteht, addiere&lt;br /&gt;107.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Als Letztes ziehe von dem Ergebnis dein&lt;br /&gt;Geburtsjahr ab (1941,1973 usw.). Nach dieser&lt;br /&gt;Berechnung sollte eine fünfstellige Zahl&lt;br /&gt;herauskommen.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun zum Ergebnis :&lt;br /&gt;Die erste Zahl von links zeigt doch wie oft&lt;br /&gt;du wöchentlich Sex haben möchtest. Oder?&lt;br /&gt;Die letzten zwei Zahlen zeigen wie alt Du&lt;br /&gt;bist.&lt;br /&gt;Das Beste kommt noch......&lt;br /&gt;Die zweite und die dritte Zahl zeigen, in&lt;br /&gt;welcher Stellung Du gerne Sex hättest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn du das Spielchen weiterschicken&lt;br /&gt;möchtet,&lt;br /&gt;beeilt Euch, da es nur im Jahr 2008&lt;br /&gt;funktioniert.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:39:24 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sünde, Wahn oder nur ein Spiel</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007494</link>
            <description>Ist es verboten diese Gedanken zu haben?&lt;br /&gt;Dieses Gefühl unter der Haut zu tragen?&lt;br /&gt;Ist es nur ein Spiel das die Sinne narrt?&lt;br /&gt;Das man lieber lässt und aufbewahrt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es bloss ein Spiel das einen verbrennt?&lt;br /&gt;Das man nicht steuern kann, es verkennt?&lt;br /&gt;Ist es die Sünde, der Frevel der Nacht?&lt;br /&gt;Ist es verboten und doch hat es Macht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es ein Traum der betörend berauscht?&lt;br /&gt;Ist es der Irrsinn der Gefühle vertauscht?&lt;br /&gt;Ist es die Sucht mehr von Ihm zu kriegen?&lt;br /&gt;Ist es der Wahn dem Feuer zu erliegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es normal, ist es vielleicht verrückt?&lt;br /&gt;Das man traurig ist, zugleich beglückt?&lt;br /&gt;Ist es nur Feuer das langsam verglüht?&lt;br /&gt;Ist es doch die Rose die gerade erblüht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es die Niederlage, oder der Sieg?&lt;br /&gt;Ist es das Wissen das einfach schwieg?&lt;br /&gt;Ist es Begierde die alles manipuliert?&lt;br /&gt;Ist es nur Trieb in dem sie noch rotiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es die Liebe, ist es nur pure Lust?&lt;br /&gt;Ist es Fantastisch, oder nur Frust?&lt;br /&gt;Ist es Verlangen das ihr befiehlt?&lt;br /&gt;Ist es der Reiz der um sie rum schielt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es normal im Wasser zu treiben?&lt;br /&gt;Ist es sinnlos, wo wird sie bleiben?&lt;br /&gt;Ist es nun Spiel, Sünde oder Wahn?&lt;br /&gt;Der ihr bei einem Gedanken kam?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es der Himmel oder die Höllenglut?&lt;br /&gt;Ist es das Böse oder ist es doch gut?&lt;br /&gt;Ist es der Teufel, oder doch Gott?&lt;br /&gt;Gedankenwende bis zum Schaffott?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es die Busse oder ist es der Lohn?&lt;br /&gt;Ist er ein Engel, Mephistossohn?&lt;br /&gt;Ist sie verdorben oder doch rein?&lt;br /&gt;Ist es noch Wasser oder schon Wein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es schon Morgen, oder noch Nacht?&lt;br /&gt;Nur ein Traum, die Gier die wacht?&lt;br /&gt;Ist es eine Illusion oder ist es wahr?&lt;br /&gt;Bin verwirrt das ist jedenfalls klar! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gedicht © by Moonlight</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:23:32 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Abgehoben</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007471</link>
            <description>Ganz nah an Deiner Haut gelegen, &lt;br /&gt;Haut - vom Morgenlicht berührt. &lt;br /&gt;Lippenbekenntnisse wurden verwegen, &lt;br /&gt;Kusstrunken - vom Verlangen geführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finger die auf Abenteuerreise gingen, &lt;br /&gt;Streichelsog - der in die Tiefen zog, &lt;br /&gt;Engumschlungen - Körper sich verfingen, &lt;br /&gt;Sonnenlicht - uns nah zum Himmel flog.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:18:22 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Leidenschaft</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007447</link>
            <description>Du bist wieder da und ich werde mich, in Deine Arme schmiegen. &lt;br /&gt;Deinen heissen Atem spüren und mich in Sinnlichkeit verbiegen. &lt;br /&gt;Lockend, berauschend Liebesgeflüster, in Deine Ohren hauchen. &lt;br /&gt;Wuselnd und zerwühlend, mit Dir am Boden des Meeres tauchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Hände auf meinem Körper werden einfühlsam streicheln. &lt;br /&gt;Mein Mund auf Deinem, Lippen die einander zart umschmeicheln. &lt;br /&gt;Augenpaare, die ineinander verschmelzen, in Blicken versunken. &lt;br /&gt;Kribbeln auf der Haut, in der Luft flirren tausend kleiner Funken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tanz der Körper, es gibt nur uns, Du kannst nicht entrinnen. &lt;br /&gt;Extatisch miteinander verschmelzen, leidenschaftlich von Sinnen. &lt;br /&gt;Bis zum süssen Ende werden wir, einander kosend umschlingen. &lt;br /&gt;Bis die Nebel auf dem Gipfel, unsere Körper wabernd umringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gedicht © by Moonlight</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:13:33 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lebensironie</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007403</link>
            <description>In einem Leben viele Kanten stecken,&lt;br /&gt;manche übersieht man und fällt einfach hin.&lt;br /&gt;Während ein paar Dinge gar nicht schmecken,&lt;br /&gt;sind andere im Leben wie ein Hauptgewinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man dreht und kreiselt sich zu oft herum,&lt;br /&gt;glaubt dann - die anderen wären am Zug.&lt;br /&gt;Die inneren Stimmen bleiben dann stumm&lt;br /&gt;und am Ende gewinnt man - den Selbstbetrug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Karten werden nochmal neu gemischt,&lt;br /&gt;denn wer will schon von der bitteren Seite essen.&lt;br /&gt;Realität wird durch rosa Wolkenflor verwischt,&lt;br /&gt;that´s life - oder hab ich was vergessen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sitzt da und versucht das Spiel zu spielen,&lt;br /&gt;ohne zu sehen, das man zur Marionette mutiert.&lt;br /&gt;Während irgendwo unlängst die Würfel fielen,&lt;br /&gt;ist man noch von Sinn des Lebens fasziniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Roulette hat längst begonnen,&lt;br /&gt;egal ob man wartet oder den Zug doch noch macht.&lt;br /&gt;Im Spiel des Lebens ist unendlich Zeit veronnen,&lt;br /&gt;Du suchst nach dem Sinn und das Leben lacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie 007 auf der Jagd, nach dem ultimativen roten Faden,&lt;br /&gt;hetzt man Stunden davon einfach so auf der Welt umher.&lt;br /&gt;Man glaubt man war auf allen möglichen Wegen und Pfaden,&lt;br /&gt;doch fragt man sich, was denn in einem anderen Leben wär.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob man dort auch an Kanten ecken würde,&lt;br /&gt;oder vielleicht ist alles anders und sehr bunt?&lt;br /&gt;Leben ist leicht - die Fragen sind die Bürde,&lt;br /&gt;die man sich stellt in jeder Lebenstund´.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man wünscht sich oft - einfach zu wechseln,&lt;br /&gt;von einer Kante - auf den Sims der viel zu hoch hängt.&lt;br /&gt;Doch so eine Lebensbank, lässt sich nicht drechseln,&lt;br /&gt;dabei hat so manch einer sich den Pelz versengt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drum gehen wir doch meistens Schnurgrade,&lt;br /&gt;wie eine Figur die weiss das sie gleich fällt.&lt;br /&gt;Leben oder doch nur eine art Lebensfassade,&lt;br /&gt;oder ein Weg der uns am Leben hält?</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:03:09 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Leben</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3007366</link>
            <description>Manchmal seh ich mich selber nicht,&lt;br /&gt;bin weder Schattenwesen - noch helles Licht.&lt;br /&gt;Manchmal fühl ich mich wie nie geboren,&lt;br /&gt;die Welt da draussen hat mich längst verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal laufen Fragen in mir rum,&lt;br /&gt;doch das Antwortecho bleibt dann stumm.&lt;br /&gt;Manchmal ist das Leben Chaos pur,&lt;br /&gt;vom klaren denken - fehlt jede Spur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal verlaufen Träume sich im Sand,&lt;br /&gt;jeder Wunschgedanke wird sofort verbannt.&lt;br /&gt;Manchmal werden Wunder winzig klein,&lt;br /&gt;der Seelenwächter - grinst nur gemein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal sind meine beiden Ohren taub,&lt;br /&gt;das ich nichts höre - nicht an mich selber glaub.&lt;br /&gt;Manchmal habe ich dann ein Opfer gefunden,&lt;br /&gt;mich selbst gefangen - an den Pranger gebunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal zweifel ich viel zu viel&lt;br /&gt;und verlier mich in einem zu grossen Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...manchmal stell ich ihm zu viele Fragen&lt;br /&gt;und die Antworten warten noch auf ihre Geburt!</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:54:49 UT</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Liebe und der Wahnsinn</title>
            <link>http://de.netlog.com/Abanathy/blog/blogid=3003144</link>
            <description>Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen einmal ein Treffen hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn vor: &amp;quot;Lasst uns Verstecken spielen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde fragte: &amp;quot;Verstecken, was ist denn das?&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das ist ein Spiel.&amp;quot; sagte der Wahnsinn. &amp;quot;Ich schließe meine Augen und zähle von 1 bis 1.000. Inzwischen versteckt Ihr Euch. Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der Letzte, den ich finde, meinen Platz einnehmen, um das Spiel fortzusetzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude. Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht alle wollten mitmachen: Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch? Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich nur, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Eins, zwei, drei,...&amp;quot;, der Wahnsinn begann zu zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Erstes versteckte sich die Trägheit, die sich hinter den ersten Stein fallen ließ. Der Glaube stieg zum Himmel empor und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben: Ein kristallklarer See war ein wunderbares Versteck für die Schönheit. Eine dunkle Höhle, das war ein perfektes Versteck für die Angst. Der Flug eines Schmetterlings das beste Versteck für die Wollust. Ein Windstoß war großartig für die Freiheit. So versteckte sie sich letztlich selbst auf einem Sonnenstrahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort, luftig und gemütlich, aber nur für ihn. Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen). Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane. Die Vergesslichkeit..., ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Wahnsinn &amp;quot;999&amp;quot; zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden. Alle Plätze schienen besetzt zu sein, bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;1000&amp;quot;, zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt. Danach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte. Das Verlangen und die Leidenschaft hörte man im Vulkan vibrieren. In einem unachtsamen Moment fand der Wahnsinn die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph. Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienennest entpuppt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom vielen Laufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte, &lt;br /&gt;entdeckte er die Schönheit. Mit dem Zweifel war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte. So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen, bis ein Schrei ertönte. Die Dornen hatten der Liebe die Augen ausgestochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er weinte und entschuldigte sich und er versprach ihr, für immer ihr Blindenführer zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dieser Zeit, seit zum ersten Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,&lt;br /&gt;ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer ihr Begleiter.</description>
            <author>Abanathy</author>
            <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 17:55:58 UT</pubDate>
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